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Menowin Fröhlich: Rechtsmittel eingelegt nun kann die CD kommen

Menowin Fröhlich und das Thema Gefängnis hat sich vorerst (zum Glück) erübrigt. Menowin sagte in seiner Videobotschaft an seine Fans, dass sie die Gerüchte einfach in die Tasche stecken sollen. Von dem Darmstädter Gericht wurde Menowin’s Antrag auf Haftverschub abgelehnt, plötzlich war die Rede von einem Haftantritt binnen von zwei Wochen, auch von einem offenen Vollzug war die Rede.

Menowin hat durch seinen Anwalt nun erneut Rechtsmittel gegen die Entscheidung eingelegt. Das gibt Menowin nun wohl mehr Zeit, um sich auf seine musikalische Karriere zu konzentrieren. Gegenüber Bild.de hatte Menowin ausgeplaudert, dass er sein Album fertig gestellt hat. Menowin spielte für die Bild Redakteure sogar offenbar zwei Songs von seinem bevorstehenden Album ab, um zu zeigen, was er in den letzten Wochen geleistet hat.

Seine erste Single hat Menowin bereits schon mehrfach angekündigt, bislang aber wurde es noch nichts, dafür bekamen die Fans kostenlose MP3 Downloads auf der Webseite von Menowin Fröhlich (www.menowin.de). Die erste Single von Menowin kann also nun kommen.

Xavier Naidoo mit Megaloh – Alles kann besser werden (Rap-Version) (Official Video)(HD)

Xavier Naidoo mit Megaloh – Alles kann besser werden (Rap-Version) aus dem Album „Alles kann besser werden. Alle Infos unter www.xaviernaidoo.de

itunes.apple.com Das Projekt Rob & Chris ist eine Zusammenarbeit der beiden Produzenten und DJ’s Robin Brandes und Christopher Ast. Mit dem ersten Ergebnis „Superheld“ feiern zurzeit ganze Festzelte zum Après Ski! „to be continued?“ Das Duo arbeitet derzeit an weiteren Tracks indem Rap, Dance und Pop kreativ vermischt werden. Wir werden noch einiges von ROB & CHRIS hören. Das ist garantiert! weitere Informationen auf www.myspace.com/robundchris
Video Rating: 4 / 5

Internet kann Filialen nicht ersetzen

In Zeiten von Internet und Direktbanking sollte man meinen, dass es bequemer, schneller und einfacher ist, seine Bankgeschäfte online abzuwickeln. Das mag auch der Fall sein, doch ist es auch immer der Wunsch des Kunden? Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, hat dies ergeben.

Rund 74 Prozent der Befragten finden ein dichtes Filialnetz wichtig bzw. sehr wichtig. Sie möchten in Bankangelegenheiten lieber einen direkten Ansprechpartner, als das unpersönliche Internet. Sogar junge Leute – und das erstaunt doch – ziehen die Beratung in einer Filiale vor. Von den befragten 14- bis 29-jährigen finden ganze 77 Prozent eine gute Filialdichte für wichtig bzw. sehr wichtig.

Sehr geschätzt: persönliche Beratung

Neben dem dichten Filialnetz und der dadurch resultierenden einfachen Erreichbarkeit der jeweiligen Bank, ist es für die Befragen ebenso wichtig, die persönliche und auch honorarfreie Bankberatung in Anspruch zu nehmen. Die Umfrage ergab, dass rund 72 Prozent dies für eine wichtige bzw. sehr wichtige Leistung halten. Und 69 Prozent möchten auch weiterhin auf das Modell der kostenlosen Beratung zurückgreifen. Dabei verlangen Banken für Beratungsgespräche keinerlei Honorar, erst im Falle eines Kaufes würden Provisionen fällig werden.

Pluspunkte für die Volksbanken und Raiffeisenbanken

Besonders gut haben laut Umfrage die Volks- und Raiffeisenbanken mit ihren 13.600 deutschen Bankstellen abgeschnitten. Das flächendeckende Filialnetz ist aber nur ein Punkt, der hier im Mittelpunkt steht. „Unser Geschäftsmodell hat sich nicht nur während der Finanzkrise bewährt, sondern wir geben auch die Antworten auf das, was die Kunden von uns als Bank erwarten“, sagt der Präsident der BVR, Uwe Fröhlich. Unterstützt wird diese Aussage von den aktuellen Umfrageergebnissen. Hierbei kam heraus, dass die Kunden vor allem die Kundennähe mit 61 Prozent, das lokale Engagement mit 56 Prozent, den persönlichen Service mit 55 Prozent und die Vertrauenswürdigkeit mit 54 Prozent sehr schätzen.

Anna-Maria Zimmermann: Kann sie nach der OP wirklich wieder singen?

Wegen ihrer Schwerbeschädigten Lunge musste die Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann an eine künstliche Lunge angeschlossen werden, eine lange OP steht Zimmermann bevor, jedoch kann niemand garantieren, ob sie danach wieder singen kann.

Foto: © Anna-Maria Zimmermann

Teile der Lunge sind bei Operationen in der letzten Woche bereits entfernt worden, erklärte der leitende Chefarzt am Bielefelder Traumazentrum, Professor Fritz Mertzlufft, vor rund einer Woche im Rahmen einer Pressekonferenz, jedoch sei der der Zustand der 21-Jährigen, die bei einem Hubschrauberabsturz in Altenbeken im Kreis Paderborn letzte Woche lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, stabil.

Eine Hürde zur vollständigen Genesung steht Zimmermann jedoch noch bevor: Sie muss sich noch einer 20-stündigen Operation unterziehen, bei der ihr ein acht Zentimeter langer Splitter aus der Lunge entfernt werden soll. Der Eingriff sei lebensbedrohlich, aber unumgänglich.

Obwohl Mediziner, wissen wollen, dass die ehemalige “Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmerin nach der OP wohl wieder so singen önnte, wie vorher, gehen Musikexperten, aufgrund der stark beschädigten Luge davon aus, dass es wohl mit dem singen nicht mehr so richtig klappen könnte.

Was meint ihr, kann sie wieder so singen, wie vor dem schweren Unfall? Auf jeden Fall wünschen wir der süßen Anna-Maria gute Besserung, egal wie es ausgehen wird!

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch: Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch.

Kim Debkowski (c) RTL / Stefan Gregorowius

Viele von uns kennen ihn. Musikproduzent Sören Schnabel machte sich einen Namen dadurch, dass er vielen Ex-DSDS und Ex-X-Factor Kandidaten eine Chance gab bzw. gibt, einen Song aufzunehmen.

Bekannt wurde er vor allen Dingen durch eine Produktion mit Kim Debkowski noch vor DSDS-Zeiten. Er produzierte mit ihr die erste Single “I don´t wanna let you go“.

Doch der Musikproduzent hatte auch schon andere Castingstars vor dem Mikrofon. Zum Beispiel Mario Fröhlich, der bei X-Factor im Casting ausschied. Auch Sören Schnabel meinte nach Aufnahmen mit Mario, dass er noch nicht soweit sei. Er hätte zwar Talent, müsste aber trotzdem noch etwas üben. Vielleicht klappt es dann doch noch.

Der selbsternannte neue Pop-Titan bot aber auch Menowin Fröhlich, dem Vize von Deutschland sucht den Superstar (RTL), einen Song an.

Es handelte sich hierbei um eine Ballade. Wie uns der Musikproduzent in einem Interview aber mitteilte, hat sich der 23-jährige Ingolstädter jedoch nicht gemeldet. Abstimmungen haben aber ergeben, dass sich 45% aller Teilnehmer auf diese Ballade gefreut hätten.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Unterdessen sucht Musikproduzent Sören Schnabel weiterhin nach neuen Talenten. Seit kurzem präsentiert er auch ein Video-Tagebuch.

Das zeigt auch, dass Sören Schnabel zwar oft sehr gut gelaunt und freundlich ist, aber auch selbtverständlich knallhart sein kann.

Bei vielen Leuten, die gerne Aufnahmen machen würden erkennt der Musikproduzent sofort, ob die Stimme etwas taugt oder nicht und kann deshalb auch nicht alles schönreden.

In diesem Fall geht es um “Linda“. Sie scheint davon überzeugt zu sein, dass sie singen kann.

Sören Schnabel: “Das ist ein 5000 Euro Mikro. Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!”

Doch macht euch selbst ein Bild davon. Ab 1:10 geht es los.

Das Videotagebuch dazu könnt ihr euch hier ansehen:

Was denkt ihr darüber?

Ist der Musikproduzent zu hart?

Oder hat er recht?

Lasst uns wissen, was ihr darüber denkt …

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