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Urteilsspruch gegen Kino.to

Heute Am 8. Mai 2012 wurde vor dem Landgericht Leipzig die Anklage gegen den gelernten Bodenleger und besitzer von Kino.to verlesen. Dietmar Bluhm von der Generalstaatsanwaltschaft sagte, dass die Einnahmen aus Werbung und Abonnements stammten.
Der Gründer und Chef von Kino.to, Dirk B., soll mit dem Portal 6,6 Millionen Euro verdient haben.

Das Portal Kino.to sei von dem Team betrieben worden, um sich dauerhaft persönlich zu bereichern. Der 39-jährige Dirk B. wird der gemeinschaftlichen Urheberrechtsverletzung verdächtigt. Er äußerte sich am 8. Mai 2012 nicht zu den Vorwürfen.
„Das größte deutschsprachige Internetportal für illegale Kopien“

„Kino.to war das größte deutschsprachige Internetportal für illegale Kopien“, sagte der Staatsanwalt. Der Angeklagte und sein Team hätten mit Kino.to „neben Fernsehen und Kino ein neues Massenmedium geschaffen.“

Auf die Filme sei von Kino.to nicht nur verlinkt worden, sondern die Kopien seien selbst beschafft, für das Streaming konvertiert und auf eigenen Filehostern bereitgestellt worden. Diese tauchten in den Linklisten immer weit oben auf. „Ohne den Link war die Raubkopie nicht verfügbar“, sagte Bluhm.
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