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DSDS 2011 – Die früheren kleinen und großen Sünden der Kandidaten

Immer wieder wird davor gewarnt, Daten von sich selbst im Internet zu veröffentlichen. Denn es ist schwierig, sie wieder zu löschen. Das erfahren jetzt auch die Kandidaten von DSDS, die mit Videos aus ihrer Zeit vor der Show konfrontiert werden.

Marco Angelini, Ardian Bujupi und Pietro Lombardi (c) RTL / Stefan Gregorowius

Wer hätte vermutet, dass fast alle Kandidaten der Mottoshows von DSDS auch schon vor der großen Show im Internet vertreten waren? Kleine und große Sünden kommen jetzt ans Licht, mit denen manch einer gelassen umgeht, der andere sich aber doch schämt.

Die Ambitionen, ein Topstar zu werden, scheinen viele der Kandidaten von Deutschland sucht den Superstar schon seit einiger Zeit zu haben. Wie wäre es sonst zu erklären, dass es einige Videos im Internet gibt, auf denen die Kandidaten in Aktion zu sehen sind. Anna-Carina Woitschack ist mit einem verwackelten Clip von einem Auftritt im Festzelt vertreten, und Sarah Engels ist auf der Schulbühne zu bewundern. Was bislang nur wenige Klicks hatte, findet jetzt Zulauf von den Fans.

Auch Marco Angelini ist hier zu finden. Die Anfänge seiner Gesangskarriere sowie die ersten zaghaften Töne auf der Gitarre sind zu bestaunen. Marco nimmt das sehr gelassen und erklärt, dass er damals stolz darauf war und das Video deshalb auch nicht löschen wird. Auch Pietro Lombardi ist mit einer Privateinlage zu sehen. Im Muskelshirt performt er eine Ballade und hatte damit schon vor DSDS Erfolg im Netz. Mittlerweile hat das Video sogar über 700.000 Klicks. Darauf könnte er stolz sein, lässt aber verlauten, dass es das „schlimmste Video, was es auf der Welt gibt“ ist.

Alle Infos zu "Deutschland sucht den Superstar" im Special bei RTL.de

“ESC 2011″ – Lena Meyer-Landrut steht vor großen Herausforderungen

Unsere Lena ist ab April in Deutschlands größten Konzerthallen zu sehen und will beweisen, dass sie keine musikalische Eintagsfliege ist.

Platin-Regen für Lena Meyer-Landrut (c) Willi Weber/Universal Music

In Deutschland gehören die Begriffe Lena Meyer-Landrut und ESC einfach zusammen. Sie wirkt natürlich, frech und wundersam begabt, wodurch es ihr zunächst gelungen ist, die Jury der Show “Unser Star für Oslo” und anschließend ganz Deutschland zu überzeugen. Mit 19 Jahren ist die gebürtige Hannoveranerin dann in Oslo beim Eurovision Song Contest angetreten und hat ein Millionenpublikum dermaßen begeistert, dass die frisch gebackene Abiturientin ohne Gesangsausbildung fulminant und mit erheblichem Vorsprung den größten europäischen Gesangswettbewerb für sich entscheiden konnte.

Die Casting-Show “Unser Star für Oslo” hat es sich vor allem zum Ziel gesetzt, keine musikalischen Eintagsfliegen hervorzubringen. Inwieweit dies mit Lena gelungen ist, ist noch nicht ganz geklärt. Zwar wurde “Satellite” sogar öfter verkauft als Shakiras WM-Song “Waka Waka” und auch das Album wurde mit Lorbeeren nur so überhäuft, vor allem deswegen, weil viele Stars dabei mitgewirkt haben, wie etwa Ellie Goulding, welche das Lied “Not Following” geschrieben hat.

Inwieweit Lena sich aber mittel- und vielleicht sogar langfristig auf dem musikalischen Parkett behaupten kann, wird sich ab April zeigen. Sie wird dann live auf der Bühne stehen, in den größten Locations, die Deutschland zu bieten hat (O2-World Berlin 13.4., Leipziger Arena 21.4. und in der Münchener Olympiahalle am 27.4.). Der Kartenvorverkauf allerdings geht nur sehr langsam voran – ganz entgegen gesetzt zum Vorverkauf der ESC-Tickets.

Nichtsdestotrotz sind Lena selbst und ihre Fans optimistisch. Bleibt zu hoffen, dass Deutschlands Vorzeige-Casting-Star keine Bauchlandung hinlegt.

ÖNTM – Astou Maraszto u. Marina Djordjevic: Fotosession im großen Stil

Das italienische Modelabel Alessio Design hat keine Kosten und Mühen gescheut: Für die neue Österreich-Werbekampagne wurden mit Österreichs Nächstes Topmodel 2010 Astou Maraszto (Wien) und der Drittplatzierten von Österreichs Nächstes Topmodel 2010 Marina Djordjevic (Kärnten) zwei aufstrebende Topmodels verpflichtet.

Marina Djordjevic (Dritte ÖNTM 2010) & Astou Maraszto (c) Gary Milano/Österreichs Nächstes Topmodel

Starfotograf Gary Milano, der gemeinsam mit Modelmanager Dominik Wachta (Jademodels) den Deal klargemacht hatte, setzte die Schönheiten gekonnt in Szene. Das Make-Up des Tages kam vom Visagistikteam von Acer Günes. Als Location wurde das Romantik-Hotel Goldener Stern in Gmünd ausgewählt, die Location bei der die 18 Finalistinnen von Österreichs Nächstes Topmodel 2010 das 1-wöchige Modelcamp absolvierten.

Für Astou & Marina hat das Hotel Goldener Stern natürlich zahlreiche tolle Erinnerungen hinterlassen, schliesslich haben beide hier ihre Blitz-Karrieren gestartet. Umso lockerer waren die zwei dann auch in der gewohnten Umgebung und setzten die Outfits von Alessio Design gekonnt in Szene.

Hotel-Direktorin Maria Theresia Pirkl, die sich das Shooting nicht entgehen liess:

“Es freut mich sehr, dass die 2 Topmodels ins Romantik-Hotel Goldener Stern zurückkehren, wo sie ihre Karrieren gestartet haben. Die Jury beim Finale in der Vila Vita Pannonia hat eine hervorragende Entscheidung getroffen, ich bin von beiden wirklich begeistert!”


Auch Starfotograf Gary Milano schwärmte vom Shooting:

“Astou Maraszto & Marina Djordjevic sind ein Traum vor der Kamera und passen perfekt zu den großartigen Designs von Alessio-Design. Ich denke ihr Manager Dominik Wachta wird noch viel Freude mit den beiden haben!”

Der Angesprochene war diesmal ungewohnt wortkarg, musste er schliesslich paralell zum Shooting die Vorbereitungen fürs Weltfinale der “Queen of the World” Wahl treffen. Neben Astou  Maraszto (die Österreich vertritt) treten nämlich 4 weitere Models des österreichischen Modelmanagements “Jademodels International” beim Weltfinale an: Gabriela Zakova (für Tschechien), Agata Kubincova (für die Slowakei), Daniela Gonzalez-Latorre (die die Ausscheidung in Kolumbien gewann, in Österreich studiert) sowie Katalin Molnär (Ungarn).

Die Teilnehmerinnen reisen bereits kommenden Dienstag nach Deutschland und werden dort 10 Tage lang auf das Weltfinale vorbereitet. Natürlich haben die Models auch zahlreiche Promotiontermine und werden z.b in Stefan Raabs TV Total zu sehen sein. Das Finale der Queen of the World findet dann am 17.12.2010 in der Eventlocation des Nürburgrings (Green Hell) statt.

Astou Maraszto liegt bei den Wettquoten unter den Top 10 Teilnehmerinnen und kann sich berechtigte Hoffnungen auf einen Top-Platz machen.

Das Supertalent – Darko Kordic hat großen Wiedererkennungswert

Maler, Lackierer und Sänger aus Berlin. Darko Kordic ist einer der 40 Halbfinalisten von “Das Supertalent 2010″. Hier könnt ihr einen kleinen Auszug aus seiner Biographie nachlesen.

Darko Kordic (c) RTL / Stefan Gregorowius

Mit seiner Band „Die 3. Generation“ feierte Darko Kordic Ende der 90er Jahre musikalisch schon einmal große Erfolge. Doch dann folgte das Aus der Band – und Darko verabschiedete sich von der Bühne.

Seitdem arbeitet der 35-Jährige wieder in seinem Beruf als Maler und Lackierer und hat den Traum von einer Gesangskarriere an den Nagel gehangen.

Bis seine Freundin Cansel ihn überredete sich für das Casting von „Das Supertalent“ anzumelden.

„Sie weiß, wie viel mir die Bühne und das Singen bedeuten, und ich wollte ihr den Gefallen tun und einen letzten Versuch wagen.“

Mit Erfolg: Als Darko „Dancing with my father“ von Luther Vandross sang, schossen Jurorin Sylvie van der Vaart die Tränen in die Augen.

Und auch Chef-Juror Dieter Bohlen bescheinigte dem Berliner mit kroatischen Wurzeln Talent und vor allem großen Wiedererkennungswert.

Seitdem wagt Darko es wieder, zu träumen: Von einem Leben für und mit Musik. Sollte er „Das Supertalent“ 2010 werden, hat er sich schon eines fest vorgenommen:

„Dann mache ich mit Cansel eine Kreuzfahrt und halte um ihre Hand an.“

„Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de

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