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Das Supertalent 2010 – Die Jury nimmt sich eine Auszeit

Um die sechs Monate haben Sylvie van der Vaart, Dieter Bohlen und Bruce Darnell gemeinsam als Jury für Das Supertalent vor der Kamera gestanden und entschieden, welcher Kandidat weiterkommt.

Die Jury: v.re. Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell (c) RTL / Stefan Gregorowius

Es waren sehr spannende sechs Monate in denen viel gelacht, mitgefiebert und geweint wurde. Nach dem Supertalent-Finale am 18. Dezember 2010 wird es vorbei sein mit der Jury-Zusammenstellung. Die Drei gehen ab dann erstmal getrennte Wege.

Jeder der Drei freut sich in erster Linie auf Zuhause.

„Wir haben einen ganz großen Weihnachtsbaum in unserem Haus und einen ganz kleinen für Damian mit Lebkuchenpuppen“, so Sylvie van der Vaart.

Bruce wird nach den stressigen Monaten eine Auszeit nehmen und Urlaub machen. Bruce Darnell denkt dennoch gerne zurück an die vierte Staffel, als die Kartoffelsack-Nummer von Bernd Weckerle vorgeführt wurde.

„Ich konnte nicht mehr, ich habe mich nur zu Tode gelacht!“.

Was Dieter Bohlen macht? Für ihn geht es eigentlich schon mit der nächsten Show weiter. „Das ist ein Hardcore-Geschäft und die Leute glauben, dass ich jetzt nach Hause fahre und mir den Hintern kraulen lasse.“ Es wird weitergehen beziehungsweise losgehen mit Deutschland sucht den Superstar.

Doch bevor die drei sich trennen werden sie noch einmal vor der Kamera stehen und den Gewinner von Das Supertalent bekannt geben. Es wird spannend.

Menowin Fröhlich und “Team” – eine fatale Symbiose für seine Karriere?

Nachdem Menowin Fröhlich bei der Castingshow DSDS im April 2010 nach Mehrzad Marashi nur den zweiten Platz erringen konnte, sind sich beide Sänger wohl eher aus dem Weg gegangen. Menowin nahm noch nicht einmal das Angebot an, mit Mehrzad zusammen „Don’t believe“ zu singen. Es hätte seine erste CD werden können! Wie wir wissen, hat sich dieser Song hervorragend verkauft und war lange auf Platz 1 der Charts.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Statt dessen wollte Menowin wohl eigene Wege gehen und hat das Angebot von Richard Lugner und dessen zukünftigem Schwiegersohn Helmut Werner angenommen, die ihm in den drei Monaten nach Beendigung der diesjährigen DSDS-Staffel die Möglichkeit gegeben haben, an die 200.000 Euro zu verdienen. Viel Geld für einen jungen Mann in so kurzer Zeit, wenn man bedenkt, dass er nicht mit dem berühmten goldenen Löffel im Mund zur Welt kam.

Es hätte wunderbar weiter gehen können, aber Menowin hatte offenbar seinen eigenen Kopf. Mitte Juli 2010 wurde das Aus verkündigt, es gab keine Vertragsverlängerung, sondern nur noch Streit zwischen den ehemaligen Vertragspartnern. Wie wir wissen, kam es auch zu diversen Anzeigen, auf die wir hier nicht näher eingehen wollen. Deren Verhandlung steht noch im Raum und wir werden zu gegebener Zeit darüber berichten.

Laut Lugner hätte Menowin im August noch einmal sehr viel Geld verdienen können. Aber der hatte sich entschlossen, mit einem anderen „Team“ weiter zu arbeiten. Dem “Team Menowin”, wie es sich nennt.

Von da an ging es nur noch steil bergab. Es gab seit „Team Menowin“, also seit fast fünf Monaten, keinen einzigen Auftritt mehr, nur noch eine schlecht organisierte, verunglückte Geburtstagsparty im September und permanente Ankündigungen von einer Single, die bisher noch nicht erschienen ist.

Mehrfach wurden in den letzten Tagen von seinem neuen Management-Team, kleinere Auftritte angekündigt, aber Menowin erschien nicht. Von der letzten Ankündigung wissen wir definitiv, dass gar kein Auftritt geplant war, sondern Menowin tatsächlich nur Party feiern wollte und gleichzeitig zusammen mit Alpa Gun einen Auftritt für den 14.1.2011 festmachte. Auch nach fast 5 Monaten weiß man nicht so genau, wer eigentlich, außer Cousin Mikel Fröhlich, zu diesem Team gehört. Was ist daran denn so geheimnisvoll?

Es scheint inzwischen fast, als wenn die eine Hand nicht mehr wüsste, was die andere tut. Ist Menowin dabei, sich von seinem Team zu lösen, das ihm bisher kein Glück gebracht hat? Ist er endlich aufgewacht und trennt sich von den Menschen, die ihn definitiv nicht in die Charts gebracht haben, so wie er es ja eigentlich vorhatte?

Mehrzad Marashi wurde in einem Interview vom KinderCampusTV zu Menowin befragt, und er fand einige treffende Worte:

„Ich finde, es ist ein verschwendetes Talent. Ich finde er ist ein guter Künstler, ein großer Sänger. Aber: Er muss was an seiner Einstellung ändern. Er muss einfach sagen: So wie ich jetzt lebe, so kann ich nicht leben. Er muss diesen „Switch“ machen.“

Einen Switch erleben wir derzeit auf der Facebook-Fanbase. Wir wissen von einigen Fans, die sich inzwischen offen gegen das „Team Menowin“ stellen und diesem ganz offen auch die Schuld geben für Menowins derzeitiges Karriere-Aus.

„Es kommen doch nur leere Versprechungen. Wir werden doch ständig nur vertröstet“

heißt es dort. Die kritischen Fans haben schon lange nach einem „ordentlichen“ Management gerufen, nach jemandem, der sein Handwerk versteht.Sehr treffend drückt es ganz aktuell ein Fan aus:

“Menowin ist Sänger und das kann er. Ein guter Manager seiner selbst ist er wahrlich nicht, muss es aber auch nicht sein. Aber ganz ehrlich: sein Management – wer immer das jetzt macht – halte ich für eine mittlere Katastrophe“

Es gibt einfach Dinge, da reicht der gute Wille nicht aus. Da muss man was Können!

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Menowin Fröhlich und seine Fans – eine kleine Betrachtung

Niemand hatte je so viele Arten von Fans wie Menowin Fröhlich.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Am Anfang waren sie alle einfach nur Fans. Um sich miteinander zu verständigen, gab und gibt es noch immer zwei große öffentliche Seiten auf Facebook, eine offizielle und eine, die unter Kennern nach dem Admin nur „die MiMo“ genannt wird.

Durch gewisse Unstimmigkeiten, an denen Menowin Fröhlich durch seinen bis dato gezeigten Lebenswandel nicht ganz unschuldig ist, spalteten sich diese großen Fanbases in immer kleinere Splittergruppen.

Da gibt es die Hardcores, in Kennerkreisen HCF genannt. Die sind auf den beiden großen Seiten verblieben. Sie lieben und kaufen alles, wenn es nur von Menowin stammt. Ihr Motto: Meno soll so bleiben, wir er ist. Und: Wir müssen geduldig sein. Sie beschützen ihr Idol, indem sie jeden, der Kritik an Menowin oder seinem Team äußert, von der Seite vertreiben. Deren Beiträge werden umgehend gelöscht, die User werden gesperrt.

Kritiker sind oft immer noch Fans, aber aufgrund der zahlreichen nicht so erfreulichen Begebenheiten (CSN hatte immer ausführlich berichtet) um Menowin Fröhlich sind sie oft nur noch Fan der Stimme. Sie wünschen Menowin Erfolg und hätten auch gerne eine CD, kaufen die aber nur, wenn sie ihnen auch gefällt. Ihr Motto: Meno muss sich ändern, sonst wird das nichts mehr mit Karriere. Und: Es wird allmählich Zeit, er ist alt genug!

Die dritte Gruppe mag sogar die größte sein. Es sind die vom Glauben abgefallenen ehemaligen Fans. Ihnen war sicherlich das Auf- und Ab der letzten Monate zu viel. Sie glauben den diversen Anschuldigungen, die inzwischen gegen Menowin erhoben wurden, zumal weder das Management noch Menowin selbst jemals verbindlich dementiert haben. Sie sind die enttäuschten ehemaligen Fans. Sie kaufen definitiv keine CD, sobald sie veröffentlicht ist. Ihr Motto: Mir ist egal, was Meno macht. Ich bin nur noch dabei, weil ich hier Freunde gefunden habe.

Heute gibt es eine Unzahl von geheimen Chaträumen und auch geheimen Gruppen, nicht nur auf Facebook sondern auch in anderen Foren, auf der sich die verschiedenen Arten von Fans versammeln.

HCF, Kritiker und Ehemalige haben sich getrennt, denn zusammen sein können sie nicht, der Graben zwischen ihnen ist viel zu tief.

Popstars 2010 – Esra nur eine Kopie von Rihanna?

Zugegeben, mit ihren feurig roten Haaren, der pfiffigen Kurzhaarfrisur und den gewagten Outfits ist eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Weltstar Rihanna (22) gegeben. Doch ist das Absicht oder nur ein Zufall?

Esra von Popstars 2010 – Screenshot ProSieben

Die 17 jährige Esra hat derzeit nur ein Ziel, sie möchte neben Julia, Meike und Sarah als viertes Bandmitglied von LaViVe singen. In der aktuellen POPSTARS Staffel wurde sie komplett umgestylt. Seit her trägt sie eine freche Kurzhaarfrisur in der Trendfarbe rot.  Doch mit dem asymetrischen Bob ähnelt sie nun unverkennbar Rihanna. Ist das Absicht?

„Musikalisch ist Rihanna auf jeden Fall ein Vorbild, aber ich möchte sie auf gar keinen Fall nachmachen“

Erklärte Esra nach der 3. Liveshow. Und mal ehrlich der neue Look passt wunderbar zu der flippigen 17 Jährigen. Abgerundet wird dieser noch durch originell ausgefallene Kleider. Wer nun auch auf den Geschmack gekommen ist, bekommt von Esra einen besonderen Tipp.

Ich sag mal so, diese Frisur kann ich jedem raten, dem sie steht, die ist echt pflegeleicht, wenn man morgens aufsteht, kämmt man das zu einer Seite, ein bisschen Haarspray drauf und dann war’s das.“

Wenn es nun noch mit der Karriere ähnlich läuft, wie bei Rihanna, dann hat Esra alles richtig gemacht.


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NetKids – eine vorbildliche Initiative gegen Missbrauch von Kindern im Internet

Vor wenigen Jahren noch verabredete man sich mit seinen Freunden noch ganz konventionell. Man traf sich einfach irgendwo draußen oder zu Hause mit ihnen. Heute übernehmen das gerne sogenannte Chat-Räume im Internet. Aber trifft man sich da wirklich mit Freunden? Wie sicher kann man da sein? Wer versteckt sich hinter dem Nick?

Die Initiative NetKids warnt eindringlich davor, hier allzu vertrauensvoll zu sein. Sie schätzt, dass täglich mehrere Tausend Kinder von pädokriminellen Tätern missbraucht werden. Cybersex-Täter fordern die Kinder zu sexuellen Handlungen auf, immer wieder kommt es inzwischen auch zu eMail- oder ICQ-Kontakten mit eindeutigen Offerten.

Ein wichtiger Hinweis findet sich auf der Internetseite der Initiative:

Keine von anderen gemachten Angaben können überprüft werden – jede und jeder kann hier eine völlig andere Persönlichkeit annehmen!

Das ist eine sehr wichtige Information und gilt grundsätzlich für jeden Kontakt im Internet. Keine Angabe in irgendeinem Nick muss richtig sein und gerade Pädophile verstecken sich oft hinter Fakes! Immer öfter suchen diese Männer und auch Frauen (!) inzwischen auch den reellen Kontakt zu den Kindern und versuchen, sich mit ihnen zu verabreden. Das Internet bietet Pädophilen inzwischen ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten, z.B. in Kinder-Chats. Laut NetKids gibt es bislang keine sicheren technischen Möglichkeiten, eine Kontaktaufnahme zwischen Täter und Opfer zu verhindern.

Jährlich gelten 2000 Kinder als vermisst, 7000 Kinder werden zur Prostitution gezwungen und 200.000 Kinder werden missbraucht!

Prävention, also Vorbeugung, ist gemäß NetKids die einzige wirksame Methode, gegen diese Art von Gewalt gegen Kinder vorzugehen. Informiert euch bitte auf dieser Internetseite insbesondere unter dem Menüpunkt Chat-Tipps. Da die Initiative selbst verdeckt ermittelt, werden auch Nicks von möglichen Tätern preisgegeben.

Menowin Fröhlich: Die CD alles eine Lüge – Ob er selbst noch glaubt, was er alles erzählt?

Menowin Fröhlich (23), damaliger Favorit bei „Deutschland sucht den Superstar“, verkauft seine Fans weiter für dumm! Und rückt mit einem genauen Starttermin seiner CD nach wie vor nicht raus. Die CD alles eine Lüge?

Volker Neumüller (li.) und Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Bereits im Rahmen der RTL Castingshow „DSDS“, verkaufte er seine Fans für dumm. Log und betrog und erschien teilweise tagelang nicht zu seinen Proben. Fans kennen das nicht nur von den RTL Proben, auch bei diversen PR-Terminen diesen Sommer, erschien der „Karaocke-Sänger“, wie er teilweise betitelt wird, nicht. Und hatte natürlich eine mehr oder weniger gute Ausrede parat.

An Ausreden mangelte es Menowin damals wie heute nicht. Der 23-Jährige Sänger wollte sich damals um seine krebskranke Tante kümmern, wie es sich später heraus stellte war Menowin unter anderem in einem Kölner Tattoo-Studio und feierte mit Freunden in einem Hotel, anstelle seine Termine wahrzunehmen.

Menowins damalige Begründung, zu seinem Nichterscheinen zu den wichtigen Terminen für die Live-Sendungen: „Er habe sich um seine krebskranke Tante kümmern müssen“ Weiter sagte er dazu „Ich war fast die ganze letzte Woche bei meiner Tante in Heidelberg. Ich war Tag und Nacht bei ihr, habe in der Klinik sogar auf dem Tisch geschlafen!“

Damals sagte Dieter Bohlen unter anderem auch: „Ich glaube nicht, dass er noch einmal so eine große Chance bekommt“. Und diese Gesichten sind nur die Spitze des Eisberges, sicherlich erfahren seine Fans und auch Anti-Fans, was er sonst noch so alles auf dem Kerbholz hat.

In wenigen Wochen erscheint das Enthüllungsbuch. jedoch könnte man den Titel noch ändern in: “Menowin Fröhlich – ‘fröhlich’ gelogen”, oder glaubt noch jemand an eine CD? Wie bereits berichtet wurde, hatte der Richter, die Verhandlung aufgrund seiner Single- und CD-Veröffentlichung aufgeschoben – Nun, diese Schonfrist sollte bald, sehr bald zu Ende sein.

„Wann können wir Papa wiedersehen? – Noch dreimal singen….“ Ganz so schlimm wie in einem Anti-Piraterie-Werbespot wird es  für Menowin nicht werden – Nur einmal singen …

Samsas Traum – Ein Herz und eine Hand voll ASche

Samsas Traum – Ein Herz und eine Hand voll Asche

Sie sehen hier ein Video zur Musik von Antonio Vivaldis 4 Jahreszeiten. (Der Frühling) Ich habe dazu Fotos von einer letztjährigen Österreich Tour benutzt, und als Hintergrund einen Sternenhimmel eingefügt ! Für die Musik habe ich eine Lizenz ! Ausserdem auf meinem Kanal…
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Eine kleine Nachtmusik (Wolfgang Amadeus Mozart) (2) (Rondo)

Sie sehen hier zur Musik von Mozart Nachtaufnahmen aus Weingarten (bei Ravensburg). Für die Musik habe ich eine Lizenz. Ausserdem auf meinem Kanal : Donauwalzer,Wienerblut,Kaiserwalzer,An der blauen Donau,Geschichten aus dem Wienerwald,kleine Nachtmusik,Serenata,Nocturna,Moldau, Mondscheinsonate,La Traviata,Messias, Wassermusik,5 Symphonie,Air Suite, Blumenwalzer,Brandenburgisches Konzert,
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Konzert der Jungen Philharmonie Zentralschweiz mit Streichern der Musikakademie Danzig Jörgen van Rijen, Posaune Thüring Bräm, Leitung Launy Grøndahl (1886-1960): Konzert für Posaune und Orchester (1924) Recorded at KKL Concerthall, Lucerne, October 24, 2005 Cameras: Lothar Davin, Jürg Rufer and Marianne Rufer Audio engineer: Magnon Recording Studio, Paul Niederberger Editing and DVD-Production: Jürg Rufer A Dingo and Fox Production ©2005, Hochschule Luzern – Musik Junge Philharmonie Zentralschweiz Sinfonieorchester der Hochschule Luzern Die Junge Philharmonie Zentralschweiz ist das Sinfonieorchester der Hochschule Luzern und wurde 1987 von Thüring Bräm gegründet. CD-Aufnahmen und Gastverpflichtungen ergänzen die innerschulische Arbeit. Das Ensemble musiziert gemäss seiner pädagogisch-künstlerischen Zielsetzung in unterschiedlich grossen Formationen, vom Kammerorchester bis zum grossen Sinfonieorchester. www.hslu.ch/musik www.braem-boyes.ch
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