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„Die grössten Schweizer Talente“ bald auf Sendung

Nachdem man mit Casting-Shows Einschaltquoten zu generieren scheint, und eben jene Casting-Shows noch und nöcher aus dem Boden zu wachsen scheinen, legt jetzt auch die Schweiz mit der Sendung „Die grössten Schweizer Talente“ ein weiteres Format nach.

Die größten Schweizer Talente (c) Schweizer Fernsehen

In Anlehnung an die Sendung „Britain’s Got Talent“, bei der Susan Boyle auch mal als Siegerin hervor ging, stellt der Sender „Schweizer Radio und Fernsehen“ (SRF) seine Casting-Show „Die grössten Schweizer Talente“, kurz „DGST“, vor. Im Dezember fanden die Vorcastings statt, und diese werden in den ersten vier Sendungen ausgestrahlt. Aus den rund 1000 Bewerbungen wurden 24 Acts für die Halbfinals nominiert. Darauf folgt dann in drei Liveshows die Ermittlung der Final-Teilnehmer.

Auch hier ist wie bei „Britain’s Got Talent“, oder ähnlich unserem „Supertalent“, alles gefragt, was Talent ausmacht. Akrobatik, Choreografie, Tanz, Gesang, einfach alles, was den Zuschauer unterhalten könnte, ist mit von der Partie. Am 20. März steht dann fest, wer auf dem Siegertreppchen steht. Die Sendung wird moderiert von Andrea Jansen und Sven Epiney, und die Juroren sind Christa Rigozzi, Roman Kilchsperger und DJ Bobo. Ab dem 29. Januar geht es los.

Schweizer Fernsehen: Die 1980er Jahre

© SF // Die kultigen 1980er-Jahre im Schweizer Fernsehen. Zu sehen sind kurze Ausschnitte der folgenden Sendungen: «Iistiige bitte» mit dem Trio Eugster, «Tell-Star» mit Beni Thurnheer, «Motel» mit Jörg Schneider und Dani Levy, Zuschauertelefon von «DRS aktuell» mit Helen Issler, «Tagesschau» mit Léon Huber, «Hear we go», Abbruch der «Telebühne», «Sonntags-Magazin» mit Ursi Spaltenstein und Mani Hildebrand, «Downtown» mit Ueli Schmezer, «Traumpaar» mit Raymond Fein und dem Schnüfeli, «Unbekannte Bekannte» mit Regina Kempf, Eindringlinge in der Tagesschau mit Léon Huber (Giorgio Bellini), «Fyraabig» mit Sepp Trütsch, «Seismo», «Schirmbild» und «Grell-pastell» mit Kurt Aeschbacher.
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Schweizer und Deutsche

Rezept zur Völkerverständigung: Man nehme eine Schweizerin und einen Deutschen, setze sie an einen Tisch, und schon prallen die Welten aufeinander. Fertig ist der neue Fondue-Talk! Aber Vorsicht, denn hier ist ordentlich Würze und natürlich eine Prise Ironie drin! Wir wünschen beste Unterhaltung! ———————————————————————- Recette pour l’entente entre les peuples: Une Suissesse et un Allemand autour d’une table, c’est la rencontre de deux mondes. Le nouveau «fondue talk» et prêt! Mais attention, il ne manque pas de piment ni d’ironie! Bon divertissement!

Der Wiener ist 34 Jahre, Heavy-Metal-Fan, fährt gerne schnelle Autos und hat angeblich schon so viel Geld verdient, dass er damit sofort aufhören könnte. In seinem Buch „Investmentpunk“ provoziert Gerald Hörhan die so genannte Mittelschicht mit der Botschaft: Ihr schuftet und wir werden reich! Bei 3nach9 erläutert der selbstständige Investmentbanker seine wichtigsten Thesen zur wirtschaftlichen Lage. Wie diese: „Wer reich werden will, muss bereit sein, ein Punk zu sein.“ 3 nach 9 im Internet: www.radiobremen.de Mehr Videos: www.ardmediathek.de http
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