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“Supertalent 2010″-Sieger Freddy Sahin-Scholl in seiner neuen Rolle

Freddy Sahin-Scholl, der Mann mit den zwei Stimmen gewann “Das Supertalent”. Der 57-Jährige hat eine große Karriere vor sich. Er erzählt aus seinem Leben als Künstler in der Öffentlichkeit. Sogar im Urlaub auf den kanarischen Inseln wurde der Sänger von den Urlaubern erkannt. Erholen konnte Sahin-Scholl sich sei dem Supertalent nicht wirklich. “Der mediale Stress […]

Menowin Fröhlich und die vergeblichen peinlichen Aktionen seiner Fanbase

Langsam fragt man sich, was Menowin Fröhlich getan hat, um solche Fans zu verdienen. Eine peinliche Aktion jagt die andere. Wahrscheinlich wollen sie nur das Beste für den DSDS-Zweiten, aber sie erreichen mit ihrem Verhalten nur, dass er mehr und mehr der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Über Menowin wird immer noch geredet, ja, aber scheinbar nur deshalb, weil man über sein Umfeld nur noch den Kopf schütteln kann. Schon längst steht nicht nur er im Mittelpunkt des Interesses, sondern sein Umfeld, seine Fans, sein Management.

Wir wissen z.B. aus gut unterrichteter Quelle, dass eine Aktion bei Kai Pflaume geplant war, bei der die weiblichen Fans ihm ihre Liebe gestehen wollten. Auch sollte der längste Fanbrief aller Zeiten erstellt werden. Und jetzt diese Aktion, in der die tatsächlichen Fans gezählt werden sollten, nachdem immer wieder behauptet wird, dass die 140,000 Leute, die bei Facebook auf „Gefällt mir“ gedrückt haben, bei weitem nicht den tatsächlichen Fanzahlen entsprechen. Viele sprechen hier von gerade mal 200 bis 300 Fans, die noch aktiv sind.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Auf der inzwischen gelöschten Original-Seite konnte man folgendes von den Initiatoren mit dem Namen „Wir bringen Menowin an die Spitze der Charts“ lesen:

„Leute, wie ihr ja alle sicherlich mitbekommen habt wird in letzter Zeit ziemlich viel schlechtes über uns fans und menowin geredet,Sinn dieser Veranstaltung ist den über uns schlecht redenden Leuten zu beweisen das Menowin sehr wohl noch Fans hat die zu ihm stehen und dases nicht nur 200-300 sind ,wie es immer so dargestellt wird.“

Teilnehmer sollten ein Video einschicken, mit ihrem real name, und bekunden, dass sie Fan sind. Wir haben bereits darüber berichtet. Jetzt wurde die Aktion abgeblasen, da sich bis dato lediglich 80 Fans bereit erklärt hatten, dieses Video zu erstellen.

Viele hatten davon abgeraten oder auch gleich erklärt, dass sie da nicht mitmachen würden. Ein typisches Statement ist dieses von Sabine D.:

„Hab leider nicht die technischen Möglichkeiten dazu. Sonst hätte ich mitgemacht. ♥ Menowin ich stehe zu Dir! ♥ Faust hoch! “

Andere wollten keine Fotos und Namen von sich online stellen. Für alle, die sich wundern: „Faust hoch“ ist der neue Schlachtruf der hardcore Fans. Sie bekräftigen Menowin damit in seinem neuen Stil, einer Mischung aus Rap und Hip-Hop, die nach Meinung vieler kritischen Fans so überhaupt nicht zu seiner Stimme passt. Aber die Hardcore-Fans lieben es angeblich. Nein, Menowin darf nicht kritisiert werden. Menowin macht alles richtig.

Viele sagen, Menowin habe eigentlich nur noch eine Chance, nämlich dann, wenn er diese Art Fans verliert. Die beste Möglichkeit bietet sich ihm wahrscheinlich bald. Denn aufgrund von Verstößen gegen Bewährungsauflagen muss er wohl demnächst für 313 Tage wieder einsitzen und die restliche Strafe absitzen, die ursprünglich zur Bewährung ausgesetzt war. Dies gibt ihm sicherlich die Möglichkeit, die letzten Monate zu reflektieren und darüber nachzudenken, was da alles schief gelaufen ist.

Man sagt, er habe alle Chancen, die sich ihm geboten haben, versemmelt. Aber warum sollte er nicht noch eine nächste bekommen, wenn er wieder entlassen wird? Seine Stimme mochten viele bei DSDS, sonst wäre er sicherlich nicht so weit gekommen.

Es gibt viele Menschen, die gut singen können. Aber wenn daraus eine Karriere werden soll, dann braucht man dafür die richtigen Leute, die wissen, was man tun muss, um die Leiter hoch zu klettern. Von unten nach oben, nicht andersrum.

Gesangsunterricht gehört bestimmt dazu, Tanzunterricht, ein gutes Management, das Auftritte vermittelt, – denn nur durch sie wird richtig gut verdient -, und welches auch dafür sorgt, dass die Musik gekauft werden kann.

Nicht zuletzt sind Menowin Fans zu wünschen, die nicht alles hinnehmen und auch noch jubeln, wenn Fehler gemacht werden,  sondern solche, die auch mal konstruktiv kritisieren, wenn ihnen was nicht gefällt. Nur so merkt ein Künstler, wenn er vom Weg abgekommen ist, und strengt sich erneut an, sein Bestes zu geben.

Update: Es ist schon wieder eine Aktion geplant, haben wir soeben erfahren: das Buch über Menowin, das bald erscheinen wird, soll bei Amazon schlechte Bewertungen erhalten, damit es nicht gekauft wird. Man könnte denken, man sei im Kindergarten, wenn man nicht wüsste, dass die meisten der übrigen geblieben Fans bereits einige Jahrzehnte Leben und damit auch Erfahrung hinter sich haben. Man muss sich nur die Fotos der Fantreffen anschauen.

Wir wissen nicht, wo Menowin sich zur Zeit aufhält. Wenn er sich allerdings vor solchen Fans verstecken möchte, dann können wir das gut nachvollziehen…

Menowin Fröhlich – Hat er sich mit seiner “Kauf-Aussage” geschadet?

Eine überraschende Aussage von Menowin Fröhlich beschäftigt derzeit Fans und Gegner des DSDS-Zweitplatzierten. In einem Interview mit oe24.at sagte Menowin, dass er sich möglicherweise selbst einige Exemplare des Enthüllungsbuches “Alles außer Fröhlich” zulegen werde (wir berichteten).

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

In dem Buch, das im Dezember erscheinen soll, werden die 101 Tage, in denen Helmut Werner der Manager von Menowin war, beschrieben. Der vom Baumillionär Richard Lugner beauftragte 26-Jährige nannte die Zeit mit Menowin “101 Horrortage“. Zu dem geplanten Enthüllungsbuch seines Ex-Managers gab Menowin beim österreichischen Nachrichtenportal oe24.at wörtlich zu Protokoll:

“Ich lasse mich nicht auf dieses Niveau herab. (…) Vielleicht kaufe ich ja auch ein paar Exemplare!”

Diese Aussage machte schnell die Runde. Seine Fans sind verwirrt, da sie das Buch als Rufmord ansehen und es boykottieren wollen. Seine Gegner scheint der Satz eher zu belustigen.

Hat sich Menowin mit dieser unbedachten Aussage selbst geschadet?

Wie ist eure Meinung dazu?

Mario Fröhlich gibt Statement zu seiner Aussage ab

Mario Fröhlich hat gestern am späten Nachmittag noch ein Statement per Video abgegeben.

Mario Fröhlich – X Factor – PW35, 31.08.10, 20:15 (c) VOX/VP/JM

Mario Fröhlich, der Bruder von Menowin Fröhlich, der bei Deutschland sucht den Superstar (RTL) Zweiter wurde, hatte in einem Kommentar eine verbale Entgleisung gegen Helmut Werner auf Facebook abgegeben.

In diesem angesprochenen Kommentar ließ Mario seinem Unmut Luft und verteidigte seinen Bruder Menowin, der im Mittelpunkt eines neuen Buches von Helmut Werner steht. Der Titel des Werks lautet “Alles ausser Fröhlich (101 Horrortage)” und soll Anfang Dezember auf den Markt kommen. Inhalt des Buches ist alles was rund um Menowin Fröhlich passiert ist, während Helmut Werner sein Sub-Manager bzw. Booking Agent war. Es sollen viele unschöne “Wahrheiten” enthalten sein. Mario Fröhlich hingegen geht davon aus, dass darin viele “Unwahrheiten” enthalten sind.

Für die verbale Entgleisung hat sich Mario Fröhlich nun per Video zu Wort gemeldet und hat sich dafür auch entschuldigt, bekräftigt aber trotzdem, dass er weiterhin zu seinem Bruder steht und mit diversen Aussagen anderer nicht einverstanden ist.

Ungewohnt professionell war auch die Wortwahl von Mario Fröhlich. Dies deutet daraufhin, dass er das Statement vorbereitet hat und alles mit einbedacht hat.

Hier könnt ihr euch das Video zum Statement von Mario ansehen:

Was denkt ihr darüber?

Muss man die verbale Entgleisung Mario übel nehmen?

Oder wollte er einfach nur hinter seinem Bruder stehen?

Lasst uns wissen, was ihr darüber denkt …

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