Archiv nach Kategorien: News

Urteilsspruch gegen Kino.to

Heute Am 8. Mai 2012 wurde vor dem Landgericht Leipzig die Anklage gegen den gelernten Bodenleger und besitzer von Kino.to verlesen. Dietmar Bluhm von der Generalstaatsanwaltschaft sagte, dass die Einnahmen aus Werbung und Abonnements stammten.
Der Gründer und Chef von Kino.to, Dirk B., soll mit dem Portal 6,6 Millionen Euro verdient haben.

Das Portal Kino.to sei von dem Team betrieben worden, um sich dauerhaft persönlich zu bereichern. Der 39-jährige Dirk B. wird der gemeinschaftlichen Urheberrechtsverletzung verdächtigt. Er äußerte sich am 8. Mai 2012 nicht zu den Vorwürfen.
“Das größte deutschsprachige Internetportal für illegale Kopien”

“Kino.to war das größte deutschsprachige Internetportal für illegale Kopien”, sagte der Staatsanwalt. Der Angeklagte und sein Team hätten mit Kino.to “neben Fernsehen und Kino ein neues Massenmedium geschaffen.”

Auf die Filme sei von Kino.to nicht nur verlinkt worden, sondern die Kopien seien selbst beschafft, für das Streaming konvertiert und auf eigenen Filehostern bereitgestellt worden. Diese tauchten in den Linklisten immer weit oben auf. “Ohne den Link war die Raubkopie nicht verfügbar”, sagte Bluhm.
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Wer ist der Reichste Mann der Welt?

Wer ist der Reichste Mann der Welt?Das hat mich mal interessiert und wurde fundig.
Hier der neuen Forbes-Rangliste “The World’s Billionaires:
Top 3 Reichsten Männer der Welt
Nach Schätzungen des US-Magazins schrumpfte das Vermögen des 72 Jahre alten Carlos Slim Helu Großaktionärs der Telekommunikationsunternehmen America Movil und Telmex innerhalb des letzten Jahres von 74 auf 69 Milliarden Dollar.
Bill Gates (56) verbesserte sich durch den Aktienhöhenflug von Microsoft hingegen um fünf Milliarden auf 61 Milliarden Dollar. Großinvestor Warren Buffet (81) verlor 6 Milliarden Dollar, nimmt aber mit 44 Milliarden Dollar erneut Rang drei ein.

Unter den 50 Reichsten der Welt finden sich noch zahlreiche andere Persönlichkeiten aus der IT-Branche:
Oracle-Boss Larry Ellison (67) belegt mit 36 Milliarden Dollar Platz sechs (Vorjahr: 5. mit 39,5 Milliarden Dollar).
Die Google-Gründer Sergei Brin (38) und Larry Page (38) teilen sich mit jeweils 18,7 Milliarden Dollar wie im Vorjahr Platz 24 (minus 1,1 Milliarden).
Amazon-Gründer Jeff Bezos (48) verbesserte sich von Platz 30 auf 26 mit 18,4 Milliarden Dollar (plus 0,3 Milliarden).
Facebook-CEO Mark Zuckerberg, im vergangenen Jahr noch Neueinsteiger in der Liste der Superreichen, machte einen Sprung von Rang 52 auf 35. Mit seinen 27 Jahren und einem geschätzten Vermögen von 17,5 Milliarden Dollar (plus 4 Milliarden) ist er der Jüngste unter den Dollar-Milliardären. Der in Kürze geplante Börsengang seines Unternehmens dürfte ihn nochmals einige Plätze nach vorne bringen.
Dell-CEO Michael Dell (47) rangiert mit 15,9 Milliarden Dollar (plus 1,3 Milliarden) gemeinsam mit Azim Premji (66), dem Gründer des indischen IT-Dienstleisters Wipro, und dem russischen Transportunternehmer Wladimir Lisin (55) auf Platz 41. Direkt dahinter auf Rang 44 liegt Gates-Kumpel und Microsoft-Chef Steve Ballmer (56) mit 15,7 Milliarden Dollar (plus 1,2 Milliarden). Microsoft-Mitgründer Paul Allen (59) folgt mit 14,2 Milliarden Dollar auf Platz 48 (plus 1,2 Milliarden).

Noch in die Top 100 hat es mit 10,2 Milliarden Dollar auf Platz 86 Robin Li (43) geschafft, Gründer der chinesischen Suchmaschine Baidu und reichster Mann Chinas (plus 0,8 Milliarden). Laurene Powell Jobs (48), Witwe des verstorbenen Apple-Chefs Steve Jobs, belegt mit 9 Milliarden Dollar (plus 0,7 Milliarden) Position 100.
Reichster Deutscher ist übrigens Aldi-Mitgründer Karl Albrecht (92) mit 25,4 Milliarden Dollar auf Platz zehn (minus 0,1 Milliarden). Die Erben seines im Juli 2011 verstorbenen Bruders Theo belegen mit 17,8 Milliarden Dollar Rang 32 (plus 3,4 Milliarden).
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Datenschutzbestimmungen von Google gar nicht so schlimm

Datenschutzbestimmungen von Google Letzte paar Tagen habe ich viel über neuen Datenschutzbestimmungen von Google gelesen,manche warnen sogar und machen viel Wind drum wie:Achtet auf Privatsphaäre,Nehmt keine Cookies an,Verschleiert eure IP,Nutzt andere Suchmaschinen.
Was tut Google eigentlich mit unseren Daten und warum Googles Datensammeln gar nicht so böse ist.
Dieser Frage ist der IT-Sicherheitsexperte Sven Türpe nachgegangen. Aus öffentlichen Informationen und mit einer Portion Informatikerbauchgefühl skizziert er, was Google mutmaßlich mit unseren Daten macht und erklärt, warum diese Nutzung nicht böse ist.
Google macht ein Riesengeschäft mit unseren Daten. Das stimmt. Google legt dazu gigantische Datenbanken an, aus denen man alles über uns herauslesen kann, und führt sie jetzt auch noch dienstübergreifend zusammen. Das stimmt so wahrscheinlich nicht, die Sache ist komplizierter.

Um Google ranken sich Mythen und Missverständnisse, manche halten Google gar für “eine der am meisten missverstandenen Firmen auf diesem Planeten”. Diese Missverständnisse gehen oft darauf zurück, dass wir die einzelnen Ausprägungen von Google – Dienste wie die Suche, GMail, Google+ usw. – isoliert mit ihren jeweiligen Konkurrenten identifizieren, statt die Leitideen dahinter zu betrachten.

Repräsentativ für diese Art von Missverständnis ist die Betrachtung von Google+ als “Googles Angriff auf Facebook”, die uns oft Hand in Hand mit Untergangsprognosen begegnet. Dieselben Wahrsager können auch der Integration von Google+ und Google-Suche nichts abgewinnen. Doch im Google-Paradigma betrachtet, ergibt alles einen Sinn: Google+ und die Dienstintegration liefern Google Daten genau jener Art, die Google braucht, um noch googeliger zu werden. Womit wir wieder bei den Datenbanken wären, die Google nicht führt, weil Datenbanken ein Konzept aus der Welt vor Google sind.

Was also tut Google eigentlich mit unseren Daten? Ich versuche, aus öffentlichen Informationen und einer Portion Informatikerbauchgefühl ein Bild davon zu skizzieren, was Google (mutmaßlich) mit unseren Daten macht und wieso diese Nutzung nicht per se böse ist. Das soll weder eine Glorifizierung noch eine Verteufelung werden, sondern eine neutrale Darstellung technischer und philosophischer Aspekte sowie einiger daraus folgender Fragen zu unseren aus der Mainframe-und-PC-Ära überlieferten Datenschutzkonzepten. Um konstruktiv über Datenschutz-Fails, Post-Privacy und Spackeria-Positionen diskutieren zu können, brauchen wir korrekte Modelle dessen, worüber wir reden.
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Was ist ACTA?

Was ist ACTA?Kläre deine Mitmenschen auf.ACTA wird das Internet verändern!Dies Video Klärt auf und lässt keine fragen offen.STOP ACTA
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Demonstrationen gegen Acta

Die Demonstrationen am Samstag gezeigt,das die deutsche Politik hat das Acta-Abkommen unterschätzt. Nun rächt sich, dass Netzpolitik viel zu lange als Nischenthema betrachtet wurde. Die Piratenpartei wird davon profitieren.
Sie haben eine Enquetekommission im Bundestag eingerichtet. Sie haben sich Facebook-Seiten angelegt. Einige nutzen sogar den Kurznachrichtendienst Twitter. So wollen Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien dem Phänomen Internet begegnen. So wollten sie dem politischen Arm der Netzgemeinde, der Piratenpartei, den Wind aus den Segeln nehmen.
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Den Protest gegen geplante neue Internetgesetze in den USA

Den Protest gegen geplante neue Internetgesetze in den USA.
Haben in der vergangenen Woche Millionen Menschen zu spüren bekommen. Vor allem der Ausfall der englischsprachigen Online-Enzyklopädie Wikipedia traf viele Nutzer unvorbereitet, auch wenn er vorher angekündigt worden war. Was ist aber, wenn nicht nur einzelne Websites nicht erreichbar sind, sondern wenn das komplette Internet in einer Stadt oder in einem Staat für einen Tag oder eine Woche ausfallen sollte?
Die Online-Proteste zeigen die Abhängigkeit der Welt vom Internet.
Nun, wir werden es wohl überleben. Ägypten schaffte es im vergangenen Jahr während der Proteste gegen die Regierung von Staatspräsident Hosni Mubarak auch. Und bis in die 90er Jahre hinein entwickelte sich unsere Zivilisation auch ohne Internet ganz gut. Aber heutzutage ist unsere gesamte Gesellschaft so vernetzt, dass ein Rückfall in die 80er Jahre wie eine schwere Naturkatastrophe wäre, sagen Experten.

Keine E-Mail, kein Twitter oder Facebook. Keine Online-Einkäufe, kein Aktienhandel, keine Just-in-time-Lieferungen. Es ist inzwischen schon so, dass nicht nur das gesamte Internet, sondern auch Websites wie Google als Teil einer kritischen Infrastruktur betrachtet werden. «Es würde niemand sterben. Aber, es wäre ein grosses Durcheinander», sagt Mikko Hypponen, Forschungschef der finnischen IT-Sicherheitsfirma F-Secure in Helsinki, über einen möglichen Internetausfall.
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