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Tipps für das Samsung Galaxy S2 Teil 2

tipps zum handy
Hier sind Video Tipps zum Samsung Galaxy S2

Die Einführung in das Samsung Galaxy S2 Handy

In dem Video werden Tipps, Tricks und Allgemeine sachen zum Handy Erklärt.

Hier ist ein Video für das Updaten der Android 2.3.4 Firmware

In dem Video wirt asufürlich erklärt wie man Android richtig updaten kann um z.b. die akkulaufzeit zu verbessern.

Viel Spaß mit dem Beitrag euer You-Big-Blog Team!
PS: Sharen Liken und +1 nicht vergessen :) Danke!
(Tipps für das Samsung Galaxy S2 Teil 1 )

Tipps für das Samsung Galaxy S2 Teil 1

tipps zum handy
Hier sind Tipps für das Samsung Galaxy S2 und deren Besitzer
 

 

Allgemeines über das Samsung Galaxy S2:

Name:  Samsung Galaxy S2: GT i9100

Preis: Liegt bei 450€ – 600€

Bestenlisten Platzierung: Rang 1 von 60 neu getesteten Handys

Größe: 124 x 66 mm

Dicke: Mit 8,5 mm ist das SGS 2 das Dünnste Handy auf dem Markt zur zeit!

Gewicht: 116 Gramm

zusatzinfos:

  • Android 2.3 mit deutlich verbessertem TouchWiz 4.
  • Brillantes und sehr großes Display Federleicht und extrem schlank
  • WLAN, HSPA+
  • Sehr gute Kamera und Videoaufnahme in Full-HD
  • Starker Musik-Player
  • Ausdauernder Akku

Die Besten Video Tipps:

Der Test IPhone 4 gegen das Samsung Galaxy S2 ( 47min )

httpv://www.youtube.com/watch?v=zVSsTT5vHS8

Nützliches Zubehör für das Samsung Galaxy S2

httpv://www.youtube.com/watch?v=a7EfYlNIxvY

Archos 70b eReader: Erster eBook-Reader mit Android

Pünktlich zur CeBIT hat der französische Hersteller Archos einen weiteren Versuch angekündigt, einen erfolgreichen eBook-Reader herzustellen. Nachdem das ursprünglich als eBook-Killer angekündigte iPad samt Nachfolgern inzwischen zur besseren Daddelkiste verkommen ist, möchte Archos uns nun wieder zum Lesen bringen. Und das soll so gehen:

Da es mit den reinen eBook-Readern, also E-Ink-Readern wie dem Kindle oder dem Sony Reader, auch nach mehreren Jahren nicht aufwärts gehen will, möchte Archos jetzt vom puristischen Ansatz weg und setzt bewusst ergänzend auf Multimedia. Beim Betriebssystem hat Archos daher Googles Android installiert, allerdings in der Version 2.1 Eclair. Die ist nicht mehr ganz taufrisch, dürfte für die Funktionen eines eBook-Readers aber immer noch mehr als ausreichend sein.

Zum Betrachten dient ein 7 Zoll großes Touchscreen-Display. Wie uns Archos auf Nachfrage bestätigte, handelt es sich dabei um ein normales LCD. Damit dürfte der Archos eReader eine deutlich kürzere Nutzungsdauer haben als die Konkurrenz mit E-Ink. Archos spricht von bis zu 10 Stunden bei ausgeschaltetem WLAN (sonst 8 Stunden). Zudem ist der Touchscreen resistiv und damit nicht multitouchfähig. Aber das kennt man von den eBook-Readern ja ohnehin nicht anders.

Umgekehrt ergeben sich aber wohl auch Vorteile bei der Darstellung von PDF, da diese nicht mehr für die Darstellung zerteilt und neu gesetzt werden müssen. Dank Android sollte es jetzt möglich sein wie gewohnt durch die PDF-Seiten zu scrollen. Für Leseratten gibt es eine Lesezeichenverwaltung, einstellbare Schriftgröße, dank Bewegungssensor automatische Umstellung von Hoch- auf Querformat und eine Bibliotheksverwaltung. Neue Bücher können per WLAN aus Shops runtergeladen oder Online-Lexika gleich online genutzt werden. Unterstützt werden das ePub-Format, auch mit Adobe DRM, und PDF.

Außerdem hat sich Archos seiner alten Kernkompetenz als Hersteller von Mediaplayern erinnert und dem Archos 70b einen MP3- und Videoplayer spendiert. Zum Speichern von Büchern und Multimedia-Inhalten stehen 4 GB interner Speicher zur Verfügung, der mit einer SD-Karte um bis zu 16 GB erweitert werden kann. Wem der im Auslieferungszustand eher bescheidene Funktionsumfang nicht genügt, kann diesen über den App Store mit weiteren kostenlosen oder kostenpflichtigen Applikationen erweitern. Leider gibt es dafür keine Anbindung an den riesigen Android App Store von Google, sondern nur an den alternativen App Store AppsLib. Dieser bietet nur eine eingeschränkte App-Auswahl, die dafür aber getestet werden und für Tablets geeignet sind. Appslib ist nach dem Google Market der größte Android App Store.

Der Archos 70b eReader ist ab sofort zum Preis von 129,99 € (UVP) erhältlich. Wir sind auf der CeBIT vor Ort und werden uns den eReader von Archos einmal genauer ansehen.

Samsung bringt Galaxy S II mit Android 2.3 Gingerbread

Samsung Galaxy S IIEs ist kein Wunder, dass Samsung nach dem großen Erfolg des Galaxy S auch einen Nachfolger auf den Markt bringt. Das Samsung Galaxy S II soll an den Erfolg anknüpfen. Es wird mit den Maßen 125,3mm x 66,1mm x 8,49mm dünner und mit 116g leichter.

Das Display ist eine verbesserte Version des Samsung Super AMOLED Plus, welches als 4,3" und einer Auflösung von 480 x 800 verbaut wird. Es soll laut Samsung um 18% schärfer sein, als das Display des Galaxy S (1). Trotz des größeren Displays soll der Energieverbrauch des Displays geringer sein, als beim Vorgänger.

Im Inneren werkelt ein Dual Core Prozessor auf Android 2.3 Gingerbread. Apps sollen so 70% schneller geladen werden. 1GB RAM, 16GB oder 32GB Speicher und eine 8 Megapixel-Kamera auf der Rückseite inkl. LED-Blitz und Full-HD-Video werden von der Frontkamera mit 2 Megapixel abgerundet.

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eBook “50 Ways to Leave your Lover” kostenlos für Android und iPhone

Wie geht man mit nervigen Beziehungspartnern um? Das beschreiben Tina Rausch und Jakob Schiefer in “50 Ways to Leave your Lover”, einem satirischen Beziehungsberater aus der Reihe “Die kleinen bösen Bücher”. Und das beste: Der eBook-Anbieter Textunes bietet das Buch in Zusammenarbeit mit androidnews derzeit kostenlos an. Einzige Bedingung: einen User-Account anlegen.

Textunes ist ein Unternehmen aus Berlin-Kreuzberg, das für den deutschen Markt eBooks anbietet. Der Katalog umfasst auch brandaktuelle Titel, die per App gekauft werden und an den Account gebunden sind, nicht an das Endgerät – d.h. man kann sie mit verschiedenen Geräten lesen. Zum Ausprobieren: “50 Ways to Leave your Lover” gibt es kostenlos: ein nicht ganz ernst gemeinter Ratgeber für Beziehungskisten, böse, bissig und satirisch.

Für den Download braucht ihr die kostenlose App (iPhone oder Android) und einen Account bei Textunes. Dann könnt ihr den Gutschein-Code “HGTWEH” entweder auf www.textunes.de/freebook einlösen, oder einfach direkt dem Link unten folgen. Mehr zum Buch erfahrt ihr auch bei den Kollegen von androidnews, die den Gutschein organisiert haben.

eBook “50 Ways to Leave your Lover” kostenlos für Android oder iPhone
bei Textunes mit Code HGTWEH nach Eröffnung eines Accounts

Android Market: 15 Kritikpunkte an Googles App-Store

Lange musste die Android-Gemeinde auf einen brauchbaren Web-App-Store warten, in der alten Version gab es beispielsweise keine Möglichkeit, das Angebot zu durchsuchen (besonders peinlich für einen …äh Suchmaschinen-Konzern wie Google). Nun ist der neue Android Market seit Anfang Februar online und konnte ausgiebig begutachtet und getestet werden. Dabei sind die Kollegen von androidnews auf einige Lücken und fehlende Features gestoßen, die sie in einer Liste zusammengefasst haben: ein Manifest mit 15 Wünschen, was am Android Market verbessert werden sollte.

Hier werden nicht nur Ungereimtheiten in der Sortierung (z.B. Wallpaper unter Spiele), bei den Bezahlmöglichkeiten oder der Video-Integration kritisiert, sondern auch ein Haufen konstruktiver Vorschläge gemacht. Mitdiskutieren und ab damit an Google!

Das Android-Market-Manifest: 15 Kritikpunkte
von androidnews

Der beste Browser für Android: Dolphin Browser HD im Test

Auf Android-Smartphones war ein wirkliches Surfvergnügen bisher nur eingeschränkt möglich. Der Standardbrowser ist  langweilig und recht umständlich zu bedienen, konnte aber zumindest durch seine Kompaktheit und Schnelligkeit die namhafte Konkurrenz von Firefox, Skyfire, Opera und Co. immer noch ausstechen. Nachdem ich bei dem nervtötenden Versuch, die Lesezeichen zwischen meinen drei zu unterschiedlichen Zwecken installierten Browsern synchronisiert zu halten, fast gestorben wäre, bin ich auf den höchst erfreulichen Dolphin Browser HD gestoßen. Seitdem brauche ich keinen anderen mehr.

Der Dolphin Browser HD überzeugt durch Schnelligkeit, seine durchdachte, intuitive Bedienbarkeit und eine Fülle von Funktionen, optionalen Add-ons wie auch der Möglichkeit, das Erscheinungsbild zu personalisieren.

Zunächst einmal fällt auf, dass er mit 3,46 MB deutlich weniger Speicherplatz belegt als die Konkurrenz (zum Vergleich: Opera 20,5 MB, Fennec gar 25 MB). Ist er deswegen schlechter, kann er einfach weniger, ist er gar hässlich? Mitnichten! Die schicke und übersichtliche Oberfläche kann sich im Vergleich zur Konkurrenz wirklich sehen lassen. Alle wichtigen Funktionen eines Browsers wie z.B. das Öffnen neuer Tabs, die Rückkehr zur Startseite, das Neu-Laden der aktuellen Seite bzw. der Abbruch des Ladevorgangs sind sofort verfügbar.

Auto-Completion und Steuerung durch Gesten

Selbstverständlich beherrscht der Dolphin Browser ein flüssiges und präzises „multi-touch”. Da das Tippen auf den meisten Smartphones aber weiterhin eine recht umständliche Übung für das Fingerspitzengefühl darstellt, ist die „Auto-Completion“ Funktion, mit der URLs aus dem Verlauf und den Lesezeichen automatisch ergänzt werden, eine wirklich sehr angenehme und hilfreiche Erleichterung. Zudem ist es möglich, beliebige Gesten mit Befehlen zu verknüpfen, mit denen der Browser dann noch schneller zu bedienen ist bzw. ein direkter Zugriff auf bestimmte Seiten hergestellt werden kann (z.B. ein schnell dahin geschmiertes „L“ öffnet automatisch loadblog.de)…

Für die schnelle und effiziente Suche im Netz ist das Öffnen und Laden von Seiten im Hintergrund bzw. in neuen Tabs unerlässlich. Mit dem Dolphin Browser lassen sich spielend leicht bis zu acht Tabs gleichzeitig öffnen: man muss nur einen Link etwas länger anwählen und die entsprechende Option auswählen (alternativ kann man einen Link so auch zu den Lesezeichen hinzufügen, speichern, weiterleiten, kopieren, etc.). Zwischen den geöffneten Tabs kann man elegant hin und her „sliden“ oder aber bequem per Lautstärke-Taste umschalten.

Slippin’ and Slidin’

Wirklich überzeugend aber ist, dass man Lesezeichen und Toolbar nicht nur über das Hauptmenü anwählen kann, sondern durch einen einfachen „Slide“ nach links bzw. rechts angezeigt bekommt. Die Lesezeichen, die nach Belieben umbenannt, in ihrer Reihenfolge und ihrem Erscheinungsbild verändert werden können, finden sich dann in einer übersichtlichen Side Bar angeordnet.

Über die Toolbar kann man erweiterte Einstellungen zu Darstellung, Bedienung, Speicherorten und auch der Datensicherheit vornehmen, in den Vollbildmodus schalten, Websites im HTML-Format abspeichern oder das ohnehin gelungene Erscheinungsbild des Browsers mit unterschiedlichen Themes personalisieren. Vor allen Dingen aber erhält man hier Zugriff auf eine Fülle verschiedener Add-ons, um die man den Browser erweitern kann.

Tools, Themes und Add-ons

So gibt bereits jetzt Adblocker, Passwort Manager und Tools, um die Lesezeichen auf der SD-Karte zu sichern, Screen Shots von Websites zu erstellen oder diese direkt als PDF-Dateien abzuspeichern, um sie auch offline betrachten zu können. Es ist davon auszugehen, dass schon bald weitere dazukommen werden. Der Dolphin Browser erkennt zudem selbstständig RSS-Feeds, die sich mit dem Google Reader synchronisieren lassen. Unter Android 2.2. soll dann endlich auch die Wiedergabe von Flash-Videos möglich sein.

Und schließlich ist es auch sehr nützlich, dass der Dolphin Browser sich in der Tat “schließen” lässt. Das ist nicht ganz unwichtig bei Mobilfunkverträgen mit begrenzten Datenvolumina, denn ein unbemerkt im Hintergrund laufender Browser lädt ja unter Umständen fröhlich weiter irgendeinen Quatsch herunter. Dass man beim Schließen auch noch vorbildlich gefragt wird, ob Cache und Verlauf gelöscht werden sollen, ist eine datenschutztechnische Beruhigungspille, die uns Smartphone-Besitzer zwar auch nicht mehr retten wird, zumindest aber zeigt es, dass sich immerhin unser Browser Mühe gibt.

Kostenloser Download Dolphin Browser HD
DER Browser für Android-Liebhaber

Weitere Android Apps findet ihr in unserem Android-Portal , dort haben wir für euch die Top 10 Android-Apps für Einsteiger und die Top 10 Games-Klassiker zusammengestellt. Mit unseren Android News halten wir euch auf dem neuesten Stand.

Bilder: Dolphin Browser

Datenvolumen messen auf Android: 3G Watchdog kontrolliert deinen Verbrauch

Android-Nutzer mit einem begrenzten Datenvolumen kennen das Problem: Am Ende des Monats ist von dem schicken Smartphone oft nicht viel mehr als ein stinknormales Telefon in der Größe eines klobigen Taschenrechners übriggeblieben. Meistens wartet man dann gerade in einer fremden Stadt auf einen Bus, der Fahrplan ist offenbar zuletzt in den 1990er Jahren aktualisiert worden, ein wichtiger Termin steht an und es beginnt zu regnen. Jetzt mal eben schnell den Fahrplan abrufen oder sich mit ‘ner schicken App wegbeamen, aber leider geht gar nichts mehr…

Hätte man das vorher gewusst, hätte man wohl nicht die Foto-Galerie einer Freundin durchstöbert, die wichtigen Videoclips zum Bundesliga-Rückrundenstart in der S-Bahn geguckt und die neuesten Apps ohnehin besser über das Heimnetzwerk heruntergeladen. Eine kleine kostenlose Android App mit freundlichem Hundegesicht kann hier Abhilfe schaffen.

Tatsächlich sind die meisten Internet-Flatrates für Smartphones überhaupt keine echten Flatrates, sondern beinhalten nur ein bestimmtes Datenvolumen für das schnelle Surfen. Wird dieses aber überschritten, wird einem die Bandbreite gedrosselt. Ärgerlich sind auch horrende Abrechungen über Roaming-Gebühren.

Um seinen Datenverbrauch also immer sicher an der kurzen Leine zu halten, bietet sich die sehr nützliche kostenlose Android App 3G Watchdog an. Mit dieser kann man nicht nur sein aktuelles Datenvolumen messen bzw. den Verbrauch überprüfen, sondern auch den der letzten Woche, des letzten Monats bzw. Abrechnungszeitraumes. Sogar eine detaillierte Auflistung des jeweiligen Tagesverbrauches spuckt die nur 600 KB kleine Anwendung aus. Dabei ignoriert 3G Watchdog sinnvollerweise den Datenverkehr, der über die WLAN-Netze erfolgt.

Wenn man die Einzelheiten zu seinem aktuellen Mobilfunktarif eingegeben hat, wird einem auf einem Balken angezeigt, wie viel des monatlichen Kontingentes schon verbraucht ist und wo man in etwa landet, wenn man den bis dato durchschnittlichen Datenverkehr beibehält. Schließlich lassen sich unterschiedliche Warnungen und Anzeigeoptionen einstellen, z.B. bei einem zur Neige gehenden Datenvolumen oder beim teuren Daten-Roaming. Alles in allem eine wirklich nützliche App, bei der man letztlich sogar viel Geld sparen kann, und die auf keinem vielgenutzten Android-Phone fehlen sollte. Weitere definitive Apps haben die Kollegen von androidnews in einer Besten-Liste zusammengestellt.

Kostenloser Download 3G Watchdog
Datenvolumen messen mit dem Android-Wachhund

Google Nexus S mit Android 2.3

Obwohl es aus den Reihen von Google, nach den eher schlechten Verkaufszahlen des Nexus One, eigentlich hieß es würde keinen Nachfolger geben, gibt es mit dem Google Nexus S einen klaren Nachfolger. Das Geräte ist derzeit das einzige Android Gerät mit dem neuen Android 2.3.

Das Gerät ist nicht nur online, sondern auch über Händler und Elektronikmärkte zu beziehen. Der eigentliche Hersteller ist Samsung und das versucht Google auch gar nicht zu verschleiern, denn das Samsung Galaxy S ist mit über 10 Millionen verkauften Geräten eines der erfolgreichsten Android-Geräte. Das Nexus S ist eine modifizierte Version des Samsung Galaxy S.

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Antiviren Softwarehersteller warnt: Android gefährdeter als iPhone!

Darf man den Sicherheitsexperten des Softwareherstellers Trend Micro Inc. glauben, so wird Android – das hoch angepriesene Betriebssystem von Google —  in Zukunft häufiger von Cyberangriffen betroffen sein, als das iOs des iPhones. Dabei hat Google bei seinem Betriebssystem den Nachteil, dass es sich hierbei um eine Open-Source Plattform handelt, wodurch sich Hacker bereits nach kurzem Schaffen in das beliebte Betriebssystem einklinken können. Allerdings hat dies auch damit zu tun, dass es das amerikanische Unternehmen Google solchen Personen sehr einfach macht, zumal jeder Entwickler kostenlosen Zugriff auf die Source Codes erhält, falls dieser Software für Android zu schreiben.Im Gegensatz zu Google wird da bei Apple wesentlich vertraulicher mit diesen doch sehr heiklen Codes umgegangen. Da diese nicht so weit verbreitet werden, fällt es den Hackern wohl auch deutlich schwieriger Viren und Trojaner zu schreiben, die dem iPhone ernsthaften Schaden zufügen könnten. Wie realistisch es tatsächlich ist, dass Android Smartphones anfälliger für Computerviren sind, wird sich in naher Zukunft. Allerdings ist es nicht weiter verwunderlich, dass so eine Aussage ausgerechnet von einem Hersteller für Antiviren Software getätigt wird. Schon in drei Jahren soll sich die Zahl der Android-Smartphones auf über 250 Millionen Geräte vervielfachen. Selbst wenn sich dann nur jeder hundertste Nutzer zum Kauf einer Sicherheitssoftware von Trend Micro entscheidet, wäre dies für das Unternehmen ein wahres Millionengeschäft. Auch wenn der Preis für diese Software mit 3,99 Dollar noch relativ niedrig angesetzt ist.  Spätestens wenn die nächsten Viren für das Android Smartphone irgendwo auftauchen, wird der Preis rasant ansteigen. Wie es sich für einen echten Antiviren Softwarehersteller gehört, kann man sich bereits jetzt vorsichtshalber auch mit einer Sicherheitssoftware für sein iPhone Gerät einkleiden.  

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