ADAC-Alternativen: Günstiger ebenso sicher unterwegs

Autobesitzer können teils ganz auf eine Mitgliedschaft verzichten. Passiert etwas bei der Fahrt von A nach B möchte man in sicheren Helferhänden sein. Aus diesem Grund zählt der ADAC mehr als 18 Millionen Mitglieder. Was die meisten jedoch nicht wissen: Es gibt Alternativen für die „Gelben Engel“ – genauso sicher und zum Teil für deutlich geringere Beiträge als bei dem größten Automobilclub Deutschlands.

Sicherheit steht für die meisten Autofahrer an erster Stelle, fragt man sie nach den für sie persönlich wichtigsten Aspekten im täglichen Verkehr. Dazu zählt natürlich auch die Mobilitätsgarantie, sprich: Im Fall eines Unfalls oder einer Panne schnelle Hilfe zu bekommen. Im In- und Ausland. Rund 18 Millionen deutsche Autofahrer gönnen sich diese Absicherung, indem sie Mitglied im ADAC werden. Und belasten dadurch ihre Geldbörse viel zu viel. Zum Beispiel, wenn sie gerade einen Neuwagen gekauft haben.
sicher auf allen Fahrten - das wünschen sich die meisten Autofahrer mehr als alles andere.

Dann nämlich bieten in der Regel die Hersteller des Autos für die ersten Jahre eine Mobilitätsgarantie, die den monatlichen Beitrag für die „gelben Engel“ im Grunde überflüssig macht. Laut den Experten des Portals Finanztip.de ist diese Garantiezeit zwar von Marke zu Marke unterschiedlich, beträgt jedoch meist drei Jahre. In dieser Zeit hat der Besitzer Anspruch auf Pannenhilfe, Abschleppdienste und zum Teil sogar einen Leihwagen. Die einzige Gegenleistung besteht meist darin, regelmäßig die Wartungen am Auto in der Vertragswerkstatt durchzuführen.

Eine ebenfalls gute Alternative zum ADAC bieten laut Finanztip.de die Schutzbriefe der Kfz-Versicherungen. Sie bieten ähnliche Leistungen, allerdings zum Teil für einen deutlich geringeren Betrag. Doch auch wer – aus welchen Gründen auch immer – unbedingt seinen mobilen Schutz von einem Autoclub garantieren lassen möchte, findet Alternativen zum ADAC. Eine ganze Reihe solcher Vereinigungen bieten dieselben Schutzprogramme an, allerdings teilweise zu viel günstigeren Beiträgen – bis hin zu einem Club, der ursprünglich ausschließlich für Pfarrer gegründet wurde, in dem aber mittlerweile jeder Mitglied werden darf.
Bild: djd/thx dmd

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Olena Seregina

Was ich soll und schulde, steht im Steuerbescheid.
Was ich nicht darf, steht im Strafgesetzbuch.
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/ viktor37/

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