Lebensfreude – Leben, Lieben, Lachen

Hallo liebe Leserinnen und Leser von you-big-blog.com
Lebensfreude lohnt sich. Das zeigt eine Veröffentlichung des Coca-Cola Happiness Instituts, die "Einblick in den aktuellen Stand der Glücksforschung" gibt.Den aktuellen Wissenstand rund um das Thema Lebensfreude hat Prof. Hilke Brockmann, Soziologin und Lebensfreude-Forscherin aus Bremen, für das Institut zusammengefasst. „Unsere Suche nach Lebensfreude ist der Motor für eine bessere Gesellschaft“, sagt sie.

Was ist Glück überhaupt?

Unter Glück versteht Brockmann vor allem die generelle Freude über das Leben im Ganzen. „Es geht hier nicht um das spontane Zufallsglück“, erklärt die Soziologin. „Vielmehr zählen Erfahrungen, die uns nachhaltig positiv stimmen.“ Und das ist für 72 Prozent aller befragten Deutschen zum Beispiel die freie Zeit zum Innehalten und Genießen. Aber es gibt zudem kleine und große Unterschiede, so auch zwischen den Glücksrezepten von Männern und Frauen: „Frauen brauchen zum glücklich sein vor allem stabile emotionale Beziehungen. Männer ebenfalls, aber ihnen ist auch der berufliche Status wichtig.“

Ein Kongress voller Lebensfreude

Lebensfreude live gibt es auf dem ersten großen Happiness Kongress in Deutschland am 23. und 24. Mai 2014 in Berlin. Hier tauschen sich am ersten Tag Experten aus Politik, Gesellschaft und Medien über gesellschaftliche Trends aus: Erleichtert das Homeoffice unseren Alltag? Wie verändern soziale Medien unsere Beziehungen? Am zweiten Veranstaltungstag können interessierte Besucher bei der Happiness-Show Lebensfreude und den Weg dorthin selbst erleben.

Über das Coca-Cola Happiness Institut

Die Kurzübersicht des Coca-Cola Happiness Instituts fasst die wichtigsten Erkenntnisse zu Lebensfreude zusammen und gibt so einen "Einblick in den aktuellen Stand der Glücksforschung".Seit drei Jahren übersetzt das Coca-Cola Happiness Institut wissenschaftliche Erkenntnisse für jedermann. Es arbeitet dabei eng mit namhaften Experten aus Forschung und Praxis zusammen. In zahlreichen Studien untersucht das Institut die Wünsche und Bedürfnisse der Bundesbürger. Das Coca-Cola Happiness Institut will die öffentliche Diskussion über mehr Lebensfreude anstoßen und jedem Einzelnen positive Denkanstöße im Leben geben.

Die Deutschen, ein Volk der Nörgler und Zauderer? Im Gegenteil: Dreiviertel der Bundesbürger bezeichnen sich selbst als lebensfroh. Das hat das Coca-Cola Happiness Institut in einer repräsentativen forsa-Umfrage herausgefunden. „Lebensfreude lohnt sich“, weiß Thorsten Sperlich, Direktor des Coca-Cola Happiness Instituts. „Optimisten sind gesünder und kreativer – und diese Einstellung kann jeder lernen.“

In video Übersicht gibt Antworten auf spannende Fragen wie: Was macht unsere Lebensfreude aus? Wie lässt sich Glück messen und sind Männer und Frauen gleichermaßen froh?

Es würde mich interessieren: Was verstehen Unsere Blogleser unter Glück und was macht euch Lebensfroh?

Über den Autor

Olena Seregina

Was ich soll und schulde, steht im Steuerbescheid.
Was ich nicht darf, steht im Strafgesetzbuch.
Und alles andere kann ich selbst entscheiden.
/ viktor37/

7 Kommentare

  • Das sich 85 % der Beschäftigten selbst als verlässlich bezeichnen, ist schon bemerkenswert. In der Praxis wird dies wohl etwas anders aussehen. Ob eine solche Befragung durch Coca-Cola Deutschland repräsentativ ist, wage ich durchaus zu bezweifeln.

  • Moment, Coca Cola hat nicht den Weihnachtsmann als solches erfunden.
    Ihn gab es schon vorher nur war er da Grün und Coca Cola hatte ihn Rot gekleidet und damit eine ganze Welt geprägt.

  • Am glücklichsten bin ich, wenn ich die Zeit habe, das zu tun, was ich liebe. Das geht aber nur, wenn für meinen Lebensunterhalt gesorgt ist.
    Entweder, indem ich mit dem, was ich liebe, meinen Lebensunterhalt verdiene oder durch ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das wäre doch mal etwas, wofür das Coca Cola Institute sich einsetzen könnte. :)

  • Ich denke man ist dann glücklich, wenn man im hier und jetzt lebt. Ich für meinen Teil schaue schon seit Jahren keine Nachrichten mehr. Diese ganzen negativen Meldungen haben mich eine Zeit lang runtergezogen. Seitdem ich die Nachrichten nur noch in geringen Dosen konsumiere geht es mir einfach besser.

  • Ich glaube, viele Menschen fragen sich gar nicht, oder zu wenig, was sie wirklich glücklich macht. Die meisten tun doch einfach, weil ihnen gesagt wird, dass dies sie glücklich stimmt. Sonst wären vielmehr mit weniger zufrieden.

  • Coca Cola hat ja auch den Weihnachtsmann erfunden. Das hat das Image schon ziemlich gut gestärkt. :)

  • Das ist mir auch neu, dass Coca Cola sogar ein Institut fürs „glücklich sein“ hat. Aber das soll wahrscheinlich eh nur das Image stärken, das Coca Cola mit ihrer Marke antrebt, mit solchen Sprüchen wie „open up hapiness“.

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