Tags - Sport

Entstehung des Sky Sport Bundesliga Fernsehspots

Mit dabei: Tomas Hitzlsperger, Timo Hildebrand, Piotr Trochowski, Vedad Ibisevic, Sebastian Kehl, Bruno Labadia und Gerald Asamoah
Video Rating: 5 / 5

Zwei Luxusgefährte, zwei verschiedene Elemente: GRIP verwandelt den malerischen Lago d’Iseo in der norditalienischen Region Lombardei in den Schauplatz eines spektakulären Wettrennens. GRIP-Moderator und Rennfahrer Matthias Malmedie tritt im 440 PS starken Maserati Quattroporte GTS Sport gegen den 32-jährigen Italiener Claudio Bisighini im 380-PS-Motorboot Aquariva Super der Marke Riva an. Was haben Sean Connery, Richard Burton und Sophia Loren gemeinsam? Die Liebe zu Carlo Rivas Booten. Die edlen Maßanfertigungen mit Mahagonibeplankung, Chromelementen und Sitzen aus weißem Leder machen diese Boote zu einem eleganten Luxusgefährt, wenn nicht sogar zu Objekten der Begierde und wahren Kunstwerken. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 41 Knoten, also 76 km/h, ist das Aquariva Super mit beeindruckendem Tempo auf dem Wasser unterwegs. Was das Aquariva Super von Riva zu Wasser ist, ist der Maserati Quattroporte GTS Sport an Land: Hochwertiges Leder, verschiedene Edelhölzer und Aluminium im Innenraum laden zum Schwelgen ein und versprechen höchsten Komfort. Aber auch unter der italienischen Haube hat die Sportlimousine einiges zu bieten: Der 4,7 Liter V8- Motor hat eine Leistung von 440 PS und beschleunigt den Maserati in nur 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. GRIP lässt die beiden dekadenten Kraftpakete Aquariva Super und Maserati Quattroporte GTS Sport gegeneinander antreten: Welcher Luxusliner beherrscht sein Element besser und wird das Ziel als Erster erreichen? Das
Video Rating: 5 / 5

Lexus LFA im sport auto Supertest

sport auto hat den Lexus LFA im Supertest unter die Lupe genommen. Tippen sie auf sportauto-online.de die Rundenzeit des LFA auf der Nordschleife und gewinnen Sie eine Mitfahrt mit dem Chefredakteur von sport auto aufder Nordschleife.
Video Rating: 4 / 5

In einem noblen Züricher Vorort steht die ungewöhnlichste Waschanlage der Schweiz: Der futuristische Bau an der sogenannten Goldküste ist auf gut betuchte Kundschaft und ihre Autos spezialisiert.

GRIP EXTREM – Gumpert Apollo Sport [Platz 5]

Ob Experimente, Neuvorstellungen oder Gebrauchtwagensuche: „GRIP – Das Motormagazin“ hat in 100 Sendungen weit mehr als 50.000 Testkilometer abgespult, 30.000 PS bewegt und dabei jede Menge Fun am Fahren bewiesen. Seit Oktober 2007 setzen sich Moderator, Rennfahrer und Motorjournalist Matthias Malmedie sowie Co-Moderator Helge Thomsen und Gebrauchtwagenexperte Det Müller hinter das Steuer der exklusivsten Karossen. Authentisch, kompetent und mit jeder Menge Humor entfacht das Team die Begeisterung für hohe PS-Zahlen und puren Luxus auf vier Rädern in jeder Folge aufs Neue. Und das mit Erfolg! Mitte November 2009 knackte „GRIP“ sämtliche Rekorde und erzielte den besten Marktanteil seit Bestehen des Magazins: 9,9 Proent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und 5,0 Prozen bei den Zuschauern gesamt. Und auch in der Reichweite mit durchschnittlich 1,26 Mio. Zuschauern gesamt erreichte das Motormagazin bei RTL II im November 2009 seinen bisherigen Rekordwert. Holger Andersen, Programmdirektor RTL II: „GRIP ist schneller, lauter und dynamischer als alle anderen Automagazine und vermittelt zugleich puren Lifestyle. Bei unserem Motormagazin steht der Fun im Vordergrund und das wissen unsere Zuschauer zu schätzen. Wir freuen uns über den Erfolg von ‚GRIP – Das Motormagazin‘ und geben auch in 2010 weiter Vollgas.“ In der Jubiläumsfolge „GRIP EXTREM“ am 17. Januar 2010 beschäftigen sich die PS-Experten mit wahrgewordenen Männerträumen aus Chrom und Stahl. In einem einmaligen

Audi 80 Typ 81/85 Sport mit qualmenden Reifen zu stark für die Leistungsmessung

Test Renault Clio Sport RS

Kurt Lotz präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Renault Clio RS Anschauen Knallige Lackierung, aggressiver Front und dicke Kotflügel: Der neue Renault Clio Sport macht keinen Hehl daraus, dass er das Topmodell seiner Modellfamilie ist. Reinsitzen Anders als von aussen, gibt’s beim Standard-Clio-Sport innen nicht viel Unterschiede zu den braven Brüdern. Einzig der gelb hinterlegte Tacho und das griffige Lederlenkrad mit der gelben Nullpunktmarkierung sind anders. Dafür ist er ebenso alltagstauglich wie die anderen Clios. Die optionalen Recaro-Schalensitze, die Top-Seitenhalt bieten und 2000 Franken Aufpreis kosten, sind für die gewöhnlichen Clio natürlich nicht erhältlich. Fahren Der 2,0-Liter-Benziner des Vorgängers wurde optimiert. So leistet der 4-Zylinder neu 200 statt 197 PS. Damit sprintet der Sport-Zwerg – untermalt von röhrendem Auspuffsound – in 6,9 Sekunden auf Tempo 100. Kein Top-Wert, doch in Anbetracht dessen, dass der Sauger erst ab 5000 Touren richtig Biss entwickelt, verständlich. Erste Sahne ist dafür das Fahrverhalten. Dank breiter Spur und straffer Abstimmung zieht der kleine Renner wie auf den sprichwörtlichen Schienen durch Kurven. Ausserdem bietet die direkte Lenkung viel Rückmeldung und ermöglicht millimetergenaue Manöver. Bei so viel Sportlichkeit bleibt der Komfort allerdings etwas auf der Strecke, ist aber okay. Kaufen Ohne Extras bietet der Franzose viel Sport fürs Geld – 30’700 Franken für ein Auto mit 200 PS sind ein Hit. Wer allerdings
Video Rating: 4 / 5

Copyright © 2010 - 2017 You-Big-Blog.com