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Christina Stürmer hat nach 7 Jahren Castingshows satt

Christina Stürmer wurde vor sieben Jahren bei einer Castingshow entdeckt.

Christina Stürmer (c) Sony Music

Mittlerweile hat sie diese Art von Formaten im Fernsehen satt. Bekannt wurde Christina durch die Teilnahme an der Österreichischen Castingshow Starmania. Ihre Alben haben sich bisher mehr als 1,5 Millionen Mal verkauft und auch nachdem das Alles schon sieben Jahre her ist, sagt einem der Name Christina Stürmer was, denn sie hält sich wacker im Musikgeschäfft. Die 28jährige fing schon mit 13 Jahren mit dem Saxophonspielen an und war in einer Jazzband. Neben dem Saxophon spielte sie auch Querflöte. Was hält die Österreicherin eigentlich von Castingshows und was war das Highlight für sie in diesem Jahr?

Das erzählte die junge Sängerin dem “Schwarzwälder Boten” in einem Interview.

Was hältst du von Castingshows wie zum Beispiel “Popstars” oder “Deutschland sucht den Superstar”? Du hast im Jahr 2003 schließlich auch bei “Starmania” mitgemacht …
Christina Stürmer: Ja, ich habe vor etwa sieben Jahren selbst an einer Castingshow teilgenommen und wurde dort zweite. Ich finde es aber ein wenig schwierig, weil damals war es die erste Staffel, demnach wusste ich nicht, was dort passiert und im Allgemeinen abgeht – ob man danach ganz normal wieder arbeiten geht, wenn es vorbei ist oder ob man dann eine CD aufnimmt, auf Tour geht … Ich war einfach nicht vorbelastet.

Warum werden deiner Meinung nach viele Castingstars in den Medien so schlecht dargestellt?
Ich persönlich finde, dass immer ein paar dabei gewesen sind, die echt gut waren. Ich erinnere mich jetzt zum Beispiel an Elli Erl, die damals bei “Deutschland sucht den Superstar” teilgenommen und gewonnen hat. Sie ist ein bisschen anders, und auch wenn sie jetzt nicht nullachtfünfzehn-schön ist, hat sie trotzdem etwas an sich und eine mega Stimme.

Vor kurzem wurdest du als Wachsfigur für das Madame Tussauds in Wien verewigt. Deine Figur durftest du auch schon sehen und anfassen – war das nicht so ein Gefühl, als ob deine Zwillingsschwester neben dir stehen würde?
Das war auch der Kommentar meiner Schwester, die jetzt 17 Jahre alt ist. Die hat sofort auf Facebook gepostet: “Wow, cool ich habe jetzt Zwillingsschwestern!”

Auf welches Highlight blickst du in diesem Jahr zurück?
Mein geschäftliches Highlight war auf jeden Fall die Wachsfigur und mein privates die Taufe von unserer Nachbarstochter. Ich bin jetzt zweifache Taufpatin!

Welche Wünsche und Pläne hast du fürs kommende Jahr?
Im März und April plane ich auf jeden Fall die nächste Tour, weil es so gut gelaufen ist. Und worauf ich mich auch besonders freue ist der Januar, da ich dort Urlaub im Schnee und in den Bergen mache.

Das komplette Interview mit Christina Stürmer, findet ihr beim “Schwarzwälder Boten”.

Das Supertalent – Fünf Halbfinal-Kandidaten sind unter 16 Jahren

In der diesjährigen vierten Staffel von “Das Supertalent” traten zahlreiche Kinder und Teenager vor die Jury um Pop-Titan Dieter Bohlen. Dabei boten sie trotz ihres Alters meist tolle Leistungen dar. Einige Kinder wurden aber aufgrund ihres zu niedrigeren Alters auf spätere Supertalent-Staffeln vertröstet.  Die jüngste Kandidatin, die es ins Halbfinale schaffte, ist die 9-jährige Laura Rieger, die mit ihrem selbstgeschriebenen Song “Liebesschmerz” alle Herzen berührte. Mit ihr kämpfen noch vier weitere Kandidaten, die ebenfalls noch zu den Heranwachsenden gezählt werden dürften.

Josephine Becker (c) RTL

Auch jüngeren Kandidaten wird bei “Das Supertalent” eine Chance gegeben. Neben dem Supertalent-Küken Laura Rieger hat es auch Josefine Becker ins Halbfinale geschafft. Die schüchterne Sulzbacherin sang die Eröffnungsarie der Oper “Xerxes” von Georg Friedrich Händel ”Ombra mai fu” aus dem Jahre 1738. Die 15-Jährige rührte mit dem italienischsprachigen Titel so manchen Zuschauer zu Tränen.

Eine weitere junge Kandidatin, die es ins Halbfinale schaffte, ist Ramona Fottner. Das 15 Jahre alte Mädchen war zunächst durch die Fragen von Dieter Bohlen nach ihrem T-Shirt – das dem Chef-Juror anscheinend nicht besonders gefiel – völlig verunsichert. Ihre unsichere Art ließ die Erwartungen des Publikums an ihre gesangliche Leistung nach unten gehen. Als sie dann “Run” von Leona Lewis sang, riss es die Zuschauer von ihren Stühlen und es flossen wieder Tränen, vor allem bei den weiblichen Zuschauern. Obwohl Dieter Bohlen sie dafür kritisierte, dass sie noch zu wenig Persönlichkeit in der Stimme habe, nannte er sie nach der Show eine “Top-10-Kandidatin“.

Sonja Pesie (c) RTL / Stefan Gregorowius

Die 15-jährige Sonja Pesie wurde von der Jury ebenfalls für das Halbfinale ausgewählt. In der Show überzeugte das Mädchen, das aus einem kleinen Dorf nahe Trier kommt, mit ihrer Performance von “Unbreak my heart” von Tony Braxton.  Mit diesem Song wollte sie ihrer Mutter, die sie als Kind oft kritisiert hatte, beweisen, dass sie etwas Tolles leisten kann. Und sie bewies es eindrucksvoll auch den Zuschauern und der Jury!

Der letzte junge Kandidat, den wir an dieser Stelle vorstellen möchten, ist der 14 Jahre alte Halbitaliener Andrea Renzullo. Er ist der einzige Junge unter den Kindern und Teenagern, die es ins Halbfinale schafften. Mit seiner Darbietung von “Run” von Leona Lewis erntete er begeisterten Applaus und “Zugabe”-Rufe, und Bruce konnte ein paar Tränen nicht unterdrücken. Eine kurze Biografie von Andrea könnt ihr hier bei CastingShow-News.de nachlesen.

„Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de

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