Getränke als heimliche Kalorienbomben

Wer trotz kontrollierten Essverhaltens nicht abnimmt, sollte den Kaloriengehalt von Getränken im Auge behalten.Schokolade, Kartoffelchips und Fast Food gelten als Dickmacher. Doch dass auch Getränke das Kalorienkonto drastisch erhöhen können, daran denken die wenigsten. Abnehmwilligen wird empfohlen, möglichst viel zu trinken, da die Flüssigkeit das Hungergefühl dämpft, den Stoffwechsel anregt und Giftstoffe aus dem Körper ausschwemmt. Wer trotz kontrollierten Essverhaltens nicht abnimmt, sollte deshalb auch den Kaloriengehalt von Getränken im Auge behalten. Statt zu Limonade greifen viele Abnehmwillige zum vermeintlich „schlankeren“ und vitaminreichen Fruchtsaft und übersehen dabei, dass eine Flasche Apfelsaft rund 400 Kalorien enthält. Die leichte Alternative ist eine Schorle, mit reichlich Wasser gemischt.

„Gewichtige“ Kaffeepause

Kaffee enthält kaum Kalorien, doch mit aufgeschäumter Vollmilch, Zucker und Keks genossen, gleicht er kalorientechnisch rasch einer Zwischenmahlzeit. Und nicht nur alkoholische Getränke, sondern auch fertige Smoothies oder Eistee enthalten viel Zucker. Eine bessere Alternative ist kalter Früchtetee mit einem Löffel Honig. Neben reichlichem Trinken kann der Stoffwechsel auch durch Sport sowie den Genuss von Algen angeregt werden. Wem das Meeresgemüse nicht recht munden will, kann auf die Wirkstoffe der Algen in homöopathischer Form wie etwa als „Cefamagar“-Tabletten zurückgreifen. So kann die Schilddrüsentätigkeit unterstützt und der Grundumsatz des Körpers auf natürliche Weise erhöht werden, was die Gewichtsabnahme unterstützen kann.

Eiweiß als Fatburner

Als natürlicher Fatburner gilt auch Eiweiß. Weitere Informationen und Tipps dazu unter: Urlaub – Kalorien inclusive. Daher sollten bei einer Gewichtsreduktion neben einem geringen Anteil an Vollkornprodukten und reichlich Obst und Gemüse bevorzugt Milchprodukte, Soja oder magere Fleisch- und Fischsorten auf dem Speiseplan stehen. Mit der ergänzenden kalorienreduzierten Vitaldiät aus der Apotheke können einzelne Mahlzeiten pro Tag ersetzt werden, um das Kalorienkonto zu schonen. Der Körper wird so mit allen wichtigen Mineralstoffen und biologisch hochwertigem Eiweiß versorgt.

Machen Lightgetränke schlank?

Cola wird seit Jahren zu Recht als versteckter Dickmacher verteufelt – ein Glas enthält so viele Kalorien wie eine Portion Schokoladenpudding. Das In-Getränk gibt es daher als Light-Variante, die aufgrund künstlicher Süßstoffe keine Kalorien mit sich bringt. Dick machen sollen Lightgetränke trotzdem, so wissenschaftliche Untersuchungen. Der Verdacht: Da dem Gehirn durch die Süße eine große Menge Kalorien vorgegaukelt wird, diese aber nicht im Kreislauf ankommen, erfolgt Heißhunger und es wird über den Tag verteilt mehr Energie aufgenommen.
Bild: djd/Cefamagar/A.Skelley/thx

LG Olena

Über den Autor

Olena Seregina

Was ich soll und schulde, steht im Steuerbescheid.
Was ich nicht darf, steht im Strafgesetzbuch.
Und alles andere kann ich selbst entscheiden.
/ viktor37/

Ein Kommentar

  • Die letzte Theorie ist interessant … und auch neu für mich. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich Cola Zer* nur abends zum und nach dem Essen konsumiere, aber von Heißhungerattacken blieb ich bislang verschont. Der Inhaltsstoff Aspartam macht mir hingegen etwas Sorge…

    Kalte Tees sind übrigens spitze – besonders zur warmen Jahreszeit.

    Grüße und weiter so!

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