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Sebastian Wurth hat sein Talent von seinem Vater geerbt


(c) RTL

Sebastian Wurth ist in der DSDS 2011 Staffel aktuell der jüngste Teilnahmer unter den Kandidaten. Der 16-jährige wohnt gemeinsam mit seinen Eltern in Wipperfürth (NRW). Die Jury ist von Sebastian mehr als begeistert, besonders Dieter Bohlen schwärmt von Sebastian “Basti” und sieht ihn bereits schon unter den Top 3 Kandidaten der Staffel.

Sebastian ist ein sehr talentierter Musiker, er liefert auf den Punkt ab, dafür bedanken kann er sich offenbar bei seinem Vater, denn Thomas Wurth ist selbst Jazzmusiker und Musikpädagoge. Gemeinsam mit der Big Band von Vater Thomas tritt Sebastian gelegentlich auf und auch zu Hause ist es nicht still und so wird musiziert im Hause Wurth.

Sebastian möchte sich aber nicht voll und ganz dem Traum einer großen Musikkarriere hingeben, so weiß er auch, wie wichtig ein guter Schulabschluss ist. Er möchte sein Abi machen und sollte es dann nicht mit einer Karriere als Musiker klappen Medizin studieren.

Damit hat Sebastian aber noch etwas Zeit, denn nun muss er sich auf seinen ersten Auftritt in der DSDS Mottoshow vorbereiten, schon am Samstag wird er dann wieder auf der Bühne zu sehen sein.

Alle Infos zu “Deutschland sucht den Superstar” im Special bei RTL.de.


LaVive im Interview mit CSN: “Wir werden erfolgreich sein!”

Seit dem 9. Dezember 2010 steht die Besetzung der neuen Popstars-Band „LaVive“ fest, am Tag danach erschien ihre erste Single „No Time for Sleeping“ und am 17. Dezember folgte das Debütalbum „No Sleep“. Aber nicht alles verlief sofort perfekt für die vier Gewinnerinnen der neunten Popstars-Staffel: Gerüchte über Streitereien machten die Runde und die ehemalige Anwärterin um den vierten Platz in der Band, Esra, kündigte nach dem Ende der Show prompt eine Konkurrenz-Band zu La Vive an. Zu allem Überfluss stellte ein „Maulwurf“ ein geheimes Video mit Esra als viertem Bandmitglied ins Netz. Sarah (22), Meike (24), Julia (18) und Katrin (20) stellten sich den Fragen von CastingShow-News.de.

LaVive (c) Roman Hallier

CSN: Wie geht’s euch?

Sarah: Uns geht’s sehr, sehr gut. Wir sind zurzeit in München und feilen kräftig an unseren Liedern und an unserer Choreografie. Wir bekommen viel Training und geben viele Interviews und bereiten uns auch auf die bevorstehende Autogrammstunden-Tour vor. Es ist auf jeden Fall viel zu tun, aber so soll es ja auch sein, so haben wir uns das gewünscht.

CSN: Ist es für euch sehr stressig zurzeit oder ist das noch im Rahmen?

Katrin: Jop, alles noch im Rahmen.

CSN: Im Internet kursieren Gerüchte, dass ihr schon Streit untereinander habt. Ist da was dran?


Katrin: Nee, das sind wirklich nur Gerüchte, wir verstehen uns super untereinander. Klar, wir sind Mädchen, da gibt es zwischendurch mal Streitereien, wenn mal eine einen schlechten Tag hat oder so. Aber das ist immer ganz in Ordnung bei uns, das ist immer innerhalb von fünf Minuten gegessen und dann hat sich das erledigt.

CSN: Ihr habt ja mitgekriegt, dass bei YouTube ein Video „LaVive feat. Esra“ aufgetaucht ist. Wisst ihr, wie dieses Video ins Netz gelangen konnte?

Popstars-Esra (c) Roman Hallier

Sarah: Wir wissen auch nicht so genau, wie das passieren konnte. Aber wir befassen uns auch ehrlich gesagt gar nicht mehr mit diesem Thema. Das ist jetzt halt so gekommen und da hat wohl wahrscheinlich irgendjemand Bockmist gebaut. Aber ist doch schön, dann hat Esra wenigstens auch nochmal gezeigt, was sie konnte.

CSN: Ärgert es euch nicht, dass dieses Video das erste Suchergebnis bei YouTube ist, wenn man „LaVive“ eingibt?

Julia: Ich denke, die Fans, die unser Video sehen wollen, die sehen auch unser Video. Ich meine, ärgern ist glaube ich das falsche Wort, es interessiert uns einfach nicht.

CSN: Was sagt ihr zu den Berichten, dass Esra, Diba und Yonca eine eigene Band gründen wollen?

(lachen)

Katrin: Wie heißt die Band denn?

Sarah: Auch davon halten wir nicht so viel. Wir haben einfach so viele andere Dinge zu tun, die so wichtig sind.

Katrin: Damit befassen wir uns nicht, mit solchen Kleinigkeiten.

Sarah: Für die Medien haben ja alle Casting-Show-Gewinner eh nicht lange Erfolg, blablabla. Aber von den Leuten, die nicht in die Band gekommen sind, hat man erst recht nichts mehr gehört. Und das wird wahrscheinlich auch bei denen, bei deren Band so sein. Wir werden erfolgreich sein. Aber ich glaube, die haben ja noch nicht mal einen Namen.

Julia: Warum sollten wir uns darüber überhaupt einen Kopf machen? Sarah hat schon gut gesagt, wir haben so viele Dinge zu tun, die wichtig für uns sind, da belasten wir unseren Kopf und unsere Nerven nicht mit sowas, weil es einfach für uns uninteressant ist. Sollen sie machen, was sie wollen. Wir machen unser Ding und gut ist.

CSN: Ihr seid vom 17.1. bis 26.1.2011  auf großer Autogrammstunden-Tour durch Deutschland (Tourdaten). Freut ihr euch schon darauf?

Katrin: Wir freuen uns riesig auf die Autogrammstunden-Tour! Wir freuen uns auf unsere Fans und darauf, mit ihnen in Kontakt zu treten und einfach mal neue Leute zu treffen. Wir fahren wahrscheinlich mit dem Bus durch ganz Deutschland und haben am Tag dann immer zwei verschiedene Städte, die wir abklappern müssen. Es wird bestimmt Spaß machen!

Meike: Was noch dazu kommt bei einigen Autogrammstunden, so als kleines Geschenk für die Fans, die gekommen sind: Wir werden ein bisschen was live singen, a capella. Das haben wir vor, wir sind auch schon dabei, das einzustudieren. Darauf freuen wir uns auch riesig.

CSN: Werden eure Fans die Möglichkeit bekommen, euch ganz nah zu sein und auch ein paar Worte mit euch zu wechseln?

Katrin: Ja natürlich, auf jeden Fall. Das ist ja eigentlich das Wichtigste und da nehmen wir uns auf jeden Fall Zeit, um ein bisschen mit den Fans zu reden und ein paar Fotos mit denen zu machen.

LaVive (c) WELTSTADT PR

CSN: Wie gestaltet ihr den Kontakt zu euren Fans, wenn ihr nicht on Tour seid?

Sarah: Wir haben natürlich eine eigene Fan-Homepage, wo wir auch, wenn wir die Zeit haben, auch mal live im Chat sind oder ein Tagebuch schreiben, was wir heute alles erlebt haben, damit die Fans auch wissen, was genau wir im Moment so machen. Und wir sind ja auch alle vier bei Facebook, wo dann jede noch einzeln mit seinen Fans schreiben kann. Wir sind alle, wenn wir die Zeit haben, immer vorm PC und posten viel und erzählen viel und versuchen, alles zu beantworten.

CSN: Das Internet ist für viele Fans das wichtigste Medium, um sich über euch zu informieren, sich auszutauschen und auch um mit euch direkten Kontakt aufzunehmen…

Meike: Insofern man die Möglichkeit hat, warum sollte man die nicht nutzen, bei den Fans zu sein. Uns ist es wichtig, dass wir so authentisch wie möglich rüberkommen und einfach nahbar sind. Dass die Fans da draußen nicht denken, wir können mit denen jetzt irgendwie nicht so wirklich in Kontakt treten, dass die schon so Übermenschen sind, aber das ist eben das, was wir gerade nicht wollen. Wir wollen einfach nur ganz normale Leute sein, die gerne mit irgendwelchen Menschen quatschen, die da draußen sind und unsere Musik hören. Das ist das, was uns dann Spaß macht.


Das Interview führte Daniel R. Pöhler für CastingShow-News.de.

“X Factor”-Juror Till Brönner und sein Buch „Talking Jazz“

Jazz ist alt, verstaubt, langweilig und teilweise abstrakt.

Till Brönner – "Talking Jazz" (c) Amazon

Mit diesen Klischees weiß Till Brönner umzugehen, denn er kämpft seit Jahren gegen diese an.  Als Vollblut-Musiker und Freund guten Geschmacks ruft er dazu auf, mit dem Formatradio abzurechnen. In seinem Buch „Talking Jazz“ erzählt er genau, warum dieses Klischee so sehr an der Jazz Musik haftet, warum wieder gute Musik die Radios erobern sollten, und natürlich, auch wenn er alles in seiner Karriere auf der Trompete begleiten durfte.

Weg vom Einheitsbrei der Formatradios …

Eine interessante These des Mannes, der kürzlich noch in der Jury von „X Factor“ saß. Er selbst bescheinigte einigen Kandidaten „Du hast den X-Factor…“, was auch immer das heißen mag. Deshalb wurde Brönner in seiner Gilde der „seriösen“ Musiker auch stark kritisiert.

Reine PR???

War es nur eine PR-Kampagne eines Musikers, der kurz vor Veröffentlichung seiner neuen Platte war?

Naja, aus künstlerischer Motivation geschah dies sicher nicht.

Aber auch hierzu nimmt Till Brönner Stellung und plaudert auch ganz beiläufig aus dem Nähkästchen seines Privatlebens.

Das Buch ist bestimmt unterhaltsam und aufklärend.

Versichern muss nicht teuer sein

Versicherungen sind wichtig, aber leider nicht immer ganz billig. Anstatt auf Versicherungen zu verzichten, sollte man lieber Versicherungen wählen, bei denen man nachhaltig Geld sparen kann und dennoch einen umfangreichen Leistungsschutz hat. Dies ist bei einer Bündelversicherung möglich. Hier bietet beispielsweise die AachenMünchener (AMV) mit der Vermögenssicherungspolice eine Möglichkeit an, bei der man bis zu 24 % sparen kann. In einem Versicherungstest von „Focus Money“ (39/10) wurde diese Police als Sieger gekürt. Die Vorteile: bestmöglicher Komplettschutz und hohe Transparenz zum kleinen Preis.

Günstig privat versichern

Bei Policen, die einen Komplettschutz anbieten, kann man mehrere Versicherungen miteinander kombinieren. So ist es möglich, eine Hausratversicherung zusammen mit einer Haftpflichtversicherung, einer Glasversicherung, einer Wohngebäudeversicherung und sogar einer Unfallversicherungen in einer Police zu vereinen. Mit dieser Art wird man außerdem dem Wunsch vieler Verbraucher gerecht, die sich zu 68 % dafür aussprachen, bei Versicherungsleistungen einen einzigen Ansprechpartner zu haben. Eine Umfrage der TNS-Emnid hat das aus 500 befragten Personen ermittelt. Tritt bei einer Bündelversicherung ein Schadensfall ein, so hat man bei jedem Versicherungstyp immer denselben Ansprechpartner, egal, ob man einen Hausratschaden, einen Unfallschaden oder einen Wohngebäudeschaden melden muss.

Neue Versicherungen ergänzen die bestehenden

Die Bündelversicherungen können aber noch mehr: Mit ihnen muss man bei bereits bestehenden Versicherungen nicht auf einen Rundumschutz verzichten. Somit können die neuen Policen in die alten integriert und somit ergänzt werden. Hatte man bisher beispielsweise eine Haftpflichtversicherung, die Personenschäden bis zu einer Summe von drei Millionen Euro abgedeckt hat, so kann man durch die neue Versicherung die Summe auf 15 Millionen Euro aufstocken. Eine Kündigung der alten Versicherung ist nicht mehr nötig. Möchte man seinen Versicherungsschutz nach Ablauf einer Versicherung ersetzen, so kann man den neuen Vertrag automatisch auf den vollen Schutz umstellen.

“Supertalent 2010″ – Freddy Sahin-Scholl spricht über sein neues Album

Freddy Sahin Scholl, das neue Supertalent von Deutschland hat eine große Wirkung mit seinen Auftritten bei der Jury und den vielen Menschen die Das Supertalent vor den Bildschirmen verfolgten.

Freddy Sahin-Scholl (c) RTL / Stefan Gregorowius

Da Freddy mit seiner Bariton- und Sopranstimmt mit sich selbst im Duett singen kann, ist er so beliebt geworden und hat zahlreiche Fans im Sturm auf sich gezogen. Er wuchs bei Pflegeeltern auf, lernte seine leiblichen Eltern nie kennen und hat 25 Jahre als Krankenpfleger gearbeitet.

Nun fasziniert er Millionen von Menschen und sein Album “Carpe Diem” welches seit dem 20. Dezember offiziell im Handel ist kommt sehr gut an. Freddy Sahin Scholl spricht üer seine Songs die man im neuen Album hören kann und was sie für ihn bedeuten:

01. „Intro“


Freddy Sahin-Scholl: „Dies ist eigentlich nur der Vorspann zu dem eigentlichen Werk “Carpe Diem“. Er ist als einzelner Track auf dem Album, weil das Entrée inklusive Intro bei Live-Auftritten manchmal etwas zu lang wäre, also haben wir es getrennt, damit man es überspringen kann. Musikalisch gehört es aber natürlich zu “Carpe Diem’.“

02. „Carpe Diem“


Freddy Sahin-Scholl: „Das Stück habe ich, wie alle anderen Songs der CD, 1999 geschrieben. In diesem Jahr gab es eine Sonnenfinsternis. Ich besuchte damals ein älteres Ehepaar im Krankenhaus, das sich zum Sterben dorthin begeben hatte. Sie wollten nicht alleine aus dem Leben gehen, deshalb beschlossen sie, es gemeinsam zu tun. Ich kannte die beiden durch meine Arbeit als Krankenpfleger im Krankenhaus. Ich besuchte sie am besagten Tag und habe sie im Rollstuhl auf das Dach des Krankenhauses mitgenommen.

Dort haben wir dann dieses einmalige Ereignis zusammen verfolgt. Ich hatte zwei Sonnenbrillen dabei, die sie aufsetzten. Auf diese Weise ist die Inspiration für ‚Carpe Diem’ entstanden. ‚Nutze den Tag’ – es war für die beiden noch einmal ein gemeinsames Riesenerlebnis, da oben zu stehen und die Sonnenfinsternis zu betrachten. Zu Hause hat mich die Sache sehr beschäftigt und ich habe sofort am Klavier das Motiv ausgearbeitet.

Erst aufgrund dieses Erlebnisses kam mir überhaupt die Idee, eine CD zu machen. Ich habe das Album selbst produziert, ohne Plattenfirma. Dafür gab ich alle meine Sicherheiten auf, ich kündigte meine Lebensversicherung, nur, um mir diesen Wunsch zu erfüllen. Die Aufnahmen fanden im Studio von Edo Zanki in Karlsdorf statt, zusammen mit Freunden, die mich unterstützten.“

03. „Sarah“


Freddy Sahin-Scholl: „‘Sarah‘ ist eine ‘nicht gelebte Liebe’. Ich war damals verheiratet und hatte mich in meine ganz große Liebe verliebt, aufgrund der Konstellation konnte daraus allerdings nichts werden. Wir hatten ein Kind, es war alles sehr schwierig und ich konnte es ausschließlich musikalisch bearbeiten, indem ich diesen Song schrieb.“

04. „Ombra Mai Fu“


Freddy Sahin-Scholl: „Die Inspiration war das Phänomen des Sopran / Falsetts / Countertenors. Den Song nahm ich auf die Platte, weil mich der Film über den Kastraten ‚Faranelli’ so bewegt hatte. Ich wollte diesen Klassiker von Händel einmal bearbeiten. Ich habe ihn schneller gemacht und – was in der ursprünglichen Fassung nicht vorkommt – einen Bariton dazu gestellt. Normalerweise hören wir nur eine Sopranstimme.“

08. „Solo Angelica“


Freddy Sahin-Scholl: „Ich bin verliebt in tolle Arien. Ich bin sehr von der Klassik inspiriert, obwohl ich kein Klassiker bin. Ich bin nicht der Opernsänger, für den man mich möglicherweise durch die ‚Das Supertalent‘ halten könnte. Mein Spektrum ist viel größer, viel offener. Das hört man auch im Gesamtkontext der Stücke. Es soll eine Hommage an die Anmutung sein, wenn man auf der Bühne steht und ganz intim eine Arie singt. Es geht auch hier um eine platonische Liebe, also man spricht nicht aus, dass man jemanden liebt oder anhimmelt, das Gefühl wird nur lyrisch verarbeitet. Früher war es ja Gang und Gäbe, dass es auch eine platonische Liebe gibt. Man gibt nicht zu erkennen, dass man jemanden begehrt, anstatt dessen erhöht man die Person und beschreibt sie auf eine andere Art und Weise. So ist das Stück angelegt.“

Freddy Sahin-Scholl "Carpe Diem"-Cover

09. „No Never My Love“


Freddy Sahin-Scholl: „Das ist ganz einfach eine schöne Liebesballade. Das ist ebenfalls ein Teil von mir, der sagt: ‚Es kann auch ein bisschen ans Herz gehen, es darf dann doch nicht alles zu klassisch wirken, es muss nicht immer diesen opulenten Aufbau haben‘. Es ist eine nette Ballade, die ich den Menschen schenke. Darin kann sich jeder wiederfinden und was sie oder er empfindet.”

10. „Galileo“


Freddy Sahin-Scholl: „Mein bisheriger Künstlername war ‚Galileo‘ und deshalb wollte ich ein kleines Intro einbauen, um auch ein musikalisches Branding zu haben. Die Wahl des Namens hat ebenfalls etwas mit Sonnenfinsternis zu tun. Freunde, die die Musik gehört hatten, sagten mir, ich solle mich doch nach einem Planeten benennen, angesichts der ‚abgespaceten Stimmen‘, die ich mache. ‘Lupo’ wollte ich nicht heißen, ‘Mars’ war auch schon belegt und dann kam mir der Astrophysiker Galileo in den Sinn, weil auch er Thesen aufgestellt hat, die die Menschen anfangs sehr irritierten – so wie ich das mit meinem Gesang ja auch ein wenig tue. Die meisten sind zunächst etwas verwirrt und können gar nicht glauben, dass das funktionieren kann – in einem Song die Stimmen so zu wechseln, dass man mit sich selbst im Duett singt. Und deswegen fand ich den Namen recht passend, der darüber hinaus auch weltweit funktioniert.“

11. „I’m A Dreamer”


Freddy Sahin-Scholl: „Das ist eine Erinnerung an meine Kindheit. Die Träume, die man als Kind hat, sollte man nie aufgeben, sondern weiter tragen, deshalb habe ich das Stück nur sopran gesungen, also mit einer kindlichen Knabenstimme. Es ist ein wunderschöner Song.“

12. „Seize The Day“


Freddy Sahin-Scholl: „Das ist eine andere Version von ‚Carpe Diem‘, eine andere instrumentale Umsetzung, die ein bisschen sphärischer ist. Das Stück soll die Gesamtgeschichte zu einem Abschluss bringen, ‘Carpe Diem’ ist für mich eine Art Konzeptalbum, also nicht nur eine Aneinanderreihung von Titeln. Jeder Song erzählt im Kontext ein Kapitel der Geschichte, die ich mir vorgestellt habe.“

13. „My Love“ (Bonusstück)


Freddy Sahin-Scholl: „Den Titel hab ich ursprünglich für eine Fernsehsendung aufgenommen, die dann aber nicht stattfand. Zucchero ist ein Komponist, den ich sehr verehre. Er schreibt ganz einfach wunderschöne Sachen. Ich fand es interessant, ‘My Love’ einmal in einer anderen Anmutung zu hören, Diese Version hat einen Live-Charakter, damit es sich von den Studio-Einspielungen etwas abhebt.“

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