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Hallo Holly – Serie 3 Episode 20 – Jede auf ihre Art (Part 1/2)

Part 1 Holly besorgt Tina einen Job in ihrer Musik-Management-Firma. Plötzlich kommt ihr Chef Dave ins Büro und erzählt den beiden, dass die Firma noch Promo-Ideen sammelt für die aktuelle Single von Gwen Stefani. Holly und Tina sollen sich ebenfalls dazu Gedanken machen, denn wer die besten Ideen einbringt, erhält einen Platz im Promotion-Team. Holly und Tina denken angestrengt nach, Tina fällt jedoch nichts Gescheites ein. Etwas später kommt Tina vom Meeting zurück und erzählt Holly überglücklich, dass sie den Platz im Team erhalten hat. Sie musste noch nicht einmal viel sagen, es hat gereicht, ihre weiblichen Reize spielen zu lassen. Holly ist stinksauer auf Tina. Wie kann man sich nur unter Wert verkaufen und damit auch noch Erfolg haben? Währenddessen bedient Val einen älteren Stammgast in ihrer Bäckerei, der sich immer wieder aufs Neue über den schrecklichen Kaffee und den ungenießbaren Kuchen beschwert. Val platzt der Kragen und sie geigt dem miesepetrigen Gast die Meinung. Nur leider verstirbt ihr Gast durch die Aufregung an Ort und Stelle. Val fühlt sich total schuldig und hat das Gefühl, dass sie ihn auf dem Gewissen hat. Lauren entdeckt bei der Untersuchung seiner Brieftasche, dass der alte Herr drei hübsche Söhne hat. Also nichts wie hin zum Begräbnis. Während der Beerdigung buhlen Val und Lauren dann um die Gunst Andys, des ältesten Sohns. Doch leider spielt Lauren mit unfairen Mitteln. Sie behauptet, dass Val am Tod seines Vaters Schuld wäre. Val ist
Video Rating: 4 / 5

Der Song „Du bist wie Sand“ ist auf itunes und musicload erhältlich! Idee, Zeichnungen, Skript, Stimmen, Text und Musik: Ralph Ruthe (www.ruthe.de) – Animation: Falk Hühne

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch: Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch.

Kim Debkowski (c) RTL / Stefan Gregorowius

Viele von uns kennen ihn. Musikproduzent Sören Schnabel machte sich einen Namen dadurch, dass er vielen Ex-DSDS und Ex-X-Factor Kandidaten eine Chance gab bzw. gibt, einen Song aufzunehmen.

Bekannt wurde er vor allen Dingen durch eine Produktion mit Kim Debkowski noch vor DSDS-Zeiten. Er produzierte mit ihr die erste Single “I don´t wanna let you go“.

Doch der Musikproduzent hatte auch schon andere Castingstars vor dem Mikrofon. Zum Beispiel Mario Fröhlich, der bei X-Factor im Casting ausschied. Auch Sören Schnabel meinte nach Aufnahmen mit Mario, dass er noch nicht soweit sei. Er hätte zwar Talent, müsste aber trotzdem noch etwas üben. Vielleicht klappt es dann doch noch.

Der selbsternannte neue Pop-Titan bot aber auch Menowin Fröhlich, dem Vize von Deutschland sucht den Superstar (RTL), einen Song an.

Es handelte sich hierbei um eine Ballade. Wie uns der Musikproduzent in einem Interview aber mitteilte, hat sich der 23-jährige Ingolstädter jedoch nicht gemeldet. Abstimmungen haben aber ergeben, dass sich 45% aller Teilnehmer auf diese Ballade gefreut hätten.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Unterdessen sucht Musikproduzent Sören Schnabel weiterhin nach neuen Talenten. Seit kurzem präsentiert er auch ein Video-Tagebuch.

Das zeigt auch, dass Sören Schnabel zwar oft sehr gut gelaunt und freundlich ist, aber auch selbtverständlich knallhart sein kann.

Bei vielen Leuten, die gerne Aufnahmen machen würden erkennt der Musikproduzent sofort, ob die Stimme etwas taugt oder nicht und kann deshalb auch nicht alles schönreden.

In diesem Fall geht es um “Linda“. Sie scheint davon überzeugt zu sein, dass sie singen kann.

Sören Schnabel: “Das ist ein 5000 Euro Mikro. Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!”

Doch macht euch selbst ein Bild davon. Ab 1:10 geht es los.

Das Videotagebuch dazu könnt ihr euch hier ansehen:

Was denkt ihr darüber?

Ist der Musikproduzent zu hart?

Oder hat er recht?

Lasst uns wissen, was ihr darüber denkt …

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