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Ghostbusters: Sanctum of Slime – Environments In-Game Trailer | HD

Ghostbusters: Sanctum of Slime - Environments In-Game Trailer | HD
Get ready to bust some ghosts, wherever they may hide in the upcoming Ghostbusters: Sanctum of Slime. New trailer from Ghostbusters: Sanctum of Slime, a four player, ghost-busting adventure that will take gamers on a brand new paranormal experience. Players will suit up with their proton packs and assume the role of a rookie hired by the Ghostbusters to save New York City from a disaster of ghouli…

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Bulletstorm – First Look: Demo Gameplay + Kill Skill Tutorial | HD

Bulletstorm - First Look: Demo Gameplay + Kill Skill Tutorial | HD
See the first demo gameplay from the Bulletstorm demo and the Kill Skill Tutorial. Bulletstorm, showcasing this first-person shooter game set to launch on February 22nd, 2011, for PC, PS3 and Xbox 360. Bulletstorm tells the story of a futuristic confederation protected by an elite band of mercenaries: Dead Echo. When Dead Echo members Grayson Hunt and Ishi Sato learn they’ve been working for the w…

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Microsoft klärt mysteriösen Datentransfer von Windows Phone 7 auf

Auf dem Windows 7 Phone kam es zu seltsamen Datenübertragungen. Obwohl keine Apps und kein Browser geöffnet waren, sendete und empfing das Gerät Daten aus dem Internet. Im Zweifel sorgt das sogar für Kosten für das entstandene Datenvolumen.

Microsoft hat den Fehler untersucht und auch die Quelle des Übels gefunden. So war offenbar eine App eines Drittanbieters für den Fehler verantwortlich. Microsoft hat dem Entwickler der App mittlerweile Hilfe angeboten um den Fehler zu beseitigen. Offenbar handelte es sich um eine nicht sehr verbreitete App, sonst wäre das Phänomen wohl schon früher durch die Öffentlichkeit wahrgenommen worden.

Laut Microsoft werden solche Fehlermeldungen durch die Benutzer sehr ernst genommen. So wird man das Verhalten weiter untersuchen, um sicherzustellen, dass man den Fehler wirklich gefunden hat. Betroffen waren wohl aber wirklich nur ein einstelliger Prozentsatz aller Windows 7 Phone — Besitzer. 

Kostenloses Handbuch für Umsteiger auf Microsoft Office 2010

Bücher für Office 2010 gibt es massenhaft. Die allermeisten davon erklären die komplette Office-Welt neu. Nur wenige behandeln vorrangig den Umstieg, erklären detailliert die Unterschiede zur Vorgängerversion oder bereiten gar Administratoren auf die Migration vor. Dabei braucht man für diese Informationen weder Geld für Fachliteratur auszugeben noch an der Office-Hilfedatei zu verzweifeln. Microsoft selbst bietet ein ausführliches Handbuch in eBook-Form zum kostenlosen Download an.

Das fast 300 Seiten umfassende Werk trägt zwar den etwas irreführenden und fast widersprüchlichen Titel „Für IT-Experten: Erste Schritte mit Microsoft Office 2010“. Es handelt sich aber keinesfalls um eine Einführung für blutige Office-Anfänger. Vielmehr listet das wahlweise im DOC-, PDF-, oder XPS-Format verfügbare Dokument sehr ausführlich und übersichtlich alle Änderungen der einzelnen Office-Module zur jeweiligen 2007er Funktion (und teilweise auch zu 2003er Elementen) auf. Es klärt, wohin bestimmte Menübefehle verschwunden sind, wie es um die Datenkompatibilität bestellt ist und was beim Umstieg zu beachten ist – wertvoll für jeden Anwender vom Gelegenheitsnutzer bis zum Office-Profi.

Das Handbuch für die Office-2010-Stolperfallen

Nicht von der puren Größe des Dokuments abschrecken lassen! Die gute Gliederung, das umfangreiche Inhaltsverzeichnis und der (leider etwas zu sporadische) Einsatz von Hyperlinks erlauben auch die gezielte Nutzung als Nachschlagewerk für den sicher immer wiederkehrenden „wo ist denn plötzlich dieser Menüpunkt hin?“-Fall.

Ein sehr ausführlicher Abschnitt beschäftigt sich mit technischen Aspekten, Testverfahren und möglichen Stolperfallen bei der Migration, auch für große Firmeninstallationen und ist somit für IT-Verantwortliche und Administratoren besonders interessant.

Zum Download einfach auf den untenstehenden Link klicken und das gewünschte Dokumentenformat auswählen.

Hier geht es zum kostenlosen eBook “Für IT-Experten: Erste Schritte mit Microsoft Office 2010″
Alle wichtigen Infos für Office 2010 Um- und Aufsteiger

CES 2011 – Microsoft ist selbstverständlich auch dabei!

In Las Vegas hat Microsofts Sprecher CEO Steve Ballmer die Vision der Zukunft vorgestellt: Vom Handy bis zum Tablet — in Zukunft alles mit dem Betriebssystem Windows. Auf der Messe CES in Las Vegas, hat Steve Ballmer verbal und was Neuigkeiten betrifft, nicht gerade eine gute Figur gemacht — Im Gegenteil — er hat nahezu Neuigkeiten-freie Informationen geliefert und lediglich die angebliche Strategie für das Heim Entertainment, für PCs und Tablets der Zukunft mehr oder weniger unübersichtlich dargelegt. Es kamen Sätze wie „Egal was Sie gerade für ein Gerät nutzen, jetzt und auch in der Zukunft, wird Windows schon bald darauf zu sehen sein!“Mit Heim Entertainment sind wohl die Videospiele, Videos allgemein und Musik, welche alle auf der Xbox 360 abgespielt werden können und das alles ohne Controller, den die Kinect soll den Joystick/Fernbedienung ersetzen. Microsoft hat nämlich bereits in den letzten 2 Monaten Acht Millionen Kinects verkauft. In den einigen wenigen Neuigkeiten die geliefert wurden hieß es, dass es möglich sein wird, mit der Xbox360 Kinect schon bald auch Netflix bedienen zu können — und zwar mit Gesten und der Stimme. Zusätzlich soll Hulu Plus diesen Frühling herauskommen, ein Game welches nur mit der Kinnect gesteuert werden kann.Kinect hat jetzt sogar eine Art „Gesichtserkennung“ eingebaut, die die Mimik des Spielers, wie das Lächeln, Bewegungen der Augenbrauen, oder andere Gesichtsausdrücke, perfekt auf das Avatar Mänchen überträgt. Diese Spielereien sollen unter dem Namen AvatarKinect fungieren und sogar Ballmer hat es persönlich vorgestellt. Für Smartphones ist das Computer Betriebssystem Windows 7 vorgesehen.

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Microsoft Touch Mouse: So funktioniert Maus 2.0

Ob das funktioniert? Gerade haben die IT-Unternehmen alle User daran gewöhnt, auf jedes irgendwie verfügbare Display mit den Fingern direkt drauf zu patschen, da schaltet Microsoft einen halben Gang zurück. Touch ja, aber bitte nicht auf dem Screen. Nach zwei Jahren Arbeit hat die Microsoft Arbeitsgruppe Mouse 2.0 auf der CES 2011 ihr Arbeitsergebnis vorgestellt: Die Maus, die unsere Art, wie wir Computer bedienen, schon wieder ändern soll.

Die Microsoft Touch Mouse sieht äußerlich etwas anders aus als eine gewöhnliche Computermaus. Die gewohnten Tasten und ein Wheel fehlen. Das liegt an der neuartigen Bedienung der Maus. Statt den Nager wild über den Tisch zu ziehen, wird der Mauszeiger vorrangig durch Betasten der Mausoberfläche bewegt. Wie vom Touchscreen gewohnt, kann man durch Drüberwischen der Finger Fenster u.ä. verschieben oder mit festem Druck clicken.

Die Finger- und Handbewegungen sollen sich an natürlichen Bewegungsabläufen orientieren. Die Bedienung erfolgt je nach Anforderung mit einem, zwei oder drei Fingern, es handelt sich also um ein Multitouch-System. Für präzises Arbeiten hat die Microsoft Touch Mouse Microsofts BlueTrack-System, das auf jeder Oberfläche lauffähig ist und verwendet als Funkverbindung eine 2,4 GHz Wireless Connection, die bis zu neun Meter weit reichen soll.

Auf dem unten zu sehenden Demovideo ist das alles auch in Aktion zu sehen, wirklich natürlich wirken die Handbewegungen auf mich aber nicht. Da muss man wohl selber erst mal testen, ob man mit dem Eingabegerät am Rechner klar kommt. Die Touch Mouse ist insbesondere für den Einsatz mit Windows 7 gedacht, hier gibt es auch einige Shortcuts, mit der die Maus Funktionen des Keyboards übernimmt. Inwieweit andere Betriebssysteme bzw. frühere Windows-Versionen die neuen Funktionen der Maus unterstützen, ist noch nicht ganz klar. Zur Not funktioniert die Maus aber auch ganz normal wie eine klassische Maus 1.0.

Microsoft hat den Marktstart für Juni 2011 angekündigt, der Preis in den USA liegt bei rund 80 $.

Windows 8: Microsoft stellt schmales Betriebssystem für Tablets vor

Zwei Gerüchte steigerten sich im Vorfeld der diesjährigen CES fast bis zur Gewissheit, nämlich dass es ein Windows TV für Settop-Boxen geben würde und dass die Nachfolgeversion von Windows 7 auch mit den schwachbrüstigen ARM-Prozessoren kompatibel sein würde. Zumindest ein Gerücht hat die Keynote von Steve Ballmer überlebt.

Seitdem steht fest: Der in der Presse gern Windows 8 genannte künftige Nachfolger von Windows 7 wird von Microsoft in Versionen für unterschiedliche Prozessoren entwickelt. Darunter auch die häufig in Smartphones, Tablets oder Netbooks verwendeten sparsamen Prozessoren mit ARM-Architektur. Der für Windows zuständige Senior Vice President Steven Sinofsky ließ es sich nicht nehmen, selber “Windows 8″ auf den diversen Plattformen vorzustellen. So wurde ein laufendes Windows-System auf Systemen mit ARM-Chips von NVIDIA, Qualcomm und Texas Instruments sowie einem SoC-Chip von Intel (Oak Trail) demonstriert. Neben gängigen PC-Funktionen wie Browsen und Drucken waren auch Medienwiedergabe und Office-Anwendungen Bestandteil der CES-Demo.

Wie heise.de berichtet, hat Microsoft auf Nachfrage allerdings eingeräumt, dass die neuen Programme beim kommenden Windows für Systeme mit ARM-Prozessoren erst neu kompiliert werden müssen, es handelt sich also nicht nur um eine abgespeckte Version des „großen“ Windows für die x86-Architektur. Das gelte auch für sämtliche Treiber für Peripheriegeräte.

Ein schmales Windows 8 für kleine Rechner war eines der beliebtesten Gerüchte im Vorfeld der CES, weil Microsoft in der neuen Geräteklasse der Tablet-PCs gegenüber Apples iOS und Googles Android ins Hintertreffen zu geraten droht. Angesichts der Menge an Tablet-PCs, die auf der diesjährigen CES gezeigt werden, ist davon auszugehen, dass sich die Tablets in den nächsten Monaten einen relevanten Marktanteil erkämpfen werden. Dann könnte Microsofts überragender Marktanteil bei der Cash-Cow PC-Betriebssysteme einbrechen, wenn die Redmonder jetzt nicht gegensteuern.

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