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Das Supertalent 2010 – Das sind Kandidaten der 2. Halbfinal-Show

Am Samstag, den 4.Dezember 2010 geht bei “Das Supertalent 2010” in die zweite Halbfinal-Runde und wir zeigen euch wer die nächsten zehn Kandidaten in der zweiten Live-Show sind.

Yevgeniya Stöcklin (c) RTL

Die erfolgreiche Castingshow und Talentsuche “Das Supertalent” geht in diesem Jahr am 4.Dezember 2010 ins zweite Halbfinale.

Insgesamt wird es vier Halbfinal-Shows geben, die von Privatsender RTL live ausgestrahlt werden.

Und das sind die 10. Kandidaten für das zweite Halbfinale von “Das Supertalent 2010“:

  • 1. Korea Lee (29) aus Wien:

Die gebürtige Koreanerin riss mit “Smooth Criminal” von Michael Jackson beim Casting das Publikum von den Sitzen und auch die Jury war von ihrem Auftritt begeistert. Ihr großes Vorbild Stargeiger David Garrett, der sie beim Casting sah, lud sie zu seinen Konzertvorbereitungen ein und gab ihr Tipps für ihren Auftritt beim Halbfinale.

  • 2. Ramona Fottner (15) aus Geisenfeld/Bayern:

Bruce fand ihren Auftritt einfach nur perfekt. Mit ihrer Darbietung des Hits “Run” von Leona Lewis war sie ein echtes Highlight der Castings.

  • 3. Tobias Kramer (27) aus Coesfeld/NRW:

Kann man tanzen, ohne etwas zu hören? Ja, Tobias kann es. Der gehörlose 27-Jährige begeisterte Jury und Publikum mit seiner Show und alle im Saal waren von seinem Ehrgeiz beeindruckt.

  • 4. Dickson Oppong (43) aus Düren/NRW:

Als lebende Wasserfontäne überzeugte Dickson beim Casting. Er trank in Rekordgeschwindigkeit drei Liter Wasser und beförderte diese auf skurrile Art wieder nach oben.

  • 5. Pellegrini Brothers aus Brühl /NRW:

Luftakrobatik der Extraklasse, so lässt sich das, was die italienischstämmigen Brüder machen, am besten beschreiben. Nichts ist ihnen zu gefährlich. Sie faszinieren das Publikum mit atemberaubender Handstandakrobatik.

  • 6. Laura Rieger (9) aus Ditzingen/Baden-Württemberg:

Um sich von ihrem ersten Liebeskummer abzulenken, schrieb die Grundschülerin ihren ersten eigenen Song “Liebesschmerz” und begeisterte Jury und Publikum.

  • 7. Freddy Sahin-Scholl (57) aus Karlsruhe/Baden-Württemberg:

Eine Person – zwei Tonlagen: Das ist Freddy Sahin-Scholl. Er sang beim Casting alleine und zweistimmig in den Tonlagen Bariton und Sopran. Sylvie war so gerührt von seinem Auftritt, dass sie mit den Tränen kämpfte.

  • 8. Yevgeniya Stöcklin (28) aus Zürich:

Die gebürtige Ukrainerin und Schweizer Polefitnessmeisterin zeigte tolle Akrobatik an der Stange und strahlte dabei auch jede Menge Erotik aus. Die Juroren und das Publikum waren von ihrer Leistung begeistert.

  • 9. Busty Heart (49) aus den USA:

Sie schockierte und verblüffte sowohl das Publikum als auch die Jury, als sie Bierflaschen und eine Wassermelone mit ihrer Oberweite zerschmetterte.

  • 10. Anthony Wandruschka (41) aus Stukenbrock/NRW:

Bei seinem Auftritt stockte allen plötzlich der Atem. Es sah so sah, als würde er aus 10 Meter Höhe auf den Bühnenboden knallen. Das war zum Glück aber nur ein Teil seiner faszinierenden Trapezshow.

Alle Infos zu "Das Supertalent" im Special bei RTL.de

Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien – Karl Berbuer (1948)

Text, Musik und Gesang von Karl Berbuer. Das Lied war damals Schlager des Jahres. Mit Trizonesien sind die drei westlichen Besatzungszonen gemeint. Mein lieber Freund, mein lieber Freund, die alten Zeiten sind vorbei, ob man da lacht, ob man da weint, die Welt geht weiter, eins, zwei, drei. Ein kleines Häuflein Diplomaten macht heut die große Politik, sie schaffen Zonen, ändern Staaten. Und was ist hier mit uns im Augenblick? Refrain: Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien, Heidi-tschimmela-tschimmela-tschimmela- tschimmela-bumm! Wir haben Mägdelein mit feurig wildem Wesien, Heidi-tschimmela-tschimmela-tschimmela- tschimmela-bumm! Wir sind zwar keine Menschenfresser, doch wir küssen um so besser. Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien, Heidi-tschimmela-tschimmela-tschimmela- tschimmela-bumm! Doch fremder Mann, damit du’s weißt, ein Trizonesier hat Humor, er hat Kultur, er hat auch Geist, darin macht keiner ihm was vor. Selbst Goethe stammt aus Trizonesien, Beethovens Wiege ist bekannt. Nein, sowas gibt’s nicht in Chinesien, darum sind wir auch stolz auf unser Land. Refrain: Wir sind die Eingeborenen…
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Das Supertalent 2010 – Das sind die ersten drei Finalisten

Gestern fand das erste Halbfinale der diesjährigen Staffel von Das Supertalent statt, bei dem erstmals nicht die Jury, sondern die Zuschauer per Telefon entscheiden konnten, welche drei der zehn zur Auswahl stehenden Acts ins Finale einziehen durften.

Das Supertalent – Daniele Domizio – (c) RTL / Stefan Gregorowius

Zehn Halbfinalisten traten in der gestrigen Liveshow von “Das Supertalent 2010″ auf und hofften jeweils auf die meisten Anruferstimmen, um ins große Finale der Castingshow einziehen zu können.

Tobias Diesner führte die gleiche Ballonnummer wie im Casting noch einmal auf, was auch nicht viel spektakulärer rüberkam. So sahen es zumindest die meisten Zuschauer, sodass die Stimmen nicht für ein Weiterkommen reichten.

Auch Tanja Grünewald konnte mit ihrer Gesangsleistung nicht genügend Zuschauer begeistern und zum Anrufen für sie bewegen.

Robert Maaser turnte wieder in seinem Cyrrad auf der Bühne herum. Doch auch hier war keine wirkliche Steigerung erkenntbar, was die Zuschauer mit entsprechend wenigen Stimmen für den Kandidatein honorierten.

Das Supertalent – Andrea Renzullo – (c) RTL / Stefan Gregorowius

Auch Emilia Arata, die in ihrer schwebenden Glaskugel echt eine Augenweide war, erhielt nicht genügend Anruferstimmen und schied somit aus.

Harry Keaton, der noch im Casting Glas mit seiner Stimme zum Platzen brachte, versuchte es diesmal mit einem Zaubertrick. Auch für ihn reichten die Anruferstimmen nicht für den Einzug ins Finale.

Der “lebensmüde” Kurt Späth legte sich diesmal mit einer Kreissäge an. Diesen Kampf gewann er zwar, nicht aber die Sympatien der Zuschauer. Vermutlich konnten die meisten bei dieser waghalsigen Nummer eh nicht hinschauen.

Martin Bolze´s Hypnose-Nummer schien wohl auch nicht bei vielen Zuschauern funktioniert zu haben (bei mir jedenfalls nicht), sodass auch dieser Kandidat ausscheiden musste.

Das Supertalent – Natalya Netselya – (c) RTL / Stefan Gregorowius

Für das Finale haben sich somit folgende drei Teilnehmer in der ersten Halbfinal-Show qualifiziert:

Der süße Daniele Domizio (8) ist mit seiner Michael Jackson Performance verdient weiter.

Und noch ein kleiner Herzensbrecher hat es geschafft, Andrea Renzullo. Mit seiner gefühlvollen Stimme hat der 14-jährige sicher nicht nur bei den großen und kleinen Mädels genau ins Schwarze getroffen.

Und ebenfalls im Finale ist Natalya Netselya mit ihrer echt einzigartigen Sandmalerei. So stellt man sich ein wahres Supertalent vor.

Weitere zehn Kandidaten treten am kommenden Samstag im zweiten Halbfinale von Das Supertalent 2010 auf. Los geht´s wie immer um 20.15 Uhr bei RTL.

Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

Das Supertalent – Fünf Halbfinal-Kandidaten sind unter 16 Jahren

In der diesjährigen vierten Staffel von “Das Supertalent” traten zahlreiche Kinder und Teenager vor die Jury um Pop-Titan Dieter Bohlen. Dabei boten sie trotz ihres Alters meist tolle Leistungen dar. Einige Kinder wurden aber aufgrund ihres zu niedrigeren Alters auf spätere Supertalent-Staffeln vertröstet.  Die jüngste Kandidatin, die es ins Halbfinale schaffte, ist die 9-jährige Laura Rieger, die mit ihrem selbstgeschriebenen Song “Liebesschmerz” alle Herzen berührte. Mit ihr kämpfen noch vier weitere Kandidaten, die ebenfalls noch zu den Heranwachsenden gezählt werden dürften.

Josephine Becker (c) RTL

Auch jüngeren Kandidaten wird bei “Das Supertalent” eine Chance gegeben. Neben dem Supertalent-Küken Laura Rieger hat es auch Josefine Becker ins Halbfinale geschafft. Die schüchterne Sulzbacherin sang die Eröffnungsarie der Oper “Xerxes” von Georg Friedrich Händel ”Ombra mai fu” aus dem Jahre 1738. Die 15-Jährige rührte mit dem italienischsprachigen Titel so manchen Zuschauer zu Tränen.

Eine weitere junge Kandidatin, die es ins Halbfinale schaffte, ist Ramona Fottner. Das 15 Jahre alte Mädchen war zunächst durch die Fragen von Dieter Bohlen nach ihrem T-Shirt – das dem Chef-Juror anscheinend nicht besonders gefiel – völlig verunsichert. Ihre unsichere Art ließ die Erwartungen des Publikums an ihre gesangliche Leistung nach unten gehen. Als sie dann “Run” von Leona Lewis sang, riss es die Zuschauer von ihren Stühlen und es flossen wieder Tränen, vor allem bei den weiblichen Zuschauern. Obwohl Dieter Bohlen sie dafür kritisierte, dass sie noch zu wenig Persönlichkeit in der Stimme habe, nannte er sie nach der Show eine “Top-10-Kandidatin“.

Sonja Pesie (c) RTL / Stefan Gregorowius

Die 15-jährige Sonja Pesie wurde von der Jury ebenfalls für das Halbfinale ausgewählt. In der Show überzeugte das Mädchen, das aus einem kleinen Dorf nahe Trier kommt, mit ihrer Performance von “Unbreak my heart” von Tony Braxton.  Mit diesem Song wollte sie ihrer Mutter, die sie als Kind oft kritisiert hatte, beweisen, dass sie etwas Tolles leisten kann. Und sie bewies es eindrucksvoll auch den Zuschauern und der Jury!

Der letzte junge Kandidat, den wir an dieser Stelle vorstellen möchten, ist der 14 Jahre alte Halbitaliener Andrea Renzullo. Er ist der einzige Junge unter den Kindern und Teenagern, die es ins Halbfinale schafften. Mit seiner Darbietung von “Run” von Leona Lewis erntete er begeisterten Applaus und “Zugabe”-Rufe, und Bruce konnte ein paar Tränen nicht unterdrücken. Eine kurze Biografie von Andrea könnt ihr hier bei CastingShow-News.de nachlesen.

„Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de

Das Supertalent – Das sind die ersten 10 Halbfinalisten

Folgende 10 Acts treten am Samstag in der 1. Halbfinalshow von “Das Supertalent 2010” an:

Die Jury: v.re. Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell (c) RTL / Stefan Gregorowius

Am Samstag, den 27.November ist es nun schon soweit. Das erste Halbfinale von “Das Supertalent 2010” wird live von Sender RTL ausgestrahlt. Es werden wieder Millionen von Zuschauer erwartet.

Und das sind die zehn Kandidaten die im ersten Halbfinale ihren Auftritt haben werden:

Andrea Renzullo (14) aus Sundern (NRW)

Mit „Run“ von Leona Lewis sang sich der Schwarm aller weiblichen Teenager direkt in die Herzen des Publikums und der Jury.

Daniele Domizio (8) aus Neunkirchen (Saarland) Der Drittklässler überzeugte Jury und Publikum mit seinem Michael Jackson- Tanz. Auch mit seiner charmanten Art hatte er die Zuschauer auf seiner Seite.

Emilia Arata (20) aus Limburg (Hessen)
Die 20-jährige Schönheit hebt mit ihrer Glaskugel ab. Die Akrobatin verzaubert die Zuschauer mit ihrer Luftakrobatik in eine andere Welt,

Kurt Späth (40) aus Wels (Österreich)
Die Attribute schmerzlos, mutig und extrem treffen am besten auf Kurt zu. Beim Casting schleuderte er einen Amboss mit seinen Ohren und zog sogar Dieter mit seiner Zunge über die Bühne.

Martin Bolze (53) aus Gran Canaria (Kanaren) Der auf den Kanaren lebende Hypnotiseur überzeugte im Casting auch die größten Zweifler als er Sylvie van der Vaart durch seine Hypnose willenlos machte. Jetzt plant er Millionen von Zuschauern und Dieter Bohlen zu hypnotisieren.

Natalya Netselya (25) aus Leipzig (Sachsen) Was man mit Sand alles machen kann, bewies die gebürtige Russin auf der Supertalentbühne. Sie malte eine emotionale Liebesgeschichte mit Sandbildern und bezauberte die Jury und das Publikum.

Robert Maaser (20) aus Leverkusen (NRW)
Das hatte zuvor noch keiner gesehen: Der Sportstudent überzeugt mit unglaublicher Akrobatik in seinem Cyrrad.

Tanja Grünewald (38) aus Darmstadt (Hessen) „There You’ll Be“ sang die Hausfrau beim Casting für ihren verstorbenen Vater und überzeugte das Publikum und die Jury mit viel Gefühl. „Ich bin froh, dass wir dich hier heute sehen durften“, lautete das Urteil von Jurorin Sylvie van der Vaart.

Tobias Diesner (31) aus Augsburg (Bayern) Als Tobias mit seinen Ballons die Bühne betrat, war die Jury zunächst skeptisch, doch dann überzeugte der 31-Jährige Chemiker alle mit seiner Ballonkunst und bewies eindrucksvoll, was man alles mit einem Ballon anstellen kann.

Harry Keaton (41) aus Offenbach (Hessen) Vorsicht! Harrys Stimme bringt alles zum zerplatzen! Im Casting flogen der Jury die Glasscherben um die Ohren. Der studierte Sprachwissenschaftler hat die besondere Gabe, Gläser und Fensterscheiben mit seiner hohen Stimme zerspringen zu lassen.

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TV Total’s Next Supermodel – Die Castings sind abgeschlossen

Bei Stefan Raabs Modelsuche “TV Total’s Next Supermodel”, das aus rechtlichen Gründen offiziell in TVTNSFDWADKHUWGNEMKAKVANBÜDLZT umbenannt wurde, sind die Castings abgeschlossen. In Stefan Raabs Sendung “TV Total” wurden diese Woche erste Ausschnitte aus den Castings in Köln gezeigt.

TV Total´s – Next Supermodel (c) ProSieben

Einen lustigen Auftritt bekamen die Zuschauer von einer südländisch anmutenden Frau zu sehen. Die dreifache Mutter konnte sich ihre Top-Figur nur dadurch erklären, dass sie jeden Tag ein Bier trinkt. Der bekannte TV-Total-Sprecher war so sehr von ihr angetan, dass er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten konnte und ihr seine Liebe gestand.

Wie zu erwarten sind die Aufgaben, welche die Bewerberinnen bei TVTNSFDWADKHUWGNEMKAKVANBÜDLZT – oder kurz “TV Total’s Next Schöne Frau” – erfüllen sollen, weniger ernsthaft als bei den üblichen Models-Castings. So sollten die jungen Frauen beispielsweise rückwärts gehen, nur ein Auge öffnen oder ein imaginäres Auto vorstellen. Dabei zeigten sich einige Mädchen sehr schlagfertig, andere hinterließen einen eher ungeschickten Eindruck und sorgen für zahlreiche Lacher. Aber auch einige ansatzweise ernsthafte Aufgaben, wie zum Beispiel das Zeigen verschiedener Gesichtsausdrücke mussten erfüllt werden. Aber auch hierbei kam der Spaß nicht zu kurz.

Keine Frage, “TV Total’s Next Schöne Frau” ist eine Raab-typische Spaß-Show, die für viel Unterhaltung bei den Zuschauern sorgt.

Wird (auch) ein ernstzunehmendes Model gesucht, das sich langfristig in der Branche halten kann?

Was meint ihr?

Harry Potter 7: Die Heiligtümer des Todes sind der Anfang vom Ende – Film, Making Of und PC Spiel

Der Pubertist wird erwachsen: In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ ist endgültig Schluss mit lustig. Der Film wagt sich auf dunkleres Terrain und entwächst zusammen mit seiner Fangemeinde der pubertierenden Leichtigkeit des Zauberer-Daseins. Ob es diesmal auch für ein Lob der Muggel-Kritiker reicht erfahrt ihr wie immer bei uns. Dazu gibt es noch ein “Making of ” zum Filmstart und die Verspielten unter euch erhalten alle Infos zur neuesten PC-Spiele Umsetzung des Stoffes. Also Alohomora!

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Der Film

“Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ war für Außenstehende die mit Abstand beste Verfilmung der J. K. Rowling Romane. Das lag – neben der inspirierten Regie von Alfonso Cuarón – vor allem daran, dass es dem Film gelang, seine Themen aus einem extrem dicht codierten Fantasy-Universum in die reale Lebenswelten zu übertagen. Der heranwachsende Harry schlug sich hier mit den emotionalen Abgründen seiner Adoleszenzphase herum und musste erkennen, dass er in einer ziemlich unfairen und gefährlichen Welt lebt. Rowlings fortwährendes Plädoyer für Freundschaft war hier mehr als selbstverständliches Treibgut in einer dahinplätschernden Erzählung. Es wurde zum Gegengewicht der existentialistischen Zweifel des Zauberlehrlings.

In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ gelingt dies erneut. Das ist eine gute Nachricht, denn neben den Literaturfreunden des jungen Mr. Potter werden schließlich auch unzählige Unbelesene mit ins Kino geschleift. Eltern, Freunde und Beziehungspartner die weder mit Hogwarts, noch mit dem Fantasygenre etwas am Zauberhaut haben werden mit etwas gutem Willen immer wieder auf Themen stoßen, für die es kein Harry Potter Wiki braucht: Der Film ist emotional und spannend inszeniert. Regisseur David Yates kennt seine Pappenheimer mittlerweile (er ist bereits sei dritter Potter Film) und führt sie handwerklich versiert auf das große Finale zu.

Die Zweiteilung des Stoffs mag kommerziellen Erwägungen geschuldet sein –  doch auch dem Timing des Films hat sie gut getan. Im Gegensatz zu den bisherigen Verfilmungen erhält der Stoff diesmal die Zeit, die er braucht, um beim Zuschauer emotional Reaktionen zu erzielen. Fans der Bücher hatten zudem von Beginn an darüber geklagt, dass wichtige Aspekte der Vorlage in den Filmen nur marginal berührt wurden. Der erste Teil des großen Finales nimmt sich hier mehr Zeit. Gut so. Ähnlich wie der zweite Teil der Star Wars Trilogie “Das Imperium schlägt zurück“ hat auch der neue Potter einen gewaltigen Cliffhanger. Was bei Star Wars als abgeschlossene Erzählung in der Charakterentwicklung funktionierte, gerät bei Harry und seinen Freunden allerdings zur bloßen Unterbrechung. Das hätte man eleganter lösen können. Zudem fällt es schwer zu glauben, dass das Team die enorm hohen Erwartungen, die es für „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ aufbaut, auch einlösen kann. Das folgende Making of fasst den Erzählrahmen spoilerfrei zusammen:

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Das PC-Spiel

Passend zum Kinostart bringt EA Bright Light auch ein weiteres Harry Potter PC-Spiel auf den Markt. Das Game soll diesmal keine bloße Ansammlung von Minispielen und Geschicklichkeitsübungen sein, sondern ein waschechtes Action-Game. Die Games-Experten von Funload.de haben bereits alle relevanten Infos für das PC Spiel „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ zusammengetragen.

Um dem erwachsenen Ton des Films gerecht zu werden haben die Entwickler den kindlichen Adventure-Stil fallengelassen und sich am Shooter- Genre orientiert. Mit mäßigen Erfolg muss man sagen: Die Steuerung ist schwammig, das Gameplay ziemlich flach und die Kameraführung bisweilen eine Katastrophe. Dafür dürfte Fans der Serie die Präsentation gefallen, die sich dank Motion-Capturing und Originalsprecher vom Durchschnitt abhebt. Dennoch gilt Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 bereits jetzt als die schlechteste PC-Spiele Umsetzung der Serie. Hier der offizielle Trailer zum Game:

Harry Potter 7: Die Heiligtümer des Todes sind der Anfang vom Ende – Film, Making Of und PC Spiel

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“Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ war für Außenstehende die mit Abstand beste Verfilmung der J. K. Rowling Romane. Das lag – neben der inspirierten Regie von Alfonso Cuarón – vor allem daran, dass es dem Film gelang, seine Themen aus einem extrem dicht codierten Fantasy-Universum in die reale Lebenswelten zu übertagen. Der heranwachsende Harry schlug sich hier mit den emotionalen Abgründen seiner Adoleszenzphase herum und musste erkennen, dass er in einer ziemlich unfairen und gefährlichen Welt lebt. Rowlings fortwährendes Plädoyer für Freundschaft war hier mehr als selbstverständliches Treibgut in einer dahinplätschernden Erzählung. Es wurde zum Gegengewicht der existentialistischen Zweifel des Zauberlehrlings.

In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ gelingt dies erneut. Das ist eine gute Nachricht, denn neben den Literaturfreunden des jungen Mr. Potter werden schließlich auch unzählige Unbelesene mit ins Kino geschleift. Eltern, Freunde und Beziehungspartner die weder mit Hogwarts, noch mit dem Fantasygenre etwas am Zauberhaut haben werden mit etwas gutem Willen immer wieder auf Themen stoßen, für die es kein Harry Potter Wiki braucht: Der Film ist emotional und spannend inszeniert. Regisseur David Yates kennt seine Pappenheimer mittlerweile (er ist bereits sei dritter Potter Film) und führt sie handwerklich versiert auf das große Finale zu.

Die Zweiteilung des Stoffs mag kommerziellen Erwägungen geschuldet sein –  doch auch dem Timing des Films hat sie gut getan. Im Gegensatz zu den bisherigen Verfilmungen erhält der Stoff diesmal die Zeit, die er braucht, um beim Zuschauer emotional Reaktionen zu erzielen. Fans der Bücher hatten zudem von Beginn an darüber geklagt, dass wichtige Aspekte der Vorlage in den Filmen nur marginal berührt wurden. Der erste Teil des großen Finales nimmt sich hier mehr Zeit. Gut so. Ähnlich wie der zweite Teil der Star Wars Trilogie “Das Imperium schlägt zurück“ hat auch der neue Potter einen gewaltigen Cliffhanger. Was bei Star Wars als abgeschlossene Erzählung in der Charakterentwicklung funktionierte, gerät bei Harry und seinen Freunden allerdings zur bloßen Unterbrechung. Das hätte man eleganter lösen können. Zudem fällt es schwer zu glauben, dass das Team die enorm hohen Erwartungen, die es für „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ aufbaut, auch einlösen kann. Das folgende Making of fasst den Erzählrahmen spoilerfrei zusammen:

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