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Die größten Sportskandale (11) Andreas Möller

Andreas Möller (* 2. September 1967 in Frankfurt am Main) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und jetziger Fußballfunktionär. Obwohl sehr erfolgreich und einer der begabtesten Fußballspieler seiner Generation, war Möller zu keiner Zeit seiner Karriere wirklich unumstritten. Er galt als Personifikation des wehleidigen „Selbstdarstellers, der immer auf andere angewiesen war bzw. stets die Schuld bei anderen Spielern suchte. Den Höhepunkt dieser Entwicklung stellte am 13. April 1995 das Spiel Borussia Dortmund gegen den Karlsruher SC (2:1) dar. Möller täuschte beim Stand von 0:1 ein Foulspiel im Strafraum vor (Schwalbe), bei dem sein Gegenspieler Dirk Schuster für eine Berührung allerdings zu weit entfernt war. Der daraufhin zu Unrecht verhängte Elfmeter gegen den Karlsruher SC führte zum zwischenzeitlichen Ausgleich der Dortmunder, welche das Spiel schließlich noch drehten. Als Möller daraufhin versuchte, seine Schwalbe zu rechtfertigen und den damaligen Trainer des KSC (Winfried Schäfer) attackierte („Bei jedem anderen wäre ich zum Schiedsrichter gegangen und hätte gesagt, dass es kein Elfmeter war, bei ihm jedoch nicht.), führte dies zu einem Sturm der Entrüstung in der Presse. Auch seine Erklärung, ,Das war eine Schutzschwalbe. Ich dachte, dass Dirk Schuster mich voll umhauen würde. konnte nicht verhindern, dass Möller von der Presse attackiert („Schwalben-Möller) und von Bundestrainer Berti Vogts sogar zeitweilig aus dem Nationalteam genommen wurde. Außerdem
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Katrin Krabbe-Zimmermann (* 22. November 1969 in Neubrandenburg als Katrin Krabbe) ist eine der erfolgreichsten deutschen Kurzstreckenläuferinnen, Olympiateilnehmerin und Weltsportlerin des Jahres 1991. Am 23. Juli 1992 endete Katrin Krabbes Karriere. Nach einer Urinprobe bei ihr und Trainingspartnerin Grit Breuer wurde das Dopingmittel Clenbuterol nachgewiesen. Obwohl das Asthmamedikament, welches den Wirkstoff enthielt, damals noch nicht auf den offiziellen Dopinglisten stand, wurden beide Sportlerinnen vom Deutschen Leichtathletik- Verband für ein Jahr gesperrt. Der Internationale Leichtathletikverband IAAF verlängerte diese Sperre wegen unsportlichen Verhaltens um weitere zwei Jahre, bis August 1995. Ein Comeback- Versuch scheiterte. Im Gegensatz zu Grit Breuer, die die Sanktionen akzeptierte und 1995 ihre Leichtathletikkarriere mit einem Comeback fortsetzte, prozessierte Katrin Krabbe gegen die Sperre und bekam 1995 und 1996 vom Landgericht bzw. Oberlandesgericht München bestätigt, dass eine mehr als zweijährige Sperre das Grundrecht auf Berufsfreiheit beeinträchtigt. Beide Instanzen erkannten einen Anspruch auf Schadenersatz an, so dass das Landgericht München 2001 den Internationalen Leichtathletikverband zu einer Zahlung von 1,2 Millionen DM Schadenersatz wegen entgangener Start- und Siegprämien sowie Sponsorengelder ab 1994 verurteilte. In diesem Zusammenhang wurde gegen sie Ende 2008 vom Amtsgericht Neubrandenburg eine Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung
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Die größten Sportskandale (6) Tonya Harding

Tonya Maxine Harding (* 12. November 1970 in Portland, Oregon, USA) ist eine ehemalige USamerikanische Eiskunstläuferin. Weltbekannt wurde sie durch ein Attentat am 6. Januar 1994 auf Nancy Kerrigan während des Trainings zur US-amerikanischen Meisterschaft. Ihr damaliger Ehemann Jeff Gillooly beauftragte und bezahlte Shane Stant für die Ausführung dieses Attentats. Shane Stant verletzte Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange am Knie, die infolgedessen den Wettbewerb nicht fortsetzen konnte. Tonya Harding gewann die US-amerikanischen Meisterschaften 1994. Der Titel wurde ihr jedoch wieder aberkannt, nachdem Tonya Hardings Verbindungen zum Attentat bekannt wurden. Die Ermittlungen wurden erst nach den Olympischen Winterspielen 1994 beendet, so dass Tonya Harding gegen den Widerstand des US-amerikanischen NOK ihre Teilnahme an den Olympischen Winterspielen gerichtlich durchsetzen konnte. Rechtskräftig verurteilt wurde sie lediglich wegen der Behinderung der Ermittlungen. Die Strafe war drei Jahre Freiheitsentzug auf Bewährung, 500 Stunden gemeinnützige Arbeit und eine Geldstrafe von US$ 160.000. Tonya Harding wurde außerdem für alle Eiskunstlaufmeisterschaften lebenslang gesperrt.
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Red Bull Crashed Ice 2010 Munich HD Der Münchner Olympiapark platzte beim ersten Stopp der Red Bull Crashed Ice Weltmeisterschaft 2010 aus allen Nähten. 64 Cracks aus 20 Nationen stürzten sich in einen 386 Meter langen und mit Sprüngen, Wellen und Schikanen gespickten Eis-Parcours. Martin Niefnecker aus Garmisch-Partenkirchen rangelte sich in voller Eishockeyausrüstung sensationell zum Sieg. 50.000 Fans strömten bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt an das Renngelände, unter ihnen auch Fußball-Nationalspieler Mario Gomez: „Diese neue Sportart ist der absolute Wahnsinn. Quelle: www.redbull.de www.redbull.de DVB-C Aufnahme von ServusTV HD

Die größten Sportskandale (1) Christoph Daum

Christoph Daum (* 24. Oktober 1953 in Zwickau) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. In einem der größten Skandale in der Geschichte des deutschen Fußballs wurde Christoph Daum, damals Trainer von Bayer 04 Leverkusen und designierter Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft, im Oktober 2000 der Konsum von Kokain nachgewiesen. Angestoßen wurde die Affäre durch die zunächst interne, dann öffentliche Forderung Uli Hoeneß an Christoph Daum, die Aussage, er wäre verschnupft, zu bestreiten. Daum, der zunächst eine Verleumdungsklage gegen Hoeneß eingereicht und mehrfach öffentlich seine Unschuld beteuert hatte, sah sich schließlich unter wachsendem öffentlichen Druck veranlasst, die gerichtsmedizinische Analyse einer Probe seiner Haare auf Drogenrückstände zuzulassen. Auf einer zuvor am 9. Oktober 2000 eigens einberufenen Pressekonferenz erklärte Daum diese freiwillige Haarprobe und äußerte: „Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe. Nachdem ihm am 20. Oktober 2000 das Institut für Rechtsmedizin der Universität Köln das Ergebnis der Haaranalyse mitgeteilt und Kokainkonsum nachgewiesen hatte, wurde Daum als Vereinstrainer fristlos entlassen, außerdem sein ab 1. Juni 2001 laufender Vertrag als Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft vom DFB aufgelöst. Daum verließ anschließend Deutschland und verbrachte zweieinhalb Monate in Florida in den USA. Von dort versuchte er zunächst weiterhin, seine Unschuld zu beweisen

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