Leona Lewis möchte in Beyonce Knowles Fußstapfen treten

Los Angeles wird von vielen Stars gemocht.

Leona Lewis liebt L.A. und verbringt gerne Zeit dort, da sie den Lebensstil im freien bevorzugt. Aufgrund ihrer Musikkarriere verbringt Leona sehr viel Zeit in der amerikanischen Stadt der Engel und ist ein großer Fan des Lifestyles, der dort herrscht.

“Es findet alles an der frischen Luft statt und das liebe ich. Es ist immer sonnig und ich liebe es, auszureiten und in den Canyons zu wandern. Am Anfang mochte ich Los Angeles nicht – es ist so riesig und man muss überall hinfahren. Jeder findet, dass ich oft da drüben sei, aber das ist nur für die Arbeit. Mein Leben ist in London.”

Eines der Idole von “X Factor”-Siegerin  Leona Lewis ist Beyonce Knowles.Leona könnte sich vorstellen, im Filmbusiness ihre Karriere zu starten, da sie die Liebe zur Hollywood-Metropole für sich entdeckt hat. Sie würde gerne in Beyonces Fußstapfen treten und den Schritt von der Musik nach Hollywood wagen.

Beyonce ist ein tolles Mädchen, so wunderbar und am Boden geblieben und talentiert. Sie ist definitiv eine Inspiration für Frauen. Vielleicht gehe ich in die Schauspielerei wie sie es getan hat – ich bin nicht sicher. Wenn sich das Richtige ergeben würde, zum Beispiel eine kleine Rolle in einem Film, vielleicht.”

Deutschland ein Sommermärchen Teil 10

Mit dem runden Leder kennt sich Sönke Wortmann bestens aus – sein Film „Das Wunder von Bern“ über den Weg der deutschen Nationalelf von 1954 um Toni Turek, Fritz Walter und Helmut Rahn zur Weltmeisterschaft war ein großer Erfolg. Er hat mit der Dokumentation „Deutschland. Ein Sommermärchen“ die deutsche Nationalmannschaft zur WM 2006 begleitet, angefangen beim Confederation Cup, bis zum Spiel um Platz Drei in Stuttgart. Millionen haben diesen Sommer mit der deutschen Nationalmannschaft gefiebert, aber keiner war näher dran als der Regisseur Sönke Wortmann. Bis in die Kabine folgt er den WM-Helden, filmt Klinsmanns mitreißende Ansprachen, die Freudenfeiern und auch die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale. Der Film beobachtet die Spieler im Training und im Hotel und lässt die Trainer und Betreuer zu Wort kommen. In bisher nie gesehenen Bildern zeigt er die Begeisterung der Menschen in Deutschland. Und er lüftet das Geheimnis um den Zettel, den Torwart Jens Lehmann vor dem Elfmeterschießen gegen Argentinien zugesteckt bekam. Sönke Wortmann, Filmregisseur und Ex-Fußballprofi, hatte zwei Jahre lang exklusiven Zugang zu Spielern und Stab. Sein aufregender Film macht es jetzt möglich, alles von unserer Nationalelf zu erfahren, was wir schon immer wissen wollten, aber nie zu sehen bekommen haben.

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