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Unboxing: HTC 7 Pro – Windows Phone 7 Smartphone für Vielschreiber

Die Smartphone-Welt schwimmt gerade auf zwei Wellen. Die einen bevorzugen das stylische Apple iPhone. Alle anderen verwenden aus Trotz ein Android Smartphone. Aber es gibt noch eine andere Alternative: Windows Phone 7. HTC hat mit dem HTC 7 Pro ein Gerät im Angebot, dass dank einer unter dem Bildschirm versteckten Tastatur auch für Vielschreiber geeignet ist. HTC hat uns freundlicherweise ein Testgerät in die Redaktion geschickt und hier sind die ersten Impression zum „Notebook“ im Kleinformat.

Mit dem HTC 7 Pro erweitert der asiatische Hersteller seine Windows Phone 7 Serie um ein weiteres Gerät. Anders als seine beiden Schwester-Modelle verfügt das HTC 7 Pro über ein echtes Keyboard. Gerade wenn man gern und viel Emails schreibt, per Facebook mit seinen Freunden kommuniziert, oder einfach auch mal längere SMS schreiben will, ist eine echte Tastatur immer noch besser als die Bildschirmtastatur.

Im Inneren des HTC 7 Pro steckt ein 1 GHz Prozessor von Qualcomm, dem 576 MB an Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der Touchscreen ist mit 3,6 Zoll und einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten ausreichend groß für die meisten Anwendungen.

Für Schnappschüsse, steht Euch auch noch eine 5 Megapixel Kamera zur Verfügung, die auch Videos mit 720p aufzeichnet. Ein LED-Blitzlicht unterstützt in dunkler Umgebung.

Ob das HTC 7 Pro wirklich eine echte Alternative zu Apples iPhone und der Armada an Android Smartphones ist, erfahrt ihr schon bald in unserer Serie „Eine Woche mit“. In der Zwischenzeit könnt ihr euch aber schon mal unser Unboxing Video zum HTC 7 Pro anschauen. Wer das HTC Pro 7 schon jetzt haben will, der kann sich das Smartphone schon jetzt bei Amazon für 519,- Euro
bestellen.

Sweet Thing – Fobiah

Microsoft klärt mysteriösen Datentransfer von Windows Phone 7 auf

Auf dem Windows 7 Phone kam es zu seltsamen Datenübertragungen. Obwohl keine Apps und kein Browser geöffnet waren, sendete und empfing das Gerät Daten aus dem Internet. Im Zweifel sorgt das sogar für Kosten für das entstandene Datenvolumen.

Microsoft hat den Fehler untersucht und auch die Quelle des Übels gefunden. So war offenbar eine App eines Drittanbieters für den Fehler verantwortlich. Microsoft hat dem Entwickler der App mittlerweile Hilfe angeboten um den Fehler zu beseitigen. Offenbar handelte es sich um eine nicht sehr verbreitete App, sonst wäre das Phänomen wohl schon früher durch die Öffentlichkeit wahrgenommen worden.

Laut Microsoft werden solche Fehlermeldungen durch die Benutzer sehr ernst genommen. So wird man das Verhalten weiter untersuchen, um sicherzustellen, dass man den Fehler wirklich gefunden hat. Betroffen waren wohl aber wirklich nur ein einstelliger Prozentsatz aller Windows 7 Phone — Besitzer. 

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