DSDS – Tanzt Thomas Karaoglan alias “Der Checker” demnächst bei Let’s Dance?

Thomas Karaoglan machte bei der Staffel 2010 von Deutschland sucht den Superstar mit und wurde durch seine quirlige und mit viel Show-Talent behaftete Art “Der Checker” genannt. Allem Anschein nach wird der Teilnehmer der kommenden Let´s Dance Staffel sein.

Ab dem 23. März 2011 startet die neue Staffel Let’s Dance mit Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich. Sylvie hat zuletzt bei Das Supertalent gemeinsam mit dem derzeitigen DSDS-Juror Dieter Bohlen sowie Bruce Darnell als Jury-Mitglied mitgewirkt, und moderiert nun Let’s Dance. Nazan Eckes, die bis jetzt Let’s Dance moderiert hatte, hat ihre Moderation an Sylvie van der Vaart abgegeben.

Thomas Karaoglan DSDS

Die diesjährige Jury wird aus Tanzsporttrainer Joachim Llambi, Wertungsrichter und ebenfalls Tanzssporttrainer Roman Frieling, dem Modedesigner Harald Glööckler und der attraktiven Profi-Tänzerin und Wertungsrichterin Motsi Mabuse bestehen.

Die Teilnehmer sind noch nicht bekannt gegeben, dies wird aber in den nächsten Tagen mit Sicherheit der Fall sein, denn normalerweise müssten die Teilnehmer ja schon trainieren. Laut Internet kann man aber davon ausgehen, dass Thomas Karaoglan mit von der Partie sein wird. Lassen wir uns also überraschen.

Savage Garden – Truly madly deeply

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Kind hat spaß

„Willst du nicht mal wieder richtig putzen? Hier rennen schon so kleine Dinger rum!“

„Das sind Kinder!“ Alle Kinder springen durch den Reifen. Nur nicht Nick. Der ist zu dick

Versicherungsbetrug mit Autokennzeichen

Wer sein Auto im Internet verkaufen möchte, der sollte unbedingt darauf achten das Autokennzeichen unkenntlich zu machen. Denn das Kennzeichen wird gern zum Versicherungsbetrug genutzt.

Wer das KFZ-Kennzeichen am eigenen PKW nicht abmontiert oder unkenntlich macht, bevor er ein Inserat im Internet aufgibt, kann Opfer von Versicherungsbetrug werden. Betrüger suchen sich so gezielt Anzeigen mit sichtbarem KFZ-Kennzeichen. Die restlichen Informationen werden anschließend meist in einem Telefongespräch erfragt, um der Versicherung dann eine falsche Rechnung geltend zu machen.

Keine genauen Angaben zur KFZ-Versicherung geben

Ist ein entsprechendes Inserat erst einmal gefunden, greifen die Betrüger zum Telefon um sich beim Verkäufer als Interessent auszugeben. “Im Gespräch versuchen sie, Name und Adresse des Verkäufers sowie das Versicherungsunternehmen und die Art der Versicherung herauszubekommen. Was sie in der Regel problemlos schaffen”, erklärt Karl Walter, KFZ-Experte bei der R+V Versicherung.

Laut Walter würden nur äußerst wenige stutzig werden, wenn ein potentieller Käufer Auskunft über Versicherungsdetails gibt. Die Postadresse werde meist auch bereitwillig gegeben – im Zuge eines vereinbarten Besichtigungstermins. So hat man schnell alle notwendigen Details zusammen, um den Betrug bei der KFZ-Versicherung des Verkäufers durchzuführen.

Keine Hochstufung beim Glasschaden

Als nächste werde dann der Versicherung eine gefälschte Rechnung über den angeblichen Austausch einer Frontscheibe geschickt, zusammen mit einer gefälschten Erklärung des Versicherten. Darin werde dann gebeten die Rechnung direkt an den Autoglaser zu bezahlen, der in Wirklichkeit gar nicht existiert. “Damit landet das Geld auf dem Konto der Betrüger”, so Walter.

Der Trick wird oft mit einer angeblichen Scheibenreparatur benutzt, da der Versicherte bei einem Glasschaden in der Kaskoversicherung nicht hochgestuft werde. “Deshalb ist es auch nicht notwendig, ihn noch einmal zu informieren und so fällt der Betrug meistens nicht auf. Allerdings kann es zu Komplikationen kommen, wenn der Versicherte kurze Zeit danach selbst einen echten Schaden meldet.”

Kennzeichen unkenntlich machen

Walter empfiehlt deshalb auf jeden Fall das Kennzeichen unkenntlich zu machen oder es vor dem Fotografieren abzumontieren. Auch sollte man keine genauen Angaben bezüglich der eigenen Versicherung am Telefon geben. “Am Ende geht ein solch groß angelegter Betrug immer zu Lasten der Versicherten, etwa wenn die Versicherungsbeträge wegen häufiger Betrugsdelikte steigen”, erklärt der Experte.