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X Factor – Anthony Thet mit eigener Band in Richtung Karriere

Manchmal fragt man sich schon, was eigentlich aus ehemaligen Kandidaten beliebiger Castingshows geworden ist. So auch bei dem ehemaligen X Factor Teilnehmer Anthony Thet. Doch die Ruhe, die es scheinbar gibt, ist trügerisch. Denn musikalisch schleift er weiter an seiner Karriere.

Anthony Thet (c) VOX/Kathrin Mordani/NL

Der 30-jährige Sänger und Gitarrist plant nach dem Auslaufen alter Verträge neue Projekte. Mit seiner nun festen Band und bereits bestehendem Programm brennt der Deutsch-Kambodschaner auf neue Herausforderungen. Daher sammelt er fleißig Kontakte, versucht Partner zu mobilisieren um letztlich seine Vorstellungen auch realisieren zu können. Das alles verrät er in einem Interview mit „PromiFlash“.

Ein wenig Kontakt hat er hier und da auch noch zu anderen ehemaligen Mitstreitern der X Factor Staffel 2010. So sah man ihn vor kurzem noch mit Mati Gavriel (24), Pino Severino (18), und den Röhren von Big Soul beim Perfekten Promi Dinner.

„So oft sehen wir uns ja natürlich nicht mehr, denn jeder von uns hat gerade viel zu tun, um seinen Traum jetzt in die Realität umzusetzen, aber wenn wir uns zum Beispiel auf einer Party treffen, tauschen wir uns immer aus.“

Und die Arbeit wird sicherlich nicht weniger, wenn Anthony Thet nun auf die Jagd nach Plattenverkäufen geht und seine Fans von sich und seiner Kunst überzeugen möchte.

Buch Helmut Werner Teil 3: “Menowin Fröhlichs Karriere wurde blockiert”

Nach DSDS war klar, dass Werner und Gerd Graf Bernadotte Menowin Fröhlich unbedingt haben wollten. Werner spricht über seine Bemühungen, an das offizielle Management von Menowin heranzukommen: 313music von Volker Neumüller.

Er habe Mails geschrieben, Faxe geschickt, sei mit konkreten Anfragen gekommen. Er spricht von Zusagen bis zu 100.000 Euro, die er bereits in der Tasche hatte. Aber 313music habe überhaupt nicht reagiert.

Dieter Bohlen und Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Werner beschreibt, wie seiner Meinung nach Menowins Karriere von allen Seiten blockiert wurde. Wir werden das hier nicht näher ausführen, da es ein delikates Thema ist, mit dem man nur dann an die Öffentlichkeit gehen sollte, wenn man es auch beweisen kann. Und das können wir nicht. Die Beweise, die Werner als Buchautor hat, können wir nicht einsehen. Jeder, der das Buch liest, mag sich daher selbst ein Bild machen.

Ein ganzes Kapitel ist den Knebelverträgen für Superstars gewidmet. Hier wird auf die Hamburger Abendzeitung verwiesen, die dies entsprechend ausgeführt hat. Es möge sich jeder selbst ein Bild davon machen. Auch teilt er dem Leser auf etlichen seine Meinung über Castingshows mit.

Über Mikel Fröhlich sei er dann an endlich an Menowin herangekommen. In einer Ingolstädter Eisdiele fand dann die Unterzeichnung statt, nachdem Menowin mit seinem Cousin Sido telefonisch jeden einzelnen Punkt des Vertrags durchgegangen sei.

Für zunächst einmal 12 Auftritte war eine 6-stellige Summe vorgesehen. Übrigens hatte ihm laut Werner auch der Sender eine hübsche Summe geboten: 100.000 Euro – allerdings für 100 Auftritte. Werner errechnet, dass von diesem Geld nach Abzug aller Steuern und Gebühren nur 30.000 Euro übrig geblieben wären. Und auch Menowins Rechenkünste reichten aus, um zu erkennen, wo bei weniger Arbeit mehr hängenblieb! Am Ende unterschrieb er.

Es hätte der Beginn einer großen Karriere sein können.

Die Österreicher schließen Menowin sofort in ihr Herz, aus Menowin wurde MenoWien. Man liebte ihn. An einem einzigen Tag kamen 10.000 Leute in die Lugner-City, so viele wie noch nie zuvor. Dazu kam, dass Werner und Bernadotte sich vor Aufträgen kaum retten konnten. Jeder wollte auf den fahrenden Zug aufspringen. Wie immer, so bestimmt auch hier die Nachfrage den Preis, und der schoss in die Höhe. Zwischen 20.000 Euro und 45.000 Euro pro Auftritt für ein Open Air Konzert wurden für Menowin geboten. Ein „normaler“ Star verdient in der gleichen Zeit (ca. 1 bis 1,5 Std.) nur zwischen 2.000 und 10.000 Euro! Zitat:

Menowin Fröhlich Geburtstagskonzert in Berlin – Flyer

„Innerhalb kürzester Zeit hätte Menowin ein Vermögen verdienen können. Er hätte eine Karriere aus dem Boden stampfen können, die ihresgleichen gesucht hätte.“

Aber es stellte sich bald heraus, dass Menowin für die Arbeit nicht geboren war.

„[Menowin wollte] ein schönes Leben – aber nichts dafür tun“, meinte Werner. Und das sei wohl sein größer Irrtum gewesen. Künstler lägen nicht bis 15 Uhr nachmittags im Bett sondern stünden morgens um 6 am Flughafen, um zu irgendeinem Auftritt zu fliegen.

„Das ist auch ein ganz schön hartes Leben.“

Menowin war darauf offenbar nicht vorbereitet. Es sei schwer, in der Branche überhaupt Fuß zu fassen. Es gäbe zu viele wirklich gute Musiker. Ohne Beziehungen hätte man kaum eine Chance. Man sähe es an Menowin: Seit dem Ende des Vertrages mit ihm und Bernadotte wäre nichts mehr passiert. „Bis auf sein Geburtstagskonzert vor ein paar Hundert Zuschauern kriegt von den tollen Menowin-Beratern ja keiner was zustande. Mal sehen, wann der nächste Auftritt ist.“

Es gab  Zeiten, da hatte Menowin Gagen von mindestens 15.000 Euro platzen zu lassen, einfach weil er keine Lust hatte oder mit Drogen vollgepumpt war. In Brake seien ihm später sogar 46.000 Euro für eine Open-Air Location geboten worden. Es hätte eine 1,5 Std. Bühnenshow mit Coversongs gegeben. Es sei schon alles vorbereitet gewesen.

„Aber er hatte seinen Kopf nur für Drogen und Weiber.“

Es war auch nicht möglich, mit ihm übers Business zu reden, da er sich nie länger als fünf Minuten konzentrieren konnte.

Alles außer Fröhlich / Cover (c) Gryphon Verlag

„Es war ja immer sein Traum gewesen, auf der großen Bühne zustehen. Aber der Typ steht sich selbst im Weg.“

Es gab etliche Folgeaufträge, wäre es zu einer Vertragsverlängerung gekommen. In nur einem Monat hätte Menowin bei 30 Konzerten 220.000 Euro verdient. Aber mit so einem Menschen könne man nicht arbeiten. Das brauche Disziplin, etwas, was Menowin nicht habe. Der wisse noch nicht mal, wie man das schreibt, er sei ja immer zu spät gekommen, mit dummen Ausreden, bescheuerten Begleitern. Ein Horror!

Auch einen Dreijahresvertrag über einige Hundertausend Euro in Mallorca ließ er sausen, obwohl der Veranstalter ihn unbedingt wollte. Die Geschichte dazu gibt es in einer anderen Folge, denn sie ist völlig anders, als von den Medien beschrieben wurde!

Menowins großer Traum war, es seinem Idol Michael Jackson gleich zu tun. Große Band, große Technik, große Performance. Es habe bereits Vorgespräche mit einem großen Veranstalter gegeben, mit einer ordentlich hohen Gage für nur wenige Auftritte. Und Menowin selbst habe auch das wieder verbockt.

„[Menowin ist] ein Sicherheitsrisiko für alle, die mit diesem Menschen zu tun haben.“

Ab morgen gehen wir etwas mehr in gewisse Details.

Fortsetzung folgt.

Nicht “Das Supertalent 2010″ – Macht Teeny-Schwarm Andrea Renzullo trotzdem Karriere?

Für viele, vor allem junge weibliche Fans, war es sicherlich ein Schock: Andrea Renzullo wurde nicht Das Supertalent 2010. Wie geht es nun für ihn weiter?

Andrea Renzullo (c) RTL / Stefan Gregorowius

Mit 22,84% der Stimmen wählten die Zuschauer heute morgen um 1:06 Uhr den Gewinner von “Das Supertalent 2010″. Es wurde “der Mann mit den zwei Stimmen”, Freddy Sahin-Scholl. Dabei hofften wohl tausende, zumeist weibliche Teenager, dass ihr Idol, der 14-jährige Halbitaliener Andrea Renzullo, diese Staffel der beliebten Castingshow auf RTL gewinnt. Mit 9,65% der Zuschauerstimmen reichte es jedoch nur für den vierten Platz hinter Michael Holderbusch (15,69%) und Tobias Kramer (10,30%).

Doch warum riefen nicht mehr Zuschauer für ihn an? Bereits zum dritten Mal sang Andrea Renzullo etwas von Leona Lewis (25). Vielleicht war das die falsche Entscheidung des jungen Herzensbrechers? So jedenfalls hätte sich Dieter Bohlen (56) gewünscht,  dass Andrea “irgendwann auch mal irgendwas anderes” singt.

Bruce Darnell (53) hingegen war sich schon vor der Entscheidung der Meinung:

“Selbst wenn du heute nicht gewinnst, bin ich mir sicher, das wir in den nächsten Jahren sehr sehr viel von dir hören werden.”

Und auch Sylvie van der Vaart (32) stimmte dem zu und versicherte Andrea:

“Du bist das ganze Paket!”

Die Chancen stehen also wirklich gut, dass Andrea Renzullo auch ohne den Titel Das Supertalent in Zukunft groß raus kommen wird. Eine große Fangemeinde dürfte er jetzt schon haben. Und diese Chance wird sich die Musikindustrie mit Sicherheit nicht entgehen lassen. Wir werden Euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten, wenn es etwas neues über Andrea Renzullo zu berichten gibt.

Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

Menowin Fröhlich und “Team” – eine fatale Symbiose für seine Karriere?

Nachdem Menowin Fröhlich bei der Castingshow DSDS im April 2010 nach Mehrzad Marashi nur den zweiten Platz erringen konnte, sind sich beide Sänger wohl eher aus dem Weg gegangen. Menowin nahm noch nicht einmal das Angebot an, mit Mehrzad zusammen „Don’t believe“ zu singen. Es hätte seine erste CD werden können! Wie wir wissen, hat sich dieser Song hervorragend verkauft und war lange auf Platz 1 der Charts.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Statt dessen wollte Menowin wohl eigene Wege gehen und hat das Angebot von Richard Lugner und dessen zukünftigem Schwiegersohn Helmut Werner angenommen, die ihm in den drei Monaten nach Beendigung der diesjährigen DSDS-Staffel die Möglichkeit gegeben haben, an die 200.000 Euro zu verdienen. Viel Geld für einen jungen Mann in so kurzer Zeit, wenn man bedenkt, dass er nicht mit dem berühmten goldenen Löffel im Mund zur Welt kam.

Es hätte wunderbar weiter gehen können, aber Menowin hatte offenbar seinen eigenen Kopf. Mitte Juli 2010 wurde das Aus verkündigt, es gab keine Vertragsverlängerung, sondern nur noch Streit zwischen den ehemaligen Vertragspartnern. Wie wir wissen, kam es auch zu diversen Anzeigen, auf die wir hier nicht näher eingehen wollen. Deren Verhandlung steht noch im Raum und wir werden zu gegebener Zeit darüber berichten.

Laut Lugner hätte Menowin im August noch einmal sehr viel Geld verdienen können. Aber der hatte sich entschlossen, mit einem anderen „Team“ weiter zu arbeiten. Dem “Team Menowin”, wie es sich nennt.

Von da an ging es nur noch steil bergab. Es gab seit „Team Menowin“, also seit fast fünf Monaten, keinen einzigen Auftritt mehr, nur noch eine schlecht organisierte, verunglückte Geburtstagsparty im September und permanente Ankündigungen von einer Single, die bisher noch nicht erschienen ist.

Mehrfach wurden in den letzten Tagen von seinem neuen Management-Team, kleinere Auftritte angekündigt, aber Menowin erschien nicht. Von der letzten Ankündigung wissen wir definitiv, dass gar kein Auftritt geplant war, sondern Menowin tatsächlich nur Party feiern wollte und gleichzeitig zusammen mit Alpa Gun einen Auftritt für den 14.1.2011 festmachte. Auch nach fast 5 Monaten weiß man nicht so genau, wer eigentlich, außer Cousin Mikel Fröhlich, zu diesem Team gehört. Was ist daran denn so geheimnisvoll?

Es scheint inzwischen fast, als wenn die eine Hand nicht mehr wüsste, was die andere tut. Ist Menowin dabei, sich von seinem Team zu lösen, das ihm bisher kein Glück gebracht hat? Ist er endlich aufgewacht und trennt sich von den Menschen, die ihn definitiv nicht in die Charts gebracht haben, so wie er es ja eigentlich vorhatte?

Mehrzad Marashi wurde in einem Interview vom KinderCampusTV zu Menowin befragt, und er fand einige treffende Worte:

„Ich finde, es ist ein verschwendetes Talent. Ich finde er ist ein guter Künstler, ein großer Sänger. Aber: Er muss was an seiner Einstellung ändern. Er muss einfach sagen: So wie ich jetzt lebe, so kann ich nicht leben. Er muss diesen „Switch“ machen.“

Einen Switch erleben wir derzeit auf der Facebook-Fanbase. Wir wissen von einigen Fans, die sich inzwischen offen gegen das „Team Menowin“ stellen und diesem ganz offen auch die Schuld geben für Menowins derzeitiges Karriere-Aus.

„Es kommen doch nur leere Versprechungen. Wir werden doch ständig nur vertröstet“

heißt es dort. Die kritischen Fans haben schon lange nach einem „ordentlichen“ Management gerufen, nach jemandem, der sein Handwerk versteht.Sehr treffend drückt es ganz aktuell ein Fan aus:

“Menowin ist Sänger und das kann er. Ein guter Manager seiner selbst ist er wahrlich nicht, muss es aber auch nicht sein. Aber ganz ehrlich: sein Management – wer immer das jetzt macht – halte ich für eine mittlere Katastrophe“

Es gibt einfach Dinge, da reicht der gute Wille nicht aus. Da muss man was Können!

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