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Die Ärzte – Wie es Geht (making of)

Hier is das making of von wie es geht es ist ein hidden track auf der killer DvD und ich hab ihn auch nur mit nero recode gefunden. angeblich muss man das menu 9 minuten einfach laufen lassen und dann gehts los aber das habe ich bisher nur gelesen vielleicht kann ja wer nen coment hinterlassen ; ) Ich jedenfalls liebe dieses Lied …es hat einen wunderschönen und wahren kern =) und wem es genauso geht der wird spaß an dem vid haben xD esgibtnureinengott belafarinrod PS: Ich besitze weder Rechte an der Musik, noch an den für dieses Video verwendeten Aufnahmen! Schlicht und einfach eine fanmade-Produktion zu einem meiner Lieblingslieder einer meiner Lieblingsbands mit Bildern, die ich schön finde. Ich hoffe, niemand fühlt sich hierdurch in irgendeiner Weise auf den Schlips getreten! (:

MAKING OF – Wie macht man eine Synchro?

Das hier ist eine kleine Erklärung wie ich meine Synchros gemacht habe, am Beispiel von HP und der geheime Pornokeller Teil 10, wobei es bestimmt auch andere Methoden gibt! Hier nochmal in schriftlicher Form: 1. die Filmdatei – bekommt man entweder wie ich analog, einfach mit DVD-Player, TV-Kabel und TV-Anschluss den Film vom Fernseher auf den Rechner überspielen (Ich habe zum analogen überspielen das Programm „PowerCinema“ benutzt – wenn man aber keine TV-Karte hat, nützt das Programm auch nichts ;) ) – oder digital durch irgendwelche DVD-Rip Programme, von denen ich aber keine Ahnung hab, gibt genug freeware dafür, Google hilft. 2. n Micro und n Audioprogramm – Microart is egal, ich hab mit nem billigem Headset angefangen. Ich benutz Audacity zum aufnehmen, es hat mehrere Tonspuren und auch einige nette Effekte. Soundeffekte bekommt man wenn man inner Google Suche „free sound effects“ eingibt ;) Audacity gibts hier kostenlos: www.audacity.de (liegt irgendwie nahe…) 3. Filmbearbeitungsprogramm – wenn man nur schneiden will und keine super Effekte braucht, reicht Movie Maker, ist standartmäßig im Windows Zubehör drin, hat aber nur eine Tonspur. Hey, falls ihr auch mal Neopets spielen wollt, dann meldet euch hier an, mein kleines scheiß Neopet bekommt dadurch Punkte: www.neopets.com
Video Rating: 4 / 5

Making of (Teil 1) – Konferenz der Tiere – Ab 7.10.2010 im Kino!

Inspiriert durch Erich Kästners Literaturklassiker „Die Konferenz der Tiere“ (1949) zeigen die Produzenten und Regisseure von URMEL AUS DEM EIS und URMEL VOLL IN FAHRT Reinhard Klooss und Holger Tappe einen rasanten Kinospaß mit modernster Animationstechnik in 3D und einem höchst aktuellen Thema. In bezaubernd realistisch animierten Landschaften agieren liebenswerte CGI-Helden, denen Stars wie Ralf Schmitz, Thomas Fritsch, Christoph Maria Herbst, Bastian Pastewka und Oliver Kalkofe ihre Stimmen leihen. Xavier Naidoo singt den von ihm verfassten Titelsong „Wild vor Wut“, die Filmmusik stammt von David Newman (ICE AGE). KONFERENZ DER TIERE ist eine Produktion der Constantin Film in Co-Produktion mit Ambient Entertainment und White Horse Pictures. Weitere Infos unter: www.kdt.film.de
Video Rating: 0 / 5

divertimento making of dvd

Making of Plan B DVD vom CabaretDuo DivertiMento. Die DVD Plan B wird ab dem 27.11.2009 im Handel erhältlich sein. In einer ersten Auflage, wird die Plan B CD gratis der DVD beiliegen.
Video Rating: 4 / 5

Live in Oberhausen
Video Rating: 4 / 5

Harry Potter 7: Die Heiligtümer des Todes sind der Anfang vom Ende – Film, Making Of und PC Spiel

Der Pubertist wird erwachsen: In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ ist endgültig Schluss mit lustig. Der Film wagt sich auf dunkleres Terrain und entwächst zusammen mit seiner Fangemeinde der pubertierenden Leichtigkeit des Zauberer-Daseins. Ob es diesmal auch für ein Lob der Muggel-Kritiker reicht erfahrt ihr wie immer bei uns. Dazu gibt es noch ein “Making of ” zum Filmstart und die Verspielten unter euch erhalten alle Infos zur neuesten PC-Spiele Umsetzung des Stoffes. Also Alohomora!

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Der Film

“Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ war für Außenstehende die mit Abstand beste Verfilmung der J. K. Rowling Romane. Das lag – neben der inspirierten Regie von Alfonso Cuarón – vor allem daran, dass es dem Film gelang, seine Themen aus einem extrem dicht codierten Fantasy-Universum in die reale Lebenswelten zu übertagen. Der heranwachsende Harry schlug sich hier mit den emotionalen Abgründen seiner Adoleszenzphase herum und musste erkennen, dass er in einer ziemlich unfairen und gefährlichen Welt lebt. Rowlings fortwährendes Plädoyer für Freundschaft war hier mehr als selbstverständliches Treibgut in einer dahinplätschernden Erzählung. Es wurde zum Gegengewicht der existentialistischen Zweifel des Zauberlehrlings.

In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ gelingt dies erneut. Das ist eine gute Nachricht, denn neben den Literaturfreunden des jungen Mr. Potter werden schließlich auch unzählige Unbelesene mit ins Kino geschleift. Eltern, Freunde und Beziehungspartner die weder mit Hogwarts, noch mit dem Fantasygenre etwas am Zauberhaut haben werden mit etwas gutem Willen immer wieder auf Themen stoßen, für die es kein Harry Potter Wiki braucht: Der Film ist emotional und spannend inszeniert. Regisseur David Yates kennt seine Pappenheimer mittlerweile (er ist bereits sei dritter Potter Film) und führt sie handwerklich versiert auf das große Finale zu.

Die Zweiteilung des Stoffs mag kommerziellen Erwägungen geschuldet sein –  doch auch dem Timing des Films hat sie gut getan. Im Gegensatz zu den bisherigen Verfilmungen erhält der Stoff diesmal die Zeit, die er braucht, um beim Zuschauer emotional Reaktionen zu erzielen. Fans der Bücher hatten zudem von Beginn an darüber geklagt, dass wichtige Aspekte der Vorlage in den Filmen nur marginal berührt wurden. Der erste Teil des großen Finales nimmt sich hier mehr Zeit. Gut so. Ähnlich wie der zweite Teil der Star Wars Trilogie “Das Imperium schlägt zurück“ hat auch der neue Potter einen gewaltigen Cliffhanger. Was bei Star Wars als abgeschlossene Erzählung in der Charakterentwicklung funktionierte, gerät bei Harry und seinen Freunden allerdings zur bloßen Unterbrechung. Das hätte man eleganter lösen können. Zudem fällt es schwer zu glauben, dass das Team die enorm hohen Erwartungen, die es für „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ aufbaut, auch einlösen kann. Das folgende Making of fasst den Erzählrahmen spoilerfrei zusammen:

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Das PC-Spiel

Passend zum Kinostart bringt EA Bright Light auch ein weiteres Harry Potter PC-Spiel auf den Markt. Das Game soll diesmal keine bloße Ansammlung von Minispielen und Geschicklichkeitsübungen sein, sondern ein waschechtes Action-Game. Die Games-Experten von Funload.de haben bereits alle relevanten Infos für das PC Spiel „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ zusammengetragen.

Um dem erwachsenen Ton des Films gerecht zu werden haben die Entwickler den kindlichen Adventure-Stil fallengelassen und sich am Shooter- Genre orientiert. Mit mäßigen Erfolg muss man sagen: Die Steuerung ist schwammig, das Gameplay ziemlich flach und die Kameraführung bisweilen eine Katastrophe. Dafür dürfte Fans der Serie die Präsentation gefallen, die sich dank Motion-Capturing und Originalsprecher vom Durchschnitt abhebt. Dennoch gilt Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 bereits jetzt als die schlechteste PC-Spiele Umsetzung der Serie. Hier der offizielle Trailer zum Game:

Harry Potter 7: Die Heiligtümer des Todes sind der Anfang vom Ende – Film, Making Of und PC Spiel

Der Pubertist wird erwachsen: In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ ist endgültig Schluss mit lustig. Der Film wagt sich auf dunkleres Terrain und entwächst zusammen mit seiner Fangemeinde der pubertierenden Leichtigkeit des Zauberer-Daseins. Ob es diesmal auch für ein Lob der Muggel-Kritiker reicht erfahrt ihr wie immer bei uns. Dazu gibt es noch ein “Making of ” zum Filmstart und die Verspielten unter euch erhalten alle Infos zur neuesten PC-Spiele Umsetzung des Stoffes. Also Alohomora!

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Der Film

“Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ war für Außenstehende die mit Abstand beste Verfilmung der J. K. Rowling Romane. Das lag – neben der inspirierten Regie von Alfonso Cuarón – vor allem daran, dass es dem Film gelang, seine Themen aus einem extrem dicht codierten Fantasy-Universum in die reale Lebenswelten zu übertagen. Der heranwachsende Harry schlug sich hier mit den emotionalen Abgründen seiner Adoleszenzphase herum und musste erkennen, dass er in einer ziemlich unfairen und gefährlichen Welt lebt. Rowlings fortwährendes Plädoyer für Freundschaft war hier mehr als selbstverständliches Treibgut in einer dahinplätschernden Erzählung. Es wurde zum Gegengewicht der existentialistischen Zweifel des Zauberlehrlings.

In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ gelingt dies erneut. Das ist eine gute Nachricht, denn neben den Literaturfreunden des jungen Mr. Potter werden schließlich auch unzählige Unbelesene mit ins Kino geschleift. Eltern, Freunde und Beziehungspartner die weder mit Hogwarts, noch mit dem Fantasygenre etwas am Zauberhaut haben werden mit etwas gutem Willen immer wieder auf Themen stoßen, für die es kein Harry Potter Wiki braucht: Der Film ist emotional und spannend inszeniert. Regisseur David Yates kennt seine Pappenheimer mittlerweile (er ist bereits sei dritter Potter Film) und führt sie handwerklich versiert auf das große Finale zu.

Die Zweiteilung des Stoffs mag kommerziellen Erwägungen geschuldet sein –  doch auch dem Timing des Films hat sie gut getan. Im Gegensatz zu den bisherigen Verfilmungen erhält der Stoff diesmal die Zeit, die er braucht, um beim Zuschauer emotional Reaktionen zu erzielen. Fans der Bücher hatten zudem von Beginn an darüber geklagt, dass wichtige Aspekte der Vorlage in den Filmen nur marginal berührt wurden. Der erste Teil des großen Finales nimmt sich hier mehr Zeit. Gut so. Ähnlich wie der zweite Teil der Star Wars Trilogie “Das Imperium schlägt zurück“ hat auch der neue Potter einen gewaltigen Cliffhanger. Was bei Star Wars als abgeschlossene Erzählung in der Charakterentwicklung funktionierte, gerät bei Harry und seinen Freunden allerdings zur bloßen Unterbrechung. Das hätte man eleganter lösen können. Zudem fällt es schwer zu glauben, dass das Team die enorm hohen Erwartungen, die es für „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ aufbaut, auch einlösen kann. Das folgende Making of fasst den Erzählrahmen spoilerfrei zusammen:

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Das PC-Spiel

Passend zum Kinostart bringt EA Bright Light auch ein weiteres Harry Potter PC-Spiel auf den Markt. Das Game soll diesmal keine bloße Ansammlung von Minispielen und Geschicklichkeitsübungen sein, sondern ein waschechtes Action-Game. Die Games-Experten von Funload.de haben bereits alle relevanten Infos für das PC Spiel „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ zusammengetragen.

Um dem erwachsenen Ton des Films gerecht zu werden haben die Entwickler den kindlichen Adventure-Stil fallengelassen und sich am Shooter- Genre orientiert. Mit mäßigen Erfolg muss man sagen: Die Steuerung ist schwammig, das Gameplay ziemlich flach und die Kameraführung bisweilen eine Katastrophe. Dafür dürfte Fans der Serie die Präsentation gefallen, die sich dank Motion-Capturing und Originalsprecher vom Durchschnitt abhebt. Dennoch gilt Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 bereits jetzt als die schlechteste PC-Spiele Umsetzung der Serie. Hier der offizielle Trailer zum Game:

Avatar – Aufbruch nach Pandora: Making Of

Wir haben für euch ein Making Of von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ zusammengestellt. Wir geben euch jetzt schon Einblick in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft und über seine Entstehung mit einem Making Of – noch vor dem Kinostart am 17. Dezember. Präsentiert von www.Movie-Village.com Übrigenskönnt ihr Movie-Village TV auch als Podcast abonnieren. Mehr Infos dazu findet ihr unter http Wir veranstalten auch regelmäßig Gewinnspiele mit tollen Preisen. Alle aktuellen findet ihr hier: www.movie-village.com
Video Rating: 4 / 5

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