Autokauf – Sicherheitsextras und ein moderner Antrieb zahlen sich dauerhaft aus.
Ob auf langen Autobahnstrecken oder im hektischen Stadtverkehr: Extras, die das Autofahren sicherer und komfortabler machen, zahlen sich in vielen Situationen aus. Immer beliebter werden dabei Fahrassistenzsysteme, die zum Beispiel automatisch den toten Winkel überwachen oder bei plötzlichen Gefahrensituationen eingreifen und eine Notbremsung unterstützen. Die Systeme, die dem Fahrer ein sicheres Gefühl geben und den Fahrkomfort steigern, sind längst nicht mehr der automobilen Oberklasse vorbehalten, sondern auch in Klein- und Kompaktwagen erhältlich. Für mehr Gelassenheit am Steuer sorgt aber ebenso der passende Antrieb.

Frauen sind skeptische Verbraucherinnen
Dass Frauen anders einkaufen als Männer, zeigt sich nicht nur dann, wenn es um Schuhe geht. Auch bei der Auswahl der Lebensmittel legen sie andere Maßstäbe an als die Herren der Schöpfung. Das ergab eine repräsentative Verbraucherstudie im Auftrag des unabhängigen Prüfinstituts SGS. Während Männer mehr Wert auf einen günstigen Preis von Lebensmitteln und auch auf bekannte Marken legen, zeigen sich Frauchen beispielsweise anspruchsvoller, wenn es um die Frische der Produkte geht: 91 Prozent wollen, dass die Ware möglichst frisch ist, bei den Männern sind es nur 85 Prozent. Zudem achten 58 Prozent der Frauen darauf, dass die Lebensmittel aus der Region kommen, in der sie leben, während dies nur 49 Prozent der Männer wichtig ist.
Autokorso – ein paar wichtige Regeln
Beim Anschnallen dagegen sieht es schon anders aus. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte den Gurt umlegen. Bei Schrittgeschwindigkeit ist er zwar nicht vorgeschrieben. Allerdings geht es auch im Autokorso mal schneller, mal langsamer voran.
Drei Freundschaftstypen
Die Ouzo-Studie ermittelte: Knapp vier enge Freundschaftstypen hat ein Deutscher, doppelt so viele lockere Freunde, 26,5 Bekannte und 93,1 Kontakte in sozialen Netzwerken.
Das gilt für alle drei Freundschaftstypen: den wahren Freund, der sehr sorgsam und intim auswählt, den Kumpeltyp mit vielen Freunden und Bekannten, und den Netzwerker, der intensiv soziale Onlinenetzwerke nutzt.
Stress mit dem „Kollegen“ Computer
Wenn der Ärger mit dem „Kollegen“ Computer überhandnimmt.
17 Millionen Menschen in Deutschland verdienen ihren Lebensunterhalt im Büro. Sie alle haben einen gemeinsamen Kollegen – den Computer. Für viele Aufgaben unverzichtbar, nervt der elektronische Mitarbeiter aber häufig viel mehr als menschliche Kollegen. Plötzliche Systemabstürze und verschwundene Dokumente: Schon wird die moderne Computertechnik vom Freund zum Feind. Was Betroffene dann am Arbeitsplatz erleben, ist häufig purer Stress – mit allen Konsequenzen.