Sprachreisen: Sprachenkenntnisse verbessern

Auf Sprachreisen können Jugendliche wie Erwachsene ihre Sprachenkenntnisse schnell verbessern und zugleich Land und Leute kennenlernen.Sprachreisen: Die Qualität von Betreuung und Unterricht muss stimmen. Man benötigt sie in der Schule, im Beruf und auf Ferienreisen, sie öffnen Türen und schaffen Verständnis für andere Kulturen: Fremdsprachenkenntnisse sind heute fast unverzichtbar. Auf Sprachreisen können Jugendliche wie Erwachsene ihre Sprachenkenntnisse schnell verbessern und zugleich Land und Leute kennenlernen. Rund 160.000 Deutsche reisen nach Schätzungen des Fachverbands Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) jedes Jahr ins Ausland, um Englisch, Französisch, Spanisch oder eine andere Sprache zu erlernen. Dementsprechend groß ist das Angebot an Sprachreiseveranstaltern. Damit Lernerfolg und Spaß nicht auf der Strecke bleiben, sollte man die unterschiedlichen Angebote genau unter die Lupe nehmen.

Qualifizierte Betreuung auf Schülerreisen

Vor allem auf Schülerreisen ist eine gute Betreuung wichtig, denn oftmals sind die Kinder und Jugendlichen zum ersten Mal alleine unterwegs. Vor Ort benötigen sie Ansprechpartner, die bei Bedarf rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Selbstverständlich sollten die geschulten Betreuer auch auf Sperrstunden und die Einhaltung der örtlichen Jugendschutzgesetze achten. Ein Vorteil ist, wenn die Schüler direkt in schuleigenen Residenzen auf dem Campus wohnen, wie dies zum Beispiel bei Sprachcaffe-Sprachreisen – einem Veranstalter mit mehr als 30-jähriger Erfahrung – an vielen Kursorten der Fall ist. So haben es die Jugendlichen nicht weit zu den Unterrichtsräumen, die Betreuung kann noch besser gewährleistet werden.

Lehrkräfte sollten Muttersprachler sein

Mit der Qualität des Unterrichts steht und fällt die Qualität der Sprachreisen. So ist es beispielsweise von Vorteil, wenn die Lehrer durchgängig Muttersprachler und gleichzeitig ausgebildete Sprachpädagogen sind. Da es sich beim Fremdsprachenlernen um kommunikatives Lernen handelt, ist dies besonders wichtig. Muttersprachler kennen die Redewendungen und Feinheiten der Sprache, die Kultur und Lebensweise des Landes und können ihr Wissen an die Schüler direkt weitergeben.

Zu einem kompetenten Unterrichtsangebot gehört zudem, dass der Unterricht in möglichst kleinen und homogenen Gruppen stattfindet. Eine internationale Organisation der Sprachschulen, wie beispielsweise bei Sprachcaffe, sorgt für einen Austausch vieler Nationalitäten, was den Lernerfolg zusätzlich fördert. Der Einstufungstest findet idealerweise bereits vor Reisebeginn statt, damit jeder sofort auf dem passenden Niveau starten kann.

Interkulturelles Lernen und Wohnen

Besonders reizvoll ist es, wenn verschiedene Nationalitäten in einem Sprachkurs zusammenkommen. So bleiben die deutschen Schüler nicht nur unter sich, sondern haben die Möglichkeit, Schüler aus anderen Ländern kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen ein neues Land zu entdecken. Schuleigene Unterkünfte eröffnen noch mehr Gelegenheiten, mit anderen Sprachschülern ins Gespräch zu kommen. Idealerweise bieten die Veranstalter unterschiedliche Unterbringungsarten an, so dass die Schüler selber wählen können, ob sie lieber bei Gastfamilien, in Gästehäusern oder Hotels untergebracht sind.

Abwechslungsreiches Freizeitprogramm

Das Sprachenlernen sollte nach dem Sprachkurs aber nicht vorbei sein. Ein abwechslungsreiches Sport-, Ausflugs- und Freizeitprogramm, das auf die verschiedenen Altersgruppen abgestimmt ist, gehört daher zu einer guten Sprachreise dazu. Bei ihren Erkundungstouren und Freizeitaktivitäten können die Sprachschüler das Erlernte auch gleich testen und vertiefen. Ratsam ist es, darauf zu achten, ob Ausflüge und Aktivitäten bereits im Reisepreis enthalten sind und ob alle Angebote aus einer Hand kommen.

Mit der Bildungsprämie Geld sparen

Arbeitnehmer und Selbstständige, die sich mit einem Sprachkurs weiterbilden möchten, haben unter Umständen die Möglichkeit, ihre Sprachferien durch die Bildungsprämie unterstützen zu lassen. Zuerst muss der sogenannte Prämiengutschein beantragt werden und danach der Kurs. Mit dem Gutschein übernimmt der Bund 50 Prozent der Kosten für die Weiterbildung, maximal aber 500 Euro. Ob man Anspruch auf eine Bildungsprämie hat, erfährt man zum Beispiel bei den bundesweiten Beratungsstellen.

Große Kursauswahl

Ob zur Verbesserung der Schulnoten, als Sprachtraining für Führungskräfte oder um sich im Urlaub besser verständigen zu können: Eine Sprachreise sollte genau zum Reisezweck passen. Eine Analyse der gegenwärtigen Sprachkenntnisse ist dafür ebenso wichtig wie die Auswahl des Kurses. Sprachreisenveranstalter wie etwa Sprachcaffe-Sprachreisen bieten dafür die verschiedensten Kurse an. Zudem hat die internationale Organisation den Vorteil, dass Sprachschüler aus verschiedenen Ländern zusammenkommen, was den Spracherfolg fördert. Mehr Informationen zu den verschiedenen Sprachreisen sowie Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.sprachcaffe.de.

Bild: Sprachcaffe

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Stephan

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