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Blogger im Urlaub

urlaub als bloger Hallo Liebe Leser von You Big Blog! Als Blogger muss man sich auch einbischen Urlaub gönnen. Nein, Nein.. ich war nicht auf Malli oder Kuba, hab am liebsten bequemere plätze wie, Balconia aka Balkon und Divania aka Couch. Hab Deusche heisse Sommer genossen, es ist ja so heiss gewesen:

– Dass, man brauchte kein Pulli unter warme Jacke anziehen!

– Dass, man unter warme Decke nicht gefroren hat!

und schließlich

– Der Sommer in Deutschland war doch ganz heiss, aber an dem Tag musste ich leider arbeiten!
Na ja Spass muss sein, oder? Ich hab einfach mich mit anderen dingen beschäftigt und was anderes erkundet.
An erste Stelle wollte ich genauer wissen, was passiert mit meinem Blog oder mit dem einem anderen Blog, wenn man Urlaub macht oder einfach nichts neures schreibt und über ergebnisse war ich nicht ganz zufrieden aber Test ist Test.
Und es gibt doch paar Tips von mir wie man ein sturz vermeidet oder vermieden kann und zwar:
Im WordPress gibts möglichkeit alle geschriebene Artikel genau zu Planen, das heisst ein Blogger kann 5 oder mehr Artikel schreiben und einstellen wann, Datum, Tag, Uhrzet die erscheinen (Publiziert werden) .
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Minecraft Let's Play Nr.1 [Deutsch] HD

Minecraft Let's Play Nr.1 [Deutsch] HD
So Mein erstes Let’s Play von Minecraft Leider größtenteils Nachts – Dagegen werd ich mir noch was überlegen. Ich werde meine Anfänge lückenlos uploaden, dh so ca. 10 Let’s Plays machen und später nur noch meine Zwischensituation in Videos tun und uppen ;) Also Viel Spaß mit dem Video und Abonnieren nicht vergessen. Tags: Minecraft PC GameStar Review Special Test Video Deutsch German Aufbau…

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Let’s Play RIFT (Closed Beta) – #005 [Deutsch] [HD]

Let's Play RIFT (Closed Beta) - #005 [Deutsch] [HD]
Weiter geht unsere Reise auf den Feindübersäten Thedeor-Feldern, wo lauter Todesgebundene Skelette rumschwirren, mir meinen Loot verwähren oder mich beinahe aus dem Leben reißen. Doch nur ‚beinahe‘, denn die kleine Laynara ist ja ultimativ unbesiegbar und überhaupt unsterblich, nicht wahr?

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Internet Explorer 9 im Test!

Internet Explorer 9 im Test!

Microsoft verteidigte seine Führungsposition — im Kampf um den besten Browser — gegen Firefox. Doch  nun kommt bereits die nächste Bedrohung für den Internet Explorer: Das Google Chrome. Dieses Mal, könnte es für Microsoft enger werden, die Führungsposition zu behalten. Denn Chrome hat nach nur zwei Jahren bereits einen Marktanteil von 10% übernommen. Während Firefox unverändert geblieben ist, hat der Internet Explorer von Microsoft stark an Nutzern verloren. Microsoft musste also reagieren und sie wussten, dass es dieses Mal schwierig sein wird. Das Ergebnis ist der neue Internet Explorer 9 von Microsoft. Es ist ein gewaltiger Fortschritt im Vergleich mit anderen Browsern. Doch wird es Microsoft nochmals gelingen, die Krone zu behalten und weiterhin der meist genutzte Internet Browser zu sein? Ab heute steht der Internet Explorer 9 zum Download bereit. Schauen wir uns den IE9 einmal genauer an.

Die Vollversion des IE9 ist schneller, als noch die Beta – Version. Auch der Schutz ist verbessert worden. Diverse Icons in der Taskleiste vereinfachen die Arbeit für den Benutzer. 

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Der beste Browser für Android: Dolphin Browser HD im Test

Auf Android-Smartphones war ein wirkliches Surfvergnügen bisher nur eingeschränkt möglich. Der Standardbrowser ist  langweilig und recht umständlich zu bedienen, konnte aber zumindest durch seine Kompaktheit und Schnelligkeit die namhafte Konkurrenz von Firefox, Skyfire, Opera und Co. immer noch ausstechen. Nachdem ich bei dem nervtötenden Versuch, die Lesezeichen zwischen meinen drei zu unterschiedlichen Zwecken installierten Browsern synchronisiert zu halten, fast gestorben wäre, bin ich auf den höchst erfreulichen Dolphin Browser HD gestoßen. Seitdem brauche ich keinen anderen mehr.

Der Dolphin Browser HD überzeugt durch Schnelligkeit, seine durchdachte, intuitive Bedienbarkeit und eine Fülle von Funktionen, optionalen Add-ons wie auch der Möglichkeit, das Erscheinungsbild zu personalisieren.

Zunächst einmal fällt auf, dass er mit 3,46 MB deutlich weniger Speicherplatz belegt als die Konkurrenz (zum Vergleich: Opera 20,5 MB, Fennec gar 25 MB). Ist er deswegen schlechter, kann er einfach weniger, ist er gar hässlich? Mitnichten! Die schicke und übersichtliche Oberfläche kann sich im Vergleich zur Konkurrenz wirklich sehen lassen. Alle wichtigen Funktionen eines Browsers wie z.B. das Öffnen neuer Tabs, die Rückkehr zur Startseite, das Neu-Laden der aktuellen Seite bzw. der Abbruch des Ladevorgangs sind sofort verfügbar.

Auto-Completion und Steuerung durch Gesten

Selbstverständlich beherrscht der Dolphin Browser ein flüssiges und präzises „multi-touch”. Da das Tippen auf den meisten Smartphones aber weiterhin eine recht umständliche Übung für das Fingerspitzengefühl darstellt, ist die „Auto-Completion“ Funktion, mit der URLs aus dem Verlauf und den Lesezeichen automatisch ergänzt werden, eine wirklich sehr angenehme und hilfreiche Erleichterung. Zudem ist es möglich, beliebige Gesten mit Befehlen zu verknüpfen, mit denen der Browser dann noch schneller zu bedienen ist bzw. ein direkter Zugriff auf bestimmte Seiten hergestellt werden kann (z.B. ein schnell dahin geschmiertes „L“ öffnet automatisch loadblog.de)…

Für die schnelle und effiziente Suche im Netz ist das Öffnen und Laden von Seiten im Hintergrund bzw. in neuen Tabs unerlässlich. Mit dem Dolphin Browser lassen sich spielend leicht bis zu acht Tabs gleichzeitig öffnen: man muss nur einen Link etwas länger anwählen und die entsprechende Option auswählen (alternativ kann man einen Link so auch zu den Lesezeichen hinzufügen, speichern, weiterleiten, kopieren, etc.). Zwischen den geöffneten Tabs kann man elegant hin und her „sliden“ oder aber bequem per Lautstärke-Taste umschalten.

Slippin’ and Slidin’

Wirklich überzeugend aber ist, dass man Lesezeichen und Toolbar nicht nur über das Hauptmenü anwählen kann, sondern durch einen einfachen „Slide“ nach links bzw. rechts angezeigt bekommt. Die Lesezeichen, die nach Belieben umbenannt, in ihrer Reihenfolge und ihrem Erscheinungsbild verändert werden können, finden sich dann in einer übersichtlichen Side Bar angeordnet.

Über die Toolbar kann man erweiterte Einstellungen zu Darstellung, Bedienung, Speicherorten und auch der Datensicherheit vornehmen, in den Vollbildmodus schalten, Websites im HTML-Format abspeichern oder das ohnehin gelungene Erscheinungsbild des Browsers mit unterschiedlichen Themes personalisieren. Vor allen Dingen aber erhält man hier Zugriff auf eine Fülle verschiedener Add-ons, um die man den Browser erweitern kann.

Tools, Themes und Add-ons

So gibt bereits jetzt Adblocker, Passwort Manager und Tools, um die Lesezeichen auf der SD-Karte zu sichern, Screen Shots von Websites zu erstellen oder diese direkt als PDF-Dateien abzuspeichern, um sie auch offline betrachten zu können. Es ist davon auszugehen, dass schon bald weitere dazukommen werden. Der Dolphin Browser erkennt zudem selbstständig RSS-Feeds, die sich mit dem Google Reader synchronisieren lassen. Unter Android 2.2. soll dann endlich auch die Wiedergabe von Flash-Videos möglich sein.

Und schließlich ist es auch sehr nützlich, dass der Dolphin Browser sich in der Tat “schließen” lässt. Das ist nicht ganz unwichtig bei Mobilfunkverträgen mit begrenzten Datenvolumina, denn ein unbemerkt im Hintergrund laufender Browser lädt ja unter Umständen fröhlich weiter irgendeinen Quatsch herunter. Dass man beim Schließen auch noch vorbildlich gefragt wird, ob Cache und Verlauf gelöscht werden sollen, ist eine datenschutztechnische Beruhigungspille, die uns Smartphone-Besitzer zwar auch nicht mehr retten wird, zumindest aber zeigt es, dass sich immerhin unser Browser Mühe gibt.

Kostenloser Download Dolphin Browser HD
DER Browser für Android-Liebhaber

Weitere Android Apps findet ihr in unserem Android-Portal , dort haben wir für euch die Top 10 Android-Apps für Einsteiger und die Top 10 Games-Klassiker zusammengestellt. Mit unseren Android News halten wir euch auf dem neuesten Stand.

Bilder: Dolphin Browser

Samsung Wave II Test: Eine Woche mit dem Bada-Flaggschiff

Neben der Galaxy-Serie von Highend-Smartphones mit Android-Betriebssystem hat Samsung das Wave in der Smartphone-Mittelklasse platziert. Statt Android bieten die günstigeren Wave-Smartphones nur Samsungs eigenes Betriebssystem Bada, das zwar auf Android aufbaut, aber viele Android-Funktionen nicht bietet. Die Waves sollen in erster Linie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Aber wie gut ist das Wave II wirklich? Wir machen die Probe aufs Exempel und haben uns von Samsung ein Test-Handy schicken lassen. Eine Woche mit… dem Samsung Wave II.

Samsung Wave II – der erste Kontakt: Kühles Metall

Erstmal friemel ich also die hintere Abdeckung meines G1 ab und entnehme die SIM-Karte. Dann liegt das Wave II zum ersten Mal in meiner Hand. Ein gutes Gefühl: Das Handy hat ein schweres Metallgehäuse, das wertig aussieht und sich auch so anfühlt. Mir gefällt gleich der kühlere Griff, anders als bei einem Kunststoff-Gehäuse. Das Wave II macht also einen edlen ersten Eindruck. Ich öffne die hintere Abdeckung und entnehme den zuvor aufgeladenen Akku. Darunter kann ich meine SIM-Karte wieder einstecken. Das ist etwas fummeliger als beim G1, schließlich habe ich die Karte aber drin. Dann stehe ich vor meinem kleinen Experiment: Eine Woche lang wird das Samsung Wave II jetzt mein Smartphone sein.

Super Clear LCD vs. AMOLED

Der erste Blick richtet sich auf das neue Display mit Super Clear LCD. Dem Vorgänger Wave hatte Samsung noch ihr Top-Display mit AMOLED-Technologie gegönnt. Wir vergleichen das AMOLED-Display auf dem Samsung Galaxy S, nachdem wir auf beiden Smartphones dasselbe Hintergrund-Bild installiert und höchste Helligkeit eingestellt haben. Das Urteil fällt überraschend gut für das Wave II aus. Dessen Super Clear LCD-Display zeigt die Farben des Fotos sogar kontrastreicher und kräftiger als das AMOLED des Top-Modells. Beim Vergleich der Seite, auf der die Einstellungen geändert werden, kann das AMOLED-Display aber seine Stärken ausspielen. Das Schwarz ist hier deutlich schwärzer als beim Wave II. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung sollte das AMOLED-Display in der Theorie besser sichtbar bleiben, das können wir mangels Sonne aber nicht mehr ausprobieren.

Starten des Wave II

Beim ersten Start des Wave II können Anzeigesprache, Tastatursprache, die Zeitzone sowie Datum und Uhrzeit eingestellt werden. In meinem Fall muss ich nur das um einige Tage falsche Datum und die Uhrzeit ändern. Danach bietet das Wave II noch an, die “Social Hub” genannte Inbox einzurichten. Hier können diverse Emailer, Twitter und soziale Netzwerke zusammengeführt und in einer einzigen Ansicht gelesen werden. Ich richte meinen Googlemail-Account ein und klicke weiter. Danach erscheint der Bada-Startbildschirm. Alle Einstellungen können natürlich auch nachträglich noch geändert werden.

Samsungs App Store

Da es kein Android gibt, fehlt auch der Android-Market. Stattdessen gibt es einen Market mit Samsung Apps. Das ist nach dem Einschalten auch meine erste Station. Im Gegensatz zum Android-Market finde ich hier unter den Top-Apps aber fast nur kostenpflichtige Apps und verlasse den Market schnell wieder. Einige Tage später gebe ich dem Shop eine zweite Chance. Dieses Mal verlasse ich mich aber nicht auf Samsungs Empfehlungen, sondern gehe direkt in die Kategorien. Dort sind dann, welche Überraschung, doch die meisten Samsung Apps kostenlos. Ich finde nach einigem Suchen auch einige meiner häufiger genutzten Android-Apps wieder und installiere diese. Auf die meisten meiner Lieblings-Apps muss ich aber verzichten. Dennoch: Ein kurzer Blick durch die Kategorien zeigt, dass es für die meisten gängigen App-Anwendungen auch eine Samsung App gibt. Darunter auch das von mir probehalber installierte Action-Game FinalStrike3D, das mit rasanter und flüssiger Grafik und Sound Spaß macht und zeigt, dass die Performance des 1 GHz-Prozessors auch bei anspruchsvolleren Spielen nicht einknickt. Mit der Steuerung des Games komme ich allerdings nicht so gut klar.

Vergleich Bada mit Android

Kurz nach dem Start des Wave II bekomme ich drei SMS von T-Mobile, die mich darüber informieren, dass mein T-Mobile MMS konfiguriert wird. Nach der dritten Mail teste ich mal an. Kein Problem: Die MMS kann ich problemlos versenden. Vieles am Wave II erinnert an die Android-Handys von Samsung. So sind sowohl das Hintergrundbild als auch die Icons dieselben. Auch bei der Tastenbelegung gibt es einige Samsung-typische Einstellungen, an die ich mich als HTC-Nutzer erst noch gewöhnen muss. So wird das Wave II zwar wie gewohnt mit der rechten Taste unterhalb des Touchscreens ein- und ausgeschaltet, kann damit aber bei laufendem Betrieb nicht wieder gestartet werden. Dafür dient die kleine Sperrtaste rechts oben an der Seite. Auch auf das Berühren des Touchscreens reagiert das Wave II nicht. Nach einigen Tagen habe ich mich aber umgestellt und mein Finger geht automatisch an die Seite, sobald ich das Wave II in die Hand nehme.

Drücken und halten

Ein ernstes Problem bekomme ich, als das erste Mal ein Anruf eingeht. Auf dem Display erscheinen zwei Buttons: „Annehmen“ und „Ablehnen“. Ich drücke auf „Annehmen“ und halte mir das Smartphone ans Ohr. Nichts passiert. Das Telefon klingelt weiter. Okay, nochmal fest drauf drücken und wieder ans Ohr. Wieder nichts. Dann legt der Anrufer auf. Die Erklärung findet sich, als ich ganz bewusst mich selbst anrufe und nicht wie vorher schnell reagiere. Da steht klein „Drücken und halten“ darüber. Tatsächlich, wenn ich meinen Finger mehrere Sekunden lang drauf drücke, wird das Gespräch angenommen. Eigentlich eine ganz gute Idee von Samsung, denn so wird verhindert, dass man das Gespräch beim aus der Jacke nesteln des Handys aus Versehen annimmt bzw. ablehnt. Dennoch, intuitiv ist das nicht gerade.

Menütaste und Widgets

Wer mit dem Smartphone mehr machen möchte als nur telefonieren, kommt um die große Menütaste in der Mitte nicht herum. Im Menü werden die weitaus meisten Apps und Einstellungen zugänglich gemacht. Die häufig benutzten Apps ins normale Display verschieben wie bei Android geht nicht, das funktioniert nur bei den Samsung Widgets. Von denen gibt es aber nicht so viele, und außer dem Google- und dem Wetter-Widget interessieren sie mich nicht.

Akku und Ladedauer

Am zweiten Tag ist der Akku leer. Ich hänge das Wave II an die Steckdose und warte. Nach exakt 3 Stunden und 6 Minuten gibt das Wave II ein kurzes Klingelzeichen, um anzuzeigen, dass es das Aufladen beendet hat. Von da an hänge ich das Smartphone wie gewohnt jeden Abend über Nacht ans Netz. Das Klingelzeichen nach Beenden des Aufladevorgangs ertönt jetzt zum Glück nicht mehr, da ich den Akku vorher nicht restlos leer gemacht habe.

Virtuelle Tastatur und T9 Trace

Lob verdient die virtuelle Tastatur. Mit der ContinuousTouch-Funktion T9 Trace von Nuance habe ich zwar anfangs Probleme, nach einiger Übung komme ich damit aber ganz gut zurecht und bin fast so schnell wie auf der gewohnten QWERTZ-Tastatur des G1. Das direkte Antippen funktioniert hingegen schlecht beim Halten in der Vertikalen, da ich zu oft daneben tippe. Etwas besser geht es beim Tippen in der Horizontalen, da die Tasten etwas größer sind. Gut gefällt mir das sanfte Vibrieren bei jedem Tastendruck. Durch das kurze Feedback weiß man gleich, dass das Smartphone die Eingabe übernommen hat. In einigen Anwendungen wie dem Browser funktionierte T9 Trace leider noch sehr schlecht bis gar nicht, sodass ich wieder auf normales Tippen umgestiegen bin.

Internet-Browser für Bada

Wenig überzeugend ist die vorinstallierte Bada-Version des Internet-Browsers Dolphin. Die Verbindungen stürzten oft ab, sowohl über UMTS als auch WLAN. Wer aus Versehen aus dem Browser herausklickt, muss jedes Mal den Browser neu starten. So macht Surfen wenig Spaß. Den gewohnten Opera Mini habe ich in Samsungs App Store ebenso vergeblich gesucht wie Chrome. Als Alternative bot sich lediglich ein Programm namens Columbus Light an, das mich aber auch nicht begeistern konnte. Wer oft und gerne mit dem Smartphone im Internet surft, wird mit einem Bada-Handy auf die Dauer wohl nicht glücklich werden.

YouTube auf Bada

Ein weiteres Problem ergab sich beim Abspielen von YouTube-Videos. Trotz mehrmaligem Starts luden alle von mir ausgewählten Videos endlos. Meine erste Vermutung war: Vielleicht ist die bestehende UMTS-Verbindung nicht stark genug. Also habe ich aufs Firmen-WLAN umgeschaltet und so versucht. Dasselbe Ergebnis. Einen Tag später versuche ich es noch einmal. Diesmal lädt das Video umstandslos, sowohl über UMTS als auch WLAN. Selbst die HD-Version wird problemlos und flüssig abgespielt. Was einen Tag vorher schief gelaufen ist, kann nicht mehr geklärt werden.

Lautsprecher und Headset

Wirklich gut hingegen ist der integrierte Lautsprecher des Bada-Smartphones. Bei Videoanrufen kann problemlos über die integrierten Lautsprecher und das Mikro telefoniert werden. Auch beim Abspielen von Musik klingt das Wave II durchaus passabel. Das mitgelieferte Headset konnte ich allerdings nicht testen, da nur ein paar Ohrstöpsel mitgeliefert wurde, das für meine Gehörgänge viel zu groß war. Zumindest mit meinem eigenen Kopfhörer konnte ich aber gut Musik hören. Der Anschluss funktioniert dank 3,5 Klinken-Anschluss auch problemlos. Die Bässe wirkten zwar etwas schwach, ansonsten war der Sound aber recht ausgewogen und klar, auch bei hoher Lautstärke. Als Musikplayer ist das Wave II auf jeden Fall eine gute Wahl.

Verrauschte Bilder aus der Kamera

Beim Kameratest hat das Wave II einen eher bescheidenen Eindruck hinterlassen. Sicherlich sollte man bei einem Handy nicht allzu hohe Ansprüche an die Bildqualität stellen, aber zumindest passable Bilder sollten auch mit einer Handykamera möglich sein. Das ist unter perfekten Bedingungen mit der von Samsung verbauten 5 Megapixel-Kamera auch durchaus möglich. Bei schwierigeren Lichtverhältnissen kam die Knipse aber sehr schnell an ihre Grenzen. Fotos im zugegebenermaßen dunklen Wohnungsbereich waren auch tagsüber sehr gelbstichig und extrem verrauscht. Die Außenaufnahmen wurden bei leichtem Nieselregen gemacht, also auch eher ungünstigen Fotografiebedingungen. Zahlreiche Aufnahmen waren denn auch trotz Tageslichts z.T. ungewöhnlich unscharf, was meinem Gefühl einer sehr langen Belichtungszeit beim Auslösen entspricht. Auf dem Bild zu sehen ist Hegels Grab.

Samsungs Navigator

Sehr schön gemacht ist dagegen eigentlich die Navigation von Samsung. Im direkten Vergleich mit Google Maps auf Android scheint Maps zwar etwas mehr Information zu bieten, insgesamt schlägt sich Samsung LBS mit Route 66 aber gut. Schier zur Verzweiflung hat mich dann aber unterwegs auf dem Fahrrad die Routenfunktion der Navigation gebracht. Immer wieder habe ich meinen Zielort eingegeben, sowohl über die Tastatur als auch durch Fingerzeig auf der Karte. Der Zielort wurde zwar erst einmal angezeigt, aber nicht übernommen, egal was ich danach gedrückt habe. Zu Hause habe ich mir schließlich das Benutzerhandbuch gegriffen, um herauszufinden, wie zum Teufel man eine Route programmieren kann. Dort finde ich, dass mir leider der Samsung Mobile Navigator fehlt. Erkennen kann ich das laut Benutzerhandbuch aber nur daran, dass die Kurzanleitung nicht mitgeliefert wurde. Im Programm selbst fehlt jeder Hinweis auf die fehlende Funktion. Auch die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Nachrüstung wird mir nicht angeboten.

GPS-Modul und G-Sensor

Immerhin kann ich mir aber über „Interessante Orte“ die Route zur nächsten Bank, Tankstelle oder zum nächsten Krankenhaus zeigen lassen. Das GPS-Modul findet meine Position sehr genau, benötigt manchmal aber sehr lange, um die Verbindung aufzubauen. Im Gebäude kommt oft keine Verbindung zustande. Mein Test der BadaSports-App unter echten Bedingungen beim Laufen schließlich gelingt nicht, da sich das Programm während des Trainings von selbst wieder abschaltet. Möglicherweise hat das Modul durch den dünnen Stoff der Laufjacke das GPS-Signal wieder verloren, jedenfalls muss ich das Wave II nach dem Lauf neu starten, Daten zur Trainingsstrecke wurden keine gespeichert. Etwas falsch austariert scheint mir auch der G-Sensor zu sein, der die Ansicht oft in die Vertikale bzw. Horizontale umkippen lässt, wenn man das Wave II eigentlich nur flach nach in der Waagerechten hält.

Fazit Samsung Wave II: Gelungenes Einsteiger-Modell

Ein Top-Smartphone ist das Wave II nicht und will es auch nicht sein. Dennoch bietet es schon eine Menge von dem, was die Topmodelle auszeichnet. Gespart hat Samsung vorrangig an Stellen, wo es nicht wehtut, wie z.B. dem AMOLED-Display, das ich nicht vermisst habe. Beim Handling gibt es ein paar ungewöhnliche Samsung-Lösungen, an die ich mich aber schnell gewöhnt habe. Ansonsten muss Samsung beim Browser und der T9-Trace-Anwendung noch besser werden, damit diese stabiler arbeiten. Pluspunkte konnten vor allem Design und Verarbeitung, die Videotelefonie mit klarer Sprachwiedergabe und der Musikplayer bei mir sammeln. Ich persönlich würde sicher nicht mehr von Android auf Bada umsteigen, dafür müsste ich auf zu viele liebgewonnene Apps verzichten. Dennoch: Ausreden will ich Bada niemandem. Unter Badanation.de gibt es auch ein gut funktionierendes Forum, in dem man bei Problemen erste Hilfe bekommt. Als günstiges Einsteiger-Smartphone ist das Wave II allemal ein guter Tipp.

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