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Supertalent 2010 – Andrea Renzullo trägt sich in Goldenes Buch Sundern ein

Bei Castingshows sieht man immer wieder, wieviele unentdeckte Talente es gibt. So war es auch bei der letzten Staffel von Das Supertalent.

Andrea Renzullo (c) RTL / Stefan Gregorowius

Andrea Renzullo gehört auf jeden Fall dazu. Er schaffte es zwar nur auf den vierten Platz, aber er dufte sich dennoch in das Goldene Buch der Stadt Sundern eintragen. Bei der Castingshow sang er unter anderem von Leona Lewis “Run” und rührte selbst Juror Bruce Darnell damit zu Tränen. Vorallem die weiblichen Fans begeisterte er im Sturm und gewann sie für sich. Es reichte zwar am Ende nicht für den Sieg, aber für den grade mal 14jährigen erfüllt sich dennoch ein großer Traum. Demnächst wird er ein Album aufnehmen, welches schon im Februar 2011 in die Läden kommen soll.

Dass Andrea ins Rathaus eingeladen wurde und sich ins Goldene Buch eintragen durfte zeigt, wieviel Anerkennung er verdient hat. Er gilt als Sympathieträger der Stadt. Er hat Sundern alle Ehre gemacht begründet Bürgermeister Detlef Lins. Auch wenn Das Supertalent zu Ende ist; für Andrea Renzullo geht es jetzt erst richtig los.

Die Supertalent-Stars “Pellegrini-Brüder” entblößen sich vorm Papst

Vier durchtrainierte und gut aussehende junge Männer stehen in weißer Hose vor Papst Benedikt XVI, welcher nicht schlecht schaute.

Den Segen von Papst Benedikt XVI gab es für die Pellegrini Brothers. (Bild: Klose)

Wenn man sich die vier Kerle genauer anschaut, die da halbnackt posieren, dann wird man schnell feststellen, dass sie einem doch bekannt vorkommen.

Es sind die Pellegrini-Brüder, die man von Das Supertalent her mit tollen artistischen Künsten her kennt und die das Publikum sehr fasziniert haben.

Vor zwei Wochen noch vor Dieter Bohlen performt dürfen sie nun schon vor dem Papst auftreten.

Im Halbfinale sind die Brüder in der Castingshow leider gescheitert, aber durch die Unterstützung von Papst Benedikt stehen die Chancen gar nicht mal so schlecht, doch noch groß rauszukommen.

Zu diesem spektakulären Auftritt kamen die Zwei durch den derzeitigen internationalen Kongress der Zirkus- und Schaustellerseelsorge, wo ein ehemaliger Artistenkollege den Kontakt zu den Pelligrini-Brüdern aufnahm.

Die Jungs schwärmen: „Es ist ein einzigartiges, unvergessliches Erlebnis, was uns hier heute widerfährt“.

Das Supertalent 2010 – Die Jury nimmt sich eine Auszeit

Um die sechs Monate haben Sylvie van der Vaart, Dieter Bohlen und Bruce Darnell gemeinsam als Jury für Das Supertalent vor der Kamera gestanden und entschieden, welcher Kandidat weiterkommt.

Die Jury: v.re. Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell (c) RTL / Stefan Gregorowius

Es waren sehr spannende sechs Monate in denen viel gelacht, mitgefiebert und geweint wurde. Nach dem Supertalent-Finale am 18. Dezember 2010 wird es vorbei sein mit der Jury-Zusammenstellung. Die Drei gehen ab dann erstmal getrennte Wege.

Jeder der Drei freut sich in erster Linie auf Zuhause.

„Wir haben einen ganz großen Weihnachtsbaum in unserem Haus und einen ganz kleinen für Damian mit Lebkuchenpuppen“, so Sylvie van der Vaart.

Bruce wird nach den stressigen Monaten eine Auszeit nehmen und Urlaub machen. Bruce Darnell denkt dennoch gerne zurück an die vierte Staffel, als die Kartoffelsack-Nummer von Bernd Weckerle vorgeführt wurde.

„Ich konnte nicht mehr, ich habe mich nur zu Tode gelacht!“.

Was Dieter Bohlen macht? Für ihn geht es eigentlich schon mit der nächsten Show weiter. „Das ist ein Hardcore-Geschäft und die Leute glauben, dass ich jetzt nach Hause fahre und mir den Hintern kraulen lasse.“ Es wird weitergehen beziehungsweise losgehen mit Deutschland sucht den Superstar.

Doch bevor die drei sich trennen werden sie noch einmal vor der Kamera stehen und den Gewinner von Das Supertalent bekannt geben. Es wird spannend.

Das Supertalent 2010 – Seit seinem Auftritt hat sich für Straßenmusiker Michael Hemmersbach alles verändert

Auch wenn für ihn im Halbfinale Schluss war, hat sich sich seit Michael Hemmersbach´s Auftritt bei “Das Supertalent” das Leben schlagartig verändert.

Das Supertalent – Michael Hemmersbach – (c) RTL / Stefan Gregorowius

Michael Hemmersbach war einer der Kandidaten beiDas Supertalent 2010, der nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit seinem Schicksal die Menschen berührte. Der zeitweise Obdachlose verdient in  einer Fußgängerzone in Koblenz sein Geld, doch reichten die Almosen bisher von vorne bis hinten nicht. Doch der 27-jährige ist anspruchslos:

“Solange ich Musik mache, bin ich glücklich. Das ist das, was mich in diesem Moment über Wasser hält.”

Nach seinem ersten Auftritt in der RTL-Castingshow änderte sich dies jedoch schlagartig, wie er berichtet:

“An dem Tag vor der Ausstrahlung hatte ich weder eine sichere Wohnung noch hatte ich einen einzigen Cent in der Tasche, und das hat sich dann innerhalb von ein paar Tagen nach der Ausstrahlung geändert. Am Sonntag nach der Ausstrahlung hat die Stadt mir angeboten, dass ich für die Straßenmusik bezahlt werde. Ich hab dann 50 Euro für den Tag Straßenmusik gekriegt, und das ist sonst für den Tag schon ein guter Lohn.”

Leider konnte er in der gestrigen Halbfinal-Show nicht genügend Zuschauer mit seiner Darbietung von Gary Jules´ “Mad World” überzeugen, für ihn anzurufen. Somit schied er leider aus. Doch zuvor hatte Dieter Bohlen noch treffende Worte für ihn:

“Träumer und Fantasten passen in diese Welt. Ich mag dich sehr gerne, ich finde deine Stimme toll, da kam was rüber. Ich würde mir wünschen, wenn du das zum Beruf machen könntest.”

Es sei Michael Hemmersbach zu wünschen, dass seine Teilnahme beiDas Supertalent ihm dennoch einen Vorteil verschafft hat, der ihn in Zukunft nach vorne bringt. Vielleicht werden wir ja auch mal wieder musikalisch etwas von ihm hören…

Supertalent 2010 – Das Duo “Bubble Beatz” trommelt sich halbnackt zum Finale

Das Duo “Bubble Beatz” ist eines der drei Kandidaten oder Acts die es gestern in der dritten Halbfinal-Show von “Das Supertalent 2010” ins Finale geschafft haben und die Zuschauer von sich überzeugen konnten. Werden sie das neue Supertalent?

Gestern Abend, den 11.Dezember 2010 haben sie es geschafft – das Duo “Bubble Beatz” ist einer der drei Acts die es ins Finale am 18.Dezember 2010 geschafft haben.

Sie konnten nicht nur die Juroren Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell von sich überzeugen sondern auch die Zuschauer und bekamen mit die meisten Stimmen der Anrufer.

Das Duo “Bubble Beatz” bestehend aus Christian Gschwend (30) und Kay Rauber (31) hatten mit ihrer Idee mit einem Haufen Schrott tolle Musik zu machen, den richtigen Riecher und waren in der Gunst des Publikums.

Somit haben sich “Bubble Beatz” sozusagen ins Finale getrommelt.

Schon als sie Bühne betraten, hartten sie die weiblichen Zuschaer auf ihrer Seite, mit freiem Oberkörper, gestählt vom jahrelangen rumgetrommel auf Schrott, waren sie sicher nicht der schlechteste Anblick des Abends.

Neben dem Duo “Bubble Beatz” schafften es auch die Kandidaten Michael Holderbusch und Allesschlucker Stevie Starr ins Finale von “Das Supertalent“, welches am 18.Dezember live auf RTL präsentiert wird.

Wer den Auftritt von “Bubble Beatz” verpasst haben sollte gestern Abend, kann ihn sich hier noch einmal anschauen:

FCZTV CHANNEL: Bernard Challandes verabschiedet sich von den Fans

FC Zürich und Cheftrainer Bernard Challandes trennen sich Urs Fischer ad interim neuer FCZ-Trainer Verwaltungsrat und Geschäftsleitung des FC Zürich haben beschlossen, sich per sofort von Cheftrainer Bernard Challandes zu trennen. Ad interim übernimmt bis mindestens Ende Saison U21-Trainer Urs Fischer die Verantwortung für die erste Mannschaft. Er besitzt die dazu notwendige Trainerlizenz. An seiner Stelle übernimmt Andy Ladner bis Ende Saison die Trainerfunktion bei der U21-Mannschaft. Erich Hänzi und Martin Brunner bleiben Assistenztrainer im Fanionteam. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung bedauern diesen Entscheid ausserordentlich und sind sich bewusst, dass auch die Spieler auf dem Platz für Erfolg und Misserfolg einer Mannschaft verantwortlich sind. Aus diesem Grund zieht der FC Zürich heute ebenfalls alle ausgesprochenen Offerten betreffend Vertragsverlängerungen zurück und sistiert gleichzeitig sämtliche ausstehenden Vertragsgespräche. Damit hält sich der FC Zürich alle Optionen offen, die Kaderzusammensetzung für die nächste und übernächste Saison neu zu überdenken. Der FC Zürich dankt Bernard Challandes herzlich für seine geleistete Arbeit für den FC Zürich. Mit dem Meistertitel 2009 und der erstmaligen Qualifikation für die Champions League hat der FC Zürich sportlich und wirtschaftlich ihm das erfolgreichste Jahr in der Vereinsgeschichte zu verdanken. Auch die Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League in der Saison 2007 / 2008 war ein grosser Erfolg.
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Anna-Maria Zimmermann im ersten Interview nach Heli-Absturz: “Mein Kopf will, dass sich mein Körper endlich wieder bewegt”

Sechs Wochen ist es nun her, dass die Sängerin Anna-Maria Zimmermann mit einem Hubschrauber abstürzte und dabei fast ums Leben kam. Nach zahlreichen Operationen und mehreren Tagen im Koma darf die ehemalige DSDS-Teilnehmerin nun erstmals wieder aus dem Krankenbett aufstehen und sprach mit der “BamS” über die letzten Wochen.

Foto: © Anna-Maria Zimmermann

Gestern durfte Anna-Maria Zimmermann nach sechs Wochen im Krankenbett erstmals wieder aufstehen und ihr Zimmer im Rollstuhl verlassen. Ein zunächst ungewohntes Gefühl für die 22-jährige, welche nur knapp dem Tod entging. Während ihrer Gensungszeit hat sie bisher schon 17 Kilogramm abgenommen; das Sprechen fällt ihr noch schwer:

“Erst vor drei Tagen hat man mir ein Röhrchen entfernt, das ich wegen eines Luftröhrenschnitts im Hals stecken hatte.”

Das erste Interview, sechs Wochen nach ihrem Absturz mit dem Heli, führte Anna-Maria Zimmermann mit der “BamS”. Sie wurde gefragt, was ihr gerade durch den Kopf geht:

“Mein Kopf will, dass sich mein Körper endlich wieder bewegt. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich jetzt einen Strand auf und ab laufen. Immer auf und ab.”

Weiterhin wurde sie gefragt, wem sie die Schuld an dem Hubschrauberabsturz gibt und welche Erinnerungen sie daran überhaupt hat. Das komplette Interview, bei dem Anna-Maria Zimmermann diese und weitere Fragen beantwortet, kann man hier nachlesen.

“X Factor”-Gewinnerin Edita Abdieski: “Männer trauen sich nicht an mich ran”

Nur wenige Wochen nach ihrem “X Factor“-Sieg hat sich das Leben der Schweizerin komplett verändert. Glücklich erzählt Edita in InTouch: “Ich kann jetzt das machen, worauf ich immer Bock hatte.” Andererseits bekäme sie jedoch bereits die Schattenseiten zu spüren.

Edita Abdieski (c) Foto: VOX/Ralf Jürgens

Erst vor kurzem sei eine Verabredung geplatzt, weil ihr Manager sie anrief und innerhalb einer halben Stunde zum Flughafen bestellte. “Ich hatte gerade einmal eine Minute, um meinen Koffer zu packen”. Auf ihr Privatleben in Köln angesprochen lacht sie laut: “Ich sage es mal so, es gibt dort keinen Mann”.

Warum, weiß sie auch nicht so recht. Edita grübelt: “Vielleicht, weil ich eher so ein Kumpeltyp bin. Ich stehe nämlich auf Fußball und mag diese ganzen Männerfilme mit Will Ferrell und Ben Stiller. Irgendwie lieben mich immer nur die Schwulen”.

Auch wenn die hübsche Sängerin mit sich ganz zufrieden ist, gibt sie offen zu: “Auch ich habe meine Problemzonen. Hallo, Hintern! Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich den akzeptiert habe”. Zu “X Factor“-Jurymitglied Sarah Connor hat Edita keinen Kontakt, was aber nicht an der bestehenden Konkurrenz liege.

Die Bernerin zum People-Magazin InTouch: “Wir mochten uns sehr. Viele denken, dass wir Rivalinnen sind. Aber das finde ich nicht. Schließlich machen wir ganz unterschiedliche Musik”. Fürs kommende Jahr hat Edita Abdieski zwei besondere Wünsche: “Meine Platte soll auf Platz 1 gehen. Und dann würde ich gern meine Oma in Montenegro besuchen. Denn die ist schon sehr alt, fast 80, und bekommt mein neues Leben nur am Rande mit.”

“Popstars 2010″: Wer gesellt sich morgen zu Meike und Sarah?

Seit rund einer Woche hat die „Popstars“-Band LaViVe ein neues Mitglied. Die 23-Jährige Meike konnte mit ihrer Performance sowohl Jury als auch Zuschauer von ihrem Gesangstalent überzeugen und durfte sich zu der stimmgewaltigen Sarah (22) in die neue Popstars-Band gesellen.

Popstars 2010 – Bandnamen (c) ProSieben

Morgen hoffen die sechs restlichen Kandidatinnen auf den dritten Band-Platz. Wer setzt sich am Donnerstagabend durch? Diba, Esra, Julia, Katrin, Yonca oder Pascaline? Diese Songs werden die sechs Mädels morgen den Juroren und Zuschauer, die via SMS oder Telefonvoting abstimmen können, präsentieren.

Diba: „Waiting for tonight“ von Jennifer Lopez
Esra: „Like a bird“ von Nelly Furtado
Julia: „Everything I do, I do it for you“ von Bryan Adams
Katrin: „Run“ von Leona Lewis
Pascaline: „Hello“ von Christina Aguilera
Yonca: „When the rain begins to fall“ von Jermaine Jackson

“No time for sleeping” lautet derweil  das Popstars-Motto ab sofort: Denn für die sechs Finalistinnen, Diba, Esra, Julia, Katrin, Pascaline und Yonca geht es in der dritten Live-Show am Donnerstag, 2. Dezember 2010, 20.15 Uhr auf ProSieben, um den dritten Platz bei LaVive.

Auch Sarah und Meike, die bereits in der Band stehen, bleibt wenig Zeit zum Ausschlafen. Sie bekommen bei ihren ersten Terminen direkten Einblick ins hektische Künstlerleben. Und “No time for sleeping”, so lautet der Titel der ersten LaVive-Single, den die Popstars in der dritten Finalshow zum ersten Mal live präsentieren. Davor treten die Kandidatinnen mit Duffy auf.

Das Supertalent: “Man spricht sich vorher ab”

Am Samstag hagelte es ordentlich Kritik für Ballonkünstler Tobias Diesner. Der “Supertalent“-Kandidat zeigte dem Publikum und Jury in der ersten Live-Show wieder, was er alles mit einem Ballon in Größe XXL anstellen kann.

Tobias Diesner (c) RTL / Stefan Gregorowius

Chef-Juror Dieter Bohlen fand diese Vorstellung aber total langweilig und drückte bereits nach kürzester Zeit den Buzzer. „Hättest du dir den Fön in den A***ch gesteckt und dann aufgeblasen, hätte ich gesagt super.“

Auch Bruce Darnell fand den Auftritt von Diesner nicht mehr „Supertalent“ würdig genug. „Das war nicht gut“, ließ er nach dem Auftritt vom Stapel.

Ex-Kandidat Tobias kann das alles nicht recht nachvollziehen, wieso die Jury so heftige Kritik äußersten. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen sagte er: „Aber ich denke, dass in der Show teils mit unterschiedlichem Maß gemessen wird. Mir sind einige Dinge unverständlich, wenn ich zurückblicke. Wenn Dieter Bohlen sagt, er habe in meiner Performance etwas Neues sehen wollen, dann verwirrt mich das. Man spricht sich vorher ab. Die Luftballon-Nummer sollte ich machen, es war der Wunsch.”

Als unfair fühle er sich zwar nicht behandelt, dennoch werde seiner Meinung nach dem Künstler zu wenig Beachtung geschenkt. „Es gibt keine Zufälle, die Dinge sind bewusst geregelt – insofern könnte man schon von einem abgekarteten Spiel sprechen.”

Erst vor wenigen Tagen, meldeten sich einige ehemalige Kandidaten zu Wort, die behaupten, eine Anfrage von RTL erhalten zu haben, in der Castingshow aufzutreten. All diese gekauften Talente kamen aber nicht ins Halbfinale, sondern wurden von den Zuschauern und der Jury belächelt

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