Deutschland ein Sommermärchen Teil 11

Deutschland ein Sommermärchen Teil 11

Mit dem runden Leder kennt sich Sönke Wortmann bestens aus – sein Film „Das Wunder von Bern“ über den Weg der deutschen Nationalelf von 1954 um Toni Turek, Fritz Walter und Helmut Rahn zur Weltmeisterschaft war ein großer Erfolg. Er hat mit der Dokumentation „Deutschland. Ein Sommermärchen“ die deutsche Nationalmannschaft zur WM 2006 begleitet, angefangen beim Confederation Cup, bis zum Spiel um Platz Drei in Stuttgart. Millionen haben diesen Sommer mit der deutschen Nationalmannschaft gefiebert, aber keiner war näher dran als der Regisseur Sönke Wortmann. Bis in die Kabine folgt er den WM-Helden, filmt Klinsmanns mitreißende Ansprachen, die Freudenfeiern und auch die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale. Der Film beobachtet die Spieler im Training und im Hotel und lässt die Trainer und Betreuer zu Wort kommen. In bisher nie gesehenen Bildern zeigt er die Begeisterung der Menschen in Deutschland. Und er lüftet das Geheimnis um den Zettel, den Torwart Jens Lehmann vor dem Elfmeterschießen gegen Argentinien zugesteckt bekam. Sönke Wortmann, Filmregisseur und Ex-Fußballprofi, hatte zwei Jahre lang exklusiven Zugang zu Spielern und Stab. Sein aufregender Film macht es jetzt möglich, alles von unserer Nationalelf zu erfahren, was wir schon immer wissen wollten, aber nie zu sehen bekommen haben.

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Zulagen bei Riester-Rente sichern

Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr, man muss sich privat absichern und sollte das so schnell wie möglich tun. Das wird einem von allen Seiten empfohlen. Viele tun dies auch und nutzen dabei mit der Riester Rente eine staatliche Förderung. Doch nur eine Rente abzuschließen reicht nicht aus, man muss auch jährlich den Zulagen-Antrag stellen. Und genau das versäumen rund 30 Prozent der 14 Millionen Versicherten und verschenken dadurch bares Geld.

Bierhoff weint bei einem Interview Enkes Tod

Bierfhoff weint beim Interview zu Enkes Tod! Auch Österreich und Spanien nehmen an der Trauer teil: Mit einer Schweigeminute für Robert Enke wird das Fußball-Länderspiel am 18. November in Wien zwischen Österreich und Europameister Spanien beginnen. Dies teilte der österreichische Fußball-Bund (ÖFB) am Tag nach dem Selbstmord des deutschen Nationaltorhüters mit. „Der unfassbare Freitod des deutschen Nationaltorwarts Robert Enke hat auch im Lager der österreichischen Nationalmannschaft und in der gesamten rot-weiß-roten Fußballfamilie große Bestürzung ausgelöst. Der ÖFB wird daher als Zeichen des Mitgefühls und der Trauer das freundschaftliche Länderspiel gegen Europameister Spanien mit einer Schweigeminute beginnen, hieß es in der ÖFB-Mitteilung.

Abstiegskampf in der Bundesliga 1998/99 – 34. Spieltag

Abstiegskampf in der Bundesliga 1998/99 – 34. Spieltag

Eine Zusammenfassung des 34. Spieltags der Fußball-Bundesliga in der Spielzeit 1998/99. Dieses Saisonfinale gilt als der spannendste Abstiegskampf aller Zeiten, da fünf Mannschaften vom Platz 16 bedroht waren und es einen kuriosen Spielverlauf gab.

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Wie Mentaltraining funktioniert

Was ist die Grundlage von Mentaltraining? Wie funktioniert das Unterbewusstsein? Anhand eines einfachen Modells wird erklärt, wie sich unser Verhalten bildet, warum es so schwer ist unerwünschtes unterbewusstes Verhalten zu ändern und wieso man dies mit Mentaltrainig trotzdem recht einfach schaffen kann.

FC St. Pauli hat in Hamburg seinen letzten Härtetest in der Saisonvorbereitung gegen den spanischen Erstligisten Racing Santander mit 3:0 (2:0) gewonnen. Die Treffer für das Team von Trainer Holger Stanislawski erzielten vor 6660 Zuschauern Max Kruse (13. Minute) und Rouwen Hennings mit einem Doppelpack (42./77.). Drei Wochen vor Beginn der neuen Bundesligasaison ist der FC St. Pauli sehr gut in Form. In einem Vorbereitungsspiel besiegte man den spanischen Erstliga-Verein Racing Santander mit 3:0. Die Treffer für den Kiez-Klub erzielten Max Kruse, Marius Ebbers und Rouwen Hennings. Mittelfeldakteur Florian Bruns musste in der ersten Spielhälfte verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Auch der Flitzer „Jimmy Jump“ hatte seinen Auftritt am Millerntor. Als die zweite Spielhälfte begann, rannte er auf das Feld. Einem Ordner konnte er entkommen und türmte anschließend auf die Tribüne. Dort wurde er dingfest gemacht.