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Leona Lewis – Neues Album für 2011

Leona Lewis will 2011 unbedingt einen neuen Longplayer auf den Markt bringen.

Leona Lewis (c) Sony Music

Dies teilte sie über Twitter mit:

“Fange gerade mit dem Kreieren des neuen Albums an! Im vergangenen Jahr ist so viel passiert. Ich habe so viel, über das ich singen und schreiben kann. Ich freue mich so!”

Diese Aussage dürfte jeden Fan freuen.

Die 25jährige wurde bekannt, als sie die dritte Staffel der britischen Castingshow ‘The X-Factor‘ gewann. Nur ein Jahr später gelang Leona mit dem Titel “Bleeding Love” der Nummer eins Hit in Deutschland. Mit ihrem Album “Spirit” beeindruckte sie ihre Fans und erlang den Durchbruch. Zahlreiche Konzerte folgten sowie Fernseh- und Radioauftritte. Leona wuchs in Hackney im Norden von London auf. Im Alter von zwölf Jahren schrieb sie ihr erstes Lied und gewann mit 13 Jahren den Lady-D-Nachwuchswettbewerb. Leona besuchte die Sylvia Young Theatre School und die Brit Academy. Bevor sie bei The X-Factor teilnahm, nahm sie ihr erstes Album mit dem Titel ‘Twilight’ auf. Dieses wurde aber nie veröffentlicht.

Leona Lewis wünscht sich WilL.I.Am als Produzenten für ihr drittes Studioalbum. Was der Black Eyed Peas-Frontmann von der Idee hält, ist bisher noch nicht bekannt.

“Supertalent 2010″ – Wie geht es für Michael Holderbusch nun weiter?

Mit seinem Sieg hätten viele Zuschauer von Das Supertalent gerechnet.

Michael Holderbusch (c) RTL / Stefan Gregorowius

Michael Holderbusch schaffte es beim Finale unter die besten 3 und musste dann aber leider den Thron verlassen. Eine bittere Niederlage für ihn denn Michael sah die Show als letzten Ausweg in ein besseres Leben. Wie geht es nun weiter?

Für ihn ist auch ohne den Supertalent-Titel 2010 ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Er hat noch nie zuvor soviel Anerkennung bekommen wie dort.

„Mir geht‘s richtig gut, muss ich sagen. Ich meine, einer der drei besten Leute zu sein, die eventuell den Titel holen, besser kann es nicht sein“.

Mit seinen 31 Jahren hatte er bei den Zuschauern von Das Supertalent ebenfalls eine Favoritenrolle aber er ist trotz allem nicht davon ausgegangen, dass er gewinnt. „Nein, ich hatte überhaupt keine Vorahnung. Ich habe es einfach alles auf mich zukommen lassen und hab gewartet, wie das Ergebnis aussieht und jetzt weiß ich‘s. Ich freue  mich für Freddy, er hat es verdient und wir werden sehen, wie es für mich weitergeht.

Michael Holderbusch brachte mit seiner Stimme, die in Richtung Joe Cocker geht, pure Gänsehaut. Mit sicherheit wird er seinen musikalischen Weg gehen. Dieter Bohlen ist auf seiner Seite und gleichzeitig sein größter Fan.

Außer der Erfahrung hat er noch zahlreiche Freunde gefunden.

„Das ganze Drumherum und das freundschaftliche Verhalten der Kandidaten fand ich geil, weil jeder für jeden da war und da gab es keinen, der sich besser vorkam. Wir waren alle richtig gute Kumpels, das fand ich richtig schön. Ich hab viele coole Leute kennengelenrt und wir bleiben in Kontakt, das ist für mich die Hauptsache.“

Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

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Konkurrenz für Lena? Supertalent Freddy Sahin-Scholl will beim Eurovision Song Contest antreten

Erst am vergangenen Samstag hat der zweistimmige Sänger Freddy Sahin-Scholl Das Supertalent 2010gewonnen. Doch damit will sich der 57-jährige nicht zufrieden geben und hat sich für den Grand Prix 2011 beworben.

Freddy Sahin-Scholl ist das 'Supertalent'

Die Deutschen hat Freddy Sahin-Scholl bereits von seinem Talent überzeugt, denn diese wählten ihn zum diesjährigen Sieger vonDas Supertalent. Ob der Sänger mit den zwei Stimmen auch international für Begeisterung sorgt, möchte er nun herausfinden.

Wie “RP Online” berichtet, hat sich Freddy Sahin-Scholl für die Teilnahme am “Eurovision Song Contest 2011“ beworben. Allerdings nicht für Deutschland, sondern für Österreich. Was bleib ihm auch anderes übrig, wo die alleinige Teilnahme von Lena Meyer-Landrut (19) doch schon länger feststeht.

Aber auch in Österreich muss man zunächst den nationalen Vorentscheid bestehen, bevor man in der Endrunde vor internationalem TV-Publikum auftreten darf. Erst dann dürfte Freddy eine ernstzunehmende Konkurrenz für Lena werden. Denkt Ihr, Freddy hätte da echte Chancen?

Wer Freddy Sahin-Scholl bei seiner Grand Prix Teilnahme unterstützen möchte, kann hier für ihn abstimmen.

Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

Fashion & Fame – Casting-Show für angehende Modedesigner

Ab dem 20. Januar wird ProSieben das neue Format “Fashion & Fame” ausstrahlen, bei dem junge Nachwuchsdesigner um den Job des Chefdesigners eines neuen Mode-Labels konkurrieren. Sechs Episoden lang präsentieren die sieben Männer und Frauen der Jury um Top-Designer Philipp Plein ihre eigenen Kreationen.

"Fashion & Fame": Philipp Plein (l.) und die Kandidaten (Foto: ProSieben/Richard Hübner)

Die glamouröse Fashion-Welt fasziniert viele junge Leute. Dass dahinter aber vor allem sehr viel Arbeit steckt, ist den wenigsten bewusst. Den sieben Kandidaten, die bei “Fashion & Fame – Design your dream!” (ab dem 20. Janunar, 20:15 Uhr, ProSieben) antreten ist dies absolut klar. Sie haben alle schon Erfahrungen beim Designen von Kleidungsstücken sammeln können.

Um den begehrten Platz des Chefdesigners des neu zu gründenden Mode-Labels “GoldCut” zu bekommen, müssen die Kandidaten verschiedene selbstdesignte Stücke der Jury präsentieren. In dieser sitzt neben dem Designer Philipp Plein die Modedozentin Emma Brown und ein wechselndes Gast-Mitglied. Als Gast-Juroren treten unter anderem der Musikproduzent und Sohn des französischen Präsidenten Pierre Sarkozy, die dänische Sängerin Aura Dione, das Londoner It-Girl Alice Dellal, die britische Mode-Ikone Peaches Geldorf und das deutsche Model Franziska Knuppe auf.

Jede Woche erhalten die Kandidaten eine neue Aufgabe. So müssen sie zum Beispiel ein Damen-Shirt in bestmöglicher Qualität anfertigen, das im Handel für 39 Euro angeboten werden kann. Neben einem guten Style zählen dabei auch Kreativität bei der Gestaltung und eine gute Qualität und niedrige Kosten der Kleidungsstücke. Völlig ausgefallene und untragbare Stücke sind weniger gefragt.

Einzigartig ist die Zusammenarbeit der Show mit dem Online-Versandhändler otto.de: Direkt im Anschluss an die jeweilige Folge kann dort das Gewinnerstück online erworben werden.

POPSTARS 2010 – Esra ist dankbar für Robbie Williams´ Unterstützung

Bei der kürzlich zuende gegangenen POPSTARS-Staffel konnte vor allem die Finalistin Esra von der Unterstützung des britischen Sängers und Take That Mitglieds Robbie Williams profitieren, welcher ihr eine erfolgreiche Zukunft vorhersagte.

Popstars 2010 Esra (c) ProSieben

Nur ganz knapp hat Esra den Einzug in die diesjährige POPSTARS-Band LaVive verpasst. Doch wohlmöglich ist das für sie persönlich sogar von Vorteil. Bereits während der Staffel hatte die 17-jährige besondere Unterstützung von Robbie Williams, welcher eine besondere Verbindung zu ihr aufgebaut hatte.

Im Interview mit “Funkhaus Europa” schilderte Esra nun ihre Eindrücke und Erlebnisse mit dem britischen Superstar:

“Ich hab mich auch Backstage natürlich mit ihm unterhalten, ich mit meinem kaputten Englisch, also er hat mich aber verstanden, also das ging schon, ja, also er ist auch hinter der Kamera so gewesen zu mir, also, da dacht’ ich mir schon so ‘n bisschen ‘Mmhhh, warum nicht?!’”

Natürlich meinte sie dies nur so aus Spaß. Dennoch war sie sich der Sympathien von Robbie Williams bewusst, was sie jedoch nicht dazu veranlasste, abzuheben. Weiter meinte Esra:

“Ich dachte mir nur so ‘Oh, krass ein Robbie Williams sieht mich so, also, jeder sieht mich ja anders, und er sieht mich grad so, gerade er, also Robbie Williams’. Und das war aber noch lange nicht der Gedanke so von wegen ‘Ich komm überall dann damit durch’”

Diese Erfahrung und das Zusammentreffen mit Robbie Williams dürfte für Esra sicherlich unvergessen bleiben und dürfte ihr viel Kraft und Selbstbewusstsein gegeben haben. Dies wird sie auf ihrem Weg, eine Solokarriere zu starten, sicherlich gut gebrauchen können…

Zemana Antilogger heute kostenlos: Schutz für Online-Banking und vor unbekannter Schadsoftware

Heute geht es im Adventskalender ums Thema Sicherheit. Der Zemana Antilogger ist eine Suite aus Windows-Schutzprogrammen, die auch parallel zu installierter Antivirensoftware und Firewall das Surfen, Online-Banking und die Kommunikation sicherer machen. Die Vollversion, die sonst rund 30 Euro kostet, gibt es für 24 Stunden kostenlos!

Der Zemana Antilogger arbeitet proaktiv, d.h. es werden keine Viren-Signaturen heruntergeladen und überprüft, sondern schädliche Programme werden anhand ihres Verhaltens identifiziert. So erkennt die Sicherheitssuite auch  noch unbekannter Malware. Zudem verbraucht der Antilogger wenig Ressourcen und läuft ohne Verzögerung im Hintergrund.

Der Antilogger schützt vor Keyloggern, die Tastatureingaben (Passwörter) mitschreiben und durchs Internet weitergeben; vor Screen-Loggern, die die Aktivitäten am Bildschirm aufzeichnen, vor SSL-Loggern beim Online-Banking, Webcam- und Zwischenablage-Loggern. Außerdem verteidigt die Suite das Herz des Systems, Registry und Zwischenspeicher vor Eindringlingen.

Achtung! Das Programm läuft nicht unter 64Bit-Windows-Versionen, wegen der Microsoft-Erweiterung “PatchGuard”, die dem Programm in die Quere kommt. Ansonsten ist ab XP alles dabei. Zemana Antilogger liegt komplett auf deutsch vor.

Für die kostenlose Vollversion muss man sich nach Klick auf den Link unten mit E-Mail und Namen bei Pro.de anmelden. Nach der Bestätigung der Adresse bekommt man den Downloadlink und den Lizenzschlüssel per Mail zugeschickt. Einige Leser haben in den letzten Tagen berichtet, dass das Zusenden der Mail z.T. Stunden gedauert hat, in unserem Test hat das etwa 30 Minuten gedauert – also etwas Geduld mitbringen. Unseres Wissens nach sind alle Lizenzen verlässlich angekommen.

Und auch morgen gibt es wieder einen neuen Gratis-Download in unserem Adventskalender…

Kostenlose Vollversion Zemana AntiLogger
von Pro.de

Das Supertalent 2010: Verdienter Sieg für Freddy Sahin-Scholl?

Gestern Abend war es endlich so weit. Nach einer überragenden „Das Supertalent-Staffel“ fand das „Finale“ der 12 besten Kandidaten in Köln statt.

Freddy Sahin-Scholl (c) RTL / Stefan Gregorowius

Zum Sieger 2010 wurde der „Zwei-Stimmen-Sänger“ Freddy Sahin-Scholl (56) gekürt, der sich gegen seine 11 Mitstreiter durchsetzen konnte. Freddy ist nun um 100.000 EUR reicher. Nach dem erfolgreichen Auftritt von Sahin-Scholl, bei dem er ein eigen komponiertes Lied vortrug, zählte er für den „Poptitan“ Dieter Bohlen(56) zu den klaren Favoriten. Auch Sylvie van der Vaart (32) und Bruce Darnell (53) waren von dem „Ausnahmesänger“ fasziniert. Das Publikum tobte vor Begeisterung.

Die Leser vom Onlinedienst „PromiFlash“ waren da aber ganz anderer Meinung. Bei ihnen lag der „gehörlose“ Tänzer Tobias Kramer (27) und der 14jährige Sänger Andrea Renzullo ganz klar vorne. Runzello schaffte es gestern Abend aber nicht einmal zu den Top3. So musste er das, heiße Kopf an Kopf Rennen, seinen Konkurrenten Tobias Kramer (27), Michael Holderbusch (31) und Freddy Sahin-Scholl überlassen.

Mit 22,84 Prozent der Zuschauerstimmen setzte sich schließlich Freddy Sahin-Scholl durch, gefolgt von Michael Holderbusch (31) mit 15,69 Prozent und Tobias Kramer mit 10,30 Prozent.

Bleibt jetzt nur zu hoffen, dass Sahin-Scholl an diesen Erfolg weiter anknüpfen kann und somit in die „Fußstapfen“ des Mundharmonika Spieler „Michael Hirte“ tritt.

Was meint ihr zu diesem Sieg?

DGB plädiert für Bürgerversicherung

Eine Reformkommission des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) macht sich für die Einführung einer Bürgerversicherung stark, mit der der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung um bis zu 2,5 Prozent auf 13 Prozent gesenkt werden könnte. Wie die Nachrichtenagentur AFP die Berliner Zeitung (B.Z.) zitierte, soll der Abschlussbericht heute veröffentlicht werden. Laut dem Konzept sollen Beamte und Selbstständige schrittweise in die gesetzliche Krankenversicherung einbezogen, Besserverdiener stärker belastet und auch Kapital- und Mieteinnahmen mit Beiträgen belegt werden.

Abschaffung der privaten Krankenversicherungen

Wie das Blatt berichtete, sollten höhere Einkommen viel stärker belastet werden, als dies bei ähnlichen Plänen bezüglich einer Bürgerversicherung von SPD und Grünen der Fall sei. So werde vorgeschlagen, die für die Beitragserhebung relevante Grenze (die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze) von derzeit knapp 3 750 Euro auf 5 500 Euro anzuheben. Zusätzlich sollte oberhalb dieser 5 500 Euro ein “Solidarbeitrag” erhoben werden, der etwa einem Fünftel des regulären Beitragssatzes entsprechen soll.

Laut der B.Z. sei ein Kernpunkt des Kommissionspapiers die Abschaffung der privaten Krankenvollversicherung (PKV). Um dies zu realisieren, sollten zunächst die privaten Versicherer in den Finanzausgleich der gesetzlichen Krankenkassen mit einbezogen werden. Der zweite Schritt wäre dann, ab einem gewissen Stichtag alle Neugeborenen und Berufseinsteiger nur noch bei gesetzlichen Kassen zu versichern. Zudem würden die bislang bei einer privaten Krankenversicherung versicherten Bürger die Möglichkeit erhalten, in eine gesetzliche Kasse zu wechseln. Bei Beamten sollte bei einem Wechsel künftig der Staat die eine Hälfte des Beitrags zahlen.

Stärkere Belastung der Arbeitgeber

Zudem werde von der Kommission des DGB gefordert, bei der Berechnung des Beitragssatzes “die Parität wiederherzustellen” und so den von den Arbeitnehmern alleinig zu zahlenden Sonderbeitrag von 0,9 Prozent abzuschaffen. Die hätte zur Folge, dass der Arbeitnehmerbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung nicht wie jetzt im Zuge der Gesundheitsreform von 7,9 Prozent auf 8,2 Prozent steigen, sondern auf 7,75 Prozent sinken würde. Jedoch würde auf der anderen Seite der Beitragsanteil der Arbeitgeber statt auf 7,3 Prozent auf 7,75 Prozent steigen. Der Bericht der im April gebildeten Kommission soll nach Medienberichten heute der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin und Bundesratspräsidenten Hanne Lore Kraft (SPD) übergeben werden.

Menowin Fröhlich und “Team” – eine fatale Symbiose für seine Karriere?

Nachdem Menowin Fröhlich bei der Castingshow DSDS im April 2010 nach Mehrzad Marashi nur den zweiten Platz erringen konnte, sind sich beide Sänger wohl eher aus dem Weg gegangen. Menowin nahm noch nicht einmal das Angebot an, mit Mehrzad zusammen „Don’t believe“ zu singen. Es hätte seine erste CD werden können! Wie wir wissen, hat sich dieser Song hervorragend verkauft und war lange auf Platz 1 der Charts.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Statt dessen wollte Menowin wohl eigene Wege gehen und hat das Angebot von Richard Lugner und dessen zukünftigem Schwiegersohn Helmut Werner angenommen, die ihm in den drei Monaten nach Beendigung der diesjährigen DSDS-Staffel die Möglichkeit gegeben haben, an die 200.000 Euro zu verdienen. Viel Geld für einen jungen Mann in so kurzer Zeit, wenn man bedenkt, dass er nicht mit dem berühmten goldenen Löffel im Mund zur Welt kam.

Es hätte wunderbar weiter gehen können, aber Menowin hatte offenbar seinen eigenen Kopf. Mitte Juli 2010 wurde das Aus verkündigt, es gab keine Vertragsverlängerung, sondern nur noch Streit zwischen den ehemaligen Vertragspartnern. Wie wir wissen, kam es auch zu diversen Anzeigen, auf die wir hier nicht näher eingehen wollen. Deren Verhandlung steht noch im Raum und wir werden zu gegebener Zeit darüber berichten.

Laut Lugner hätte Menowin im August noch einmal sehr viel Geld verdienen können. Aber der hatte sich entschlossen, mit einem anderen „Team“ weiter zu arbeiten. Dem “Team Menowin”, wie es sich nennt.

Von da an ging es nur noch steil bergab. Es gab seit „Team Menowin“, also seit fast fünf Monaten, keinen einzigen Auftritt mehr, nur noch eine schlecht organisierte, verunglückte Geburtstagsparty im September und permanente Ankündigungen von einer Single, die bisher noch nicht erschienen ist.

Mehrfach wurden in den letzten Tagen von seinem neuen Management-Team, kleinere Auftritte angekündigt, aber Menowin erschien nicht. Von der letzten Ankündigung wissen wir definitiv, dass gar kein Auftritt geplant war, sondern Menowin tatsächlich nur Party feiern wollte und gleichzeitig zusammen mit Alpa Gun einen Auftritt für den 14.1.2011 festmachte. Auch nach fast 5 Monaten weiß man nicht so genau, wer eigentlich, außer Cousin Mikel Fröhlich, zu diesem Team gehört. Was ist daran denn so geheimnisvoll?

Es scheint inzwischen fast, als wenn die eine Hand nicht mehr wüsste, was die andere tut. Ist Menowin dabei, sich von seinem Team zu lösen, das ihm bisher kein Glück gebracht hat? Ist er endlich aufgewacht und trennt sich von den Menschen, die ihn definitiv nicht in die Charts gebracht haben, so wie er es ja eigentlich vorhatte?

Mehrzad Marashi wurde in einem Interview vom KinderCampusTV zu Menowin befragt, und er fand einige treffende Worte:

„Ich finde, es ist ein verschwendetes Talent. Ich finde er ist ein guter Künstler, ein großer Sänger. Aber: Er muss was an seiner Einstellung ändern. Er muss einfach sagen: So wie ich jetzt lebe, so kann ich nicht leben. Er muss diesen „Switch“ machen.“

Einen Switch erleben wir derzeit auf der Facebook-Fanbase. Wir wissen von einigen Fans, die sich inzwischen offen gegen das „Team Menowin“ stellen und diesem ganz offen auch die Schuld geben für Menowins derzeitiges Karriere-Aus.

„Es kommen doch nur leere Versprechungen. Wir werden doch ständig nur vertröstet“

heißt es dort. Die kritischen Fans haben schon lange nach einem „ordentlichen“ Management gerufen, nach jemandem, der sein Handwerk versteht.Sehr treffend drückt es ganz aktuell ein Fan aus:

“Menowin ist Sänger und das kann er. Ein guter Manager seiner selbst ist er wahrlich nicht, muss es aber auch nicht sein. Aber ganz ehrlich: sein Management – wer immer das jetzt macht – halte ich für eine mittlere Katastrophe“

Es gibt einfach Dinge, da reicht der gute Wille nicht aus. Da muss man was Können!

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EU-Gerichthof bestätigt Coffeeshop-Verbot für Ausländer

Die Niederlande sind nicht nur berühmt für ihre Windmühlen, eine Frau namens Antje oder ihren Käse, auch ihre Toleranz im Umgang mit berauschenden Cannabis-Produkten ist weltbekannt. Das könnte sich bald ändern. In einem richtungsweisenden Prozess hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass niederländische Gemeinden das Recht haben, Ausländern den Besuch von Coffeeshops zu verbieten.

2005 hatte die Stadt Maastricht Touristen den Eintritt in die Cannabis-Cafés als erste niederländische Gemeinde gesetzlich untersagt. Coffeeshops, die trotz des Verbots an Ausländer verkauften, wurden zudem geschlossen. Ein örtlicher Coffeeshop-Betreiber hatte daraufhin vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt. Sein Vorwurf: Das Verbot sei nicht mit dem europäischen Gleichheitsgrundsatz und dem Recht auf freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen vereinbar.

Touristen müssen draußen bleiben

Doch das sahen die obersten EU-Richter offenbar völlig anders. „Das Ziel Drogen-Tourismus und das das zugehörige öffentliche Ärgernis zu bekämpfen, rechtfertigt das Verbot“, sagten die Richter in ihrer Urteilsverkündung. Unter anderen hatten sich besonders Belgien, Deutschland und Frankreich wiederholt über die grenzüberschreitenden Probleme der niederländischen Drogenpolitik beklagt.

Mit dem Urteil steht es nun nicht nur der Stadt Maastricht frei, Ausländern den Zutritt zu Coffeeshops zu verbieten. Andere niederländische Städte könnten dem Beispiel folgen. Die konservative Mitte-Rechts-Regierung des Landes hat bereits angekündigt, das Verbot landesweit ausdehnen zu wollen. Da die 700 offiziellen Coffeeshops des Landes geschätzte 70 Prozent ihres Umsatzes durch den Verkauf ihrer Produkte an Touristen erzielen, bedeutet das Urteil für einen Großteil der Lokale voraussichtlich das Aus.

Das EU-Coffeeshop-Urteil als PDF zum downloaden
Die EU hat gesprochen: Holländer müssen alleine kiffen!

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