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auto motor und sport-TV: Mercedesrestaurator Kienle

Klaus Kienle gilt seit vielen Jahren als eine Instanz, wenn es um die Wiederbelebung und Wartung wertvoller Mercedes-Oldtimer geht. Mit seinen 95 Mitarbeitern kümmert er sich um millionenschwere Schätze und marode automobile. Jüngster Großauftrag: Die Staatskarossen des Königs von Qatar, sechs Mercedes 600 Pullmann, werden vom Wüstenstaub befreit und wieder fahrtüchtig gemacht.
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Die Autos aus dem Hause Bovensiepen stehen seit vielen Jahren für die Verbindung von Sportlichkeit und Komfort. Alpina kann dabei auf mehrere Jahrzehnte Erfahrung im Rennsport zurückblicken. Seit kurzem nimmt Alpina dieses Erbe wieder auf – der Alpina B6 GT zeigte bereits in seiner ersten Renn-Saison sein großes Potential. auto motor und sport blickt hinter die Kulissen bei Alpina und ist beim Renneinsatz des B6 GT hautnah dabei.
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Lexus LFA im sport auto Supertest

sport auto hat den Lexus LFA im Supertest unter die Lupe genommen. Tippen sie auf sportauto-online.de die Rundenzeit des LFA auf der Nordschleife und gewinnen Sie eine Mitfahrt mit dem Chefredakteur von sport auto aufder Nordschleife.
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In einem noblen Züricher Vorort steht die ungewöhnlichste Waschanlage der Schweiz: Der futuristische Bau an der sogenannten Goldküste ist auf gut betuchte Kundschaft und ihre Autos spezialisiert.

auto motor und sport-TV: Polizei Auktion

Einmal im Monat öffnen sich früh morgens die Tore einer unscheinbaren Halle auf dem Düsseldorfer Messegelände. Die Fahrzeuge, die hier stehen, stammen aus Behördenbeständen oder wurden von der Polizei konfisziert.

WDR – Sport inside – „Anschluß verpasst“ Wie der Traditionsverein Rot-Weiss Essen wie viele andere in der vierten Liga vor sich hin dümpelt Rot-Weiß Essen war einmal ein erfolgreicher Fußballverein. Pokalsieger 1953, zwei Jahre später Deutscher Meister. Beide Titel eingefahren unter der Regie von Helmut Rahn, dem „Boss der Weltmeister von 1954. Mitte der Sechziger Jahre stiegen die Rot-Weißen in die Bundesliga auf, wo sie mit zwei kurzen Unterbrechungen bis 1977 spielten. Die Stars hießen Willi „Ente Lippens, Manfred Burgsmüller und Horst Hrubesch. Doch genau in dieser Zeit verpasste Rot-Weiss Essen zum ersten Mal den Anschluss. Obwohl fünftgrößte Stadt in Deutschland, wurde Essen nicht Spielort der Weltmeisterschaft 1974 und konnte so nicht vom Bauboom der WM profitieren. Thomas Strunz soll RWE in die 3. Liga führenBis heute spielt die Mannschaft im altehrwürdigen aber ebenso maroden Stadion an der Hafenstraße. In den vergangenen 15 Jahren stieg Essen viermal in die Zweite Liga auf und direkt wieder ab. Seit Jahren wird über ein neues Stadion diskutiert. Weil die Diskussion aber endlos dauerte, wird Essen nicht – wie vom DFB eigentlich gewünscht – Austragungsort für die Frauen-WM 2011 sein. Der Verein spielt heute nur noch in der 4. Liga. Die sportliche Leitung hat Thomas Strunz, eine Teilzeitmanager, der nebenher noch als Spielerberater tätig ist. sport inside zeichnet den Niedergang von Rot-Weiß Essen nach und versucht zu klären, wie der Verein gleich mehrfach den
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auto motor und sport-TV: ACC-Systeme im Test

Moderne Autos verfügen zunehmend über elektronische Helfer wie „mitdenkende“ Tempomaten, die den Fahrer im Alltag helfen, aber auch in Gefahrensituationen funktionieren müssen. auto motor und sport testet in Zusammenarbeit mit dem TÜV die neueste Generation der ACC-Systeme auf ihre Praxistauglichkeit.
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auto motor und sport TV testet die drei Motorvarianten: Können klassischer Benzinmotor, sparsamer Diesel und die Hybrid-Version den Anspruch an eine Luxuslimousine gleich gut umsetzen?
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auto motor und sport-TV: Test Mustang Shelby 500 GT

Wenn den Ford Mustang früher eine Cobra zierte, dann trug er den Vornamen Shelby und konnte vor Kraft kaum laufen. Nun gibt es ihn wieder, den Mustang namens Shelby GT 500 – die heißeste Nummer im Ford-Konzern.
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Sparta Prag – Lausanne-Sport 3:3 (3:1) Letna-Stadion. – 12 430 Zuschauer. – SR Asumaa (Fi). – Tore: 6. Meoli 1:0. 10. Bony 1:1. 20. Kucka 2:1. 23. Bony 3:1. 75. Steuble 3:2. 96. Silvio 3:3. Sparta: Blazek; Kusnir, Brabec, Repka, Pamic; Kucka; Sionko (80. Podany), Vacek, Podany; Kadlec, Bony (75. Kweuke). Lausanne: Favre; Rochat, Katz (82. Roux), Meoli, Sonnerat; Pasche (68. Tosi), Celestini, Marazzi, Steuble; Munsy (74. Avanzini), Silvio. Bemerkungen: Lausanne ohne Gétaz, Buntschu, Borges, Traoré und Basha (alle verletzt). 71. Tor von Silvio wegen Abseits aberkannt. Verwarnungen: 76. Steuble. 79. Sionko. 89. Meoli (alle Foul).
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