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Die Toten Hosen – Strom Musikvideo

Die Toten Hosen – Strom Musicvideo Lyrics: Schach Matt Guten Tag Es ist alles in Ordnung Ihr könnt aufwachen, wir sind wieder da Wir sind außer uns und Rand und Band und Wir haben keine Zeit für Schlaf Hört her und öffnet eure Ohrn‘ wir sind zurück wie neugeborn‘ Dieses Lied hier ist unser Werk und Es ist geschrieben mit unserem Blut Wir bluten und wir hören nicht auf Bis das der allerletzte Tropfen kommt Wir schwitzen Lärm aus uns heraus Und jeder Ton frisst euch mit auf Und Alles steht unter Strom Vom ersten bis zum letzten Ton Und Alles steht unter Strom Vom ersten bis zum letzten Ton Am Anfang war der Lärm Und dieser Lärm hört niemals auf Am Tag als der Herr uns schuf, Da hat er uns in Lärm getaucht Richtig giftig, richtig wichtig Damit ihr uns nicht falsch versteht Ein Gesang aus tausend Kehlen Solange bis die Luft wegbrennt Gedanken die wie Messer sind Fliegen auf dich zu und treffen dich Und Alles steht unter Strom Vom ersten bis zum letzten Ton Und Alles steht unter Strom Vom ersten bis zum letzten Ton (Alles unter Strom) Und Alles steht unter Strom (Alles unter Strom) Vom ersten bis zum letzten Ton (Alles unter Strom) Und Alles steht unter Strom Vom ersten bis zum letzten Ton (c) HKM Heikes kleiner Musikverlag

Die Toten Hosen – Strom [MML Berlin]

Wer sich den Wahnsinn der „Machmalauter“-Tour nicht nur anhören, sondern auch in bester Qualität anschauen möchte, für den veröffentlichen wir parallel die DVD und Blu-Ray vom unvergessenen Konzert in der Berliner Waldbühne: „Machmalauter: Die Toten Hosen Live in Berlin!“ Bei dem Auftritt war ua die Schauspielerin Birgit Minichmayr mit auf der Bühne, um zusammen mit Campino „Auflösen“ zu singen, und Beatsteaks-Sänger Arnim leistete den Hosen bei „Hand In Hand“ Gesellschaft. Wer schon einmal ein Konzert in der Waldbühne gesehen hat, weiß, warum wir die Filmaufnahmen dort gemacht haben! In nackten Zahlen: 32 Lieder, 123 Minuten Musik, 19 Minuten Bonusmaterial. Die DVD kann man hier kaufen: shop.dietotenhosen.de
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Teurer Strom – für den Verbraucher

2011 wird vermutlich kein erfreuliches Jahr für den hiesigen Stromkunden werden. Denn wie das Verbraucherportal Verivox bekannt gab, haben allein zum ersten Januar 578 Stromversorger ihre Preise erhöht – im Schnitt um sieben Prozent. Ein Ende scheint nicht in Sicht, denn bereits für den nächsten Monat kündigten 58 weitere Versorger an ihre Preise zu erhöhen, im Schnitt um acht Prozent. Begründet wird dieser Schritt mit der zum Jahresbeginn gestiegenen EEG-Umlage. Dieses Argument stößt jedoch auf heftige Kritik, da der Strompreis in den letzten Jahren deutlich gesunken sei.

Rekordjahr für Strombranche

Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, würden die Zusatzeinnahmen rund zwei Milliarden Euro in die Kassen der Energiebranche spülen. Dies gehe aus einer Studie hervor, die von der Bundestagsfraktion der Grünen in Auftrag gegeben wurde. Auch sei die Argumentation der Energiewirtschaft “nicht nachvollziehbar”, da die Einkaufskosten für Strom seit Herbst 2008 um 30 bis 40 Prozent gesunken seien.

So bestehe “ein bislang nicht weitergegebenes, erhebliches Preissenkungspotential” für die Energiewirtschaft, wie es in einem Bericht der Saarbrücker Zeitung in Bezug auf die Studie hieß. Das neue Jahr könnte für die gesamte Strombranche in Hinblick auf die Erträge sogar ein Rekordjahr werden, wovon vor allem die vier größten Versorger Eon, RWE, Vattenfall und EnBW profitieren dürften. “Ihr gesamter Jahresgewinn dürfte bei rund 30 Milliarden Euro liegen”, wie es in der Studie heißt.

Zu wenige variable Stromtarife

Auch wird kritisiert, dass es in Deutschland derzeit nur wenige Stromversorger variable Tarife im Sortiment haben. Wie die Nachrichtenagentur dapd das Magazin Der Spiegel zitierte, würden nur rund 70 Unternehmen Tarife mit flexiblen Preisen anbieten. Dies ergab eine Umfrage der Freiburger Forschungsgruppe EnCT. Laut Gesetz sind die rund 800 deutschen Stromversorger seit Beginn diesen Jahres dazu verpflichtet, ihren Kunden solche Tarife zu offerieren. Mit ihnen sollen dem Kunden günstigere Preise angeboten werden, wenn er seinen Stromverbrauch in nachfrageärmere Nebenzeiten verlagere.

Wie Der Spiegel berichtete, würden die meisten Unternehmen nur ein Produkt anbieten, welches zwischen Tag- und Nachtstrom unterscheide. Nur wenige Versorger gingen darüber hinaus, wie etwa die Stadtwerke Münster, die einen Wochenendtarif im Angebot haben, oder die Stadtwerke Bochum, deren Tarife in drei Zeitzone am Tag eingeteilt werden. Derzeit würde sich jedoch ein solcher Wechsel kaum lohnen. Häufig würden die Kosten sogar noch höher ausfallen als bei Standardtarifen, wie der EnCT-Geschäftsführer Harald Schäffler gegenüber dem Magazin erklärte.

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