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Geringere Rendite bei Lebensversicherungen

Besitzer einer Lebensversicherung müssen in diesem Jahr mit deutlich niedrigeren Renditen rechnen. So wolle jedes zweites Versicherungsunternehmen die Überschussbeteiligung für ihre Kunden absenken. Dies geht aus einer vom Hamburger Abendblatt veröffentlichten Umfrage unter den 40 größten deutschen Lebensversicherern hervor.

Wie die Nachrichtenagentur AFP heute das Blatt zitierte, planen 23 der 40 befragten Versicherer die Überschussbeteiligung um bis zu 0,4 Prozentpunkte abzusenken. Ebenso wollen zwölf aus diesen 23 Versicherern die laufende Verzinsung um 0,3 Prozentpunkte herabsetzen. Im letzten Jahr gab es solche Kürzungen nur bei lediglich zwei Anbietern.

Laufende Verzinsung = Garantiezins + Überschussanteil

So lag die Überschussbeteiligung im letzten Jahr bei durchschnittlich 4,23 Prozent. Dieses Jahr werde sie laut der Umfrage auf 4,08 Prozent fallen. “Spätestens im nächsten Jahr wird die Vier vor dem Komma nicht mehr zu halten”, wie Manfred Poweleit, Herausgeber des Branchendienstes map-Report, gegenüber der AFP betonte.

Die Verzinsung einer Lebensversicherung setzt sich aus dem Garantiezins und dem Überschussanteil zusammen. Der Garantiezins wird staatlich festgelegt und darf auch grundsätzlich nicht unterschritten werden. Einzig auf die Überschussbeteiligung dürfen die Anbieter Einfluss nehmen.

Niedrige Zinsen auf Staatsanleihen

Die Höhe der Überschussbeteiligung ergibt sich aus den Gewinnen der Versicherung. Je besser diese das Geld ihrer Kunden anlegt, desto größer sind die Überschüsse die sie am Ende auch auszahlen kann. Da sich aber das Zinsniveau bei den Versicherungen beliebten, weil relativ sicheren, Bundesanleihen und Pfandbriefen seit Ausbruch der Finanzkrise immer weiter abgesenkt hat, fallen auch die Erträge niedriger aus. Dies dürfte der Hauptgrund sein, warum die Überschussbeteiligung nun von vielen Versicherern herabgesetzt wird.

Wo sich das Wort Rendite noch lohnt

djd/ETL Freund & Partner

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Den Privatanleger mit Solidarität überzeugen

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120.000 Mandanten können nicht irren

Die größte Steuerberatungsgesellschaft in Deutschland hat über 600 Kanzleien mit 120.000 Mandanten. Der Unternehmensgründer und Geschäftsführer Franz-Josef Wernze kann auf ein vierzigjähriges kontinuierliches Wachstum seines Unternehmens zurückblicken. „Wir als Marktführer sind mitverantwortlich für die Entwicklung des Berufsstandes der Steuerberater“, sagt Wernze stolz. Damit aber noch lange nicht genug: Auch in Zukunft plant man den Kauf weiterer Kanzleien, sowohl im In-, wie auch im Ausland, um das Unternehmen weiter wachsen zu lassen. Die Käufe werden dabei über den Emissionserlös der neuen Anleihe finanziert.

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