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Sören Schnabel – Euer neuer Pop-Titan

Sören Schnabel und seine neuen Videotagebücher.

Mario Loritz singt vor Mousse T. und Till Brönner (r.) PW36, 07.09.10, 20:15 (c) VOX/Kathrin Mordani/JM

Der neue Pop-Titan von Deutschland und Musikproduzent Sören Schnabel zeigt nun schon seit einigen Tagen, was er alles so am Tag zu tun hat. Doch wie hat alles angefangen?

Zu Anfang stellte Sören Schnabel eine neue Praktikantin namens Julia ein. Sie ist auch die, die mit der Kamera das Geschehen rund um den Musikproduzenten im Studio aufnimmt. Allem Anschein nach, wird sie etwa ein Monat lang in Diensten des Produzenten stehen. Sie hat gerade eine Ausbildung zum Mediengestalter gemacht.

Wie der Musikproduzent erzählt, ist er mit der aktuellen Auftragslage durchaus zufrieden. Da gönnt man sich am Wochenende auch mal eine Pause und kann mit seinem Hund Lucky ein Eis essen gehen.

Sören Schnabel verrät im ersten Teil seines Videotagebuches, was uns alles so erwarten wird.

Zum Beispiel wird Mario Loritz kommen.

Die meisten von uns kennen ihn aus der Castingshow X-Factor, die vor kurzem noch auf VOX lief.

Sören Schnabel möchte mit Mario Loritz zusammenarbeiten. Wir sind auf das Ergebnis gespannt.

Der Musikproduzent geht mit seinem Hund Lucky ein Eis essen:

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Linda lässt Sören Schnabel eiskalt im Regen stehen!

Musikproduzent Sören Schnabel wurde von Linda eiskalt im Regen stehen gelassen.

Mario Fröhlich – X Factor – PW35, 31.08.10, 20:15 (c) VOX/VP/JM

Der neue Pop-Titan, wie sich Sören Schnabel selbst bezeichnet, fertigt seit kurzer Zeit mit seiner Praktikantin Julia, die die Kamera bedient, auch Tagebücher in Form von Videos an, um den Leuten zu zeigen, wie ein Alltag eines Musikproduzenten aussieht. Genauer genommen zeigt er, was sich in seinem Studio so abspielt.

Bekannt ist der Produzent dadurch, dass er immer wieder Castingshow-Teilnehmer ins Studio holt und ihnen anbietet einen Song aufzunehmen. Auch Mario Fröhlich, der Bruder von Menowin Fröhlich hatte das schon versucht. Mario Loritz, der ebenfalls wie Mario Fröhlich bei X Factor mitmachte, soll demnächst ebenfalls mit Sören Schnabel zusammenarbeiten. Wir sind gespannt.

Vor kurzem hatte er eine neue junge Sängerin namens Linda vor dem Mikrofon. Wer den Artikel gelesen hat, weiss noch ganz genau, was da passiert ist.

Sören Schnabel: “Das ist ein 5000 Euro Mikro. Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!”

Nun hatte Linda den Musikproduzenten nocheinmal am Telefon angebettelt, wie Sören Schnabel im neuen Video-Tagebuch sagte:

“Heute kommt Linda nochmal. Ich weiss auch nicht. Die hat Super-Scheisse gesungen beim letztenmal.”

“Mal gucken was sie heute bringt. Ich hoffe nicht nochmal so eine Scheisse. Sie hat auch gebettelt am Telefon und sie will unbedingt usw.”

Später am Tag kam sie dann wie vereinbart wieder ins Studio.

Und siehe da: Kann Linda doch singen?

Sie sang vor und der Musikproduzent war plötzlich begeistert. Doch Linda wollte dann anscheinend doch nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten. Grund dafür war die Aussage des Produzenten beim letztenmal. Sie war sichtlich beleidigt. Zu guterletzt verlässt sie das Studio und lässt ihn im Regen stehen. Sören Schnabel läuft ihr noch nach.

Ob der Musikproduzent Linda nun zurück vor das Mikrofon holen kann, oder sie das überhaupt nicht mehr möchte, werden wir sehen. Wir gehen davon aus, dass Sören Schnabel es auf jeden Fall versuchen wird.

Das Video zu diesem Tag könnt ihr euch hier ansehen:

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Sören Schnabel – Wutausbruch im Studio!

Wutausbruch von Sören Schnabel im Studio.

Kim Debkowski (c) RTL / Stefan Gregorowius

Musikproduzent Sören Schnabel präsentiert seit kurzem ein neues Videotagebuch. Darin kann man sehen, dass man es als Musikproduzent nicht unbedingt leicht hat. Besonders wenn es um die Leistung der Leute vor dem Mikrofon geht und der Produzent nicht mit dem Ergebnis zufrieden ist.

So geschehen ist es auch bei den Aufnahmen zu “Can I trust you“.

Der Musikproduzent ist dafür bekannt, dass er bereits mit Kim Debkowski von Deutschland sucht den Superstar (RTL), eine Single produziert hat, bevor sie zu DSDS kam. Der Titel des Songs lautete “I dont wanna let you go“. Er hat aber auch Versuche mit Mario Fröhlich unternommen, die leider nicht nach seinen gewünschten Ergebnissen ausfielen. Mario war zuvor schon bei X-Factor beim Casting gescheitert und bekam von Sören Schnabel eine Chance einen Song aufzunehmen.

Abseits dessen arbeitet der Musikproduzent aber auch an weiteren Produktionen. Bei seinen neuen Video-Tagebüchern kann man den harten Alltag von Sören Schnabel im Studio sehen.

Diesesmal bekam der neue Pop-Titan einen Wutanfall:

“Nein aus!

Verdammte Scheisse nochmal!

Seit vier Tagen grinst du und machst irgendeine Scheisse nochmal in die Kamera!

Das ist mein Geld! Das ist meine Kohle, die ich verdienen will. Wir wollen einen Hit machen.

Warum stellst du dich so Scheisse an?”

Zu guterletzt war aber auch dann der Musikproduzent mit den Aufnahmen zufrieden.

Das Video zum Tagebuch dieses Tages könnt ihr euch hier ansehen:

Was denkt ihr darüber?

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Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch: Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch.

Kim Debkowski (c) RTL / Stefan Gregorowius

Viele von uns kennen ihn. Musikproduzent Sören Schnabel machte sich einen Namen dadurch, dass er vielen Ex-DSDS und Ex-X-Factor Kandidaten eine Chance gab bzw. gibt, einen Song aufzunehmen.

Bekannt wurde er vor allen Dingen durch eine Produktion mit Kim Debkowski noch vor DSDS-Zeiten. Er produzierte mit ihr die erste Single “I don´t wanna let you go“.

Doch der Musikproduzent hatte auch schon andere Castingstars vor dem Mikrofon. Zum Beispiel Mario Fröhlich, der bei X-Factor im Casting ausschied. Auch Sören Schnabel meinte nach Aufnahmen mit Mario, dass er noch nicht soweit sei. Er hätte zwar Talent, müsste aber trotzdem noch etwas üben. Vielleicht klappt es dann doch noch.

Der selbsternannte neue Pop-Titan bot aber auch Menowin Fröhlich, dem Vize von Deutschland sucht den Superstar (RTL), einen Song an.

Es handelte sich hierbei um eine Ballade. Wie uns der Musikproduzent in einem Interview aber mitteilte, hat sich der 23-jährige Ingolstädter jedoch nicht gemeldet. Abstimmungen haben aber ergeben, dass sich 45% aller Teilnehmer auf diese Ballade gefreut hätten.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Unterdessen sucht Musikproduzent Sören Schnabel weiterhin nach neuen Talenten. Seit kurzem präsentiert er auch ein Video-Tagebuch.

Das zeigt auch, dass Sören Schnabel zwar oft sehr gut gelaunt und freundlich ist, aber auch selbtverständlich knallhart sein kann.

Bei vielen Leuten, die gerne Aufnahmen machen würden erkennt der Musikproduzent sofort, ob die Stimme etwas taugt oder nicht und kann deshalb auch nicht alles schönreden.

In diesem Fall geht es um “Linda“. Sie scheint davon überzeugt zu sein, dass sie singen kann.

Sören Schnabel: “Das ist ein 5000 Euro Mikro. Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!”

Doch macht euch selbst ein Bild davon. Ab 1:10 geht es los.

Das Videotagebuch dazu könnt ihr euch hier ansehen:

Was denkt ihr darüber?

Ist der Musikproduzent zu hart?

Oder hat er recht?

Lasst uns wissen, was ihr darüber denkt …

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