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Die 10-jährige Heather Russell wird als nächste Mariah Carey gefeiert

Man hat es oder man hat es nicht: Gesangstalent. Dass viele nur glauben, gut singen zu können, sehen wir Jahr für Jahr unter anderem bei den DSDS-Castings. Jetzt begeistert aber eine 10-Jährige mit ihrem Gesangstalent sogar Prominente.

Heather Russell – Screenshot: YouTube

Die 10-jährige Heather Russell singt für ihr Leben gerne. Auf YouTube ist ein Video von ihr zu sehen, in dem sie ihren selbstkomponierten Song Every step of the way präsentiert. Das Video wurde bereits ca. 300.000 Mal angesehen – u.a. auch von Simon Cowell, dem britischen Musik- und Filmproduzenten, der Heather daraufhin einen Plattenvertrag anbot.

Cowell hofft, dass die 10-Jährige ähnlich erfolgreich sein wird wie Justin Bieber, der im Alter von 12 Jahren durch seine Videos auf YouTube bekannt wurde.

„Simon liebt sie. Er sagt, dass er schon beim ersten Zusehen wusste, dass sie unglaubliches Talent habe“,

sagte ein Sprecher von Cowells Plattenfirma.

Auch Demi Moore und Ashton Kutcher gehören schon zu den Fans des jungen Gesangstalents und lobten das Mädchen bei Twitter. Der größte Fan der 10-Jährigen ist aber ihr Vater James Russell, der stolz verkündete:

„Mit acht Jahren hat Heather ihren ersten Song ‘Beautiful’ auf dem Klavier geschrieben. Mit neun hat Ashton Kutcher über sie mit Demi Moore getwittert, Ellen Degeneres will sie in ihrer Show haben und der Grammy-Gewinner Rob Fusari will sie unter seine Fittiche nehmen. Bleibt dran, um noch mehr von Heather zu hören.“

Hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck von Heather Russell´s Talent machen:

Ich denke, von dieser jungen Dame werden wir in Zukunft noch einiges hören!

Süß: Österreichs Nächste Kinder-Topmodels

Wie haben eigentlich Österreichs Nächste Topmodels als 5 bis 7-jährige Kinder ausgesehen? Sah man damals schon das Talent zum Model oder kam das erst im Laufe der Zeit? Wir sind diesen Fragen nachgegangen und haben uns die aktuell bekanntesten Models des Modelcontests von Jademodels angesehen.

Julia Ganster (c) Julia Ganster/ÖNTM

Bei Starmodel Julia Ganster (arbeitete unter anderem schon mit Armani, Versace, PETA uvm) sah man schon als Kind klar die markanten Gesichtszüge die die schöne Steirerin bekannt gemacht haben. Sie gewann 2008 den Titel “Österreichs Nächstes Topmodel” und wurde zuvor zu Steiermarks Nächstes Topmodel 2007/2008 gekürt.

Astou Maraszto (die in Kürze für Jochen Junger in Paris shootet) hat vorallem die Frisur geändert, was für die Karriere durchaus hilfreich gewesen sein dürfte. Doch auch bei ihr sieht man im Alter von 6 Jahren schon deutliche Ähnlichkeiten mit dem heutigen Topmodel. Sie gewann den Titel Österreichs Nächstes Topmodel 2010 und war Zweite bei Wiens Nächstes Topmodel 2010.

Astou Maraszto (c) Astou Maraszto/ÖNTM

Nina Lagerstorfer ist als Kind kaum wiederzuerkennen. Damals noch blond, feiert die schöne Oberösterreicherin heute mit schwarzen Haaren und dunklen Teint große Erfolge. Lagerstorfer hat aber ihre Modelgene schon an ihre fast 3-jährige Tochter Lisa Marie (benannt nach Lisa Maria Presley) weitergegeben, die ihr als Kind überraschend ähnlich sieht. Die 25-jährige wurde Zweite bei Österreichs Nächstes Topmodel 2010 und gewann Oberösterreichs Nächstes Topmodel 2010.

Verena-Katrien Gamlich war schon als Kind eine Poserin, wie sie selbst lachend zu Protokoll gibt. Auch als 6-jährige sah man ihre makellose Schönheit schon an, kombiniert mit dem Selbstvertrauen, dass sie seit ihrer ÖNTM-Teilnahme hat, eine unschlagbare Kombination. Die heute 19-jährige wurde 6.te bei Österreichs Nächstes Topmodel 2010 und gewann Burgenlands Nächstes Topmodel 2010.

Marina Djordjevic (c) Marina Djordjevic/ÖNTM

Marina Djordjevic hat wahrlich die größte Veränderung durchgemacht. Lange hatte die bildschöne Kärntnerin kein Selbstvertrauen, auch als Schülerin. Erst mit der Modelkarriere konnte sie dieses nachholen und zählt heute zu einem der gefragtesten Models in Österreich. Sie wurde Dritte bei Österreichs Nächstes Topmodel 2010 und zuvor Zweite bei Kärntens Nächstes Topmodel 2010.

Süss waren sie aber alle schon als Kinder, schade dass sie damals nie bei einer Kindermodeshow zu sehen waren. Wer sie als erwachsene Topmodels sehen will, hat hingegen in naher Zukunft einige Möglichkeiten dazu: Am 21.01.2011 für Designerin Louisa Okonye im Club “The Box”, am 29.01.2011 bei einem Event von Eventer Markus Enders oder am 04.01.2011 für die Boutique “Le Kiff” im Rahmen der Womans Night im Hotel Le Meridien.

Nächste Windows-Version wird auch mit ARM-Chip funktionieren!

Wie das Management von Microsoft vor wenigen Tagen in einem Interview verkünden ließ, wird das Betriebssystem von Windows – zurzeit noch unter dem Namen Windows 8 geführt – auch mit ARM-Chips laufen. 

Durch diese Neuerung könnten eine neue Generation von Geräten eingeläutet werden – eine die eine höhere Laufzeit des Akkus sowie einen geringeren Stromverbrauch möglich macht. Zwar würde das Umschreiben für den Nutzer einige Vorteile bringen, für das Unternehmen selbst stellt dies allerdings einen erheblichen Aufwand dar, schließlich sind die Zusammensetzungen der beiden Chips komplett unterschiedlich.  

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DSDS 2011 – Puppenspielerin ist qualifiziert für die nächste Runde

Anna-Carina Woitschack schaffte es im ersten DSDS-Casting in den Recall. Patrick Nuo war alleine von ihrer Optik schon fasziniert. Dieter und Fernanda waren ebenfalls total begeistert von Anna-Carina. Die 17-Jährige sang den Song „Mercy“, welcher sehr gut zu der außergewöhnlichen Stimme passte. Die Jury fragte Anna-Carina nach ihrem Liebesleben. Sie war noch nie in einer […]

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Mehrzad Marashi im Interview mit CSN: Meine nächste Single muss richtig knallen!

Mehrzad Marashi, Gewinner von “Deutschland sucht den Superstar” 2010, brach mit seiner von Dieter Bohlen produzierten Single “Don’t believe” alle Rekorde. Die Maxi-CD stieg von 0 auf 1 in die Charts ein und der Download des Titels war in den ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung so erfolgreich wie niemals ein Song zuvor. Nach seinem ersten Album “New Life” beginnt für den Hamburger Sänger nun die Bewährungsprobe nach der ersten DSDS-Euphorie. CastingShow-News.de traf Mehrzad in Berlin zum Interview.

Mehrzad Marashi (c) CastingShow-News.de, Daniel R. Pöhler. Von rechts nach links: Mehrzad Marashi, sein Bruder Benjamin und Daniel Pöhler

CSN: Du kommst gerade aus dem Studio. Was für Aufnahmen hast du dort gemacht?

Mehrzad Marashi: Wir haben eine englische Nummer aufgenommen, die heißt „Gone“, eine sehr coole Nummer. Die Aufnahmen gingen schneller als ich dachte, denn das hat einfach gepasst und wir sind in drei Stunden mit den Aufnahmen fertig gewesen. Ich bin sehr glücklich darüber.

CSN: Wird das deine nächste Single werden?

Mehrzad Marashi: Das wird man sehen, aber auf jeden Fall ist das eine Nummer, die mir persönlich sehr gut gefällt.

CSN: Du arbeitest nicht mehr mit Dieter Bohlen zusammen. Was waren dafür die Gründe?

Mehrzad Marashi: Musikalisch machen wir tatsächlich nichts mehr zusammen. Wir haben das Album („New Life“ Anm. der Red.) zusammen gemacht, die neue Staffel DSDS läuft und daher hat er auch selber viel um die Ohren. Ich gucke mir gerade verschiedene Produzenten an, ich reise durch Deutschland, höre mir verschiede Musik von verschiedenen Leuten an, um einfach jetzt etwas zu finden. Denn die nächste Single, die kommt, muss einfach richtig knallen! Und deshalb bin ich auf der Suche. Ich möchte nicht einfach so aufnehmen, weil der Zeitpunkt da ist, das würde ich später vielleicht bereuen. Ich bin jetzt ein bisschen abgesichert, sodass ich mich jetzt auf gute Musik konzentrieren kann und will dann mit Qualität überzeugen.

CSN: Es gab also keine Streitereien oder Differenzen mit Dieter Bohlen?

Mehrzad Marashi: Nein, gar nicht. Es ist alles gut zwischen uns. Wir sind weiterhin Kumpels, arbeiten nur geschäftlich nicht mehr zusammen, man muss da auch zwischen Geschäft und Freundschaft trennen.

CSN: Arbeitest du noch mit Volker Neumüller zusammen?

Mehrzad Marashi: Ihn habe ich gerade noch im Studio getroffen, da war er auch da. Er ist auf jeden Fall noch am Start und kümmert sich. Er hat die Produzenten herangebracht und bringt mir Angebote für Musik und ich picke mir dann welche heraus. Aber parallel suche ich natürlich auch selber.

CSN: Du hattest gesagt, dass dein nächstes Album deutschsprachig sein wird…

Mehrzad Marashi: Ich hatte vor, deutsch zu singen, aber die wollten das nicht (Mehrzad schaut rüber zu seiner Begleitung am Nebentisch) und deswegen muss ich jetzt Englisch singen (lacht). Das ist im Prinzip ja auch nicht schlimm, ich habe schon vorher Englisch gesungen. Es war einfach ein Herzenswunsch jetzt deutsche Musik zu machen, weil ich finde, dass ich auf Deutsch sehr gut klinge und weil ich das Gefühl habe, dass die Leute mich auch auf Deutsch hören wollen. Aber es ist jetzt auch nicht so, dass ich sage „Oh Gott, ich muss jetzt Englisch singen“, denn ich beherrsche die englische Sprache, es ist daher für mich kein Akt, englische Musik zu machen. Es war einfach so: Mein Herz neigt zur deutschen Musik, aber wenn man der Meinung ist, dass diese deutsche Musik noch nicht angebracht ist für mich als Künstler, weil ich bei DSDS gewonnen habe, dann muss ich einfach sagen „okay, dann muss ich jetzt einfach englische Musik machen“. Im Prinzip hätte ich schon große Lust, deutsche Musik zu machen. Auf Deutsch kann ich Songs selber schreiben zum Beispiel, das erleichtert mir die Arbeit. Aber auf der anderen Seite ist es halt so, dass ich noch nicht in der Position bin, wo ich solchen großen Schritte selber entscheiden kann, das muss man sich erstmal erarbeiten. Man muss sich mit Erfolg da oben halten, um dann irgendwann sagen zu können, jetzt verwirkliche ich mich mal.

CSN: Bist du noch vertraglich gebunden an DSDS und RTL?

Mehrzad Marashi: Nein, gebunden bin ich nicht daran. Es ist halt einfach so, dass wir das einzige Land sind, das Casting-Shows wie DSDS negativ sieht. Sobald ein Künstler daraus kommt, heißt es nicht, dass er sich gegen 35.000 Kandidaten durchsetzen konnte, sondern es heißt abschätzig „jaja, DSDS-Künstler“. Sehr viele sehen das so. Ich glaube, dass das einfach ein Problem ist, wenn man nicht weiterkommt oder nicht das machen kann, was man vielleicht gerne machen wollte. Aber auf der anderen Seite mache ich jetzt halt englische Musik und bin echt auch überrascht, weil sie mir selber extrem gut gefallen hat. Wo ich jetzt gesagt habe „okay, so schlimm ist es jetzt gar nicht“. Die englischen Nummern finde ich richtig gut.

CSN: Wer schreibt die Titel für dein kommendes zweites Album?

Mehrzad Marashi: Das ist ein Schreiber aus der Schweiz, der ist Singer-Songwriter. Er heißt Jones, wenn ich mich richtig erinnere. Und ich war wie gesagt sehr überrascht. Als ich den Song zum ersten Mal gehört habe, fand ich ihn sehr „catchig“, also er bleibt im Ohr und fühlt sich gut an. Aber ich hatte mich gefragt, ob ich darauf auch gut klinge, und heute habe ich zwei Sätze eingesungen und dachte, dass das wirklich gut klingt, noch besser als das von dem Songwriter. Das meinte der Produzent dann auch und das hat mir ein gutes Gefühl gegeben, wo ich gedacht habe „okay, mach dein Ding, jetzt hast du diese Tür geöffnet, und wenn ich etwas öffne, dann gehe ich auch durch und ziehe es bis zum Ende durch“. Und jetzt werde ich halt ein fettes englisches Album auf die Beine stellen, wo keiner mehr irgendwas sagen kann. Auch wenn es ein Jahr dauert, dass ich die Songs für dieses Album zusammenkriege. Und dann werde ich mal sehen, was die Leute davon halten.

CSN: Kann man schon sagen, wann das neue Album rauskommt?

Mehrzad Marashi: Ein Datum kann ich nicht sagen, denn im Endeffekt liegt es auch an der Plattenfirma. Wenn es in meiner eigenen Hand liegen würde, hätte ich jetzt vielleicht schon zwei, drei Songs veröffentlicht. Aber dafür fehlt mir das Budget und deshalb muss ich eine große Firma hinter mir haben, die auch gut Werbung machen kann.

CSN: Welche Musikstile werden auf deinem neuen Album enthalten sein? Wird es wieder bunt gemischt sein wie bei „New Life“?

Mehrzad Marashi: Es wird Musik sein, bei der wir versuchen, ein bisschen diesen Retrostil reinzukriegen. Vom Rhythmus ein bisschen zurück zu den 60ern und 70ern, dass es einfach ein bisschen mehr knallt, das werden wir mal versuchen. Vielleicht werden auch ein paar Elektro-Nummern darunter sein, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich bin generell ein Mensch, der nicht so fixiert ist auf eine Musikrichtung, das ist ein Vorteil von mir. Ich kann Klassik singen, ich kann Frank-Sinatra-Songs bis hin zu R’n’B. Und das möchte ich auch den Leuten zeigen, damit die Leute auch sagen „oh, der Song ist jetzt rockig“ zum Beispiel und dann kommt eine Nummer, die in eine ganz andere Richtung geht. Vielleicht wird das was, ich hoffe es einfach. Ich arbeite einfach und letztendlich liegt es nicht in meiner Hand.

CSN: Werden Coversongs auf dem Album enthalten sein?

Mehrzad Marashi: Das ist jetzt noch nicht geplant, aber ich würde es jetzt nicht komplett verneinen. Es könnte mal angehen, denn es gibt so viele schöne alte Songs, die man machen könnte. Aber ich habe ja auch schon ein Cover mit „Sweat – A La La La La Long“, das reicht jetzt erstmal. Sonst wäre ich ja ein Coverkünstler.

CSN: Hörst du noch oft, dass du wie Xavier Naidoo klingst?

(Mehrzad schaut seine Begleitung  am Nebentisch an:) Kannst du mal sagen: „Du klingst wie Xavier?“. (Antwort:) Du siehst auch aus wie Xavier! (Wieder Mehrzad:) Ich bin Xavier Naidoo (lacht). Nein, es ist halt so, ich singe sehr gerne Deutsch und die Richtung, die ich singe, ähnelt seiner Musikrichtung. An ihm kommt man halt nicht vorbei und das möchte ich ehrlich gesagt auch gar nicht, weil ich selber ein sehr großer Xavier-Naidoo-Fan bin.

CSN: Hattest du die Befürchtung als Kopie von ihm dazustehen?

Mehrzad Marashi: Ich möchte natürlich nicht als Kopie dastehen, das ist halt immer die Furcht. Und deswegen habe ich mir auch gesagt, ich muss ja nicht erzwingen, Deutsch zu singen. Wenn es halt nicht geht, wenn keiner es hören will, dann mache ich eben was anderes und mache deutsche Musik vielleicht einfach für mich, für mein eigenes Auto oder für meine Freunde oder Familie.

Jetzt ist ja das Musikstudio von mir fertig, das heißt, dass ich jetzt richtig die Möglichkeit habe, jeden Tag ins Studio zu gehen und direkt aufzunehmen und nicht nur auf Papier Ideen festzuhalten. Alles bleibt dann in meinem eigenen Haus und das ist natürlich schön.

CSN: Seit wann hast du dein eigenes Studio?

Mehrzad Marashi: Ich habe mich selbstständig gemacht in Hamburg, habe mir ein Tonstudio aufgebaut und eine Tanzschule. Jetzt gehe ich dort mit meiner Band jeden Tag rein und wir schreiben, produzieren und machen und arbeiten. Jetzt muss ich nicht mehr rumreisen, um Musik zu machen, sondern kann mich selber hinsetzen mit meiner Band und sagen „ey komm, lass und mal diese Richtung machen oder mal das versuchen“. Und ich habe echt Super-Musiker, die Band ist wirklich einmalig, jeder, der live bei uns war, wird sehen, was für eine Band ich habe und was für einen Live-Auftritt wir hinlegen. Ich habe den Tanzraum nicht nur geholt, um ihn zu vermieten, sondern hauptsächlich auch, um unsere eigenen Proben zu machen, weil es mir wichtig ist, dass wir eine richtig geile Show haben, so eine richtige Ami-Show. Ich habe eine Leinwand im Tanzraum, im Studio ist eine Kamera und filmt die Band, wenn sie spielt, und das wird parallel drüben im Tanzraum gezeigt auf einer Leinwand. So können die Tänzer hinter sich die Band sehen, wenn sie vor sich in den Spiegel schauen und so die Choreografie sozusagen wie auf der Bühne einstudieren.

CSN: Das hört sich richtig aufwendig an…

Mehrzad Marashi: Ja, es ist eine aufwendige Nummer, aber auf der anderen Seite denke ich, nur wenn man wirklich hart etwas will und wirklich bis ins letzte Detail daran gedacht hat, wie man das auch umsetzt, kann man das auch erreichen.

CSN: Du hast heute deinen Bruder dabei, ist er auch in der Band?

Benjamin: Nee, ich bin gar nicht so der Musiker. Mehrzad: Er macht Tourmanagement.

(Zu Benjamin:) Also du hilfst ihm auch und bist nicht nur privat hier?

Benjamin: Genau. Mehrzad: Ganz ehrlich, es könnte jetzt hier auch jemand anderes sitzen von der Firma, aber warum sollte ich jemand anderes mitnehmen, wenn ich auch meinen Bruder mitnehmen kann. Wenn er fährt, fühle ich mich viel sichererer als wenn jemand anderes fährt. Und wir haben immer viel zu sprechen, wir lachen viel miteinander, wir haben gestern Abend noch Backgammon im Hotelzimmer gespielt, das kannst du halt nicht mit irgendjemandem machen, der einfach seinen Job macht. Er macht natürlich auch den Job, aber er macht es nicht einfach so, sondern tut mir damit einen Gefallen. Er kommt und begleitet mich und wir haben Spaß miteinander.

CSN: Klingt wie ein kleines Familienunternehmen…

Mehrzad Marashi: Ja genau, meine sechs Tänzer auch, wir kennen uns alle seit Schulzeiten, seit der sechsten, siebten Klasse, mit meinem Backgroundsängern habe ich schon damals zusammen in einer Boygroup gesungen. Das ist alles Familie, das ganze Unternehmen.

Demnächst erscheint der zweite Teil des großen Interviews mit Mehrzad Marashi, in dem er über seine musikalischen Zukunftspläne spricht aber auch sehr Persönliches über sich verrät. Das Interview führte Daniel R. Pöhler für CastingShow-News.de.

Das Supertalent 2010 – Wer schaffte es gestern in die nächste Runde?

Ein letztes Mal wurden gestern neue Kandidaten bei Das Supertalent 2010 vorgestellt, bevor die Jury in der kommenden Woche aus allen bisher weiter gewählten die 40 besten für die Halbfinal-Liveshows aussucht. Hier nocheinmal die besten Teilnehmer der gestrigen Folge.

Als erstes schaffte es die “freche” Lina in die nächste Runde. die 13-jährige aus Berlin Kreuzberg wirkte ein bisschen wie die jüngere Schwester von Lena Meyer-Landrut. Besonders Dieter Bohlen war von ihrem Gesang entzückt:

“Du hast eben so ne ganz kleine, intime Schnuckelstimme, so dass man dich eigentlich in den Arm nehmen möchte.”

Lina´s Auftritt mit “Use somebody” kann man sich hier noch einmal anschauen.

Über die Oper-Sopranistin Stella Zigouras berichteten wir bereits. Auch sie kam weiter.

Marcel Kaupp alias “Sir Lady Gaga” konnte die Jury ebenfalls mit seiner großartigen Performance von “Bad Romance” überzeugen. Besonders Jury-Mitglied Sylvie van der Vaart war von dem 22-jährigen Friseur begeistert:

“Du hast zwar nicht die super Stimme, aber du kannst performen.”

Mit seinen Geräuschillusionen wurde auch der Beatboxer Peter Sohl (43) weiter gewählt. Vor allem Dieter Bohlen gefiel seine akustische Zeitreise von den 70er Jahren bis heute:

“Ich hab selten jemanden gehört, der das so geil gemacht hat.”

Letztendlich schafften es noch die jungen Breakdancer Antonio Martino (10) und Lukas Wolf (11), wenn auch nur mit zweimal “Ja”. Dieter Bohlen fand die beiden einfach noch zu jung, als dass sie sich gegen die anderen teilnehmenden Breakdancer durchsetzen könnten. Das Publikum jedoch honorierte ihre “Light & Shadow” Show mit Standing Ovations.

Am kommenden Samstag werden dann aus allen bisher weiter gewählten Kandidaten die 40 besten für das Halbfinale von der Jury festgelegt. Diese treten dann nochmal in 4 einzelnen Liveshows gegeneinander an, bevor es am 18. Dezember ins Finale geht.

Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

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