Die 10 Regeln für Top Webdesign

Top 10

So lauten Die 10 Regeln für Top Webdesign, die ein Team von Psychologen an der Technischen Universität Chemnitz zusammengestellt hat.

* Lange Ladezeiten vermeiden . (nicht zu viele Grafiken, Grafikenkomprimieren – GIF- oder JPG-Format)
(Google ™ Tests haben ergeben, das Seiten mit einer Ladezeit mehr als 4 Sek. zu 90% ofter verlassen werden. )

* Lange Seiten mit Scroll-Balken vermeiden .
(Max. 1 – 1 ½ Monitor Scroll)

* Kurze Text Segment mit aussagekräftiger Überschrift verwenden .
(unkomplizierte, kurze Texte)

* Verwende ein Navigations-System, das dem Nutzer Auskunft gibt, wo er
sich gerade im Blog befindet. (Seitenbeschriftungen z.B. Downloads,Kategorie – Artikel etc.)

* Verlinke nur Internetseiten mit engen inhaltlichen Bezügen zueinander.

* Verwende im Text so wenig Links wie möglich.

* Präsentiere auf der ersten Seite eine Übersicht über die Struktur des Hypertext Systems .

* Gib zu den bewältigten Aufgaben ein spezifisches Feedback.
(Sehr hilfreich sind alternative Texte für Grafiken oder Links.)

* Verwende hierarchische und keine netzwerkartigen Verlinkungsstrukturen.

* Gib dem Nutzer die Möglichkeit, sich an den Webadministrator zu wenden.
(mindestens auf der Hauptseite DEUTLICH (Kontakt) erkennbar!)

Innerhalb von vier Jahren untersuchten die Wissenschaftler mehr als
300 Internetnutzer auf ihre Surf-Gewohnheiten hin. Mittels
Infrarottechnik erfassten die Psychologen die Blickbewegungen der
Probanden, während diese Webseiten betrachteten. Gemessen wurden auch
Lesezeit, Navigation und Erinnerungsvermögen.

Herausgekommen ist ein Zehn-Punkte-Katalog, mit dem die Chemnitzer
Forschergruppe einen Zwischenstand ihrer noch laufenden Untersuchungen
veröffentlichten. Es sei aber schon einiges Wichtiges festgestellt
worden, wie es in der Erklärung hieß. So erschienen linear aufgebaute
Texte im Internet sinnvoller als netzwerkartige Hypertext-Strukturen,
wenn der User eher unspezifische Informationen sucht. Es gibt weniger
Orientierungsprobleme, wenn beim Lesen ein Textelement klassisch auf
das andere folgt; etwa wie bei der Lektüre von Büchern oder Zeitungen.

Sucht der Surfer hingegen gezielt nach Informationen, seien
Hypertext-Strukturen von Vorteil, verrät der Bericht. Denn so kann
sich der Suchende schneller und mit geringerem Orientierungsaufwand zu
der gewünschten Antwort durchklicken.

71% der mobilen Nutzer erwarten, dass Webseiten genauso schnell auf einem mobilen Gerät laden wie auf einem Desktop-Rechner.
74% der mobilen Nutzer warten nur 5 Sekunden oder kürzer, bis die Seite geladen ist.

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