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GNTM: Hatte Sarah Knappik einfach nur die Schnauze voll von den Prüfungen im Dschungelcamp?

Als sie zum fünften Male zur Dschungelprüfung sollte, streikte Sarah Knappik (24). Ihre Gründe für diese Entscheidung teilte sie sehr ausschweifend dem Moderatoren-Team mit. Was wohl die anderen Dschungelbewohner von dieser Verweigerung hielten…?

Sarah Knappik (c) RTL / Stefan Menne

Das Dschungelcamp ist voll im Gange. Die Dschungelbewohner sind im Camp angekommen, erste Prüfungen fanden schon statt und es gab auch bereits Meinungsverschiedenheiten im australischen Dschungel.

Eine Person hat es im Moment echt hart getroffen, Sarah Knappik, eine ehemalige „GNTM-Kandidatin“.

Die erste Dschungelprüfung, die Sarah absolvieren musste, brach sie nach kurzer Zeit mit den Worten „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ ab. Anscheinend war dem angehenden Model der Tunnel durch den sie kriechen musste, einfach zu eng.

Den Zuschauern gefiel diese Reaktion der Blondine so sehr, dass sie mittlerweile bereits zur fünften Prüfung antreten sollte. Zunächst nahm Sarah dies  mit den Worten

„Every good thing are five“

noch etwas gelassen. Doch nachdem das Moderatoren Team um Dirk Bach (49) und Sonja Zietlow (42) ihr die genaue Aufgabe stellte, brach das angehende Model sofort ab. Sie sollte mit der linken Hand die zu gewinnenden Sterne aus einem mit Schlangen, Ameisen und Ratten belebten Schiffswrack heraus fischen.

Das war Frau Knappik eindeutig zu viel. Als Grund zu dieser Entscheidung nannte die 24-jährige:

„Das Risiko ist mir zu groß, weil ich mich nicht fit fühle. Ich bin überall zerstochen und blau, und ich bin froh, dass ich meine Hände noch hab. Ich will ja auch später als Model arbeiten. Vielleicht reagiere ich allergisch auf die Tiere. Ich brauche einen Tag Ruhe, den nehme ich mir heute.“

Ganz klar, dass ihre Dschungelcamp-Mitbewohner darüber alles andere als erfreut waren. Mathieu Carrière (60) war so wütend, dass er der 24-jährigen Sarah ans Herz legte, freiwillig das Camp zu verlassen.

Aber genau solche Szenen lieben die Dschungelcamp-Zuschauer. Denn, wie sollte es anderes sein, muss wieder einmal Sarah zur nächsten Prüfung antreten. Diesmal geht es um das Dschungel-Abitur und alle Mitbewohner dürfen ihr dabei zuschauen.

Alle  Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

LaVive – Esra hatte angeblich mehr Anrufe als Katrin

Die Popstars-Band LaVive machen nicht nur wegen ihrer Musik Schlagzeilen.

Esra von Popstars 2010 – Screenshot ProSieben

Sie sorgen von Anfang an für eine Menge Diskussionsstoff. Viele Zuschauer sind der Meinung, dass Esra es mehr verdient hätte, als Mitglied in die Band zu kommen.

Laut Insider-Informationen sollte sogar bewiesen werden, dass Esra mehr Anrufe bekam als Katrin, die es in die Band schaffte. Als das Musikvideo erschien, sah man sogar Esra, die den Song ‘No time for sleeping’ als Besetzung.

Julia verriet im Interview, wie es zu dem dubiosen Video kam:

“Das Video ist ins Netz gekommen, weil jemand den Maulwurf gespielt hat und was Falsches gemacht hat.”

Somit war es nie von den Verantwortlichen vorgesehen, dass dieser Clip mit Esra überhaupt veröffentlicht wird. Julia stellt klar:

“Es wird nie ein LaVive feat. Esra geben, denn wir wurden von euch gewählt. Wir wissen alle, dass Esra sehr viele Fans hat, aber wenn sie mehr Fans hätte als Katrin, wäre sie jetzt in der Band.”

Popstars-Esra zur Wahl von Katrin: “Ich hatte die meisten Fans!”

Die erst 17-jährige Esra konnte sich in der diesjährigen Staffel von Popstars gegen 15.000 andere Kandidatinnen durchsetzen. Im Finale scheiterte sie dann jedoch und stattdessen wurde Katrin das letzte Bandmitglied von “LaVive“. Jetzt äußerte sich Esra nach ihrer Niederlage zum ersten Mal über die Wahl ihrer Konkurrentin.

Popstars 2010 Esra (c) ProSieben

Wer es wie Esra bis ins Finale von Popstars schafft, hat bereits unter Beweis gestellt, dass ein großes Talent vorhanden ist. Aber dennoch muss es schmerzhaft sein, es dann doch nicht in die Band zu schaffen und zu sehen, wie die anderen Mädchen als Gewinnerinnen dastehen. Nach außen zeigte sich Esra gegenüber PromiFlash dennoch sehr tapfer und sagte:

“Also ich muss schon sagen, ich fühle mich wie ein freier Mensch, ich fühle mich eigentlich wohl jetzt.”

Beim Gedanken an die Finalshow fühlt sich Esra ein wenig ungerecht behandelt.

“Also ich glaube, meine Blicke hat fast jeder verstanden. Katrin wurde ja gepusht und gepusht, das ist natürlich Kacke für mich zu hören. Marta sagt: ‘Für mich gehört eine Blonde in die Band’, ich meine, ich bin rothaarig und ich bin noch mit ihr im Rennen, wenn ich dann so etwas höre, das ist dann demotivierend für mich. So etwas hört man nicht gerne, aber es ist okay. Ich habe trotzdem Gas gegeben, ich habe mein Bestes gegeben.”

Zu den Gerüchten, dass die Telefonabstimmung im Finale manipuliert gewesen sein könnte, sagte Esra:

“Ich verstehe das selber nicht. Ich weiß ganz genau, dass ich die meisten Fans hatte. Ich weiß auch, es wurde sehr oft, zu oft für mich angerufen und ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, dass ich nicht in der Band bin. Ich verstehe es nicht.”

Mit dieser Ratlosigkeit ist sie sicherlich nicht allein. Viele Fans fragen sich, wieso Esra es nicht in die Band geschafft hat, wo sie doch in den Umfragen im Internet immer ganz vorne dabei war.

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