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US-Notenbank will Begrenzung von Kreditkarten-Gebühren

Im Zuge der Finanzmarktreformen will die die Notenbank der Vereinigten Staaten, die Federal Reserve Bank (FED), die vom Händler an die Kreditkartenanbieter zu errichtende Gebühr auf einen maximalen Wert festsetzen. Wie das Handelsblatt letzte Woche berichtete, gehe das aus einem aktuell veröffentlichten Entwurf hervor. So sollen Banken und Anbieter wie etwa American Express künftig nicht mehr als zwölf Cent pro Transaktion verlangen dürfen.

Schlechte Nachrichten für Unternehmenskurse

Die Kurse der beiden führenden Kreditkartenanbieter VISA und Mastercard brachen nach Bekanntgabe der Nachricht nicht unmerklich ein. So fiel der Aktienkurs von VISA um über zwölf und der von Mastercard um über zehn Prozent. Die zu beschränkten Gebühren sind nach jeder Kreditkartenzahlung eines Kunden fällig. Jährlich führt dies zu einer Summe von mehr als 20 Milliarden Dollar. Mit unter anderem diesem Schritt soll die schwächelnde US-Wirtschaft wieder angekurbelt werden.

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