Kinder – mehr Bewegung statt twittern

Kinder und Junge Sportler, die von ihrem Körper Höchstleistungen verlangen, müssen mit Übersäuerung rechnen und sollten entsprechend gut regenerieren.Täglich sitzen unsere Kinder Stundenlang am PC, schauen TV oder vertreiben sich mit dem Handy oder der Spielekonsole die Zeit. Wie die erste repräsentative Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) belegt, wird das Leben der meisten Jugendlichen zwischen elf und 18 Jahren erheblich durch elektronische Medien beeinflusst. Je nach Ausprägung kann das gesundheitliche Risiken wie Übergewicht mit sich bringen. Nach Schätzungen müssen hierzulande bereits über zwei Millionen Kinder als übergewichtig eingestuft werden. Umso wichtiger ist es, dass Heranwachsende in Bewegung bleiben und neben dem Schulsport auch in der Freizeit regelmäßig körperlich aktiv sind.

Übersäuerung vermeiden

Damit sich die Jugendlichen dauerhaft für ihr Training begeistern, sollten sie sich jedoch nicht überfordern. „Es gilt die körpereigenen Spielregeln rund um den Stoffwechsel zu berücksichtigen“, betont Roland Jentschura. Der Diplom-Oecotrophologe empfiehlt den Eltern, auf den Säure-Basen-Haushalt ihrer Sprösslinge zu achten. Denn nicht nur ein Defizit, sondern auch ein Übermaß an Bewegung könne eine Übersäuerung mit sich bringen. „Die Folge ist ein Engpass im Stoffwechsel, der neben mangelnder Leistungsfähigkeit mittelfristig auch die Entwicklung von Zivilisationskrankheiten begünstigen kann.“

Drei Schritte für mehr Leistungsfähigkeit

Angesichts einer eher säurelastigen Lebensweise und vitalstoffarmer Nahrung kann es bereits für junge Sportler sinnvoll sein, den Organismus in drei Schritten aktiv zu unterstützen, um ihre Leistung zu erhalten oder zu steigern: Vor der Belastung rät Jentschura den Körper mit einer überwiegend vollwertig-vegetarischen Ernährung mit basischen Mineralstoffen zu versorgen. Direkt nach dem Sport soll basische Körperpflege die Ausscheidung überschüssiger Säure fördern. Für eine kontinuierliche Regeneration empfiehlt sich die dauerhafte Zufuhr vitalstoffreicher Lebensmittel in Kombination mit basischer Körperpflege.

Kinder in Gefahr

Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung sind die Faktoren, die unsere Gesundheit negativ beeinflussen. Waren früher ältere Menschen von Zivilisationskrankheiten wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2 betroffen, haben inzwischen immer mehr Kinder und Jugendliche damit zu kämpfen. Sportliche Aktivität und eine Ernährungsumstellung können dazu beitragen, das Krankheitsrisiko zu senken. Der Diplom-Oecotrophologe Roland Jentschura empfiehlt für einen langfristigen Erfolg, auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu achten. Mehr Informationen gibt es unter www.p-jentschura.com.

Bild: djd/Jentschura International

Über den Autor

Olena Seregina

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