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Sinkende Telekommunikationspreise

Die Preise für Telekommunikation sind im letzten Jahr im Vergleich zu 2009 um zwei Prozent gesunken. Grund hierfür ist der größere Wettbewerb unter den Anbietern.

So waren die Preise für Festnetz- und Internetanschlüsse im letzten Jahr 1,8 Prozent preiswerter als 2009. Dies hatte das Statistische Bundesamt (Destatis) Ende letzter Woche mitgeteilt. Die Entwicklung ist auf den größeren Wettbewerb bei Komplettangeboten, sprich bei Paketen mit Telefon- und DSL-Anschluss sowie den dazugehörigen Flatrates, zurückzuführen.

Mobilfunkpreise sanken am stärksten

Im Gegenzug sind jedoch die Preise für Festnetztelefonate geringfügig gestiegen (+0,2 Prozent). Jedoch betrifft dies nur solche Verbindungen, die außerhalb von Flatrates der besagten Komplettangeboten zustanden kamen.

Am günstigsten entwickelten sich die Preise für die mobile Telefonie. Diese sanken im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent. In dieser Entwicklung sind auch die Preise für das mobile Internet enthalten.

10 Prozent günstiger

Im Fünfjahresvergleich, sprich in der Veränderung von 2005 zu 2010, sanken die allgemeinen Kosten für Telekommunikationsdienstleistungen um 10,6 Prozent. Allein die im Mobilfunkbereich mussten die Verbraucher 17 Prozent weniger zahlen als noch 2005.

Sweet Thing – Fobiah

DJ Hotpoint – My Dissertation (Part 5 of 8)

‚My dissertation‘ is a musical journey taking in everything from 80’s pop to dubstep. With over 60 tracks, new and old, it’s not a mix to be taken too seriously, in fact it’s quite tongue in cheek so take it as it’s intended!……

Das letzte Gefecht der Bismarck part4/5

Bei ihrer Indienststellung im August 1940 war die „Bismarck“ das größte und kampfstärkste Schlachtschiff der Welt, doch bereits wenige Monate später (27. Mai 1941) wurde der Stolz der Nazi-Marine von einem britischen Flottenverband gestellt und versenkt. Eine Dokumentation über „Das letzte Gefecht der Bismarck“. Seltenes Archivmaterial, Augenzeugenberichte und modernste Computergrafik lassen den Zuschauer in das Kampfgeschehen eintauchen, als wären sie selbst dabei gewesen.
Video Rating: 4 / 5

Wüstenrotes Wachstum

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische will seine guten Ergebnisse im Bauspargeschäft fortsetzen und den Abstand zum Marktführer Schwäbisch Hall verkleinern. Doch der Konkurrent schläft nicht – das beweisen seine aktuellen Geschäftszahlen.

Wie das Handelsblatt berichtete, hat sich das Bausparneugeschäft des Finanzdienstleisters Wüstenrot & Württembergische äußert positiv entwickelt. Konzernchef Alexander Erdland, der kürzlich für 200 Millionen Euro die Bausparkassen Victoria und Allianz Dresdner Bauspar übernommen hatte, sagte gegenüber dem Blatt, dass sich das Neugeschäft im Vergleich zu 2006 fast verdoppelte.

Enormer Mitarbeiterzuwachs

So verdoppelte man in Stuttgart die Mitarbeiter im Ausschließlichkeitsbetrieb auf 6 000 Personen. Weitere 50 000 Vertriebsmitarbeiter kamen durch Zukäufe und Kooperationen hinzu.

Außerdem sei das Bruttoneugschäft über die Hypovereinsbank und Ergo von Januar bis Oktober letzten Jahres um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, wie Erdland gegenüber des Handelsblatts betonte. “Wir werden in den nächsten Jahren das gemeinsame Geschäft solide ausbauen.”

Fehlende Harmonisierung

Jedoch hat die Expansion auch ihre Schattenseiten. so berichteten Mitarbeiter, dass der Vertrieb über die etlichen Kooperationspartner noch “holprig” verlaufe. Weitere Probleme gebe es mit der IT, da durch die verschiedene Zukäufe noch kein einheitliches Betriebssystem etabliert wurde.

Um diese Probleme zu lösen will Erdland in den kommenden Jahren insgesamt 200 Millionen Euro für IT, Vertriebsschulung und Software ausgeben. Dieser Investitionsbedarf könne sich sogar noch erhöhen, wie der Konzernchef gegenüber des Blatts angab. Trotz allem rechne man mit einem weiteren Gewinnzuwachs. Nachdem dieser im letzten Jahr auf 160 Millionen Euro anstieg, gehe man für 2011 von 180 Millionen aus.

Schwäbisch Hall weiterhin auf Platz 1

Das wüstenrote Ziel den Marktführer der privaten Bausparkassen, Schwäbisch Hall, vom Thron zu stoßen könnte jeder schwerer zu erreichen sein, als bislang geplant. Denn dieser konnte sein Bausparneugeschäft ebenfalls ausbauen: um 13,6 Prozent auf eine Bausparsumme von 28,7 Milliarden Euro.

Dies erklärte der Matthias Metz, Vorstandsvorsitzender von Schwäbisch Hall, am Dienstag in Stuttgart. Auch im Bereich der Baufinanzierung konnte ein Plus von neun Prozent erwirtschaftet werden, womit das Volumen auf 10,8 Milliarden Euro anwuchs. “Während der gesamte Baufinanzierungsmarkt rückläufig war, sind wir deutlich gewachsen”, betonte Metz gegenüber der Nachrichtenagentur ddp.

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