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DSDS – Kandidatin Stamatia Tsompanidou besser als erwartet

Die DSDS-Casting-Teilnehmerin Stamatia Tsompanidou war besser als erwartet. Als sie in den Raum trat, wirkte sie etwas aufgedreht, aber ihre gesangliche Leistung vor der Jury war gar nicht mal so schlecht. Sie knutschte Dieter und Co. noch ab nach ihrem Auftritt.

Stamatia Tsompanidou (c) RTL / Stefan Gregorowius

Stamatia küsst und singt sich in den Recall. Mit einer passablen Leistung qualifizierte sie sich in die nächste Runde bei Deutschland sucht den Superstar. Die 16-Jährige aus Ludwigshafen wirkt von der Optik etwas älter. Ihr Kuscheltier begleitete sie beim Casting. „Melody“ ist ihr Künstlername, den sie sich auf die Hüfte tätowieren lies. Musik ist ihr Hobby und für Melody so wichtig wie die Luft zum atmen. Vorbilder hat Stamatia keine, aber wenn sie eins hätte, wäre es die „geile Sau“ Megan Fox, sagte sie im Casting bei DSDS.

Sie sprach ab und an mit ihrem Teddy „Chicco Micco“, dem sie immer mal wieder „tschak de kürbis“ zurief. Was auch immer das bedeuten mag. Das werden wir im Recall vielleicht herausfinden.

Dieter Bohlen bekam von ihr noch ein kleines Geschenk. Es war der dunkle Lord aus Star Wars als Schlüsselanhänger. Doch so böse ist Dieter ja gar nicht. Zum Abschluss gab es ein paar Küsschen für die Jury.

Xavier Naidoo mit Megaloh – Alles kann besser werden (Rap-Version) (Official Video)(HD)

Xavier Naidoo mit Megaloh – Alles kann besser werden (Rap-Version) aus dem Album „Alles kann besser werden. Alle Infos unter www.xaviernaidoo.de

itunes.apple.com Das Projekt Rob & Chris ist eine Zusammenarbeit der beiden Produzenten und DJ’s Robin Brandes und Christopher Ast. Mit dem ersten Ergebnis „Superheld“ feiern zurzeit ganze Festzelte zum Après Ski! „to be continued?“ Das Duo arbeitet derzeit an weiteren Tracks indem Rap, Dance und Pop kreativ vermischt werden. Wir werden noch einiges von ROB & CHRIS hören. Das ist garantiert! weitere Informationen auf www.myspace.com/robundchris
Video Rating: 4 / 5

Adamo vs. MacBook Air: günstiger und besser ausgerüstet

Unter allen Netbooks und hauchdünnen Laptops hat wohl nur der Adamo von Dell das Zeug es mit dem MacBook Air aufzunehmen. Und das Zeug hat er — Dell hat Ende Dezember auf seiner Webseite einen günstigeren und leistungsstärkeren Adamo veröffentlicht.

Zwar existiert kein Adamo-Gegenstück zum 11-Zoll Air zum Basispreis von 900 €, aber das 13-Zoll Adamo-Modell kostet 650 € – schon ein gewaltiger Unterschied zum Air für 1.100 €. Der Unterschied im Preis schlägt sich aber nicht in der Leistung nieder: das Basismodell des Amado ist ein Windows 7-Computer mit einem 2,1GHz-Prozessor, 4GB RAM und einem 128GB Solid-State Laufwerk.

Im Vergleich: für deine 1.100 € bekommst du einen 1,86GHz-Prozessor, die Hälfte Arbeitsspeicher und den gleichen Festplattenspeicher. Du kannst den Air auf Augenhöhe mit dem Adamo bringen – einschliesslich doppeltem Festplattenspeicher – allerdings verdoppelt sich damit auch der Preis.

Für jemanden, der die Neuauflage des Air recht gut findet (auch wenn von der ersten Generation nicht gerade beeindruckt), ist der Adamo ein würdiger Konkurrent zu einem weitaus attraktiveren Preis.

Top500 der Sachen die besser sind als: FUSSBALL GUCKEN

Volker Strübing liesst aus ‚Ein Ziegelstein für Dörte‘ am 04.01.08 im EinsLive Salon. ♥_♥
Video Rating: 4 / 5

Zum Skandal der Vorrunde wurde das abschließende Gruppenspiel zwischen Deutschland und Österreich, das auch als Nichtangriffspakt von Gijón bekannt wurde. Beiden Mannschaften genügte ein knapper Sieg Deutschlands, um in die Zwischenrunde zu kommen. Nach dem 1:0 für Deutschland durch Horst Hrubesch in der elften Minute stellten beide Mannschaften alle ernsthaften Angriffsbemühungen ein. Der Einzug beider Mannschaften in die Zwischenrunde hatte einen faden Beigeschmack, da durch diese Absprache die überraschend stark aufspielende Mannschaft aus Algerien aus dem Turnier hinausgeworfen wurde. Nach diesem Spiel wurden die Regeln bei Welt- und Europameisterschaften so geändert, dass die beiden letzten Spiele einer Gruppe zur gleichen Zeit angepfiffen werden.
Video Rating: 4 / 5

Besser Biken 1 DVD Teaser

Tonix Pictures zeigt 25 Jahre Bike Erfahrung in einer Stunde: Lernen Sie die Fahrtechnik der Top-Mountainbiker. Für diese DVD haben bekannte Profis, Weltcup-Sieger und Deutsche Meister zusammengearbeitet, die sich auch als Trainer der MTB-Academy einen Namen gemacht haben: Guido Tschugg, Florence Scheibli, Tibor Simai und Stefan Herrmann. Diese DVD stellt erstmals die komplette Mountainbike-Fahrtechnik dar – von der Grundposition bis zum Bunny Hop. Die einzelnen Manöver werden Schritt-für-Schritt gezeigt und verständlich erklärt. Mit den Tipps von Stefan Herrmann können Sie schon bald auch anspruchsvolle Manöver selbst nachmachen. Die folgenden Techniken werden auf der DVD veranschaulicht: Bikeoptimierung, Grundposition, effektiv Bremsen, anhalten/anfahren im steilen Gelände, Kurven und Spitzkehren, Absätze hoch und runter, pushen, Bunny Hop, Wasserrinnen springen und surfen, Hindernisse überfahren oder Vorderrad drüberheben, trialbasics, 180er über Vorderrad und 180 Bunny Hop, Singletrailtechiken, Wheele und surfen, Wallride, Dropvarianten, springen und landen. Die DVD läuft etwa 60 Minuten auf allen DVD Playern, ist auf deutsch und in Dolby Digital 2.0.

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch: Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch.

Kim Debkowski (c) RTL / Stefan Gregorowius

Viele von uns kennen ihn. Musikproduzent Sören Schnabel machte sich einen Namen dadurch, dass er vielen Ex-DSDS und Ex-X-Factor Kandidaten eine Chance gab bzw. gibt, einen Song aufzunehmen.

Bekannt wurde er vor allen Dingen durch eine Produktion mit Kim Debkowski noch vor DSDS-Zeiten. Er produzierte mit ihr die erste Single “I don´t wanna let you go“.

Doch der Musikproduzent hatte auch schon andere Castingstars vor dem Mikrofon. Zum Beispiel Mario Fröhlich, der bei X-Factor im Casting ausschied. Auch Sören Schnabel meinte nach Aufnahmen mit Mario, dass er noch nicht soweit sei. Er hätte zwar Talent, müsste aber trotzdem noch etwas üben. Vielleicht klappt es dann doch noch.

Der selbsternannte neue Pop-Titan bot aber auch Menowin Fröhlich, dem Vize von Deutschland sucht den Superstar (RTL), einen Song an.

Es handelte sich hierbei um eine Ballade. Wie uns der Musikproduzent in einem Interview aber mitteilte, hat sich der 23-jährige Ingolstädter jedoch nicht gemeldet. Abstimmungen haben aber ergeben, dass sich 45% aller Teilnehmer auf diese Ballade gefreut hätten.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Unterdessen sucht Musikproduzent Sören Schnabel weiterhin nach neuen Talenten. Seit kurzem präsentiert er auch ein Video-Tagebuch.

Das zeigt auch, dass Sören Schnabel zwar oft sehr gut gelaunt und freundlich ist, aber auch selbtverständlich knallhart sein kann.

Bei vielen Leuten, die gerne Aufnahmen machen würden erkennt der Musikproduzent sofort, ob die Stimme etwas taugt oder nicht und kann deshalb auch nicht alles schönreden.

In diesem Fall geht es um “Linda“. Sie scheint davon überzeugt zu sein, dass sie singen kann.

Sören Schnabel: “Das ist ein 5000 Euro Mikro. Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!”

Doch macht euch selbst ein Bild davon. Ab 1:10 geht es los.

Das Videotagebuch dazu könnt ihr euch hier ansehen:

Was denkt ihr darüber?

Ist der Musikproduzent zu hart?

Oder hat er recht?

Lasst uns wissen, was ihr darüber denkt …

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