Andrea Renzullo (14), der in diesem Jahr bei der Castingshow „Das Supertalent“ sein Glück versuchte, hat nach seiner Teilnahme schon viele Überraschungen hinnehmen müssen.

Andrea Renzullo (14), der in diesem Jahr bei der Castingshow „Das Supertalent“ sein Glück versuchte, hat nach seiner Teilnahme schon viele Überraschungen hinnehmen müssen.

Los Angeles wird von vielen Stars gemocht.
Leona Lewis liebt L.A. und verbringt gerne Zeit dort, da sie den Lebensstil im freien bevorzugt. Aufgrund ihrer Musikkarriere verbringt Leona sehr viel Zeit in der amerikanischen Stadt der Engel und ist ein großer Fan des Lifestyles, der dort herrscht.
“Es findet alles an der frischen Luft statt und das liebe ich. Es ist immer sonnig und ich liebe es, auszureiten und in den Canyons zu wandern. Am Anfang mochte ich Los Angeles nicht – es ist so riesig und man muss überall hinfahren. Jeder findet, dass ich oft da drüben sei, aber das ist nur für die Arbeit. Mein Leben ist in London.”
Eines der Idole von “X Factor”-Siegerin Leona Lewis ist Beyonce Knowles.Leona könnte sich vorstellen, im Filmbusiness ihre Karriere zu starten, da sie die Liebe zur Hollywood-Metropole für sich entdeckt hat. Sie würde gerne in Beyonces Fußstapfen treten und den Schritt von der Musik nach Hollywood wagen.
“Beyonce ist ein tolles Mädchen, so wunderbar und am Boden geblieben und talentiert. Sie ist definitiv eine Inspiration für Frauen. Vielleicht gehe ich in die Schauspielerei wie sie es getan hat – ich bin nicht sicher. Wenn sich das Richtige ergeben würde, zum Beispiel eine kleine Rolle in einem Film, vielleicht.”
Mit dem runden Leder kennt sich Sönke Wortmann bestens aus – sein Film „Das Wunder von Bern“ über den Weg der deutschen Nationalelf von 1954 um Toni Turek, Fritz Walter und Helmut Rahn zur Weltmeisterschaft war ein großer Erfolg. Er hat mit der Dokumentation „Deutschland. Ein Sommermärchen“ die deutsche Nationalmannschaft zur WM 2006 begleitet, angefangen beim Confederation Cup, bis zum Spiel um Platz Drei in Stuttgart. Millionen haben diesen Sommer mit der deutschen Nationalmannschaft gefiebert, aber keiner war näher dran als der Regisseur Sönke Wortmann. Bis in die Kabine folgt er den WM-Helden, filmt Klinsmanns mitreißende Ansprachen, die Freudenfeiern und auch die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale. Der Film beobachtet die Spieler im Training und im Hotel und lässt die Trainer und Betreuer zu Wort kommen. In bisher nie gesehenen Bildern zeigt er die Begeisterung der Menschen in Deutschland. Und er lüftet das Geheimnis um den Zettel, den Torwart Jens Lehmann vor dem Elfmeterschießen gegen Argentinien zugesteckt bekam. Sönke Wortmann, Filmregisseur und Ex-Fußballprofi, hatte zwei Jahre lang exklusiven Zugang zu Spielern und Stab. Sein aufregender Film macht es jetzt möglich, alles von unserer Nationalelf zu erfahren, was wir schon immer wissen wollten, aber nie zu sehen bekommen haben.
Part 1 Holly ist überglücklich! Endlich hat sie einen Job im Musik-Business. Doch direkt am ersten Tag wird sie herbe enttäuscht. Das einzige, was sie machen muss, ist Kaffee kochen. Hinzu kommt noch, dass ihre neue Chefin Leah sie nicht besonders mag. Währenddessen leidet Val immer noch unter ihrer Trennung von Rick. Sie läuft nur noch lethargisch im Hochzeitskleid durch die Wohnung. Holly findet, sie sollte sich mal wieder unters Volk mischen. Gesagt getan. Am nächsten Abend macht sich die gesamte Clique auf ins „Skidz“ zur „Ladies Night“. Es dauert nicht lange und Val freundet sich mit einer Leidensgefährtin, Michelle, an. Michelle hat ihren Ex kurz vor der Hochzeit mit einer anderen erwischt. Die beiden Verlassenen stoßen auf ihre neu erworbene Freiheit an. Holly und Tina lassen sich ebenfalls von der „Girl-Power“ des Abends anstecken und tanzen ausgelassen. Dabei entdeckt Holly zufällig ihre neue Chefin Leah am Tresen und unterhält sich angeregt mit ihr. Am nächsten Morgen im Büro ist die Atmosphäre gleich viel angenehmer, weil Leah glaubt, Holly sei ebenso lesbisch wie sie. Holly freut sich zwar über diese Verbesserung, kann jedoch mit dieser Lüge schlecht leben. Wie soll sie ihrer Chefin bloß beibringen, dass sie sich nicht für Frauen interessiert?