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Microsoft Touch Mouse: So funktioniert Maus 2.0

Ob das funktioniert? Gerade haben die IT-Unternehmen alle User daran gewöhnt, auf jedes irgendwie verfügbare Display mit den Fingern direkt drauf zu patschen, da schaltet Microsoft einen halben Gang zurück. Touch ja, aber bitte nicht auf dem Screen. Nach zwei Jahren Arbeit hat die Microsoft Arbeitsgruppe Mouse 2.0 auf der CES 2011 ihr Arbeitsergebnis vorgestellt: Die Maus, die unsere Art, wie wir Computer bedienen, schon wieder ändern soll.

Die Microsoft Touch Mouse sieht äußerlich etwas anders aus als eine gewöhnliche Computermaus. Die gewohnten Tasten und ein Wheel fehlen. Das liegt an der neuartigen Bedienung der Maus. Statt den Nager wild über den Tisch zu ziehen, wird der Mauszeiger vorrangig durch Betasten der Mausoberfläche bewegt. Wie vom Touchscreen gewohnt, kann man durch Drüberwischen der Finger Fenster u.ä. verschieben oder mit festem Druck clicken.

Die Finger- und Handbewegungen sollen sich an natürlichen Bewegungsabläufen orientieren. Die Bedienung erfolgt je nach Anforderung mit einem, zwei oder drei Fingern, es handelt sich also um ein Multitouch-System. Für präzises Arbeiten hat die Microsoft Touch Mouse Microsofts BlueTrack-System, das auf jeder Oberfläche lauffähig ist und verwendet als Funkverbindung eine 2,4 GHz Wireless Connection, die bis zu neun Meter weit reichen soll.

Auf dem unten zu sehenden Demovideo ist das alles auch in Aktion zu sehen, wirklich natürlich wirken die Handbewegungen auf mich aber nicht. Da muss man wohl selber erst mal testen, ob man mit dem Eingabegerät am Rechner klar kommt. Die Touch Mouse ist insbesondere für den Einsatz mit Windows 7 gedacht, hier gibt es auch einige Shortcuts, mit der die Maus Funktionen des Keyboards übernimmt. Inwieweit andere Betriebssysteme bzw. frühere Windows-Versionen die neuen Funktionen der Maus unterstützen, ist noch nicht ganz klar. Zur Not funktioniert die Maus aber auch ganz normal wie eine klassische Maus 1.0.

Microsoft hat den Marktstart für Juni 2011 angekündigt, der Preis in den USA liegt bei rund 80 $.

Lena Meyer-Landrut – Satellite & Touch A New Day (Medley)

Deutscher Fernsehpreis 2010 – live mit der WDR Bigband. Das Stefan Raab-Format „Unser Star für Oslo“ hat den Grand Prix Eurovision aus dem Schneewittchenschlaf geweckt und wurde dafür am Samstagabend als „Beste Unterhaltung“ ausgezeichnet. Stefan Raab war der größte Sieger beim Fernsehpreis 2010, er sahnte gleich zwei Preise ab. Nach seiner Sendung „Unser Star für Oslo“ hat Entertainer Stefan Raab bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises zwei Auszeichnungen abgeräumt. Die Show gewann in der Kategorie „Beste Unterhaltung“. Stefan Raab selbst wurde in der neu geschaffenen Kategorie „Besondere Leistung Unterhaltung“ geehrt. Stefan Konrad Raab (* 20. Oktober 1966 in Köln) ist ein deutscher Showmaster, Entertainer, Musiker und Musikproduzent. Lena Meyer-Landrut (* 23. Mai 1991 in Hannover) ist eine deutsche Sängerin. Als Interpretin des Liedes Satellite gewann Lena Meyer-Landrut 2010 für Deutschland den Eurovision Song Contest, nachdem sie den deutschen Vorentscheid „Unser Star für Oslo“ für sich entschieden hatte. Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums verwendet sie den Künstlernamen Lena. Die deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2010 wurde als Casting in insgesamt acht Fernsehsendungen veranstaltet, die vom 2. Februar bis 12. März 2010 unter dem Titel Unser Star für Oslo (USFO) bei ProSieben und Das Erste zu sehen waren. Nach der internen Auswahl des deutschen Beitrags für den ESC 2009 entschieden anders als in den Vorjahren wieder die

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