Großes Frauenkino mit „Wie schreibt man Liebe
London (cat). Hurra – er hat es endlich wieder getan! Nach fünf Jahren Abstinenz dürfen die weiblichen Hugh Grant-Fans ihren Star erneut in einer Liebes-Schnulze auf der Leinwand bewundern. Der Schauspieler verkörpert seit den 1990ern den Prototyp des schusseligen Womanizer und war seither in zahlreichen Romantik-Komödien wie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Neun Monate“, „Notting Hill“ oder „Mitten ins Herz“ zu sehen. Nach zuletzt zweijähriger Leinwandabstinenz und ungewöhnlichen Rollen wie in Tom Tykwers Epos „Cloud Atlas“ besinnt sich Grant mit „Wie schreibt man Liebe“ – aktuell in den Kinos zu sehen – auf seine Stärken und zeigt endlich wieder seinen treuherzigen Dackelblick.

Wie bereits bei „Mitten ins Herz“, arbeitet der 53-Jährige Hugh Grant erneut mit Regisseur Marc Lawrence zusammen. In dem Streifen verkörpert Hugh den Drehbuchautor Keith Michaels. Zu seiner Blütezeit hatte der Filmschaffende dank seines unwiderstehlichen Charmes alles: Geld, Anerkennung, einen Oscar. Doch diese Phase ist schon lange vorbei, Michaels befindet sich inzwischen in der Midlifecrisis, ist geschieden und pleite. Ohne Aussicht auf ein weiteres Engagement in Hollywood beschließt er, am College des verschlafenen Örtchens Binghamton einen Drehbuch-Kurs zu geben – und beginnt prompt eine Affäre mit einer Studentin…
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