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Die 30 Kandidaten für die Österreichische Grand Prix Teilnahme stehen fest

Etwa 200 Kandidaten hatten sich beim Österreichischen Sender Ö3 für eine Teilnahme beim “Eurovision Song Contest 2011“ beworben. Nur 30 von ihnen schafften es in die engere Wahl. Mit dabei ist auch der Gewinner von “Das Supertalent 2010″, Freddy Sahin-Scholl.

Eurovision Song Contest 2011 Deutschland

Deutschland schickt Lena Meyer-Landrut erneut zum Grand Prix im eigenen Land, das ist bekannt. Aber “Fräulein Wunder” wird es nicht leicht haben, denn in ganz Europa bereitet sich derzeit die Konkurrenz auf das große Event am 14. Mai 2011 in Düsseldorf vor. So auch in Österreich, wo der Radiosender Ö3 mit der Vorauswahl der Kandidaten beauftragt wurde.

Über 200 Künstler haben sich bis Mitte Dezember beworben. Eine Jury hat daraus die 30 besten Kandidaten ausgewählt, welche sich nun bis Ende Januar einem Zuschauervoting stellen müssen. Im einzelnen stehene folgende Sänger, Sängerinnen und Gruppen für das Voting zur Auswahl:

Kandidat 01: Eva K. Anderson
Titel: “I Will Be Here”
Sie ist mittlerweile keine Unbekannte mehr im österreichischen Musikbusiness. Für Christina Stürmer hat Eva K. Anderson den Hit “Ich lebe” geschrieben. Spätestens mit der Single “A Sound of Silence” hat sich die Steirerin auch selbst einen Namen als Singer-Songwriterin gemacht.

Kandidat 02: Nadine Beiler
Titel “The Secret Is Love”
Die Tirolerin mit der außergewöhnlichen Stimme gewann die dritte Staffel des ORF-Events “Starmania”. Beachtlich auch, dass Nadine Beiler in den “Ö3 Austria Top 40″ bereits ganz stark aufzeigen konnte. Platz zwei gab es für ihre erste Single “Alles was Du willst”. Auch das Album “Komm doch mal rüber” und die zweite Single “Was wir sind” schafften es in die Charts.

Kandidat 03: Leo Aberer
Titel: “There Will Never Be Another You”
Vor fünf Jahren hat Leo beim “Ö3-Soundcheck” teilgenommen und sich dabei erstmals vor großem Publikum in Szene gesetzt. Mit Erfolg – der Grazer schaffte es auf Platz zwei. Danach ging’s Schlag auf Schlag, was Hits wie “Won’t You Know” und “Wann geda?” beweisen. Das nächste Ziel steht schon fest: “Ich will für Österreich zum Song Contest.” Leo Aberer startet mit einem Duett, die Partnerin an seiner Seite ist Patricia Kaiser.

Kandidat 04: Oliver Wimmer
Titel: “Let Love Kick in”
Nach dem “Starmania”-Sieg blieb keine Zeit, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Immerhin musste in kürzester Zeit ein Album aufgenommen werden. Eine stressige Zeit für den im burgenländischen Neufeld an der Leitha aufgewachsenen Wimmer. Stress, der sich aber bezahlt gemacht hat: Superstar Gary Barlow hat eigens für Oliver Wimmer einen Song komponiert: “All Blessings Fall”.

Kandidat 05: Excuse Me Moses
Titel: “Way Out”
Die Band wird im Sommer 2000 zunächst unter dem Namen Funkalicious geboren. Bereits im Februar 2001 folgt der erste Gig im Shelter in Wien. “Perfekta”, das Debütalbum, schaffte es bis in die österreichischen Albumcharts. Massives Airplay gelang ihnen mit dem Hit “Butterfly Tree”, nachdem sie erfolgreich beim “Ö3-Soundcheck” teilgenommen haben. Mit acht Beinen fest in der Alternative-Szene verankert, greift das Rockquartett nach der europäischen Musikkrone.

Kandidat 06: Alkbottle
Titel: “Wir san do net zum Spaß”
Die Fans verehren die Wiener Mundartrocker auf ihre ganz spezielle Art und Weise. Textsicher wird bei Konzerten jeder Song “mitgegrölt”. Welches Argument spricht dafür, gerade Alkbottle als österreichischen Vertreter nach Düsseldorf zu schicken? “Endlich einmal ein wirklich gescheiter Rock ‘n’ Roll bei dieser Veranstaltung kann nicht schaden”, so die erfolgreichste Rockband Österreichs.

Kandidat 07: Richard Klein
Titel: Bigger Better Best”
Nach denkwürdigen Gesangsauftritten wie beim 60. Geburtstag seines Onkels Adam sowie beim Postlerball 2009 beschloss Richard Klein – die Reinkarnation von Little Richard – am Song Contest 2011 in Düsseldorf teilzunehmen. Musikalisch bewegt sich Richard Klein zwischen den Welten Rock und Roll hin und her. Unterstützt wird der Musiker von Christoph Grissemann und Dirk Stermann.

Kandidat 08: Mary Broadcast Band
Titel: “Who’s Gonna Stop Me”
Frontlady Mary Lamaro und ihre Band stehen auf Soul-Rock – mit einer ordentlichen Prise Optimismus. Die beiden Alben heißen daher auch konsequenterweise “life is beautiful” und “life is still beautiful” – beide produziert von der Motown-Legende Leroy Emannuel.

Kandidat 09: Heinz aus Wien
Titel: “O Cosi”
Zwischen der Bandgründung im Sommer 1995 und dem Weg in die Selbstständigkeit mit ihrem Label Herr Heinz Records im Jahr 2007 ist bei Heinz aus Wien karrieretechnisch einiges passiert. Drei Nominierungen für den Amadeus-Award, ein Konzert-Battle mit den befreundeten Sportfreunden Stiller und Songs wie “Lieb im Prinzip” haben der Band eine treue Fans-Base verschafft.

Kandidat 10: Julian Heidrich
Titel: “Australian Gate”
Julian Heidrich, bekannt aus der ORF-Show “HELDEN VON MORGEN”, überzeugt mit einer unverkennbaren Stimmfarbe, seinem stimmigen Gitarrenspiel und seiner Ausstrahlung. Der 19-jährige Wiener macht gefühlvollen, aber groovigen Gitarrenpop, der durchaus Grund zu Vergleichen mit Größen wie James Morrison und John Mayer gibt.

Kandidat 11: Any Major Dude
Titel: “July”
Beim “Ö3-Soundcheck” waren die Vorarlberger 2010 bereits im Finale. 2011 wollen die Herren von Any Major Dude den Song Contest rocken. “Man sollte sich selber nicht zu ernst nehmen”, meinen Any Major Dude. “Musik ist eine von vielen Möglichkeiten, um mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten. Wir wollen uns mitteilen, etwas teilen mit dem Zuhörer.”

Kandidat 12: Katie Lunette
Titel: “My Home”
Katie Lunette (Katrin Lampe) ist die Frontfrau einer sechsköpfigen Band, die seit langem gemeinsam Musik macht. Im vergangenen Jahr arbeiteten sie und ihr Produzent Marcus Wippersberg, der auch als Sound Engineer die letzten sechs Alben des diesjährigen Grammy-Gewinners John McLaughlin mischte, an ihrem neuen englischsprachigen Album “Road of Gold”, bei dem ein Großteil der Songs und Texte aus eigener Feder stammen. Musikalisch Gehör
verschaffte sich Katie Lunette bereits mit ihrem Debütalbum “Good Housewives”, eine bluesig-folkige Anlehnung an die späten 50er Jahre.

Kandidat 13: Matara
Titel: “Why Do I”
Eine Frau, eine Gitarre – mehr braucht es nicht für gute Musik. Matara ist der lebende Beweis. Gemeinsam mit ihrer Band “acoustic tale” entsteht eine akustische Märchenlandschaft, in der man sich gern mal verliert. Mataras Zurückhaltung bei den Zwischenansagen macht die Gefühlstiefe der Songs umso spürbarer: Sobald die Musik beginnt, wird aus der Newcomerin mit zauberhafter Stimme eine charismatische Sängerin.

Kandidat 14: Robi Faustmann
Titel: “Neuer Wind”
Für das Musikvideo zu “Neuer Wind” haben Robi Faustmann und seine Band einfach ein Doppelbett zu einem Segelboot umgebaut. Mit diesem Segelbett, das nicht nur fahren, sondern auch schwimmen kann, machen sie sich mit ihren Instrumenten im Gepäck auf eine fantastische Abenteuerreise – die sie vielleicht sogar bis nach Düsseldorf führt.

Kandidat 15: Louie Austen
Titel: “Make Your Move”
Louie Austens Aufstieg erinnert an die klassische Tellerwäscher-Erfolgsgeschichte: Vom rauchigen Nachtclub-Crooner zu einem der berauschendsten und charismatischsten Performer seit Frank Sinatra und dem Rat Pack. Was er macht, macht er ganz und mit vollem Einsatz und ohne Rücksicht auf Verluste, denn der 64-jährige Crooner mag keine halben Sachen!

Kandidat 16: Charlee
Titel: “Good to Be Bad”
2005 ist ihr Stern beim “Kiddy Contest” aufgegangen. Seitdem hat die kleine Schwester von Michelle Luttenberger mit Hochdruck am ersten Album gearbeitet. 60 Songs sind eingespielt worden. Für den “Eurovision Song Contest” hat Charlee eine Nummer gewählt, die dem Event gerecht wird.

Kandidat 17: Axel Wolph & The Feeltank Orchestra
Titel: “My Little Reminder”
Dass der 1979 in Linz geborene Singer-Songwriter, Produzent und Multiinstrumentalist Axel Wolph bei der heimischen Vorentscheidung für den “Eurovision Song Contest” teilnimmt, überraschte so manchen Kenner seiner Musik. Sein aktuelles Album “Feeltank” läuft nicht nur hierzulande auf Rotation im Hitradio, wie auch schon mit seinem Vorgänger “The Weekend Starts on Wednesday” (2009) gibt es sogar in den USA Airplay auf mittlerweile gut 60 Stationen.

Kandidat 18: Petra Frey
Titel: “Send a Little Smile”
Petra Frey weiß, worauf sie sich einlässt. 1994 war sie mit “Für den Frieden der Welt” schon einmal beim “Eurovision Song Contest” dabei. Der 17. Platz ist es damals geworden und es war der Start ihrer erfolgreichen Karriere als Sängerin. 2003 hat sie es dann nochmal probiert und ist in der österreichischen Vorentscheidung zum Song Contest knapp am Sieg vorbeigeschrammt.

Kandidat 19: Lana Gordon
Titel: “Ask the Universe”
Sie war in der Originalbesetzung von “Lion King” am Broadway zu sehen, hat in “Jesus Christ Superstar”, “West Side Story”, “Tarzan”, “Carmen Cubana”, “Hair” und zahlreichen anderen höchst erfolgreichen Musicalproduktionen mitgewirkt. Lana Gordon hat eine Stimme, die sie beruflich bereits um die halbe Welt geführt hat, und hat fünf Jahre in Maria Enzersdorf gelebt. In Düsseldorf will sie 2011 für Österreich am “Eurovision Song Contest” teilnehmen – mit einer Produktion von Werner Stranka & Martin Gellner.

Kandidat 20: Cama
Titel: “Times of Our Lives”
Cama, das sind die beiden sympathischen Tiroler Musiker Carmen Maier und Matthi Kadoff, die beide schon lange gemeinsam Musik machen und ihre Songs selbst schreiben. Beide stehen fest im Leben und verstehen unter Musikmachen mehr als nur ein Geschäft oder die pure Jagd nach Ruhm. Mit den Songs “25 Years”, “In This Life” und “Times of Our Lives” aus ihrem Album “Another Handful of Songs” haben sie bewiesen, dass ihnen das Songschreiben im Blut liegt.

Kandidat 21: Sellyy
Titel: “Lethargie”
Sellyy ist gerade 18 Jahre alt und erst auf dem Weg nach ganz oben. Sie besucht Friedhöfe – des Nachts – und steht auf “Saw”, “Feuchtgebiete”, Manson und Heineken. Ihr Stil: Electrogothic mit deutschen, oft dunklen und mystischen Texten.

Kandidat 22: Jean Nolan
Titel: “Crazy”
Der Sänger und Songwriter aus Kärnten Jean Nolan nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische Reise der Hoffnungen, Träume und der Kraft der Liebe. Sein Alltag hat sich stark verändert als er, gemeinsam mit Produzenten Andi Frei, sein selbst geschriebenes Debütalbum “Born Ready” aufgenommen hat, das im Juni 2010 auf Freiaudio Records erschienen ist. Im Februar dieses Jahres wurde Jean der Austria Newcomer Award 2010 verliehen, einer der renommiertesten Newcomer Awards Europas.

Kandidat 23: Luttenberger-Klug
Titel: “Sternenlichter”
Chartserfolge und Auszeichnungen haben Michelle Luttenberger und Chrissi Klug bereits. Nun will das Popduo aus der Steiermark zum Song Contest. Erfahrung mit großem Publikum haben Luttenberger-Klug ja bereits – Höhepunkt war 2006 der Auftritt vor dem WM-Finale auf der Berliner Fanmeile mit mehr als einer Million Zuschauern.

Kandidat 24: Alf Poier & die obersteirische Wolfshilfe
Titel: “Happy Song”
“Weil der Mensch zählt” begeisterte Europa. Alf Poier hat 2003 immerhin Platz sechs geholt. Humor als Schlüssel zum Erfolg beim Song Contest. Singen ist nur ein Talent des Steirers. Anarchokomik ist sein Metier. Salzburger Stier, Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Comedypreis – Alf Poier ist lustig, ohne verletzend zu sein.

Kandidat 25: Missy May
Titel: “It’s a Girl’s Life”
Schauspielerin, Moderatorin, Sängerin: Missy May hat schon vieles gemacht. Beim Song Contest war sie allerdings noch nicht. Möglicherweise hat sie 2011 die Chance, diese Erfahrung ihrer Biografie hinzuzufügen.

Kandidat 26: Trackshittaz/Lukas Plöchl
Titel: “Oida Taunz”
Lukas Plöchl alias G-Neila und Manuel Hoffelner alias Manix nehmen sich bei ihren Raps kein Blatt vor den Mund. Das gefällt auch den Juroren der ORF-Castingshow “HELDEN VON MORGEN”, bei der Lukas Plöchl voll durchstartet. Der Trackshittaz-Song “Oida Taunz” begeistert die Fans nicht nur in der Show: Der Song schaffte auf Anhieb den Sprung an die Chartsspitze.

Kandidat 27: CoryBantic/Chris Schaller
Titel: “Try to Forget Her”
Das ist die Band von dem bunten Vogel aus “HELDEN VON MORGEN”, Chris Schaller, in der auch sein Zwillingsbruder Julian Schaller mitspielt. Glam-Rock. Düster, ausgeflippt und unberechenbar – Chris Schaller ist schwer in Worte zu fassen. Beim ORF-1-Event “HELDEN VON MORGEN” begeistert er vor allem mit seinen extravaganten Bühnenperformances. Nichts ist ihm heilig. Die Größen der Musikgeschichte dreht er durch die Mangel, nur um sie danach aufs Neue auferstehen zu lassen.

Kandidat 28: Freddy Sahin-Scholl
Titel: “Butterfly”
Freddy Sahin-Scholl ist weltweit der einzige Künstler, der sechseinhalb Oktaven singen kann. Ein “Rohdiamant” in der Showbranche. Freddy ist zwar Deutscher, wohnt und arbeitet aber sowohl in Wien-Hietzing wie auch in Karlsruhe und ist der Gewinner der TV-Show “Das Supertalent 2010″.

Kandidat 29: Band WG
Titel: “10 Sekunden Glück”
Markus Weiß, Mia Koller und Bern Wagner sind Denker. Dickköpfe mit metaphorischen Gedanken und ihr Album “Unkaputtbar” übt sich im Fach der Seelenklempnerei besser als so mancher Therapeut.

Kandidat 30: Klimmstein feat. Joe Sumner
Titel: “Paris, Paris”
Frechheit siegt! Zumindest im Fall der steirischen Truppe Klimmstein. Auf die Frage “Man, what would it cost if you do some vocals on my new record?”, war die Antwort von Sting-Sohn Joe Sumner: “Fly me in and organize me a couch to sleep.” Herausgekommen ist der Song “Paris, Paris”, ausnahmsweise nicht in Mundart gesungen. Zu Mundart hat die steirische Band rund um Horst Klimstein und Markus Bieder einen ganz eigenen Bezug. Dialekt als Stilmittel steht bei Klimmstein hoch im Kurs.

Es dürfte nicht überraschen, dass auch der Gewinner der vergangenen Staffel von Das Supertalent, Freddy Sahin-Scholl, in der Liste der letzten 30 Kandidaten auftaucht. CastingShow-News.de berichtete bereits über seine Kandidatur. Allerdings sucht man vergebens nach Arno Dübel, dem wohl “frechsten Arbeitslosen”, wie eine große deutsche Tageszeitung den Hartz IV Empfänger gerne betitelt (wir berichteten ebenfalls). So überzeugend war seine gesangliche Vorstellung dann wohl doch nicht…

Noch bis zum 25. Februar haben die Österreicher Zeit, für ihren Teilnehmer beim Grand Prix 2011 abzustimmen. In einer Liveshow im ORF wird dann aus den verbliebenen 10 Kandidaten der engültige Teilnehmer für das große Finale in Düsseldorf gewählt.

Das Supertalent 2010 – Die letzten drei Finalisten stehen fest – Schaffte es der Penismaler ins Finale?

Gestern sendete RTL die letzte der vier Halbfinal-Shows der beliebten Castingsendung Das Supertalent. Auch diesmal wurde wieder vom Publikum die “Spreu vom Weizen” getrennt und nur drei der zehn angetretenen Kandidaten schafften den Sprung ins Finale.

Die letzten drei Finalisten Foto: RTL/Stefan Gregorowius

Viel Gefühl zeigte das Ausnahmetalent Thomas Lohse (26), welches von den Zuschauern ins Finale gewählt wurde. Der lernbehinderte junge Mann, welcher sich von der Förderschule zum Abitur hochgekämpft hat, spielt nicht einfach nur Klavier, er lebt es! Nicht nur Bruce Darnell war von ihm begeistert und meinte:

“Hoffe du bekommst es mit einem Happy End für dich! Du hast mit Perfektion gespielt und ich liebe die Gesichtsausdrücke von dir! Sehr gut gemacht.”

Auch Darko Kordic (35), ehemaliger Sänger der Band ” Die 3. Generation”, war ganz nach dem Geschmack der Zuschauer und wurde ins Finale geschickt. Von seinem Auftritt war nicht nur die Jury ergriffen. Auch vom Publikum gab es Standing Ovations.

Ruddy Estevez, der aus der DomRep stammdende Masseur aus Hamburg, sang sich ebenfalls mit viel Gefühl ins Finale. Er wurde von der Jury weitergewählt. Gegenüber dem Casting war auch eine deutliche Steigerung zu erkennen. Jurorin Sylvie van der Vaart bescherte der 38-jährige sogar “einen Höhenpunkt nach dem anderen”.

Tim Patch (61), der Penismaler, schaffte jedoch nicht den Einzug ins Finale, obwohl sein Portrait von Dieter Bohlen, welches er mit allen möglichen Körperteilen malte, echt gut gelungen war. Aber den meisten Zuschauern war diese Art der Kunst wohl doch etwas zu anstößig.

Somit stehen nun alle Teilnehmer für das große Finale am Samstag fest, und einige von ihnen machen wirklich einen vielversprechenden Eindruck. Freuen wir uns also auf eine unterhaltsame Final-Show mit dem Sänger Andrea Renzullo (14), der Sandmalerin Natalya Netselya (25), dem Tänzer Daniele Domizio (8), dem Sänger Freddy Sahin-Scholl (56), der Sängerin Ramona Fottner (15), dem gehörlosen Tänzer Tobias Kramer, dem Sänger Michael Holderbusch (39), den Schrott-Trommlern “Bubble Beats”, dem “Allesschlucker” Stevie Starr (45) sowie den gestern dazugekommenen Kandidaten Thomas Lohse, Darko Kordic und Ruddy Estevez. Also nicht verpassen, das große Finale von Das Supertalent 2010 am Samstag um 20.15 Uhr bei RTL!

Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

Edita Abdieski – Weshalb angeblich nur schwule Männer auf die X Factor Gewinnerin stehen

Seit ihrem Sieg bei “X Factor” hat sich das Leben von Edita Abdieski komplett geändert. Im Interview spach die Sängerin über die Vorteile, aber vor allem auch über die Schattenseiten des Star-Daseins.

Edita Abdieski – One

Edita Abdieski, die Gewinnerin der ersten “X Factor“ Staffel in Deutschland, sprach mit dem Magazin “InTouch” über ihre ersten Erfahrungen, die sie als Superstar machte:

“Ich kann jetzt das machen, worauf ich immer Bock  hatte.”

Doch hat die 26-jährige auch negatives zu berichten. So bestellte sie neulich ihr Manager kurzfristig zum Flughafen. Innerhalb von 30 Minuten sollte sie dort sein:

“Ich hatte gerade einmal eine Minute, um meinen Koffer zu  packen.”

Einen Mann gibt es übrigens noch nicht in Edita´s Leben, wie sie ebenfalls klarstellte. Aber warum eigentlich nicht? Die hübsche Sängerin weiß es selber nicht so genau:

“Vielleicht, weil ich eher so ein Kumpeltyp  bin. Ich stehe nämlich auf Fußball und mag diese ganzen Männerfilme  mit Will Ferrell und Ben Stiller. Irgendwie lieben mich immer nur die Schwulen.”

Und welche Wünsche hat Edita Abdieski für die Zukunft? Auch hierzu hat sie klare Vorstellungen:

“Meine Platte soll auf Platz 1 gehen. Und dann würde ich gern meine  Oma in Montenegro besuchen. Denn die ist schon sehr alt, fast 80, und bekommt mein neues Leben nur am Rande mit.”

Edita´s erstes Album “One“ erscheint übrigens am 12. Dezember.

Popstars 2010 – Stehen “LaVive”-Bandmitglieder etwa schon fest?

Derzeit geht das Gerücht in der Welt des Internetmediums unher, dass die vier Mädels für die neue “Popstars”-Girlsband “LaVive” schon feststehen würde. Lest hier was dran ist an dem Gerücht.

POPSTARS Foto: © ProSieben/Frank Hempel

Normalerweise sind noch sechs Mädels im Rennen um die zwei letzten Plätze in der diesjährigen Staffel “Popstars – Girls forever” und der Girlgroup mit dem Bandnamen “LaVive“.

Zwei Band-Mitglieder stehen derzeit schon fest, es sind Meike und Sarah.

Auf der gestrigen Aufzeichnung von “The Dome 56″, war diese im totalen Popstars-Fieber als die Mädels auf dem roten Teppich auftauchten. Sie sangen sogar auf der Bühne den weltberühmten Titel “I Swear” vor ca 9.000 Zuschauern. Was aber so ziemlich jedem aufgefallen ist sofort ist, dass nur vier Mädels auftauchten. Es waren Sarah, Meike, Esra und Pascaline.

Ist das etwa schon die endgültige “Popstars”-Band?

In der Show werden die Bandmitglieder normalerweise via Telefonvoting von den Zuschauern ermittelt. Das jetzt Esra und Pascaline zu den vier gehörten bei “The Dome 56″ wirft nun also sehr viele Fragen auf.

Wo waren die anderen vier, Diba, Katrin, Yonca und Julia geblieben?

Viele sahen in der letzten Liveshow, dass Sarah nicht unbedingt in Freudentränen ausgebrochen ist als der Name des zweiten Bandmitgliedes “Meike” hieß.

Gegenüber dem Onlinedienst Promiflash sagte Sarah allerdings dazu:

“Es war ein Gefühlschaos bei jedem. Ich hab mich gefreut über Meike, aber Yonca kenn ich schon vom ersten Tag an. Ist ja klar, dass man gerne seine gute Freundin da sitzen hätte, aber Meike ist genauso gut. Ich denke, wir werden uns genauso gut verstehen. Sie ist diszipliniert, sie kann gut singen, von daher wird sich mit den anderen zwei Mädels, die in die Band kommen, zeigen, dass wir ne top Band werden.”

Die große Frage heißt also weiterhin, wie wird die Popstars-Band aussehen?

Die restlichen vier Mädels werden jedenfalls nicht sehr erfreut sein, bei solch einem Event nicht mit dabei gewesen zu sein. Schließlich ist dies nochmal die große Chance für sich Werbung zu machen bei den Zuschauern. Und Esra und Pascaline schienen schon sehr professionell aufgetreten zu sein.

Esra sagte:

“Wir werden auf jeden Fall sehr viel Gas geben, unsere Fans dazu zu animieren, für uns anzurufen”

Einen Vorteil gegenüber den anderen vier Kandidatinnen von “Popstars” haben sie nun allerdings auf jedenfall.

Das Supertalent 2010 – Die 40 Halbfinalisten stehen fest

Nachdem in der gestrigen 10. Folge von Das Supertalent 2010 zunächst noch weitere Kandidaten vorgestellt wurden, hatte die Jury die schwere Aufgabe, aus den bisher weitergewählten Teilnehmern die 40 besten für die Halbfinal-Shows auszuwählen. Wer ist weiter?

Die Jury: v.li. Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell (c) RTL / Stefan Gregorowius

Noch einmal präsentierte Das Supertalent am gestrigen Samstagabend einige neue Kandidaten, wovon wieder jede Menge an Selbstüberschätzung leiden. Auf diese möchten wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Jedoch seien drei Auftritte zu erwähnen, welche positiv auffielen.

Dies war zum Ersten Maryrose Cooper. Die 18-jährige konnte gesanglich überzeugen und schaffte es eine Runde weiter. Auch das Duo “Leander”, bestehend aus Mike Döring mit seiner Begleiterin Leonie Polster am Klavier, mit dem eigens geschriebenen Titel “Teil mit mir den Frieden” kam bei der Jury gut an. Besonders Mike wurde für seine ausgefallene Stimme mit Wiedererkennungswert gelobt. Zuletzt kam Dirk Bergmann, der homosexuelle Puffbesitzer ohne Stimmbruch in die nächste Runde (CastingShow-News.de berichtete bereits).

Allerdings tauchten diese drei Kandidaten nicht in der anschließenden Bekanntgabe der Halbfinalisten auf. Im einzelnen dürfen wir uns in den kommenden vier Halbfinal-Shows nochmal auf folgende Teilnehmer freuen:

Ruddy Estevez
Peter Wehrmann
Bubble Beatz
Thomas Lohse
Marc Eggers
Dancefloor Destruction Crew
Yevgeniya Stöcklin
Michael Hemmersbach
Laura Rieger
Natalya Netselya
Petr Spatina
Ramona Fottner
Tobias Kramer
Liz Schneider
Harry Keaton
Athony Wandruschka
Josefine Becker
Manuela Wirth
Robert Maaser
Freddy Sahin-Scholl
Kai Leclerc
Emilia Arata
Nilson und Zito Mufume
Stevie Starr
Daniele Domizio
Michael Holderbusch
Tobias Diesner
Tanja Grünewald
Dickson Oppong
Darko Kordic
Korea Lee
Ryan Lam
Timothy Patch
Andrea Renzullo
Sonja Pesie
Pellegrini Brothers
Die Goldies
Kurt Späth
Martin Bolze
Susan Sykes (Busty Heart)

Das erste Halbfinale überträgt RTL am kommenden Samstag ab 20.15 Uhr live.

Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

Linda lässt Sören Schnabel eiskalt im Regen stehen!

Musikproduzent Sören Schnabel wurde von Linda eiskalt im Regen stehen gelassen.

Mario Fröhlich – X Factor – PW35, 31.08.10, 20:15 (c) VOX/VP/JM

Der neue Pop-Titan, wie sich Sören Schnabel selbst bezeichnet, fertigt seit kurzer Zeit mit seiner Praktikantin Julia, die die Kamera bedient, auch Tagebücher in Form von Videos an, um den Leuten zu zeigen, wie ein Alltag eines Musikproduzenten aussieht. Genauer genommen zeigt er, was sich in seinem Studio so abspielt.

Bekannt ist der Produzent dadurch, dass er immer wieder Castingshow-Teilnehmer ins Studio holt und ihnen anbietet einen Song aufzunehmen. Auch Mario Fröhlich, der Bruder von Menowin Fröhlich hatte das schon versucht. Mario Loritz, der ebenfalls wie Mario Fröhlich bei X Factor mitmachte, soll demnächst ebenfalls mit Sören Schnabel zusammenarbeiten. Wir sind gespannt.

Vor kurzem hatte er eine neue junge Sängerin namens Linda vor dem Mikrofon. Wer den Artikel gelesen hat, weiss noch ganz genau, was da passiert ist.

Sören Schnabel: “Das ist ein 5000 Euro Mikro. Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!”

Nun hatte Linda den Musikproduzenten nocheinmal am Telefon angebettelt, wie Sören Schnabel im neuen Video-Tagebuch sagte:

“Heute kommt Linda nochmal. Ich weiss auch nicht. Die hat Super-Scheisse gesungen beim letztenmal.”

“Mal gucken was sie heute bringt. Ich hoffe nicht nochmal so eine Scheisse. Sie hat auch gebettelt am Telefon und sie will unbedingt usw.”

Später am Tag kam sie dann wie vereinbart wieder ins Studio.

Und siehe da: Kann Linda doch singen?

Sie sang vor und der Musikproduzent war plötzlich begeistert. Doch Linda wollte dann anscheinend doch nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten. Grund dafür war die Aussage des Produzenten beim letztenmal. Sie war sichtlich beleidigt. Zu guterletzt verlässt sie das Studio und lässt ihn im Regen stehen. Sören Schnabel läuft ihr noch nach.

Ob der Musikproduzent Linda nun zurück vor das Mikrofon holen kann, oder sie das überhaupt nicht mehr möchte, werden wir sehen. Wir gehen davon aus, dass Sören Schnabel es auf jeden Fall versuchen wird.

Das Video zu diesem Tag könnt ihr euch hier ansehen:

Was denkt ihr darüber?

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