Heinz Erhardt – Fußball

Vierundvierzig Beine rasen durch die Gegend ohne Ziel. Und weil sie so rasen müssen, nennt man das ein Rasenspiel. Rechts und links stehen zwei Gestelle; je ein Spieler steht davor. Hält den Ball er, ist ein Held er, hält er nicht, schreit man: „Du Toooor!“ Fußball spielt man meistens immer mit der unteren Figur. Mit dem Kopf, obwohl’s erlaubt ist, spielt man ihn ganz selten nur.

Über den Autor

Olena Seregina

Was ich soll und schulde, steht im Steuerbescheid.
Was ich nicht darf, steht im Strafgesetzbuch.
Und alles andere kann ich selbst entscheiden.
/ viktor37/

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