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Mehr Zeit im Leben durch Bus und Bahn

Die Bahn schenkt mir etwas und das ist Zeit, mancher hat Zuviel davon, andere wissen nicht, wie sie immer so schnell vergehen kann. Manchmal wünscht man sich mehr Zeit, dann hat man sie und weis nichts mit ihr anzufangen. In unserer Uhr- und Kalendergetrieben Terminwelt ist sie ein wichtiges gut, quasi eine Ware mit der wir handeln können. Doch die wenigsten wissen, wie man sie effizient einsetzt – dafür gibt es hier ein paar Tricks und Kniffe zum Thema Zeitmanagement.

Wer hat denn für sowas noch die Zeit? Ich lebe in meinem Umfeld niemanden, mich selbst eingeschlossen, der sich noch niemals herzhaft über die deutsche Bahn aufgeregt hat. Verspätungen, Umleitungen, Zugausfälle und Schienenersatzverkehr sind Worte, die bei einigen Leuten den Blutdruck in die Höhe schnellen lassen. Allen voran Pendler, die von einigermaßen pünktlichen Bahnen schon allein von Berufswegen abhängig sind, fluchen an dieser Stelle viel.
Zeit Leben Bahn

Zeit und Ewigkeit, Endlichkeit und Unendlichkeit

Auf Welt.de hat mich eine Überschrift neugierig gemacht: Physik – Im Dachgeschoss wird man schneller alt. In dem Artikel wird dann über die Eigenschaft der Zeit und deren Relativität berichtet. So vergehe die Zeit auf Meereshöhe langsamer als im obersten Stock eines Hochhauses oder in einem Flugzeug.

Ich habe erst einmal gegoogelt, warum das so ist. Dabei bin ich auf die Relativitätstheorie gestoßen und habe dabei wiederum gelernt, dass Einstein davon eine spezielle und eine allgemeine entworfen hat. Als ich nach dem 5ten Mal durchlesen der Definition endlich verstanden hab, was der Autor von mir wollte, habe ich meine eigenen Theorien angestellt und zu guter Letzt fiel mir auch noch ein Auszug aus dem Buch „Credo – Das letzte Geheimnis“ von Douglas Preston ein.
Zeit Ewigkeit

Phänomen: Die Wandernde Steine

Viele Dinge in unserem Leben scheinen unglaublich und unfassbar, lassen sich aber doch leicht erklären. Genau das trifft auf die wandernden Steine aber nicht zu, oder doch?

Im kalifornischen Tal des Todes schaffen es mehrere Felsbrocken seit knapp 70 Jahren, ihr Geheimnis zu wahren. Laut Spiegel online legen die Steine zwischen 7 m und etwa 800 m pro Monat zurück – und ziehen dabei Schleifspuren im Sand hinter sich her. Manche haben sich zu Rudeln, andere zu Paaren zusammengeschlossen. Ganz verwegene machen den Lucky Luke und sind allein unterwegs.
Wandernde Steine Phänomen Racetrack Playa

Das Menschen Kollektiv

Neulich habe ich mich mit einer Kollegin über ihr 15-jähriges Klassentreffen unterhalten. Und wer mich kennt weiß, dass ich es liebe, Verhaltensweisen zu hinterfragen – und so ging es mir auch hier: Wir alle lieben jemanden, haben einen Freundes- und Bekanntenkreis, kennen Menschen, mit denen wir gut auskommen, die uns egal sind oder die wir nicht ausstehen können. Und je nachdem, in welcher Beziehung wir zu unserem Gegenüber stehen, haben wir mehr oder weniger Informationen über deren oder dessen Leben. Aber warum? Warum interessieren sich Menschen überhaupt für das Leben ihrer Mitmenschen? Versteht mich jetzt nicht falsch – ich will damit keinesfalls sagen, dass wir uns nicht mehr für unsere Umwelt interessieren sollen. Ganz im Gegenteil! Mich fasziniert an der ganzen Sache einfach nur, dass nicht nur einige Menschen diese Verhaltensweise haben, sondern einfach alle – und zwar nicht nur innerhalb einer Generation… Sozusagen ein seit Äonen andauerndes den Globus umspannendes Neuronenfeuernetzwerk der Neugier, Ablehnung und Bewertung.
Menschen Kollektiv

Mit jungen Jahren berufliche Ziele gesetzt?

Ziele setzen? Habt Ihr Euch mit einem Alter zwischen 12 und 15 ernsthafte Gedanken darüber gemacht was Ihr werden möchtet? Ich kann mich daran erinnern, dass ich nicht genau wusste wohin mein Weg mich führt. Man hat zwar Interessen und Vorlieben aber ob da der Beruf etwas mit zu tun haben könnte, kam mir damals nicht in den Sinn.

In der heutigen Zeit sollte man sich unbedingt mit seinen Kindern über mögliche Interessen, in Bezug auf die spätere Berufswahl, unterhalten. Natürlich ist das keine Garantie dafür, dass der weitere Weg diese Richtung beibehält.

Berufliche Ziele setzen

Blog: Die Stimme Deiner Firma

Blog Artikel sind vielmehr als nur Suchmaschinen Optimierte Texte oder eine Präsentation, um den möglichen Kunden zu überzeugen. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass die meisten Klein Unternehmer Tausende Euro an Umsatz verlieren jeden Monat, nur weil sie keinen eigenen Blog haben. Du musst in der Lage sein auch online mit Deinem Wettbewerb zu konkurrieren, denn hier und im mobilen Internet wird der Konkurrenzkampf der Gegenwart und Zukunft entschieden. Dein Blog ist Deine Marke, Dein Geschäft, Deine Stimme und bloggen sollte Deine Basis im Marketing Mix sein.
Blog als Stimme Deiner Firma

Der Mensch als Umwelt Schmarotzer

Dummer Weise geht der Mensch ein wenig übereifrig an die ganze Sache ran. Die Erde selbst – ihre Umwelt, die Natur, der Kosmos in dem wir leben – bietet eine gewisse Anzahl an Ressourcen. Toller Weise erneuern die sich sogar von selbst. Aber die steigende Anzahl der Erdbewohner, der steigende Energieverbrauch und der steigende Lebensmittel- und sonstige Güterverbrauch zwingt eben diese Ressourcen langsam in die Knie.
der Mensch dahinter

Der Mensch als Mittelpunkt des Universums

Der Mensch und das Universum. Auch wenn die katholische Kirche immerhin schon seit etwa 200 Jahren Bücher erlaubt, in denen die Sonne und nicht die Erde als Fixpunkt benannt wird, scheint die typische „Alles dreht sich nur um mich“ -Haltung noch immer nicht ausgestorben zu sein. Erst gestern habe ich auf Welt Online zig Artikel gelesen, die sich mit Aliens und dem Sinn dahinter beschäftigen: Das neuseeländische Militär gibt die Ufo-Akten frei, über dem Kreml wird eine schwarze Pyramide gesichtet, Diskussionen zwischen Ufo-Anhängern und Ufo-Gegnern. Und was haben alle Äußerungen gemein? Sie gehen davon aus, dass der Mensch im Mittelpunkt steht…
Mensch und das Universum

Mehr Glück im Leben – Lebensfreude lernen

Glück.. Hm! Ich weiß nicht. Die wenigsten Menschen sind wirklich glücklich sondern würden gerne besser Leben. Im Stress unseres Alltags haben hetzen wir Zielen und Wünschen hinterher, tun was getan werden muss, erfüllen unsere Pflichten. Viel zu selten geht es aber dabei um unser persönliches Glück.
Glück - glücklich

Wie die Kindheit schmeckte

Ach ja, die Kindheit. Wie hatte damals doch alles Süße so gut geschmeckt? Wie viel Taschengeld hatte ich nicht für so manche Leckerei verbrannt? Eigentlich müssten alle Bäcker und „Heimverkäufer“ dank meiner Freunde und mir jetzt gemachte Leute sein. Aussprüche wie „Ich kann nichts Süßes mehr sehen“ oder „Mir tut schon der Magen weh“ gab es damals nicht und ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie einer aus meiner damaligen Grundschulklicke noch schnell die letzten gefühlten Erdbeerschnüre inhaliert hatte, als die Lehrerin das Klassenzimmer betrat. Das ist mittlerweile viele Jahre her – und irgendwann auf meinem Weg ins Jetzt habe ich unbemerkt aufgehört, diese ganzen Süßigkeiten in mich reinzustopfen.
die Kindheit