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Outpost Security Suite Free 7 – kostenlose Sicherheitssoftware

Hätte wirklich jeder Internet-Nutzer eigene kompetente Sicherheitslösung auf seinem PC installiert, so wäre die Gefahr wesentlich geringer, dass Viren und Trojaner ins Netz gelangen, wodurch die restlichen Internet-User bestimmt ein deutlich besseres Gefühl hätten als zurzeit. Dass nicht Jeder eine Sicherheitslösung auf seinem Gerät installiert hat, hängt vor allem damit zusammen, dass viele User einfach nicht dazu bereit sind zu viel Geld für einen hochwertigen Schutz auszugeben bzw. sich diesen gar nicht leisten können. Mit dem Outpost Security Suite Free 7.0 stellt der Hersteller Agnitum nun eine kostenlose Sicherheitsvariante  zum Downloaden ins Internet, um diesem Problem entgegenwirken zu können. Zwar ist der Schutz kein wirklich hundertprozentiger, dennoch ist dies eine ganz gute Alternative, wenn man  sich nicht für eine der kostenpflichtigen Premium-Lösungen entscheiden möchte.  Immerhin sind in diesem kostenlosen Suite neben einem Antivirenprogramm auch eine Firewall sowie ein Antispam-Schutz dabei.

Genau genommen handelt es sich bei dieser Version der Firma Agnitum um eine abgespeckte Outpost Security Suite Pro 7.0 Version, die zu einem Preis von 49,95 Dollar für drei Lizenzen erhältlich ist. Im Gegensatz zur kostenpflichtigen Suite müssen die Nutzer dieses Paketes ohne Web-Schutz und technischem Support auskommen. Zudem sollte man sich dessen bewusst sein, dass nur in wesentlich längeren Abständen Updates durchgeführt werden.  Ebenso scheint es bei der kostenlosen Variante das ein oder andere Problem mit dem Spamfilter zu geben. Selbst nach mehrmaligen Änderungen der Konfigurationen kam es immer noch vor, dass hin und wieder mal eine Spam-Mail den Weg in meinem regulären Posteingang fand.

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Fernzugriff auf PC und Mac über den Browser – mit LogMeIn Free

Wer auf seinen Rechner zu Hause zugreifen will, muss nicht unbedingt vor Ort sein. Eine Fernsteuerungssoftware erlaubt die einfache Bedienung des Heimrechners aus der Ferne. Mit der kostenlosen Software LogMeIn Free funktioniert das sogar über einen handelsüblichen Webbrowser. Dabei sieht und steuert man den Heimrechner im Browserfenster – egal, ob es ein Mac- oder Windows-PC ist.

Vor dem Download des Hilfsprogramms, das nur auf dem Zielrechner installiert wird, muss man sich ein passwortgeschütztes Konto bei LogMeIn besorgen. Dazu ist eine E-Mailadresse erforderlich. Das kleine Hilfsprogramm läuft im Hintergrund und wartet auf einen Fernzugriff von außen.

Fernzugriff: Der Rechner im Browserfenster

Der Loginvorgang sieht folgendermaßen aus: Auf der Website logmein.com loggt sich der Anwender mit seiner E-Mailadresse und dem Passwort ein und sieht dann in einer Liste den oder die eigenen PCs, die gerade online sind. Mit einem Klick kann man sich auf den Rechner verbinden. Und keine Sorge: LogMeIn kann den Loginvorgang sogar noch mit einem zweiten Passwort absichern. Die zweite Hürde gegen Hacker: Nach mehreren Fehlversuchen wird der Zugang gesperrt. Außerdem wird euch jeder schiefgegangene Loginvorgang per E-Mail gemeldet.

Login über die Website von LogMeIn

Um über Logmein seinen Rechner zu erreichen, braucht man nur einen Browser, der Active-X oder Java unterstützt. Für Firefox gibt es sogar eine eigene Extension. Um potentiellen Sicherheitsproblemen aus den Weg zu gehen, wird die Datenübertragung SSL-verschlüsselt.

Über LogMeIn erreichbare Rechner des Anwenders

Da die Vermittlung zwischen beiden Rechnern über die Server von LogMeIn läuft, muss keine Manipulation in der Firewall vorgenommen werden, was sonst gerade unbedarfte Nutzer vor unüberwindbare Hürden stellen dürfte. Nachdem der Kontakt hergestellt wurde, läuft die Kommunikation dann direkt zwischen beiden Rechnern ab – im Webbrowser und ganz normal mit Maus und Tastatur.

LogMeIn greift auf einen Mac-Rechner zu

Wer an einer schmalbandigen Leitung sitzt, sollte die Farbtiefe und die Auflösung mit Hilfe von LogMeIn herabsetzen. So können Ruckler vermieden werden. Die einfachste Darstellung überträgt dann nur noch Graustufenbilder. Ein zuschaltbarer Automatikmodus passt diese Einstellungen ideal zur gemessenen Übertragungsgeschwindigkeit an. In unseren Tests reichte eine einfache UMTS-Verbindung aus, um einen PC mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln flüssig zu bedienen.

Limits der kostenlosen Version austricksen

Auch die Zwischenablage lässt sich über LogMeIn synchronisieren. So kann ein rudimentärer Datenaustausch zwischen beiden Rechnern hergestellt werden. Das klappt von Haus aus bei LogMeIn Free aber nur mit Texten und nicht mit Dateien.

Mit einem kleinen Kniff lassen sich dennoch Dateien zwischen den Systemen übertragen. Richtet euch einfach den kostenlose Datensharingdienst Dropbox auf beiden Rechnern ein, zu dem wir schon einige Tipps verraten haben. Darüber werden Dateien zwischen den Rechnern im Nu übertragen. Wer das nicht mag, kann dem entfernten Rechner immer noch per E-Mail Daten schicken und sie dort mit einem Mailprogramm abholen.

LogMeIn auf dem Mac, iOS und Android

Sogar mit dem iPad, dem iPhone und mit Android-Geräten kann man über LogMeIn auf den heimischen Rechner zugreifen – egal ob Mac oder PC. Das funktioniert leider nicht allein über den Browser, sondern mit eigenen Apps. Die mobilen Anwendungen sind leider nicht kostenlos (23,99 Euro) und arbeiten systembedingt mit einem Touchscreen, was den Anwender vor besondere Herausforderungen stellt. So muss der Mauszeiger auf dem Zielsystem mit dem Finger bugsiert werden. Der Links- und Doppelklick funktioniert hervorragend. Einfach mit dem Finger auf den gewünschten Bereich tippen und der Mauszeiger sitzt dort, wo er hin soll. Über einen Umschalter und eine optionale virtuelle Maus kann auch die rechte Maustaste bedient werden.

LogMeIn-App für das iPad mit virtueller Maus

LogMeIn Free ist kostenlos. Die aufwändigere Version LogMeIn Pro (rund 53 Euro pro Jahr und PC) bietet darüber hinaus Gastzugänge sowie direkte Datei- und Tonübertragungen. Wer ohne diese Schmankerln leben kann, ist mit der kostenlosen Version bestens bedient. LogMeIn Free gewährt einen Monat lang die kostenfreie Nutzung der Funktionen der kostenpflichtigen Pro-Version.

Loadblog-Fazit: Eben nochmal schnell den PC-Videorekorder zuhause programmieren, ein wichtiges Dokument einsehen oder auch auf den Rechnern von Freunden und Verwandten etwas einrichten oder erklären – dafür braucht man auch als Privatperson eine Fernsteuerungssoftware und hier hat uns LogMeIn besonders gut gefallen, weil es so einfach eingerichtet und über den Browser ohne Konfigurationsschwierigkeiten bedient werden kann.

Anmeldung und Download LogMeIn Free (Windows, Mac OS X)
Fernsteuerung für den Rechner daheim

Wolf Team (Free MMOFPS)

Danke für eure tollen Kommentare, echt super =D Gharren is back! Jetzt mal wieder mit einem „richtigen“ Video. Viel Spaß beim watchen ;D PS: Ich weiß, es sieht ein bisschen nach Hack aus, aber es ist tatsächlich ALLES mein Skill. Hackers are Noobs. Und Sorry für das Format, hab leider in 4:3 aufgenommen^^ Song: Cell 7 – Red ( (C)Cell7, used by permission) Top-Kommentare: MonsterKillerKarazan HereticalKitsune SlIpKnOtCZW xDERVLx DaDiemen DerBlaueKrieger cell070
Video Rating: 4 / 5

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