Rückenschmerzen – die Volkskrankheit

40 Millionen Fehltage wegen Rückenschmerzen im Jahr 2013. Das sind die alarmierenden Ergebnisse des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK). Der Grund für die erschreckenden Zahlen: Zu wenig- oder gar kein Sport, Stress, falsche Haltung und eine zu schwache Rumpfmuskulatur. Bei Rückenbeschwerden kommen meistensmehrere Faktoren zusammen: Stress und Bewegungsmangel sind die häufigsten Faktoren. Erwerbstätige aus Branchen in denen schwere, körperliche Arbeit verrichtet wird, wie in der Altenpflege oder auf dem Bau sind besonders gefährdet. Falsche Haltung, ungesunde Belastung und mangelnde körperliche Aktivität können zu Beschwerden im Rückenbereich führen. Work-Life-Balance ist das oft genannte Zauberwort. Zeit für die Familie, Zeit für Freunde, Zeit für das Hobby. Da steht der Sport oftmals hinten an. Die Medizin- und Software-Industrie stellt sich auf die Bedürfnisse der Menschen ein.

Rückenschmerzen

Das winterliche Grillen

Grillen bei eisigen Temperaturen? Mit dem passenden Gerät kein Problem: Für das Grillen bei Kälte und Nässe wurde bereits vor über 60 Jahren der Kugelgrill entwickelt. Schließt man den runden Deckel, schützt er das Grillgut und hält die Hitze im Innern. Das ermöglicht ein schonendes Garverfahren, bei dem Fleisch und Gemüse nicht direkt über der heißen Glut liegen – das indirekte Grillen.

Kulinarisch reisen: Den Herbst genießen

Der Herbst eignet sich besonders gut für eine kulinarische Reise. In vielen Regionen kann man sich in dieser Jahreszeit auf lukullische Spezialitäten freuen. Ob in Deutschland, Italien, Frankreich, Griechenland, Terra incognita oder anderen europäischen Ländern: Allerorts werden Früchte geerntet, die Restaurants kreieren leckere regionale Schmankerl, Weinfeste verlocken zum Kosten des Rebensafts.

Der Granulatstreuer: Winterdienst leicht gemacht

Tragbarer Granulatstreuer: So hält man Gehsteige einfach rutschfrei
Ein Dauerthema im Winter ist die Räum- und Streupflicht bei Eis und Schnee. Zwischen 7 Uhr morgens und 20 Uhr abends müssen verschneite Wege in der Regel ohne Rutschgefahr begehbar sein. An Wochenenden und Feiertagen gilt dies im Regelfall ab 9 Uhr. Die Verantwortlichen müssen dabei aber mehr leisten, als nur einige Male den Schneeschieber zu schwingen. Denn die meisten entsprechenden Verordnungen schreiben vor, dass man Gehwege auch streuen muss. Per Hand ist diese Arbeit jedoch mühsam, durch tragbare Granulat-Streuer wird sie deutlich leichter.

Finger weg vom Smartphone

Spielen, chatten, mailen: Die Smartphone-Nutzung am Steuer kann lebensgefährlich sein Das Smartphone blinkt, eine neue WhatsApp-Nachricht leuchtet auf. Die kann man sich doch schnell mal anschauen und eine Antwort ist schnell geschrieben. Selbst während der Autofahrt wollen viele Menschen heute über die mobilen Alleskönner erreichbar sein, aber das kann gefährlich werden. „Was zu Hause, im Café oder in der Freizeit das Leben bereichert, kann im Straßenverkehr Leben gefährden“, betont Thomas Jäckel, Experte für Kraftfahrtversicherung bei Axa. Wer am Steuer während der Fahrt mailt, twittert, seinen Status in sozialen Netzwerken aktualisiert oder gar spielt und Filme anschaut, kann dem Verkehrsgeschehen nicht mehr folgen – darin sind sich Verkehrssicherheitsexperten einig. Schließlich legt ein Auto bei Tempo 100 in jeder Sekunde 28 Meter zurück, das ergibt bei fünf Sekunden Handynutzung 140 Meter gefährlichen Blindflug, rechnet Jäckel vor.