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“X Factor”-Gewinnerin Edita Abdieski war schon Anfang 2010 auf CD zu hören

Die Zuschauer und Jury der diesjährigen ersten Staffel von “X Factor” sahen in der schweizerin Edita Abdieski den besagten “X Factor” und ermöglichten ihr die Chance mit einem Plattenvertrag nach ganz Oben. Allerdings wurde sie von Mr. Da-Nos schon vorher entdeckt und engagierte sie als Backgroundsängerin.

Edita Abdieski und Mr. Da-Nos (c) Sebastian Schmidt / Upfront

Edita Abdieseki hat es geschafft und darf sich die erste Gewinnerin der deutschen Castingshow “X Factor” nennen. Ihre erste Single “I´ve Come To Life” konnte ganz gute Chart-Platzierungen erzielen und Anfang 2011 wird sie ihr erstes Album mit dem Titel “One” veröffentlichen.

Allerdings war die Stimmer der Schweizerin bereits in diesem Jahr im Handel erhältlich. Für Mr. Da-Nos stand Edita bereits im Januar 2010 im Studio.

Gegenüber dem Onlinedienst “20min.ch” sagte der DJ Mr. Da-Nos:

“Sie war eine No-Name-Sängerin. Ich buchte sie ganz normal”

Sie lieh ihm ihre Stimme für den Song “Gold” und bekam etwas Geld für den einen Tag im Studio.

“Ich staunte, als ich sie plötzlich im Fernsehen sah”, sagt der DJ weiter.

Wenn er dies vorher gewusst hätte, würde jetzt “Mr. Da-Nos feat. Edita Abdieski” auf der CD stehen. Nun darf er dies nicht mehr:

“Das ist rechtlich nicht möglich.”

Traurig ist er dennoch nicht und drückt ihr ganz fest die Daumen:

“Edita ist eine fröhliche und aufgestellte Person. Es war toll, mit ihr zusammenzuarbeiten.Sie hat nicht viel Zeit. Wenn sie es schaffen will, muss sie Gas geben”, sagte Da-Nos gegenüber “20min.ch“.

Das muss Edita auch, denn schon bald werden die nächsten Castingshows wie “DSDS 2011” die nächsten Sternchen ins Rennen schicken.

“X Factor”-Gewinnerin Edita Abdieski: “Männer trauen sich nicht an mich ran”

Nur wenige Wochen nach ihrem “X Factor“-Sieg hat sich das Leben der Schweizerin komplett verändert. Glücklich erzählt Edita in InTouch: “Ich kann jetzt das machen, worauf ich immer Bock hatte.” Andererseits bekäme sie jedoch bereits die Schattenseiten zu spüren.

Edita Abdieski (c) Foto: VOX/Ralf Jürgens

Erst vor kurzem sei eine Verabredung geplatzt, weil ihr Manager sie anrief und innerhalb einer halben Stunde zum Flughafen bestellte. “Ich hatte gerade einmal eine Minute, um meinen Koffer zu packen”. Auf ihr Privatleben in Köln angesprochen lacht sie laut: “Ich sage es mal so, es gibt dort keinen Mann”.

Warum, weiß sie auch nicht so recht. Edita grübelt: “Vielleicht, weil ich eher so ein Kumpeltyp bin. Ich stehe nämlich auf Fußball und mag diese ganzen Männerfilme mit Will Ferrell und Ben Stiller. Irgendwie lieben mich immer nur die Schwulen”.

Auch wenn die hübsche Sängerin mit sich ganz zufrieden ist, gibt sie offen zu: “Auch ich habe meine Problemzonen. Hallo, Hintern! Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich den akzeptiert habe”. Zu “X Factor“-Jurymitglied Sarah Connor hat Edita keinen Kontakt, was aber nicht an der bestehenden Konkurrenz liege.

Die Bernerin zum People-Magazin InTouch: “Wir mochten uns sehr. Viele denken, dass wir Rivalinnen sind. Aber das finde ich nicht. Schließlich machen wir ganz unterschiedliche Musik”. Fürs kommende Jahr hat Edita Abdieski zwei besondere Wünsche: “Meine Platte soll auf Platz 1 gehen. Und dann würde ich gern meine Oma in Montenegro besuchen. Denn die ist schon sehr alt, fast 80, und bekommt mein neues Leben nur am Rande mit.”

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