Indigen

Indigen ist ein cooles Zeichentrickcomic

Ganzer Film: www.youtube.com Märchenfilme auf neanderpeople.npage.de Das Märchen vom Waisenjungen Krabat, welcher zusammen mit elf weiteren gleichaltrigen Jungen in der Mühle am „Schwarzen Wasser“ lebt. Ein Müllermeister gibt ihnen alles was sie zum leben brauchen, ein Dach über dem Kopf, essen und er bringt ihnen das Müllerhandwerk bei. Doch der Müllermeister erweist sich als böser Zauberer, der eines Nachts die Knaben in Raben verwandelt und in der Kunst der schwarzen Magie tätig ist. Nur einmal im Jahr, am Abend vor Ostern, dürfen die Jungen die Mühle verlassen. Bei einem der Ausflüge trifft Krabat auf das Mädchen Katorka. Er verliebt sich in sie und erzählt ihr von seinem Leid. Fortan versucht Katorka alles, um Krabat aus den Fängen des zaubernden Müllers zu befreien. Erst durch eine Retrospektive der Werke Zemans beim Filmfest München im vergangenen Jahr wurde diese Kleinod wieder entdeckt und nun auch in die deutschen Kinos gebracht. Als Vorlage für den Film diente das gleichnamige Jugendbuch von Otfried Preußler, der sich wiederum von einem sorbischen Märchen inspirieren lies. Nach heutigen Zeichentrickmaßstäben wirken die Zeichnungen des 1977 entstandenen Films schon etwas eckig. Doch vielleicht hat man sich im Zeitalter der Computeranimation auch schon viel zu sehr an die Perfektion solcher Produktionen gewöhnt und achtet zu sehr auf technische Feinheiten, statt sich auf die Geschichte zu konzentrieren. „Krabat“ ist ein klassisches Märchen, das auf den ersten
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Über den Autor

Olena Seregina

Was ich soll und schulde, steht im Steuerbescheid.
Was ich nicht darf, steht im Strafgesetzbuch.
Und alles andere kann ich selbst entscheiden.
/ viktor37/

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